Amintiri

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AmintiriCu ceva timp in urma, in adolescenta mea rebela, se intampla sa fiu virgina! Imi doream mult de tot sa scap de aceasta problema… Eram la a 3-a relatie si din toti 3 iubiti, niciunul nu m-a luat cu japca sa-mi zica macar, hai sa mi-o sugi… lucru pe care il asteptam ca pe o minune… Unul se pregatea de seminarul teologic, altul era vorba lunga si fapte zero, iar altul imi povestea ca iubirea nu implica neparat si sex. Credeam ca se intampla ceva cu baietii. Pana cand mi-am dat seama ca nu baieti imi trebuie ci barbat! Intr-o buna seara, mama mi-a zis ca urmeaza sa primim musafiri. Tata era la cumparaturi. I-am zis mamei ca sunt cam obosita dupa antrenamente si ca o sa fac un dus si ma retrag la mine in camera. In secunda doi s-a auzit soneria. Mama m-a rugat sa deschid. Ca o fetita bine crescuta am deschis si am poftit in casa musafirii. Era verisoara mamei cu viitorul sot. Parintii mei urmau sa le fie nasi! Cand am vazut bunaciunea de barbat de langa muğla escort ea… mi-a trecut si oboseala si gandul de a ma retrage la mine in camera. Mama s-a organizat prin casa cu musafirii iar eu am fugit la dus. Dupa cateva minute ma priveam in oglinda din baie si imi ziceam: Hai ca poti! A venit momentul! Apoi am fugit s-o ajut pe mama. Intre timp a ajuns si tata. privirea mea fugea numai in directia barbatului interesant si aratos. Il chema Vali ca pe mine! Bun asa, ma gandeam eu! Vali si-a amintit ca are in portbagaj niste vin de la Focsani si ca o sa coboare sa-l aduca. Mama il intreba unde au parcat masina. In spatele blocului zise el. Tata mi-a zis, Vali ia cheile si mergi cu Valentin si deschide-i usa din spate sa nu inconjoare tot blocul. Cand am auzit ce a zis tata… vizualizam deja filmul, ce urma sa se intample. In lift il priveam tinta si el ma privea pe mine. simteam ca mi se opreste respiratia, dar zambeam. Am ajuns la usa muğla escort bayan din spatele blocului, am deschis-o si l-am lasat sa mearga singur la masina, privind din scara blocului in urma lui. Si din spate era asa de dragut.. manca-iasi fundul. In cateva momente s-a intors cu vinul. Afara era intuneric iar in scara blocului nu era nimeni. Cand a intrat, l-am prins de mana libera si i-am zis: Stai un pic, vreau sa te rog ceva. Surprins mi-a zis, ascult! Eu i-am zis: nu trebuie sa faci absolut nimic, nici macar sa te impotrivesti. Privindu-l in ochi, m-am lasat in jos si i-a, deschis cureaua si pantalonii. El nu zicea nimic saracul, era paralizat si imobilizat. Am apucat pula lui si cu ambele maini am bagat-o in gura. Era o senzatie atat de placuta, ceva de genul ca la primul sarut. Pielea de pe capul pulii era asa de fina.. Am inceput sa misc capul si simteam cum imi intra in gat. Dupa doua incercari de a o inghiti de tot, m-am calmat, imi escort muğla venise o senzatie de voma… dar m-am abtinut. Mi-am dat seama ca nu o sa fac treaba buna daca sunt asa fomista. Era pentru prima data cand aveam o pula in gura.. nu stiam ca pot sa ma innec cu ea. Am incercat sa ma joc doar cu capul si cu pielea de pe cap, folosindu-mi si limba. L-am apucat cu ambele maini de fese, iar mainile lui erau in parul meu. Dupa aproximativ un minut, am simtit cum tremura. Si ceva fierbinte mi-a invadat gura. Simteam cum imi intra pe gat si cum pulseaza pula lui. Era ceva fantastic. Am realizat ca simt gustul acelui barbat. Toata fiinta mea se umplu de fericire. Dupa cateva secunde, nu mai curgea nimic. Nu am scapat nicio picatura din gura mea. m-a ridicat usorsi m-a imbratisat. Ce mi-ai facut nebun-o, ma intreba el. Merci i-am zis! E prima data, sa stii! Nu pot sa cred, mi-a zis el! Nu-ti face griji, e ok, eu am vrut asta, nu ai nicio obligatie, nu am de gand sa-ti anulez nunta… 🙂 O sa fiu domnisoara de onoare, yupy!!! Hai sa ducem vinul ca o sa-si faca griji cei de acasa. lingandu-ma cu limba pe buze, simteam gustul lui atat de fain… sincer nici acum nu l-am uitat dupa 12 ani! Amintiri… frumoase!

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das erste mal Anal 3mitten in der nacht wachte ich auf weil mir kalt wurde. ich registrierte erstmal garnicht wo ich war. dann kam es mir ein. langsam richtete ich mich auf und sah an mir herunter. auf dem handtuch wo mich Thomas, peter und david gefickt haben waren teils feuchte, teils getrocknete spermaflecken und andere körpersäfte deutlich zu erkennen. ein kribbeln durchfuhr mich, als ich mir den gesterigen abend nochmals durch den kopf gehen lasse. ich stand auf und ging richtung toilette, da spürte ich die getrockneten spermaspuren auf meiner haut. ein ziehen bei jedem schritt an beiden oberschenkel innenseiten bis herunter zu den kniekehlen. schnell suchte ich meine klamotten vom bett zusammen und zog mir zumindest kurz meine unterhose an. als ich das das bein hob und meine pobacken auseinandergezogen wurden wurde es richtig kalt um mein poloch. aus neugier tastete ich mich an dieser stelle balıkesir escort ab und war teils erstaunt und teils angewidert als ich feststellte das mein ganzer hintern mit der wichse dieser 3 chaoten verklebt war. schnell zog ich meine unterhose hoch und ging aufs klo. als ich fertig war mit pinkeln sah ich dort erstmal in den spiegel. “oh mein gott! wie seh ich denn aus??” meine rechte gesichtshälfte war von einer milchig weißen schicht bedeckt die schon zu brökeln begann. schnell wusch ich mir das gesicht gründlich ab und ging zurück in das zimmer von peter. von den jungs war keine keine spur zu sehen, was mir gerade recht war! Ich war hunde müde und mei spermaverklebtes arschloch tat ganz schön weh. Also schnappte ich mir die deckte und machte es mir auf der couch bequem. keine minute später standen peter und david im zimmer. “na kleiner, noch lust auf ein mitternachtssnack?” kaum escort balıkesir hatte ich die augen offen wusste ich sofort was sie von mir wollten. beide standen in heruntergelassenen unterhosen im zimmer und wichsten sich schon ihre steifen schwänze. ich rutschte ein stück höher damit ich kopfüber auf der armlehne lag und öffnete meinen Mund. Peter trat näher ran und wichste sich heftig. ein leises “oh jaaa” kündigte seinen orgasmus an und ich streckte meinen hals durch. ich war darauf gefasst das er mir in den rachen spritzt, dabei floss sein samen eher langsam aus seiner eichel in meinen Mund. erst habe ich mit mehr sperma gerechnet aber dan war mir klar das auch dies sein 3. orgasmus war. er presste gerade den letzten tropfen heraus kam plötzlich davids schwanz vor meinen mund und spritzte ab. auch bei ihm war es zwar nichtmehr so viel aber nichtsdestotrotz eine ordentliche menge. den balıkesir escort bayan halben mundraum voll mit widerlich schmeckendem sperma wolte ich aufstehen und es ausspucken, doch peter drückte mich auf die couch und david hielt mir die nase und zu und sagte nur: “schluck es!” ich hatte keine kraft mich überhaupt zu wehren also schluckte ich es herunter. sofort dachte ich daran mich zu übergeben aber soo schlimm schmeckte es garnicht. zufrieden gingen peter und david aus dem zimmer und liesen mich in ruhe schlafen. am nächsten morgen weckte mich thomas auf. er fragte wie es mir geht und das er das nicht wollte was letzte nacht passiert ist. ich sagte ihm er solle sich keine sorgen machen, mir hat es gefallen. und ich würde es gerne wiederholen. er war erstaunt über meine antwort doch er freute sich. david und peter saßen schon in der küche am frühstücken als ich mit thomas die treppe runterkam. ich sagte beiden das es letzte nacht echt spaß gemacht hat und wenn sie wollen, wir das wiederholen können! davids augen blitzten auf ” meine alten sind in 2 wochen über das ganze wochenende nicht da! Was meint ihr?” die sache wurde einstimmig abgenickt.

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Nous somment devenus profs de sexe …

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Nous somment devenus profs de sexe …Mon mari vient de me faire une réflexion aberrante à laquelle je n’ai su que répondre de cohérent pour le remettre à sa place une bonne fois pour toutes-Elle est baisable notre nouvelle petite voisine, ‘évidemment’ je ne dis pas ça pour moi …-Tu as vu sa dégaine ? ce ne doit pas être un bon coup au lit-Peut-être faut-il simplement ‘l’éduquer’ ?-Et tu serais ‘évidement’ son professeur ?-Si tu me branche pourquoi pas ? -Je n’ai jamais eu l’occasion de parler à cette femme-Tu devrais …-Et moi je me tape son mec ? car je te signale qu’elle est accompagnée-Il est comment ? -Boff …. -Alors je te donne le feu vert !-Oublie, c’est une mauvaise idée pour nous deux N’empêche que cette réflexion a fait son chemin dans ma tête… ces nouveaux venus, qui doivent avoir notre âge, c’est-à-dire la trentaine, sont là depuis deux mois dans la maison voisine de la nôtre, rien à signaler de particulier sinon qu’ils ne sont pas causant, c’est sûr nous aurions dut faire le premier pas afin de faire connaissance, de temps à autre je la croise dans la rue, elle parait très timide, comment l’aborder ? si j’avais une suggestion lui faire ce serait de changer de look, même s’ils ne roulent pas sur l’or elle pourrait faire un effort pour sa coiffure et l’assortiment de ses vêtements et surtout lâcher ce jean mal coupéComme dit Cyril, mon mari il y a une éducation à refaire, a moins qu’il ne se cache sous cette apparence négligée une bombe sexuelle ? … je dois tirer ça au clair ! je me suis donc arrangée pour croiser son chemin dès le lendemain-Bonjour excusez-moi de vous aborder en pleine rue madame mais il se trouve que nous somment voisines et je pense que nous devrions faire plus ample connaissance -Bonjour, figurez-vous que je pensais exactement la même chose -Alors venez prendre un café à la maison ? -Après déjeuner si vous voulez, mon compagnon n’aime pas que je sorte sans lui alors je dois faire attention-Aaaaahhhh … je vous laisse libre de l’horaire -Treize heure trente ? -Ça marche, à tout à l’heure…. je m’appelle Julia -Et moi Constance Cette pauvre fille est emmurée par son mec, c’est abject, si ça se trouve ce monsieur ne se gêne pas pour la faire cocue à l’extérieur, je vois le genre : ‘ je t’interdis de te maquiller, de te coiffer, de porter des tenues ‘provocatrice’, fait la cuisine le ménage, va chercher le pain est c’est tout, par contre ne t’inquiète pas si je rentre tard … ! je dois la questionner en douceur sans la cabrer -Asseyez-vous Constance, vous portez ce joli prénom à merveille ! il est doux et sensuel, comme vous !-Merci Julia pourtant je ne l’aime pas -Vous avez tort, aimez-vous et vous l’aimerez-Je ne comprends pas …-Et si nous nous tutoyions ? -Je ne suis pas habituée avec des étrangers mais je vais essayer -Désormais nous ne somment plus étrangères, je vais chercher les cafés, ils sont prêts, sucre ? -Sans -Comme moi, alors si tu me parlais de vous ? mariée, en couple ? des enfants -En couple… sans enfants, heureusement-Haaa … tu as des soucis ? -Je me sens étouffée-Par ton homme ? -Oui -Je ne veux pas me mêler de ta vie privée mais quelquefois parler soulage et peut-être pouvons-nous vous aider ? -Nous ? -Mon mari Cyril et moi -Vous êtes marié ? -Oui -Ton couple doit merveilleusement marcher, ça se voit à ton humeur, ta joie de vivre, pas d’enfant ? -Pas pour l’instant mais nous y réfléchissons-Il sera heureux chez vous !-Qu’est-ce qui ne vas pas dans ton couple ? -Off c’est délicat ….-Je parie que c’est sexuel ? -Comment as-tu deviné ? -Le sexe c’est la base de l’entente du couple -Je le crois aussi mais hélas …-Ça vient de toi ? de lui ? -De lui -Vide ta conscience, il te fait jouir ? -Jamais, mais ce n’est pas de ma faute -Tu jouis seule ? -Je crois que je le pourrais, mais je n’ose pas par peur que ça se lise sur mon visage, il va jusqu’à contrôler mes culottes dans le linge sale -Je comprends… c’est donc à ce point … -Tu le fait seule te toucher toi ?-Souvent et quelquefois devant Cyril, pourtant il sait me mener très hatay escort facilement à l’orgasme… tu connais ton sexe ? -Le connaitre ? …. -Oui au début je me servais d’un miroir pour voir ‘dedans’, la chatte d’une femme est mystérieuse, quand on le connait bien se faire jouir est facile-Tu oses faire ça ?-Houlàlà, y’a du boulot … ça te dirais de voir ma chatte ?-Je ne suis pas lesbienne ! -Ce n’est pas une tare ! entre copines il nous arrive de nous la montrer !-Ha-bon ? -Oui par exemple pour comparer nos toisons épilées de différentes façons -Pas pour autre chose ? -Ça c’est un secret que je te confierais sans doute plus tard ! alors ? je te la montre ? tu me la montre ?-Montre-la-moi …juste comme ça …-Je vais ôter ma culotte et m’assoir sur cette chaise devant toi les jambes écartées-J’admire ton aisance pour parler de ça aussi facilement sans que ça paraisse ‘sale ‘ -Parler de cul n’est pas vulgaire bien au contraire, c’est ça qui te manque, je ne te choque pas ?-Aucunement, il me semble m’éveiller a la vie… tu es rasée ? -Pas entièrement, Cyril aime que mes lèvres soient dégagées pour lécher et pour qu’il me la mette plus aisément -Arrête ! je crois que je fais pipi dans ma culotte-Ce n’est pas du pipi constance, c’est ta mouille, tu mouille ? donc tu n’es pas frigide -C’est dingue …-Tu devrais enlever ton jean-D’accord… dis-moi, Cyril … -Quoi Cyril-Il en a une … grosse ? -Ça dépend ce que tu appelles grosse ? il l’a comment ton gars ? -Comme ça de long et comme ça de gros …c’est beaucoup ? -Ma pauvre constance … ce que tu me montre ça fait quinze de long sur quatre ? de gros ? ceci dit j’ai une amie qui a jouis avec une bitte de seulement cinq centimètres donc ça ne veut rien dire, du moment que le propriétaire sait s’en servir… ce n’est pas le cas pour toi, car rien que d’imaginer lécher et d’enfoncer une bite dans ma chatte te fait mouiller comme une fontaine… ne pleure pas … appuis toi contre moi … ça va aller pour aujourd’hui …-Je veux rester encore un peu tant pis si ce con rentre plus tôtConstance blottie contre moi est prête à craquer, c’est très naturellement que ma main progresse entre ses cuisses que je trouve parfaites, elle les sépare sans protester lorsque mes doigts atteignent son slip trempé, ses ongles se plantent dans mon avant-bras quand me doigts écartent la grande culotte et se fraient un chemin dans la toison drue afin de séparer les lèvres et débusquer le clitoris gros comme un grain de maïs que je fais rouler sous mon doigt-Julia … -Chuuuuutttt-Julia, je vais… jooooouuuuuuuiiiiiiiiiiiirrrr-Vas-y lâche toi, hurle si tu le désire, pisse dans ma main, ne te gêne surtout pas Constance ! oooooooooouuuuuuuiiiiiiiii pisse cochonne !-Rhhhhhaaaaaaaaaaaaannnnoooooooooonnnnnnnnnnn c’est trop bbbboooooooooonnnnnnnnnnnnn !!!! -Et voilà ! imagine-toi si je t’avais léchée ? -Je reconnais que c’était bon, mais je préfèrerais un homme … mon dieu c’est l’heure !je dois y aller ‘ il ‘ doit m’attendre-Reviens demain ? -Peut-être, merci pour ce bon moment -Au fait, tu ne possèdes pas de jupe ?Je n’ai pas eu la réponse ! quand j’ai raconté ça à Cyril le soir il en bandait et m’a demandé de la pousser dans ses retranchements… aurait-il envie de se faire Constance ? je découvre que je cèderais volontiers a ce ‘caprice’ pour satisfaire ma voisine et faire de son macho de mec un pauvre cocu Le lendemain, après déjeuner, constance sonne, radieuse et en jupe ! jupe des années vingt mais jupe quand même, elle a laissé ses cheveux tombant sur ses épaules qui lui donnent unaire aguichant-Coucou, ça c’est bien passé hier soir ?-Je lui ai avoué que nous nous étions vues, ça l’a mis dans une rage folle et il est allé se consoler au bistro avec ses potes, ainsi je n’ai pas été importunée davantage -Il n’a pas vérifié ta culotte ? elle était à tordre !-Non, je l’ai lavée dès son départ ainsi il n’as rien vu, aujourd’hui j’ai pris mes précautions… -Ah ? -Regarde … -Tu es nue ? -Et je peux te dire que ça change tout, l’air frais produit un effet terrible !mais tu dois escort hayat connaitre ?-Lorsque nous sortons faire une ballade avec mon mari, c’est rare si je n’ai pas la chatte à l’air, des hommes triés sur le volet profitent de la vue, seulement de la vue… pour l’instant ! -Tu montres ta chatte dans la rue ? et tu aimerais la faire toucher ?-Oui et ce fantasme est super excitant, sans doute franchirons nous le pas bientôt, dis-moi ? si tu n’as pas de sou vêtement c’est que tu as une idée derrière la tête ?-J’espérais que tu me parlerais de cul ? -Pourquoi pas, qu’aimerais tu savoir ? -Apprend moi à me masturber …-Rien de plus facile, asseyons-nous en tailleur face a au grand miroir, comme je le fais souvent-Mais tu n’as pas de slip non plus ? -Je me doutais que notre conversation tournerait autour du clitoris ! tire sur tes lèvres afin de les ouvrir comme je le fais … -C’est marrant je préfère regarder ta chatte que la mienne !-Et si ma main caressait ta vulve et que la tienne reproduirait mes gestes sur la mienne ? -C’est vachement excitant … mais dans ce cas pourquoi rester assises ? nos doigts savent où aller et quoi faire ?-Déshabillons-nous et allons sur le lit-Tu raconteras ça à ton mari ? -Bien sûr il ne va pas t’en vouloir ? -Il va tout simplement me trousser sur le coin de la table, ainsi qu’il l’a fait hier soir en murmurant ton prénom -Il pense à moi en te baisant ?-Et je ne suis pas jalouse, enlace moi Constance …embrassons-nous … glisse ta main entre mes cuisses … HHAAAAAAAAAAAAAOOOOOOOOOOOUUUUUUUIIIII enfonce tes doigts dans mon con -Ouvre moi la chatte Julia … je veux jouir comme hier… Mmmmmmmmmuuuuuuuuuuuummmmmmmmm ! -Imagine la grosse bite de Cyrile qui pénètre au fond de ta matrice là où ton mec ne peut aller avec la sienne … -Oooooooouuuuuuuuuuuiiiiiiii ! il m’étire la choune … j’aime ça -Il va décharger son foutre bien au fond -Sans capote ??? il me prend toujours avec un préservatif de peur de me faire un enfant-Sans capote, que tu sentes bien sa chair coulisser dans la tienne-Il va m’engrosser mais j’m’en fou …-Tu caches bien ton jeu sous ton air de pucelle timide, en fait tu adore te faire troncher -C’est vrai je sens que j’aimerais me faire arracher la culotte, qu’on me force la moule -Et le cul ?-Quoi le cul ? -Si je te fais baiser par mon mari il te prendra certainement aussi par l’anus -Ça se fait ça ?-Attend … -Aaaaaaiiiiieeeee ! ôte tes doigts de mon cul Julia, c’est désagréable ! -Laisse-moi faire, tu veux t’émanciper ? -Oui, j’en ai très envie -Une fois la surprise passée tu vas adorer te faire ramoner le fion -C’est vrai, j’aime assez, après ça tu vas m’apprendre quoi ?-Le soixante-neuf et c’est maintenant -Ou vas-tu ?-Bouffer ton minou et te faire lécher le mien, ouvre les cuisses sinon je vais étouffer -Jamais ‘il’ ne m’a proposé ça, ‘il’ me tend toujours sa pine à sucer pour me faire avaler trois gouttes de sperme-A présent tais-toi et applique toi, une femme sait d’instinct quoi faire … ouuuuuuiiiiii enfonce bien ta langue … tu peux aussi me filer deux doigts dans les fesses en même temps, j’adore ça ! je vais te remettre les miens… -Mmmmmuuuuuummmmmmmmmm ! j’adore Le feu couve sous cet air sainte ni-touche, elle mérite une bonne queue, le soir j’en ai fait part a Cyril qui a d’abord refusé par principe et par hypocrisie, mais a vite changé d’avis par envie de se faire cette petite nana aux nichons haut placés!Le lendemain constance est à peine surprise lorsque nous la recevons ensemble, elle a rosi quand mon mari lui a fait la bise au coin des lèvres, désormais un large sourire éclaire son visage et semble attendre la suite avec impatience en frottant ses genoux l’un sur l’autre comme si ça la démangeait entre les cuisses, elle sait qu’elle va se faire vraiment baiser pour la première fois… -Constance tu vas suivre Cyril dans la chambre, je vous laisse faire connaissance -Ça me gêne pour toi Julia-Allez-y avant que je ne change d’avis … -Rejoint nous vite chérie, vient constance, donne-moi la main … -Oui …Le couple disparait hatay escort bayan dans le couloir, je ressens à peine un pincement au cœur, je suis trop heureuse de faire cocu son con de mec et puis une fois les préliminaires faits je vais participer aux réjouissances, deux minutes plus tard constance a un rire nerveux vite remplacé par des gémissements non feints qui vont crescendo, accompagnés de oui de non encore encore !C’est à ce moment-là que des coups de poings violents sont assénés à la porte d’entrée en même temps que le carillon s’affole, quelqu’un a besoin d’aide en urgence ? je m’empresse d’aller ouvrir …-OU EST-ELLE ? ou est constance ? je sais qu’elle est chez vous ? c’est elle qui hurle ainsi ? -Calmez-vous, qui êtes-vous ? -Je suis son compagnon, je sais qu’elle vient vous voir depuis deux jours, que lui faites-vous ? ALLEZ LA CHERCHER !!-Elle n’est pas là, calmez-vous ou j’appelle la police-Pardonnez-moi, je suis un con, je l’ai négligée, je vais partir a jamais …L’homme fond en larmes sur mon épaule, heureusement les cris ont cessés … constance suce certainement mon mari… mes mains caressent le dos de l’homme qui se calme peu à peu, il participe même à l’étreinte, si ce n’est pas une érection que je sens naitre sur mon ventre je n’y connais rien … pour en être sure j’ondule du bassin pour lui faire comprendre que je n’y suis pas insensible, nos visages se rapprochent, nos lèvres se soudent, nos mains partent en explorations ,des doigts vigoureux ouvrent ma chatte étant donné que je ne porte pas de culotte ils s’engouffrent profondément en moi Mes doigts ont ouverts la braguette pour aller découvrir un sexe bandé, certes modeste mais prêt à me saillir, je m’arrache au baiser ardant pour me laisser glisser a hauteur de la bite raide, il appuis sur mon crâne pour donner son consentement, j’avale la goutte qui allait se perdre dans le slip et pompe ce nœud qui sent l’urine-C’est ton mec qui la baise ? alors je vais te faire subir le même sort … avale mon foutre salope ! Me rappelant les dires de constance il va déjà décharger ? Alors je me relève vivement et pose mes fesses dénudées sur le bord de la table-Si tu veux ma chatte il va te falloir la lécher avant ! -Quoi ? sucer ta cramouille de chaudasse ? -Regarde comme je mouille … ta femme mouille pareillement depuis que je lui ai révélé sa nature, oui mon mari va la baiser ! c’est ta faute abruti alors réagis et lèche moi le con ! -Mon père m’avait averti concernant les femmes, toutes de sorcières, suppôt de Satan pour nous bruler en enfer ! -Bouffe-moi le cul et tu vas y trouver le paradis ! approche et goutte-y espèce de dégonflé !-Moi dégonflé ? tu vas voir de quoi est capable Lorenzo !Je l’attends dans une position provocatrice, talons collés aux fesses faisant bailler outrancièrement ma vulve, il reste un moment cloué, scotché par mon audace puis se met à genoux bouche ouverte langue sortie, la partie est gagnée je m’allonge pour savourer pleinement le préliminaire, dans la chambre les gémissements reprennent, Lorenzo semble s’en moquer et lape vigoureusement ma chatte …je lui fais comprendre que le bourgeon situé au-dessus ne doit pas être négligé, de même que ma main amène la sienne entre mes fesses, saisissant un doigt pour me la carrer dans l’anus , un déclic semble s’être déclenché ,je me fais brouter aussi bien que par Cyril, le plaisir de l’inconnu aidant je jouis en deux minutes faisant concurrence aux jérémiades voisines -Chérie ? Constance et moi t’attendons … qui est ce type ? que fait-il entre tes cuisses ? -Hhhhaaaaaaaaaaaa que c’est boooooooonnnnnnn !! c’est Lorenzo le copain de Constance qui la cherche partout -Ah ? elle est à quatre pattes sur mon lit, je vais la sodomiser cher monsieur !-Enculez-là si vous voulez je vais me farcir votre femme !-Julia ? tu te laisses faire ?-Finalement une fois éduqué ce monsieur a des dispositions pour devenir un parfait amant !-Salope !-Finissez votre cours tous les deux nous continuons le nôtre, baise moi Lorenzo !-Alors joignons nos efforts ? venez nous rejoindre dans la chambre ? -Qu’en dis-tu ‘lolo’ ? -Lolo est d’accord pour voir sa Constance hurler de plaisir avec la belle queue de ton mari !Depuis nous somment inséparables toujours dans la progression ….

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Océane

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OcéaneCe matin, une jeune femme, accompagnée par sa mère, s’est présentée à la porte de ma garçonnière. La fille, malgré ses 18 printemps, semble en avoir le double tellement elle était mal fagotée. Et cette mère qui ne cesse d’être toujours derrière elle, pire qu’une sangsue. Toujours sur son dos à lui dire ce qu’elle doit faire, sans oublier les tonnes de reproches qu’elle lui dit sans arrêt, du style : “tiens-toi droite, dis bonjour, ne te frottes pas ceci ou cela, sois polie” et j’en passe et des meilleurs. D’entrée, vu que je connais plutôt bien la mère, je lui ai bouclé son caquet de mégère de manière assez abrupte. Je crois même que c’était la première fois que je lui parlais ainsi. Quant à la fille, Océane, elle semble intimidée de me voir sans rien d’autre sur le dos que ma robe de chambre. Je fais entrer mère et fille. Là encore, la mère ne peut s’empêcher de dire à sa fille de s’assoir en restant bien droite et sans croiser ses jambes. Une garce de mère, je vous le dis. Une fois installées, toutes les deux, dans mon salon, la mère voulut m’expliquer ce qu’elle attendait de moi alors qu’elle doit l’avoir déjà fait une bonne dizaine de fois. Mais la connaissant, je sais déjà qu’elle désire que sa fille reste auprès d’elle pour la servir, elle et ses copines, voyez le genre de servitude. Donc, là encore, je cloue son bec et très sèchement. Océane n’ose pas me regarder, son regard perdu sur le sol. Je devine sa peur après m’avoir entendu rabrouer sa garce de mère. Je me suis levé, tendant ma main à Océane, je me suis fait aussi doux et tendre que possible pour lui parler.-Lève-toi, s’il te plait. Tu es très belle pourtant, je crois que je peux faire de toi une femme encore plus belle, plus libérée. Serais-tu d’accord que je te transforme en une femme encore plus magnifique ?Il est vrai qu’elle doit être très belle si je peux faire abstractions de ces guenilles affreuses qui couvrent son corps.-Je ne sais pas monsieur. -Raymond, je dois t’avertir que…-Toi, tu te la coinces, je parle à ta fille. Tu ne parleras que quand je t’y autoriserai, c’est assez clair comme ça ?… Bon, ce n’est pas trop tôt. Océane, t’en as pas marre que ta mère te dicte ce que tu dois faire, comment t’habiller, comment te tenir, ce qu’il faut faire à chaque seconde de ta vie ? Tu n’en as pas marre de tout lui faire. À ta mère, alors qu’elle n’en plante pas une de la journée ? Tu ne voudrais pas sortir, voire des amies, des amis, t’amuser avec ceux de ton âge que de rester plantée aux pieds de ta mère, à lui faire ses quatre volontés ?-Je ne sais pas monsieur.-Je vois ça. Bon, on va voir ce que nous pouvons changer chez toi. Par contre, je veux que tu m’obéisses le temps durant lequel j’opèrerai ta transformation, que j’affirmerai le caractère trempé enfouit en toi. Je ferais aussi ressortir ta beauté intérieure. On est d’accord ?-Oui monsieur.-Bien, c’est un bon début. Fais quelques pas que je voie comment tu te déplaces. Aie, là, on dirait que tu portes la terre entière sur tes épaules, sois plus fière… Voilà comme ça, c’est nettement mieux. Redresse-toi davantage, montre que tu en veux. Voilà, comme ça c’est mieux, c’est très un bon début. Bon, à toi maintenant. Pour ta fille, ça va me prendre pas mal de temps. Tu as ma petite enveloppe ?-Oui, mais je mets une condition.-Silence, tu les connais les conditions de notre contrat, elles sont non négociables. Tu as signé, donc elles sont acceptées, alors basta, tu te la coinces et tu raques ! Merci, je suppose que le compte y est ? C’est bien !Du coup, comme Océane va rester quelques jours avec moi, je renvoie la mère, un peu brutalement, je l’admets, en lui disant vertement que l’éducation qu’elle avait donné à sa fille était un désastre. Et encore, je me retiens encore de lui dire tout le fond de ma pensée. Quoi qu’elle la connaisse déjà, je suppose. Je me suis même retenu de lui flanqué une méchante fessée, c’est dire si elle m’exaspère. La voilà enfin partie, à nous deux, Océane.Une fois en tête à tête avec Océane, je lui demande, toujours avec une afyon escort voix infiniment douce, de retirer ses horribles chaussures, son non moins horrible manteau et son inqualifiable bonnet. En dessous, ce qu’elle porte est encore plus moche, une sorte de jupe d’apparence tricotée avec des restes de laine sortant de je ne sais où, un chemisier à jabot d’un autre temps et passablement usé. Tient, il manque même un ou deux boutons. Je n’oublie pas non plus ses bas opaque jouant entre le brun et le jaune caca d’oie, une horreur ! Océane ressemble à une clocharde, je ne vois aucun autre qualificatif pour décrire ce que j’ai en face de moi. Je n’ai même pas osé imaginer ses sous-vêtements de peur d’en faire des cauchemars. Et puis, il y a ces horribles lunettes qui défigurent son visage d’ange.-Océane, je ne vais te poser cette question qu’une seule et unique fois. On est bien au clair ? Elle lui un signe positif de sa jolie tête. Bien, alors, voilà, veux-tu, oui ou non, que je fasse de toi une femme désirable, belle, libérée ?-Je ne sais pas, monsieur, il faut que je demande à maman.-Comprends bien qu’on est seuls tous les deux, maintenant. Ta mère ne peut pas te conseiller et, tout à fait entre nous, cela vaut mieux pour toi quand je vois ce qu’elle a fait de ta jolie personne. Je ne te demande pas de me faire confiance absolue d’entrée de jeu, je veux juste que te sentes bien, à l’aise et que tu me répondes en ton âme et conscience.-Oui monsieur, je le veux. En frappant dans ses mains comme une enfant qu’elle est encore dans son corps et sa tête.-Voilà, tu vois que tu peux décider seule. Ce qui est nettement mieux. Tu vois que ce n’est pas bien difficile. Bien, à présent, tu vas aller te choisir des vêtements dans l’armoire numéro une dans cette chambre juste derrière toi. Inutile de chercher à t’enfermer, ici il n’y a aucune serrure que celle de la porte d’entrée. Je veux que tu prennes dix minutes pour choisir et m’apporter des vêtements que tu voudrais porter. Encore une chose, c’est toi et toi seule qui choisis pour toi, pour te faire plaisir, ce n’est pour le plaisir de ta mère.-Bien monsieur. Dix minutes dans cette chambre, c’était presque mission impossible. Pourtant, à mon grand étonnement, elle revient avec une robe, des bas et des dessous nettement plus chic que ce qu’elle porte actuellement. Je suis même presque certain que vêtue ainsi, sa mère ne l’aurait déjà pas reconnue. Certes, ce n’est pas encore ce j’avais imaginé, mais il y a déjà un très net progrès. Aussi, toujours d’une voix douce, je lui demande d’aller les mettre. Là encore, elle n’a que dix minutes, pas une de plus. Elle revient après cinq minutes. Il faut le reconnaitre que le changement est total, même si ce n’est pas encore ce que j’ai en tête. Oui, je sais, je me répète, mais bon. Quand je la vois sourire pour la première fois devant ce grand, je sais qu’elle est sur la bonne voie. Il me faut encore changer sa coiffure, une amie peut nous le faire.-Bien, tu es déjà nettement plus belle qu’en arrivant. T’es-tu vue dans ce miroir ?-Oui monsieur.-Comment tu te trouves ?-Belle, si différente. -Oui et tu souris, ça c’est merveilleux. Pourtant, ce n’est pas encore ça. Mais c’est un excellente début, n’en doute pas-Mais je me sens bien comme ça. Je me trouve même jolie.-Oui, pourtant si tu veux que les hommes deviennent complètement idiots en se retournant sur ton passage, qu’ils se cognent la tête contre les murs ou les candélabres en te suivant de leur regard envieux, on peut faire mieux, tu verras. Pour ça, il en faut plus. Maintenant, c’est dans la trois que tu vas aller prendre d’autres vêtements, te changer et me revenir. Je veux que tu prennes ton temps, cette fois. Je veux même que tu te fasses encore plus plaisir. Imagine que c’est pour l’homme que tu rêves de rencontrer. On est d’accord ?-Oui, bien, monsieur. Qu’elle me répond tout sourire.J’avoue qu’elle commence déjà à me faire bander. S’il faut encore faire une chose, en plus des vêtements et de son physique, c’est son caractère trop ramolli, escort afyon trop soumis à l’autorité d’une mère possessive, esclavagiste. Là, cela nécessite impérativement que je coupe brutalement le cordon ombilical qui les unit. Pire, il lui faut une sorte d’électrochoc. Pendant qu’elle se change, j’appelle cette amie. Sympa comme tout, Elle me promet de passer coiffer Océane dans la soirée. Du coup, pour ne pas la faire venir deux fois, je lui demande de lui faire la totale, une épilation du corps complète. Elle accepte facilement, vu elle me doit un petit service.Quand Océane est revenue, je me suis levé pour aller lui prendre la main, la faire tourner. Elle a choisi une robe légère, un peu coquine avec des bas et un superbe porte-jarretelle. Sous sa robe, ce que je devine comme être un soutien-gorge à balconnet, lui met sa poitrine en valeur, juste ce qu’il faut. En plus, elle a mis des chaussures à talon. Du coup, je défais ses cheveux avant qu’elle ne se mire devant ce grand miroir. -Vois comme tu peux être superbe, désirable.-Monsieur, je suis confuse, ce n’est pas moi.-Oh si, c’est toujours toi, mais en merveilleusement plus belle. Maintenant, je peux te dire que je te trouve nettement plus désirable qu’à ton arrivée. Je crois même que je pourrais faire partie de ceux qui se cognent contre les murs. Tu veux boire quelque chose ?-Un verre d’eau, monsieur. Me dit-elle, un brin amusée. -Ok, assied-toi et raconte-moi comment tu vois ton amant ou ton futur époux. Aie, elle a bien le portrait de son futur époux dans sa tête, un seul portrait même. Seulement, elle le rêve en prince charmant descendant de son fier destrier blanc pour se jeter à ses pieds. Un homme beau, doux, affectueux comme dans les contes de fée. Elle l’imagine encore comme un vaillant chevalier droit et sans peur. Il me faut rapidement la remettre face à la réalité, quitte à lui briser son petit cœur, ce que je fais en prenant des gants. Elle est presque choquée quand je lui apprends que j’ai plusieurs Maîtresses, des jeunes, des plus âgées, des maigres et même des girondes. Elle me prend pour un monstre. Je devine qu’aucun homme ne l’avait encore touchée, ni même effleurée. Son rêve de prince charmant vole en éclat, cela se lit sur son visage.-Écoute Océane, selon certaines personnes, je suis cet horrible monstre dont tu parles, je ne le nie pas. D’autres diraient que je suis un gigolo, enfin, il en est d’autres encore qui me jalouseraient. Moi, je profite de la vie, de ce qu’elle me donne. Je ne cherche que le plaisir, celui de celles qui viennent me trouver ici en plus du mien. Chacune sait que je ne lui suis pas fidèle, mais c’est ça qui met du piment dans ce genre de relation. Je pourrais encore te dire que certaines sont mariées, ce qui est vrai. Là encore, parfois le mari est au courant et assume le fait qu’il soit cocu. Il est même certain mari pour qui le fait d’être cocu les fait bander et jouir, pour d’autre encore, s’ils l’apprennent, je suis mort. Il y a de tout dans les jeux de l’amour. Le beau comme le pire en passant par le sale et l’horrible. -Mais vous êtes un salaud alors.-Si c’est d’après toi et ta morale, alors oui, je suis un salaud. Tu vois, à l’école, on ne nous apprend rien ou si peu sur la vie et ses plaisirs, peu importe les études que tu fais ou que tu envisage de faire. L’école de la vie nous apprend bien autre chose, des choses que tes professeurs ne nous montrent pas et refusent de nous enseigner. La plupart de gens ignorent qu’ils peuvent se comporter comme moi, devenir des libertins ou des libertines. Peu importe s’ils sont des hommes ou des femmes. Si certains l’affichent, d’autres s’en cachent. Moi, je ne m’en cache pas, je le clame même et je suis très loin d’être le seul, crois-moi. Tu sais, des femmes ou des hommes comme moi, il en existe des millions sur terre. Je suis ce que l’école ne m’a jamais appris, celui que l’école de tes professeurs traite de dévergondé, de bon à rien. Je suis un libertin qui aime baiser, pour te parler très franchement. Tu vois, je afyon escort bayan ne te cache rien. Toi aussi, quand tu rentreras chez ta mère, tu seras aussi franche avec elle que je lui suis avec toi. Océane me regarde, médusée, ne sachant que penser. Alors, je lui ouvre encore les yeux davantage. -Maintenant, imagine que tu sois dans la rue, que tu rentres chez toi, que l’homme de tes rêves, beau comme un dieu t’aborde, t’offre de boire un verre en sa compagnie à une terrasse, qu’il te drague ou te conte fleurette si tu préfères, tu ferais quoi ?-Rien je continue ma route, il est très inconvenant qu’un homme drague une femme dans la rue enfin, cela ne se fait pas !-C’est là que tu as tout faux. Remarque, et ça ta mère ne te l’a jamais dit, c’est une des raisons qui a poussé ton père à quitter ta mère. Il ne supportait plus qu’elle ne veuille lui faire l’amour et que l’amour avec un grand A que quand elle, elle en avait envie. Pire, elle refusait même de juste baiser pour avoir le plaisir de jouir, d’avoir des orgasmes. Ton père avait des besoins sexuels si grands que ta mère les lui refusait systématiquement sous prétexte que cela n’était pas bien, tu vois. Maintenant que ta mère est seule, c’est chez moi qu’elle vient se faire baiser et même sodomiser comme une cochonne. Tout ça parce qu’un jour elle a compris que ton père avait raison. Tu comprends mieux ?-Non, mais je crois savoir où vous voulez en venir, vous voulez coucher avec moi, me baiser comme vous dites !-En te regardant, cela m’a traversé l’esprit, effectivement, du moins, dans ma tête. Tu es belle et ton corps appelle aux caresses les plus douces, les plus lascives. Tu vois que je te dis le fond de ma pensée, je ne te cache rien. Mais en ce moment, non, enfin si, mais ce que je veux avant tout, c’est que tu te libère du joug de ta mère qui t’empêche de t’épanouir pleinement. Bien, on va passer à l’étape suivante, retire ta robe, seulement ta robe. Imagine, en l’enlevant, que devant toi se trouve l’homme de tes rêves et que tu veuille le séduire. -J’ai peur, monsieur. -Sache que je ne vais pas te toucher sans que tu ne sois explicitement d’accord. Je ne veux pas faire de toi une pute ou une esclave. Je veux juste faire de toi la femme libérée que tu mérites d’être, belle, fière de son corps. -D’accord, mais ne riez pas. -Je ne vais pas rire. Encore une chose, si tu vois une bosse vers sous ma robe de chambre, c’est que je te trouve terriblement désirable. Alors retire ta robe maintenant en prenant ton temps comme pour séduire ton prince charmant, tout ton temps. Je la vois rougir, cela lui donne un petit air coquin qui n’est pas pour me déplaire. Lentement, me fixant de ses yeux noisette, elle laisse glisser la robe à ses pieds. Le fait de relever délicatement son pied droit pour enjamber sa robe me met en émoi. Le geste nonchalant est si gracieux, si érotique que seulement dire que je bande n’est pas suffisant pour décrire ce que je ressens. Elle rougit davantage en remarquant que la bosse à grossit sur mon unique vêtement. Je me suis levé, sans m’approcher trop, je tourne autour d’Océane tétanisée. De ma main, je dessine ses formes en gardant une courte distance entre son corps et ma main. Je ne fais qu’effleurer son corps et encore, à peine. Je crois qu’elle a compris le pouvoir qu’elle détient sur les hommes. Je crois qu’elle aussi comprit que je ne lui veux aucun mal. Près de son oreille, je lui glisse la vérité sur sa grande beauté. D’un mouvement brusque, elle me fait face. Je vois ses mains hésiter, sa bouche se retenir. -Tu te rends compte que pour un peu tu me sautais au cou pour m’embrasser. -Oui monsieur, je l’ai voulu pourtant, je n’ai pas osé, je pensais à…-Trois fois hélas, à ta mère et ce qu’elle en dirait. Ouais, c’est bien là ton problème, ta mère. Il faut impérativement que tu te libères d’elle et au plus vite. Sinon, elle va te gâcher ta vie tout entière. Tu resteras vieille fille, sans connaitre l’amour et la tendresse d’un homme ou d’une femme aussi douce que toi. Tu vivras simplement chez ta mère pour la servir, être son esclave. Maintenant, si c’est ça que tu veux, tu peux aller la rejoindre. Seulement, ce serait du gâchis, tout simplement. Tu vaux beaucoup plus que ça.-Mais vous monsieur, que désirez-vous faire de moi ?

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Ma tante 3

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Ma tante 3Je me suis réveillé vers 10 h du matin, ma tante n’était plus à la maison. Je me suis demandé si je n’avais pas rêvé de l’autre fois où je l’avais enculée.Cette femme qui avait excitée mon adolescence et mes caresses solitaires habitait chez moi. Pendant que je prenais mon petit dej j’ai reçu un sms de Marceline qui me disait qu’elle avait beaucoup de chose à faire et qu’elle rentrerait ce soir pour diner. J’étais content de voir cette complicité. Après ma douche une érection incroyable m’a motivé pour fouiller dans ses affaires. Sa chambre son armoire contenaient des trésors, il y avait des robes, des jupes et des chemisiers qui sur elle devaient être incroyablement sexy. Ses dessous m’ont à la fois surpris et ont confirmé ce que je pensais d’elle. Une belle femme de son age voulait mettre son corps en valeur avec des soutiens gorges en dentelle de toutes les couleurs avec les culottes assorties plus ou moins échancrées. J’ai trouvé un petit sac qui contenait sa culotte et son soutien gorge de la veille. Ils étaient blancs avec un bord en dentelle digne d’une vraie coquine. Il y avait des traces d’excitation sur la partie en coton de sa culotte. Je me suis masturbé en la léchant, elle avait un gout divin et j’ai joui abondement sur son beau soutien gorge en pensant à elle. Je n’ai pas nettoyé pour lui laisser un souvenir.Ma tante est arrivée vers 19h elle portait une jupe droite et un chemisier à motif limite mauvais gout mais sa poitrine généreuse écartant les boutons offrait une belle vision de son soutien gorge noir faisait oublier tout ça. Elle avait acheté une bouteille de champagne, on l’a ouverte au salon, elle me racontait son rdv incroyable l’après midi. On rigolait bien, elle ne faisait pas attention mais sa jupe remontait en haut de ses cuisses et je voyais souvent le bords de ses bas genre dim up et même un peu de sa peau. Ses seins avaient fait sauter un bouton, elle m’offrait une vue incroyable de sa poitrine maintenue par la dentelle noire de son soutien gorge. On commençait à être un peu saoul et le corps de ma tante me faisait tourner la tête. J’ai proposé de se faire livrer japonais elle a dit ok, je vais me changer pour être plus à l’aise mais attend moi pour commander. Elle est partie dans sa chambre. J’ai foncé sur le balcon pour ne rien manquer du spectacle. Par la fenêtre je la voyais se déshabiller comme si j’y étais. Elle a retiré son chemisier et sa jupe, ses dessous noirs étaient vraiment sexy. Sa culotte avait de la dentelle sur l’arrière qui me laissait voir la raie de ses fesses, son soutien gorge était si bien rempli que ses tétons transperçaient le tissu. Elle l’a enlevé délicatement et a passé ses mains sur ses gros seins avec un plaisir certain. Elle a fermé sa porte et s’est touché les seins, elle se pinçait les tétons en gémissant. Elle a glissé sa main dans sa culotte et s’est frottée le minou. Je bandais comme un fou et j’ai sorti ma bite pour me branler sans retenu même si mes voisins pouvaient m’apercevoir, j’étais trop excité. Elle se léchait le doigt par moment et l’enfonçait aussi vite dans son sexe en écartant les jambes. Marceline était en culotte les seins à l’air et se caressait le minou sans se rendre compte que j’assistais à ce show. Elle s’est arretée pour choisir une robe d’été avec le haut croisé qu’elle a enfilée sans mettre de soutien gorge, elle se regardait dans la glace en plaçant ses seins dans le beau décolleté. Une fois ajusté elle a retiré sa culotte et l’a senti elle avait l’air humide. Elle s’est regardé les fesses et est sorti de sa chambre. Elle m’a retrouvé dans la cuisine pour passer la commande. J’ai poussé un cri de joie en la voyant, elle était très sexy. Sa robe moulante croisée moulait sa poitrine de façon remarquable. Elle m’a dit tu aimes bien ma robe c’est ça. Elle a fait un tour sur elle même pour m’en faire profiter. J’ai dit vous êtes superbe dans cette tenue. Votre corps est mis en valeur à la fois avec la légèreté du tissu et le haut croisé qui moule votre belle poitrine. C’est vrai ou tu dis ça pour me faire plaisir, jamais cette robe n’a fait un tel effet autour de moi. J’ai dit alors c’est que vos proches n’ont pas le courage de vous le dire. On a rigolé en se touchant et en se faisant un calin très sympathique. Je sentais ses seins lourds aydın escort contre moi et ça m’a rendu dingue mais j’ai tout masqué. On a commandé, et on a diné sur la table basse, comme j’étais face à elle assis par terre et elle sur le canapé je pouvais voir ses cuisses et parfois son sexe blond. Je ne loupais rien du spectacle, elle ne rendait pas compte que je voyais son minou. On mangeait des sushis et on buvait du saké en se racontant nos vies, c’était vraiment très chouette. Ses seins bougeaient à chacun de ses mouvements, ça me plaisait. Après le repas on s’est retrouvé tous les 2 sur le canapé. Celui où je m’étais branler sur elle pendant qu’elle se masturbait. Ses seins tiraient le tissu de sa robe, je voyais l’arrondi de ses gros nichons et même ses tétons qui pointaient. Par moment elle passait ses mains sur ses cuisses ce qui laissait apparaître ses cuisses sans que ça la gène. J’étais excité comme un fou et on continuait à boire ce qui n’arrangeait rien. Puis la discussion a dérapé, Marceline m’a demandé si ma vie de célibataire me convenait. J’ai dit que oui même si par moment l’envie de caresser une femme me manquait. Elle s’est tournée vers moi, ses jambes écartées m’offraient une vision incroyable sur son minou blond, elle rigolait et elle a dit je te comprends ça fait depuis la mort de ton oncle que je n’ai plus de rapport avec un homme et ça me mine;même si nous avons déjà fait quelques trucs ensembles. J’ai dit pourtant malgré ton age tu es une femme superbe et j’en reviens pas qu’aucun homme ne te drague. Elle m’a dit tu sais quand on est jeune les rencontres se multiplient mais avec le temps tout est plus compliqué. Les gens de mon age ne couchent pas au moindre désir comme quand on est jeune ils veulent des histoires sérieuses alors que le plaisir arrive parfois sur des coups de tête comme l’autre jour. J’ai dit mais oui tu as raison en passant ma main sur son épaule le tissu de sa robe était doux et elle se laissait toucher alors j’en profitais. Je voyais ses tétons qui étaient tout durs et pointaient à travers le tissu. J’avais très envie de la caresser. Je me suis lancé. Je trouve que tu es une belle femme et que la jolie tante de ma jeunesse est encore très attractive. Elle a ri et a dit tu es gentil de me dire ça mais je n’ai plus le corps de mes 20 ans ni de mes 40. Même si je fais encore du sport, mes fesses sont plus molles, mes jambes sont moins fines, il n’y a que ma poitrine qui ne change pas et j’en suis fière. Elle s’est levée aussitôt en prenant la pose comme pour me le prouver. En fait sa généreuse poitrine gonflait le tissu de sa robe et quand elle a fait un tour sur elle même la raie de ses fesses moulée était sublime. Alors tu confirmes que je suis encore une jolie femme. Marceline je te le confirme dans ta robe je te trouve superbe, ta poitrine est généreuse explose le tissu de ta robe pour mon plus grand plaisir elle est aussi enivrante que dans mes souvenirs d’adolescent, tes jambes longues mettent en valeur tes belles fesses rondes. Franchement j’en reviens pas que personne ne te saute dessus. Elle me souriait et paraissait vraiment heureuse d’entendre ce que je lui disais. Elle est venue s’assoir près de moi. Sa position m’offrait une vue imprenable sur ses cuisses. Ma tante offerte près de moi les cuisses bien visibles me donnait envie d’aller plus loin cette fois ci; Et alors le plaisir ne te manque pas, sentir les mains d’un homme sur ton corps et la jouissance ultime. Moi je t’ avoue que si je ne couche pas avec une femme, régulièrement j’ai besoin de me masturber pour jouir. Et d’ailleurs j’adore ça. Elle s’est tournée vers moi et dans le mouvement sa robe est remontée sur ses cuisses, je pouvais voir son minou. Elle m’a dit tu sais les hommes et les femmes sont différents avec le plaisir. Mais je t’avoue que parfois le désir monte alors je m’habille un peu sexy et je pars me balader.Et à chaque fois c’est la même histoire je rentre chez moi seule. Et que l’autre jour quand je t’ai sucer et que tu m’as enculée j’en rêve encore et je deviens encore plus excitée. Je suis triste à chaque fois d’être seule chez moi avec un plaisir inassouvi. Je nous ai servi un grand verre de saké et j’ai tendu mes bras vers elle en souriant, elle est venue se blottir contre moi. J’étais assis escort aydın avec ma tante dans mes bras qui se laissait aller à cette tendresse que je lui proposais. Sa robe moulait ses superbes cuisses, sans parler de sa poitrine qui explosait le haut de sa robe. Je passais mes mains sur ses épaules et sur ses hanches avec un véritable bonheur comme je savais qu’elle était nue sous sa robe. Elle se laissait faire c’était trop bon de la caresser comme ça. Je me suis lancé et j’ai dit j’ai une question intime à te posez, quand tu es chez toi pleine de désir et il t arrive de te caresser pour te donner du plaisir et comment fais tu ? Elle m’a souri et a dit tu es coquin de me demander ça mais je vais te répondre. Il m’arrive de me toucher quand je n’en peux plus d’être seule et de ne pas jouir. Je commence par me caresser les seins, très vite l’excitation monte, ma poitrine est très sensible. Je défais le haut de ma robe et j’extrais mes seins de mon soutien gorge, je les malaxe en pinçant mes tétons. Et très rapidement je sens que mon minou est humide alors j’écarte les cuisses et je fais passer mes mains le long de mes jambes et je me frotte la chatte à travers le tissu de ma culotte. Je mouille comme une folle et une fois que ma culotte est trempée, je l’enlève et je la sens, je la lèche tout en frottant mon clitoris. L’odeur de ma chatte, le jus de mon sexe me rend dingue. J’en profite j’enfonce mes doigts dans mon minou et même dans mon petit trou. Et selon les fois je jouis plus ou moins vite. J’étais sans voix et je bandais. Je sentais que ça lui avait fait un bien fou de me raconter tout ça. Je la trouvais encore plus désirable. Elle a ajouté et pour tout te dire il m’arrive même de me filmer avec une petite caméra, je ne sais pas pourquoi vu que je ne regarde jamais ce que je filme. Ca doit probablement mettre du piquant. J’ai dit Marceline ton histoire me comble, je n’en attendais pas autant. Je te trouve plus femme que jamais et sache la vie est un mouvement permanent et parfois on oublie que tout est possible. Regarde on est là tous les 2 et c’était improbable, alors profitons de ce moment. J’ai passé mes mains sur ses cuisses et je suis remonté sous sa robe.Tu as des jambes douces c’est un vrai plaisir de te caresser. on est tous les 2 adultes et je t’ avoue que ce soir je suis content de te prendre dans mes bras et je suis tout aussi excité que l’autre soir ou ma jolie tante de 40 ans me donnait envie de sexe, ta robe me permet de voir ta poitrine généreuse par moment et quand tu es assise contre moi, que je pose mes mains sur tes cuisses. Ca me fait vraiment de l’effet. Elle s’est redressée a bu son verre de saké cul sec et elle s’est allongée sur le canapé en posant sa tête sur mes cuisses, elle m’a souri et a dit moi aussi ça me fait de l’effet. Et c’est drôle qu’après tant d’années d’abstinence ce soit mon neveu qui me fasse du bien. C’est un prêté pour un rendu j’ai envie de te dire une chose que je n’ai jamais dit à personne quand j’avais 13 ans, je ne sais pas si tu te souviens mais nous sommes parti en vacances dans le sud de la France, on avait loué une maison avec piscine. Il y avait mes parents et ta famille, ton mari. Ma tante m’a dit oui je me souviens de ses vacances mais quel est le lien, continue ton histoire mais s’il te plait n’arrête pas de me caresser les cuisses c’est trop bon. J’ai glissé mes mains sous sa robe, je la caressais de ses pieds en remontant vers ses cuisses, sa peau était très douce c’était un vrai plaisir de la toucher. J’ai écarté ses jambes pour mieux profiter de l’intérieur de ses cuisses, elle se laissait faire, mes mains passaient près de son sexe et j’ai continué mon exposé. Au fil du temps passé à se baigner et à profiter du soleil et de la piscine, j’ai senti que mon zizi me démangeait à chaque fois que je te voyais en maillot de bain, ta généreuse poitrine moulée par le tissu et vos fesses rondes m’enivraient. J’allais dans ma chambre pour me toucher le sexe sans comprendre que j’avais envie de me masturber. Je t’ observais par la fenêtre en me touchant et du jus est sorti de ma bite toute dure. Ce plaisir était incroyable. J’ai renouvelé cette expérience de nombreuses fois. Marceline avait fermé les yeux. J’ai posé ma main sur un de ses seins, enfin je sentais la lourdeur aydın escort bayan de son sein et très vite son téton a durci à mon contact. Ma tante m’a dit elle est bien ton histoire, en plus tu me fais du bien. Tellement j’étais excité un jour j’ai volé tes dessous sales pendant que j’étais seul à la maison pour les sentir en me caressant. Je léchais l’intérieur de vos culottes en entourant ma bite de vos soutiens gorges et je jouissais abondement sur vos dessous. Je garde un souvenir précis de tes dessous chics et sexy. Elle a dit j’en reviens pas de ce que tu me dis, tu as toujours été mon neveu favori et je regrette de ne pas m’être rendu compte de tout ça.A l’époque mon couple chancelait et j’aurai adoré te surprendre pendant que tu avais un sexe énorme entre tes mains, je te jure que je ne t’aurais pas laissé seul dans tes découvertes du plaisir. Ca me fait sourire quand tu parles de mes dessous, c’est vrai que je continue à m’acheter des culottes et des soutiens gorges chics qui mettent mes formes en valeur. J’avais arrété de la caresser et j’ai dit j’adorerais voir tes dessous ce soir. Et bien tu vas être déçu, je suis complétement nue sous ma robe. Je n’ai pas de culotte et pas de soutien gorge. Mais comme je t’aime bien je vais te laisser vérifier par toi même si tu le souhaites. Elle a fermé les yeux.J’ai dit j’en rêve depuis si longtemps alors je me lance, j’ai écarté le haut de sa robe et j’ai sorti ses gros seins. Je pelotais avec douceur et fermeté, elle gémissait ce qui me rendait dingue, je commençais à bander grave. J’ai dit allez ma tante tu es excitée alors écarte les jambes que je vois ta petite chatte.Elle a écarté les jambes. J’ai glissé ma main pour remonter sa robe, je voyais enfin la chatte blonde de ma tante. Jai posé un doigt sur son pubis, elle a poussé un petit cri et a dit doucement personne ne m’a touchée depuis plus de 3 ans. J’ai commencé à toucher les lèvres de son minou d’une main et de l’autre je malaxais son sein généreux. En enfonçant un doigt dans son sexe j’ai remarqué qu’elle était trempée. Elle me faisait perdre la tête. Je la masturbais à fond et elle aimait ça cette belle salope. J’ai sorti ma bite en érection et je l’ai plaqué contre ses cheveux en continuant mes caresses. J’ai frotté son clitoris ardemment, elle gémissait et d’un coup elle m’a dit, on va trop loin je préfère que tu arrêtes tout de suite. Elle s’est levée les seins à l’air. On ne peut pas faire ça, il vaut mieux aller se coucher. J’ai dit Marceline je ne te comprends pas on prend du plaisir alors autant se lacher. Mon sexe est dur et c’est toi qui me met dans cet état. S’il vous plait avant d’aller dormir faites moi jouir. Elle m’a souri avec un vrai regard gentil et elle est venue mettre ma bite entre ses seins. Cette branlette espagnole entre ses gros nichons m’a emporté. En plus elle léchait ma queue aussi souvent qu’elle le pouvait. Elle pris mon sexe dans sa bouche comme l’autre soir et me suçait comme jamais. Elle me dit prends moi vas y baise moi ! on sexe frotta contre sa chatte, et je m’enfonçais en elle sous ses gémissements. Je la plaçait en levrette pour me mettre derrière elle; me maintenant a ses fesses, je la baisais comme elle voulais. Puis elle me plaça sur le dos et s’empalla sur mon sexe, a son rythme ses seins ballançaient a une vive allure. Puis elle me repris entre ses seins; et Très vite j’ai joui sur sa poitrine et son visage. Elle s’est levée et m’a dit maintenant mon gentil neveu je veux aller dormir et elle est partie dans sa chambre.Après mettre calmé je suis allé me coucher. Je n’arrivais pas à dormir, je me touchais la bite et très vite elle a grossi. Je bandais comme un fou en pensant aux seins de ma tante. Je me suis levé la queue raide et je me suis approché de la chambre de ma tante. La porte était entre ouverte et la lampe de chevet était allumée. Elle dormait à point fermé. Le drap qui lui couvrait le corps ne cachait rien ses formes généreuses. J’ai tiré le drap jusqu’à ses pieds. Elle était nue, sa chatte blonde était magnifique, ses seins offerts ne faisaient que durcir ma bite. J’ai commencé à me branler avec plaisir. J’ai posé une main sur un de ses seins et je l’ai peloté, elle gémissait. Ca m’excitait encore plus. J’ai écarté ses cuisses pour mieux voir son minou. Dès que j’ai passé un doigt entre ses lèvres elles sont très vite devenues humides. J’ai senti que j’allais jouir, je me suis approché de ses seins et j’ai joui sur sa poitrine. Après avoir joui 2 fois j’ai dormi comme un bébé a ses côtés.

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Wochenend besuch bei meiner Schwester und SchwagerWochenende besuch bei meiner Schwester und Schwager Da mein mann über das Wochenende arbeiten musste beschloss ich Steffie meine Schwester und meinen Schwager zu besuchen . Da die beiden etwas weiter weg wohnten machte ich mich am Freitag Nachmittag auf den weg , da die beiden nix von meinen besuch wussten , waren sie überrascht als ich an ihr Haustüre klingelte , freuten sich aber sehr das ich die beiden über das Wochenende besuchte . Wir drei saßen dann noch ein weile im Wohnzimmer , tranken ein wenig und unterhielten uns über alles mögliche , dann stand meine Schwester auf und sagt ich gehen mich mal umziehen und hole dir dein Beet zeug und zu meinen Schwager sagte sie du kannst ja schon mal das Schlafsofa ausziehen und ging dann in ihr Schlafzimmer . ich sagte edirne escort dann zu meinen Schwager das ich mich dann auch mal Beet fertig mache , kramte dann in meiner Tasche nach meinen etwas längeres schlaff T-Short und verschwand im Bad . Als ich aus dem bad kam , nur mit meinen schlaff T-Short bekleidet und ins Wohnzimmer ging , saß mein Schwager im Sesel und hatte eine mächtige Beule in seiner Hose und er lächelte mich an , Ich schaute dann kurz zu meiner Schwester und sah ihren nackten Hintern , dann schaute ich wider zu meinen Schwager und wusste warum er eine beule in seiner Hose hat . Denn meine Schwester hatte genau wie ich nur ein längeres T-Short an . Ich ging dann Richtung Schlafsofa , sah das er mich von oben bis unten am mustern war ,meine Schwester drehte sich dann um sah mich , lächelte und edirne escort bayan meinte zu mir , du hat ja auch nur ein T-Short an und setzte sich aufs Schlafsofa mit leicht gespreizten Schenkeln . Ich setzte mich neben meiner Schwester und sagte zu ihr ja habe ich , mein Schwager füllte dann noch mal unsere Gläser mit Sekt , meine Schwester und ich prosten uns zu und sie sagte dann zu mir , schön das du da bist und wir leerten dann unsere Gläser . Sie machte dann noch mal unsere Gläser voll und meine zur mir ich hoffe du bist nicht prüde denn morgen Abend bekommen wir besuch von einen Freund und der bleibt auch über Nacht . Daraufhin nahm ich mein Glas und leerte es , schaute meine Schwester an und sagt ihr das ich nicht prüde bin , in diesen Moment spürte ich wie eine Hand meinen Oberschenkel leicht spreize escort edirne und mein Schwager zu mir sagte , dann las mal sehen ob du kein Höschen an hast wie deine Schwester . Ich schaute meine Schwester an und mit einem lächeln im Gesicht sagte sie dann zeig mal .Darauf hin stand ich auf ging ein paar schritte nach vorne , zog mein T-Short etwas hoch , so das beide meinen nackten Hintern sahen. Dann drehte ich mich um und sah wie meine Schwester meinen Schwager die Hose aus zog ,ich sah seinen großen dicken steifen Schwanz ,meine Nippel wurde sofort stein hart und ich spürte wie meine rasierte Muschi nass wurde . Ich war so beeindruckt von seinen großen Schwanz das ich nicht merkte das meine Schwester auf einmal nackt hinter mir stand . Erst als sie sanft ihre Hände an meinen Hüften legte , zuckte ich kurz zusammen , als sie mich dann anfing zärtlich zu streichen und mir dabei mein T-Short aus zog , konnte ich mich nicht mehr zurückhalten . Ich stöhnte Leidenschaftlich auf und sagte mit sanfter Stimme mach was ihr möchtest mit mir .

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Jessi – Teil 1

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Jessi – Teil 1Heute mal eine etwas andere Art der Geschichte. Hier geht es nicht nur um das Eine. Vielmehr soll sich daraus eine spannende und erotische Geschichte entwickeln. Keine Ahnung, ob es mir gelingt. Ich bin daher sehr gespannt, auf euer Feedback. Weitere Teile sind auf jeden Fall geplant…JessiJessica kam die Treppe herunter. Ihre Sporttasche locker über die Schulter geworfen und den rosa Helm in der Hand. „Nanu, wo willst Du denn hin?“ fragte Manuela, ihre Mutter. „Ach wir wollen noch mit ein paar Mädels in die Stadt“ sagte Jessi und schlüpfte in ihre geliebten Nike Sneaker. „Aber komm bitte nicht so spät ok? Und fahr vorsichtig!“ Manu rief den letzten Satz ihrer Tochter hinterher, als diese bereits Tür hinter sich zuzog. Jessi war ein ruhiges Mädchen. Letzte Woche hatte sie ihren Führerschein bestanden, aber sie liebte ihre Vespa. Rainer, Jessi´s Vater, hatte ihr ein Auto versprochen, wenn sie bald ihr Abitur schaffen würde. Aber das hatte Jessi gar nicht richtig interessiert. Sie war eines dieser Mädchen, die in ihrer eigen kleinen Traumwelt zu leben schienen. Seit einigen Wochen war Jessi allerdings irgendwie verändert. Manu und Rainer konnten es nicht direkt an bestimmten Dingen festmachen. Aber Jessi wirkte seit einiger Zeit einfach gelöster und offener. Noch vor ein paar Monaten wäre sie nie auf die Idee gekommen, sich mit ihren Freundinnen in der Stadt zu treffen. Aber so ist das wohl bei jungen Mädchen, dachte sich Manu. Da spielen die Hormone verrückt, Weltanschauungen ändern sich im Stundentakt und plötzlich ist aus dem kleinen Mädchen eine hübsche junge Dame geworden. Mit Zukunftsplänen, dem Wunsch ins Ausland zu gehen und einem Führerschein, der ihnen die Welt eröffnete. Manu stand am Küchenfester, als das knattern der alten Vespa sie aus diesen Gedanken riss. Sie schaute ihrer Tochter hinterher und lächelte. Nach einer kurzen Fahrt hielt Jessi an einem kleinen Feldweg an. Sie schaute sich um. Die Landstraße zwischen ihrem Heimatort und der Stadt war wenig befahren. Meistens waren es Traktoren, die hier fuhren. Aber heute war es ruhig. Niemand zu sehen. Schnell bog sie auf den Feldweg und fuhr zwischen den Maisfeldern hindurch in Richtung der alten Scheune, die am Waldrand hinter den Maisfeldern lag. Der Ort hatte für sie etwas Mystisches. Seit sie vor vielen Jahren hier einmal mit ihrem Vater während eins Gewitters Unterschlupf gefunden hatte, liebte sie diesen Ort. Die alte Scheune gehörte dem Bauern Werner. Ein grimmiger alter Mann mit einer stets missmutigen Miene und einer, wie Jessi fand, absolut fiesen Frau. Ihr Vater hatte gesagt, der Werner sei stinkreich aber zu geizig, um sich mal die Zähne machen zu lassen. Und genauso wie die Zähne des Bauern, hatte auch die Scheune schon bessere Zeiten gesehen. Das alte Scheunentor hing schief in den Angeln, das Dach war bedenklich schief und zwei von den vier kleinen Fenstern waren kaputt. An den Seiten waren Holzscheite aufgestapelt, aber sie sahen nicht so aus, als ob damit jemand noch Feuer machen konnte. Vor der Scheune, unter einem kleinen Vordach, stand noch ein alter, verrotteter Leiterwagen. Einige Leute hatten dem alten Werner mal viel Geld für das Teil geboten, um es in ihrem Vorgarten als „echte Antiquität“ zu platzieren und mit Blumen zu bepflanzen. Aber der Alte hatte noch nie etwas verkauft. Also verrottete das Teil hier und bot Spinnen und Holzwürmern ein gemütliches Heim und Nahrung für die nächsten Jahre. Jessi hielt vor der Scheune und stieg ab. Als sie ihren Helm abnahm, schüttelte sie ihre langen Haare und schaute sich um. Gut, niemand zu sehen. Sie hängte den Helm an den Spiegel und schob die Vespa um die Ecke. Neben der Scheune war ein Busch, der bis zur Traufe reichte. Das Ding war so verwildert, dass es fast die ganze Seite einnahm. Jessi schob die Vespa in den Busch und verdeckte den Zugang wieder mit einigen Zweigen. Jetzt war der alte rosa Roller selbst für jemanden, der direkt vor dem Busch stand nicht mehr zu sehen. Selbst im Winter wäre es schwer, ihn zu entdecken. Nochmal lauschte Jessi, ob etwas zu hören war. Nichts. Dann ging sie zum Tor, schob den Riegel zurück und schlüpfte hinein. Ein muffiger Geruch von altem Heu empfing sie. Jessi schmunzelte Sie kannte diesen Geruch ganz genau. Früher war sie oft alleine hier her gekommen. Nachdem sie die Scheune mit ihrem Vater „entdeckt“ hatte, hatte das Mädchen sie als ihr Geheimversteck erkoren. Immer wieder kam sie hierher und genoss die Einsamkeit. Hier war es auch, wo sie ihr Tagebuch schrieb, erste Gedichte verfasste oder sich die Augen aus dem Kopf heulte, als sie Sven der Nachbarsjunge fort zog. Heute war es noch immer ihr geheimer Rückzugsort. Aber aus einem anderen Grund. Und dieser Grund war Tom. Ihr Tom. Der erste Mann in ihrem Leben. Der erste Mann, den sie liebte, der sie liebte und der sie zur Frau gemacht hatte. Und hier war ihre Burg. Ihr geheimer Platz, ihr gemeinsames Nest. Sie freute sich, Tom gleich in die Arme nehmen zu können. Jessi legte ihren Helm und die schwere Motorradjacke auf einen Strohballen und sah sich um. Die Scheune war seit vielen Jahren nicht mehr mit frischem Heu gefüllt worden. Seit der alte Werner sich eine Biogasanlage gebaut hatte, waren seine ganzen Felder rund um das kleine Dorf mit Mais bepflanzt. Wo man hinsah, nur Mais. Jessi fand das furchtbar. Sie mochte es, wenn im Spätsommer die Weizenfelder geerntet wurden, liebte den Geruch von frischem Heu und Stroh. Hier in der Scheune war ein kleiner Rest von diesem Geruch konserviert. Rechts lagen noch einige Stohballen. Die kleinen, rechteckigen. Nicht diese riesigen Rundballen. Im hinteren Drittel war noch ein großer Heuhaufen aufgeschichtet. Und links war eine alte Werkbank und ein paar altertümliche Geräte sowie einige rostige Ersatzteile für den alten Heuwender untergebracht, der im vorderen Teil der Scheine stand. Eine alte Holzleiter führte auf den Boden der Scheune.Jessi öffnete den Rucksack. Sie wollte hübsch sein für Tom. Aber ihr Vater wäre ausgeflippt, wenn sie nur mit Mini und Top auf dem Roller gefahren wäre. Er war selber Motorradfahrer und war der festen Überzeugung, dass man auch auf einem kleinen Roller Schutzkleidung tragen müsse, als ob man zu einer Weltumrundung aufbrechen würde. Ihre Mutter war etwas liberaler und sagte, es sei ok, wenn sie zumindest eine lange Hose und die Motorradjacke tragen würde. Ein Kompromiss, mit dem Jessi nur schwer leben konnte. Jetzt zog sie einen knappen Jeans-Mini aus ihrem Rucksack und legte ihn auf ihre Jacke. Dann zog sie ihre Jeans aus und stopfte sie in den Rucksack. Auch ihren hellblauen Slip zog sie aus und tauschte ihn gegen einen winzigen String ein, den sie ebenfalls im Rucksack hatte. Dann zog sie sich ihren Rock über. So wollte sie für Tom aussehen. Oh, nein. Es fehlte noch etwas. Schnell holte sie das kleine Schminkset heraus und prüfte mit einem Blick in den Spiegel ihr Makeup. Sie lächelte. Alles ok. Noch vor einigen Monaten hätte sie nicht so viel Wert darauf gelegt. Aber das hatte sich ja geändert. Sie stopfte alles in ihren Rucksack und versteckte ihn hinter den Stohballen. Ein Blick auf ihr Handy verriet ihr, dass Tom frühestens in 15 Minuten hier sein würde. Sie hockte sich auf einen alten Reifen und öffnete sie Galerie auf ihrem smartphone.Tom hatte bei ihrem letzten Date Bilder von ihr gemacht. Ihr wurde ganz warm und kribbelig, als sie daran dachte. Da lag sie im Heu. Sie war eigentlich ganz hübsch, dachte Jessi: schlank (fast schon dürr, meinte sie selber), über 1,70m und lange dunkelbraune glatte Haare, die ihr bis zur Taille gingen. Ihre hellbraunen Augen hatten ihren Vater dazu veranlasst, ihr den Spitznamen Rehlein zu geben, was Jessi nur wenig nett fand. Zumal sich der Name nicht nur auf ihre Augen und die braunen Haare bezog. Sie war auch sehr schüchtern und zurückhaltend. Besonders bei Fremden. Daher kam es auch schon mal vor, dass ihr Vater sie „mein scheues Rehlein“ nannte. Jessi hasste es, wenn ihr Vater das sagte. Aber trotzdem hatten Jessi und ihr Vater ein sehr inniges Verhältnis. Sie war seine Prinzessin. nevşehir escort Er passte (manchmal eindeutig zu viel) auf sie auf, aber konnte genauso gut zuhören, sich ihre Probleme anhören und stellte sich bedingungslos vor seine Tochter. Sie war sein Ein und Alles. Umso schwerer war es daher mit dem Thema Jungs. Wo bei anderen Mädchen die Mütter ständig ins Zimmer kamen und fragten, ob man noch was zu trinken haben wolle oder ob der „junge Mann“ nicht zum Abendessen bleiben wolle, war es bei Jessi ihr Vater, der wie ein Helikopter über ihnen kreiste und beobachtete, was da gerade vor sich ging. Selbst Manu ging das oft zu weit und sie pfiff Rainer regelmäßig zurück, wenn er mal wieder seiner Tochter nachfahren wollte, obwohl sie nur zum Sport gefahren war. Wenn er von Tom gewusst hätte….Auf dem nächsten Foto hatte Jessi das Shirt etwas hochgezogen und ihr flacher Bauch und der Ansatz ihrer Brüste war zu sehen. Sie selber schaute zur Seite und war kaum zu erkennen. Ach, ihre Brüste. Das war ein Problem. Jessi hatte das, was die Jungs in ihrer Klasse immer als „Monstertitten“ oder „Atombusen“ bezeichneten. Neidisch war Jessi auf die Mädchen aus ihrer Klasse, die schlank waren und deren Brüste klein und zart waren. Jana, ihre beste Freundin zum Beispiel, hatte herrliche flache Brüste. Und nicht solche Euter wie sie. Als sie mit ihrer Mutter einmal BH´s kaufen wollte, sah sie die Verkäuferin ziemlich abwertend an. 75D stand auf dem Sc***d während ihre Mutter mit ihren 70C dagegen wie ein Mädchen aussah. „Ach Schatz, das ist doch nicht schlimm. Im Gegenteil. Es gibt viele Frauen, die dich darum beneiden“ versuchte sie ihre Mutter zu trösten. Das aber auch viele Männer auf große Brüste standen und die Frauen darum neidisch waren, verschwieg sie ihrer Tochter. Und wahrscheinlich war Manu selber eifersüchtig auf die Oberweite ihrer Tochter. Unbewusst strich sich Jessi über ihre Brüste. Sie spürte, dass sie die Bilder erregten. Oder waren es die Gedanken an den Nachmittag, an dem sie entstanden waren? Und an Tom? Tom! Bald würde er da sein.Tom stellte sein Auto auf dem Waldparkplatz ab. Er zog sich die Laufschuhe an und steckte sich die Kopfhörer seines iphones in die Ohren. Er startete seine Pulsuhr und startete zu seiner Runde. Es ging durch den schattigen Wald, ein Stück den Bach entlang. Nach 2km bog er rechts von der Laufstrecke ab und folgte einem kaum sichtbaren Pfad durch das Unterholz. Immer wieder schaute er sich um. Das war der Vorteil an diesem Waldstück. Hierher verirrten sich selten Menschen. Allerhöchstens mal ein paar Rentner auf der Suche nach Brombeeren. Er wurde langsamer und nahm die Kopfhörer ab. Am Rand des Waldes schaute er sich um. Aber auch hier war niemand zu sehen. Ein Stück weiter war der alte Stacheldrahtzaun herunter getreten und Tom konnte gefahrlos drüber steigen. Schnell noch ein Blick in die Runde und dann spurtete er zur alten Scheune. Am Alten Scheunentor schaute er sich ein letztes Mal um. Alles ok. Der Riegel war geöffnet. Jessi musste also schon da sein. Vorsichtig öffnete er das Tor gerade soweit, dass er hineinschlüpfen konnte. Tom blinzelte und seine Augen mussten sich erst an das schummrige Licht in der Scheune gewöhnen. Staubpartikel tanzten in den Lichtkegeln, die durch die Fenster fielen. Der hintere Teil der Scheune lag fast im Dunkeln. „Jessi?…..Jessi, bist du da?“ zischte Tom leise. Keine Antwort. Vorsichtig schlich er um den alten Heuwender. „Jessi?“ fragte er nun etwas lauter in das Halbdunkel hinein. Ein Rascheln, Tom drehte sich um. In diesem Moment sprang Jessi aus ihrem Versteck hinter den Strohballen. Mit einem kleinen spitzen Schrei warf sie sich Tom an den Hals. Sie sprang ihn förmlich an, schlang nicht nur ihre Arme um seinen Hals, sondern umwickelte auch noch seine Hüfte mit ihren schlanken Beinen. Tom war so überrascht, das her sich nicht halten konnte und fiel hinten über ins Heu. Von Oben rutschte das Heu nach und begrub die Zwei unter sich.Lachend und prustend wühlten sich die Jessi und Tom aus dem Heu. „Hahaha….ja sag mal Jessi! Willst Du mich umbringen?“ Tom küsste seine Freundin auf den Mund. „Ach du Spinner. Nur weil ich Dich etwas erschreckt habe, stirbst Du nicht gleich“. Jessi wischte sich das Heu ab und setzte sich auf. Tom lag neben ihr auf dem Rücken und verschränkte die Arme unter dem Kopf. Sie sah ihn an. Er sah mal wieder so verdammt gut aus. Er hatte einen sportlichen, aber nicht überdefinierten Body. Klar, das ein oder andere winzige Pölsterchen, in das Jessi so gerne mal an den Hüften kniff, war schon vorhanden. Aber ansonsten „good in shape“ wie Tom immer wieder lächelnd betonte. Er hatte strohblonde, kurze Haare, azurblaue Augen und trug gerne mal einen 3-Tage-Bart, was ihn für Jessi besonders männlich wirken ließ. Und was seine eigentliche „Männlichkeit“ anging, konnte Jessi sich ebenfalls nicht beschweren. Eigentlich war Tom perfekt. Eigentlich……Sein einziges Manko war: Tom war der Beste Freund von Jessi´s Vater!Tom ließ eine Hand über Jessis Rücken streichen. Sanft glitten seine Finger über ihren Rücken. Er konnte ihre Rückenwirbel und Rippen unter seinen Fingerspitzen spüren, als seine Hand über den Stoff des engen Tops strich. Von der Seite sah er ihre herrlichen Brüste, für die sich die junge Frau oft schämte. „Hast Du schon lange gewartet, Rehlein?“ fragte er grinsend. Sie boxte ihn. „Du sollst das nicht sagen….“ „Entschuldige, Süße. Ist mir so rausgerutscht. Also, sag: Hast du?“ Er beugte sich vor und küsste ihren nackten Arm. „Nein, ich bin auch erst vor ein paar Minuten gekommen“ sagte sie lächelnd „Wie? Du bist ohne mich gekommen? Gibt es einen anderen?“ fragte Tom mit gespieltem Ernst und einem Lächeln in der Stimme. „Jessi lachte laut „Haha….du alter geiler Bock….nein, es gibt nur dich. Das weißt du doch….“ Sie beugte sich vor und küsste seine vollen Lippen. Als seine Zunge sich sanft fordernd in ihren Mund schob, durchfuhr sie ein starkes Kribbeln. Sie spürte, wie sich seine Hände auf den Weg machten, ihren Körper zu erkunden. Aber sie wollte sich nicht nur mit ihm treffen, um mit ihm zu schlafen. Es sollte mehr sein. Sie wollte mit ihm reden. Über Dinge, die sie interessierte, über Probleme die sie hatte und die er bestimmt lösen konnte. Also schob sie ihn sanft zurück. Tom kannte das schon. Aber für ihn war es ok. Er empfand auch viel mehr für Jessi, als er am Anfang je gedacht hatte. Er kannte sie schon seit sie ein kleines Mädchen war. Und schon damals war er ihr „Lieblings-Onkel“ gewesen, obwohl sie nicht mal verwandt miteinander waren. Tom war damals ein Kollege ihres Vaters gewesen und die beiden Männer hatten sich sofort bestens verstanden. Sie hatten die gleichen Interessen: Fußball, Autos und Motorräder. Und auch bei den Frauen gab es Übereinstimmungen, was den Geschmack anging. Aber während Rainer zu dem Zeitpunkt bereits seit ein paar Jahren mit Manu verheiratet war und ein Kind hatte, war Tom bis heute nicht in den Stand der Ehe getreten. Seine Frauen wechselte er in schöner Regelmäßigkeit. Spätestens, wenn das Thema Hochzeit auf den Tisch kam, trennte er sich von den Frauen. Aber seit drei Jahren war er mit Sonja zusammen. Eine schlanke Blondine, die in einer Apotheke arbeitete und die er im Fitnessstudio kennengelernt hatte. Sonja war drei Jahre jünger als Tom und nicht nur hübsch, sondern auch intelligent. Ein schönes Paar…..„Sag mal, hat Papa letzte Woche etwas gemerkt? Ich meine, weil Du so spät hier losgekommen bist.“ Jessi war etwas besorgt. „Ach was. Alles ok. Ich habe ihm erklärt, dass ich wegen dem Unfall auf der Autobahn nicht eher da sein konnte. Dass ich die ganze Zeit hier war, muss er ja nicht wissen, oder?“ „Bloß nicht….er würde dich umbringen. Und das wäre überhaupt nicht schön.“ Konterte Jessi frech. Tom und Rainer trainierten eine Jugendmannschaft des örtlichen Fußballvereins und in der vergangenen Woche, als Tom und Jessi ihre kleine spontane Fotosession gemacht hatten, kam Tom viel zu spät zum Training, was sonst nie der Fall war. Und da Jessi ebenfalls sehr spät zu Hause ankam, war sie etwas nervös. escort nevşehir Jessi drehte sich um, schwang ihr Bein über Tom und hockte sich auf seinen Bauch. Sie stützte sich auf seiner Brust ab und sah ihn von oben herab an. „Tom, ich halt das echt nicht mehr lange aus. Immer diese Heimlichtuerei. Ich will mit Dir auch mal ganz offiziell zusammen sein. Ins Kino gehen oder…oder ins Cafe.“ Tom streichelt ihre nackten, von der Sonne gebräunten Arme von den Handgelenken bis hinauf zur Schulter. Ihre Haut war makellos. „Das geht mir doch genauso, Jessi. Glaubst Du nicht, ich würde gerne Tag und Nacht mit Dir verbringen? Abends neben Dir einschlafen und morgens neben dir aufwachen? Natürlich wäre das die Erfüllung all meiner Träume. Aber….du kennst unsere Situation. Und Rainer und Manu….wie könnte ich ihnen jemals wieder unter die Augen treten?“ Er drehte den Kopf zur Seite „vielleicht sollten wir es….“ „NEIN! Niemals! Hörst Du? Niemals!“ Jessi wusste genau, was er sagen wollte. Aber eine Trennung kam für sie nicht in Frage. Wie stellt er sich das vor? Schließlich ging er bei ihrer Familie ein und aus. Wie sollte sie weiterleben können, wenn sie ihn ständig sehen musste? Nein, das war völlig unakzeptabel. Tom streichelte ihr wütendes Gesicht „Hey….alles ok. Bitte entschuldige. Aber für mich ist es auch nicht leicht. Die ganze Situation ist echt heftig. Aber ich habe dir gesagt, ich will dich nicht verlieren. Und dazu stehe ich.“ Sein Daumen strich über ihre Wange. Wieder einmal schmolz Jessi dahin. Tom sah von unten zu ihr hinauf. Sein Blick blieb an ihren Brüsten hängen. Seine Hände machten sich auf den Weg, diese Wonnehügel zu erkunden. Vorsichtig streichelte er ihre Arme, ging hinauf bis zur Schulter und zeichnete den Ausschnitt ihres Tops mit seinen Zeigefingern nach. Als er sah, dass sie eine leichte Gänsehaut bekam und sich ihre Brustwarzen sanft gegen das Top abzeichneten, wurde er erregt. Sein Penis wuchs in der engen Laufhose an und bildete eine Beule unter dem schwarzen Stoff. Jessi spürte es sofort. Ihre Finger tasteten nach der Beule und geschickt knetete sie seine erwachende Männlichkeit. „Themenwechsel?“ fragte Tom und grinste, als er ihre schlanken Finger an seiner harten Männlichkeit spürte. Sie grinste nur und schob ihr Becken zurück. Ihr Po rieb sich jetzt an der Beule. „mmhhh…..du kleines Luder“ stöhnte Tom. „ich könnte dich hier und jetzt auf der Stelle…“ er brachte den Satz nicht zu ende. Jessi legte ihm einen Finger auf die Lippen. „ssshhhhhh……komm…“ sie stand auf und grinste bei dem Anblick seiner dicken Beule in der Hose. Jessi strick sich etwas den Rock zurecht und Tom stand auf. Er folgte ihr zur Leiter. Gerade als Jessi die Leiter hinaufsteigen wollte, schob er von hinten seine Arme um ihren schlanken Körper. Erst um ihre Taille, dann griff er ihr n die Brüste. Jessi stöhnte, als er mit festem Druck ihre Titten massierte. Geschickt kniff er durch den Stoff des Shirts und des BH´s in iher harten Nippel. „Aahh…!“ ein kleiner spitzer Schrei entfuhr ihr. Dann spürte Jessi, wie seine Finger ihren Mini nah oben schoben. Von hinten schob er eine Hand zwischen ihre Beine während die andere noch immer ihre Brust fordernd massierte und knetete. „Scheiße, Kleines, Du bist so scharf…ich kann nicht warten!“ hörte sie sein forderndes Stöhnen an ihrem Ohr. Seine geschickten Finger rieben ihre Muschi durch den dünnen Stoff des Strings. Auch Jessi wollte es jetzt. Sie stellte einen Fuß auf die unterste Sprosse der Leiter. So kam er besser mit deinen Fingern an ihre bereits feuchte Muschi. Sie drückte ihren Po zurück und genoss seine Berührung. Als Tom merkte, dass Jessi ihm entgegen kam, wurde er noch geiler. Warten? Wozu? Sie wollte es, er wollte es. Hier und jetzt! Also zog er seine Laufhose etwas herunter und sein harter Schwanz sprang federnd heraus. Seine beschnittene Eichel war prall und dunkel. Er hielt sich nicht damit auf, Jessi zu entkleiden. Gierig schob er den Slip zur Seite und rieb seinen harten Riemen an ihren nassen Schamlippen. Jessi klammerte sich an die Holme der alten Leiter. Ihr Gesicht drückte sich gegen das Holz, als Tom seinen Steifen an ihr rieb. Dann drang er in sie ein. Jessi stöhnte auf und reckte ihm gierig das Hinterteil entgegen. Tom packte sie bei den Hüften und stieß kräftig in sie hinein. „Ohh Gott, jaaaa…ohh Tom…mmmhhh“ Jessi schloss die Augen. Tom steigerte das Tempo und mit jedem Stoß drang er tiefer in sie ein. Seine Finger krallten sich in ihre Hüfte, sein Tempo wurde zu ihrem Tempo. „oh Tom…mein Schatz…mein Liebster!“ Jessi war auf Wolke Sieben als Tomm sie nahm. Seine Hände schoben sich unter ihr Shirt. Brutal grapschte er nach ihren schwingenden Brüsten. Bei jedem Stoß schwangen ihre dicken Euter vor und zurück. Es war so geil. Ihr Wimmern und ihre Hingabe ließen ihn schneller kommen, als er eigentlich wollte! Mit einer wahren Explosion schoss er sein Sperma tief in ihre junge Muschi. „GGHHAAAA..jjjjjjaaa…..ooohhhjjjjaa“ immer wieder pumpte er seinen Samen tief in sie. Mein Gott, es war so geil! Dachte Tom und seine Knie zitterten leicht von seinem Orgasmus. Ein letzter Stoß und er drückte sie mit seinem Gewicht gegen die Leiter. „mmhhh……sorry meine Süße, aber ich konnte nicht anders. Das musste echt sein“ stammelte er nich immer schwer atmend und zog sich aus ihr zurück. Er stützte sich an den Holem ab und entlastete ihren zarten Körper. Jessi drehte sich unter ihm herum und sah ihm in die Augen. „Wieso entschuldigst Du dich? Ist doch alles ok.“ Sagte sie lächelnd und küsste ihn liebevoll auf den Mund. Sie befreite sich, schnappte sich ihren Rucksack und stieg schnell die Leiter nach Oben. Hier war es richtig gemütlich. Über die Jahre hatte Jessi immer mal wieder ein paar Sachen hierher gebracht. Auch hier oben gab es die Stohballen und Heu. Aber Jessi hatte diese so arrangiert, dass es ein richtiges Bett war. Unter dem Heu hatte sie eine alte Kiste versteckt, in der sie eine Decke versteckt hatte, eine Taschenlampe und einen Block und Bleistift. Entweder schrieb sie hier ihre Gedichte oder versuchte zu zeichnen. Sie zeichnete garnichtmal schlecht, aber den Mut ihre Werke jemandem zu zeigen, hatte sie bisher noch nicht aufgebracht. Also schlummerten ihre Bilder ebenfalls in der Kiste. –jetzt kletterte sie gefolgt von Tom die Leiter hoch. Tom hatte seinen Schwanz wieder in der Laufhose verstaut und folgte Jessi. Sein Gesicht war auf Höhe ihres Pos, der wieder von dem Rock verdeckt war. Als sie oben waren sah er, dass ein feuchtes Rinnsal Jessis Bein hinab leckte und musste grinsen. Jessi breitete die Decke aus der Kiste aus und schon war ihr eigentliches Liebesnest fertig. Sie legte sich auf die Decke und schaute ihn an. Dabei stellte sie ein Bein leicht angewinkelt auf. Tom lehnte an einem Holzbalken und ah sie an. Er grinste. Sie bemerkte seinen Blick „Was ist?“ fragte sie etwas unsicher. Er kam zu ihr, fuhr mit dem Zeige Finger an ihrem Bein hoch und nahm etwas von dem Rinnsal auf. Er betrachtete es kurz, dann führte er es zu ihren Lippen. Er legte den feuchten Finger darauf und Jessi öffnete den Mund. Mit geschickter Zunge leckte sie spielerisch über den Finger und schmeckte ihren und Toms Säfte.“Ich liebe dich, Tom“ flüsterte sie und sie küssten sich innig.„Wie lange kannst Du bleiben?“ fragte Tom, der sich neben sie gekuschelt hatte. „So ungefähr zwei Stunden. Viel zu wenig….“ Stöhnte Jessi. „Ach komm schon, das ist besser als nichts.“ Ermunterte sie Tom und legte seinen Arm und ihre Schulter. Jessi genoss die Berührung. Dann richtete sie sich auf. Sie kreuzte die Arme vor ihrem Oberkörper, griff nach dem Saum des Tops und zog es sich über den Kopf. Da hakte sie den bh auf und ihre wunderschönen, großen Brüste fielen wie reife Äpfel heraus. Trotz der Üppigkeit hingen sie nicht, sondern waren schön an ihrem Platz. Tom lächelte. Dann stand Jessi auf und streifte sich auch Rock und String ab. Den String warf sie ihm zu. Tom presste sich das winzige Stück Stoff gegen sein Gesicht und sog gierig ihren Geruch auf. Sofort regte sich sein Schwanz wieder und presste sich gegen nevşehir escort bayan die Laufhose. Langsam kam Jessi nackt auf ihn zu. Sie hob den Fuß an und stellte ihn vorsichtig auf die ansehnliche Beule in seiner Hose. Sanft massierte sie ihn mit dem Fuß. „Willst Du dich nicht auch ausziehen?“ fragte sie ihn und legte sich zu ihm auf die Decke. Tom grinste. Er stand auf und zog sich seine Schuhe aus. Er kickte sie achtlos in die Ecke ohne seine Augen von Jessi zu nehmen. Die hatte sich mittlerweile auf den Rücken gelegt und beobachtet ihn durch die aufgestellten Beine. Sie spreizte ihre Schenkel um besser sehen zu können, was natürlich zur Folge hatte, das ihre noch feuchte Muschi weit geöffnet vor Tom lag. Langsam zog er seine Laufhose über die Beule und sein fast voll erhärteter Schwanz sprang heraus. Er nahm ihn in die rechte Hand und wichste ihn sanft. Jessi ließ ihre Finger von den Knien langsam in Richtung ihrer feuchten Schamlippen gleiten. Vorsichtig rieb ein Finger über ihre Klitoris. Die kleine Perle wurde hart unter ihrem Finger und ragte frech hervor. Dann schob sie den Finger in ihre kleine Muschi. Sie war selber erstaunt darüber, wie feucht sie immer wurde. Ein leichtes Schmatzen war zu hören, als ihr schlanker Finger in ihre Liebesgrotte flutschte. Tom kniete sich zwischen ihre aufgestellten Beine und rieb seine harte Lanze, während Jessi mit geschlossenen Augen ihre Muschi verwöhnte. Zärtlich drückte er ihre Beine weiter auseinander, um noch dichter heranzukommen. Jessi ließ es geschehen. Tom hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn vorsichtig. Die feuchte Eichel schmatzte ebenfalls. Sanft schob er ihre Fand weg. Jessi legte beide Hände auf die Knie und zog sie in Richtung ihrer Brüste. Jetzt lag ihr Freudentempel weit geöffnet vor ihm. Er führte die pralle Eichel an die dunklen Schamlippen und rieb sanft mit der Eichel darüber. An der Klit verstärkte er sanft den Druck, was Jessi ein Stöhnen hervor lockte. Er packte seinen Schwanz an der Wurzel und schlug die Eichel gegen ihre empfindliche Perle. Sie stöhnte wieder. Tom fand es geil wenn er Jessi so richtig vorbereitete und dann nahm. Er nahm sie am Anfang gerne zärtlich und wurde dann immer wilder. Mittlerweile war das auch möglich, denn am Anfang war Jessi sehr zurückhaltend und kam nie aus sich heraus. Heute, 3 Monate später, war sie sehr offen für seine Spielideen und mochte seine manchmal recht wilde Art sehr gerne. Gut, es gab noch die ein oder andere Spielart, der sie sich gegenüber verweigerte. Aber im Prinzip war sie mit der Zeit immer offener und geiler geworden. Und heute würde sie wieder etwas lernen.„Zieh deine Muschi schön weit auseinander, Jessi“ sagte er. Jessi legte ihre Daumen auf die Innenseite ihrer Schamlippen und zog sie so schön weit auseinander. Ihr offenes Loch lag einladend vor ihm. Schon drückte Tom seine pralle Eichel an den Eingang und tauchte in sie ein. Jessi zog scharf die Luft ein. Sie zog ihre Hände weg, schlug sie seitlich auf die Decke und krallte ihre Finger in den Stoff, als Tom in sie eindrang. Sein harter Schwanz wüllte ihre enge Muschi aus und dehnte sie leicht. Was für ein Gefühl! Tom bewegte sich vorsichtig hin und her. Seinen Schwanz zog er bis zur Eichel aus ihrem heißen Loch, um ihn dann wieder hineinzutreiben. Das herausziehen machte er langsam und gefühlvoll. Aber der Stoß hinein war hart, kurz und heftig. So gefiel es Jessi am Besten. Tom begann sie zu stoßen, seine Bewegungen waren erst langsam aber dann immer kürzer und heftiger. JHEssi kniff die Augen zusammen. Ihre Fingernägel krallten sich in seinen Rücken. Sie zog rote Striemen auf seinen Rücken, Es war dieser süße Schmerz, der Tom noch geiler machte. Schnell schlang Jessi ihre schlanken Beine um seine Hüften. Jeden seiner Stöße unterstützte sie mit ihren Schenkeln und zog ihn jedes Mal an sie heran. Tom fickte immer schneller. JEssi stöhnte und schrie. Sie war so geil und spürte, dass sie gleich nochmal kommen würde. Meistens kam sie vor Tom. Es war der Hammer, wenn Tom sie dann immer weiter fickte. Ihre nasse Fotze vögelt und sie dann ein weiteres Mal kam. Sie stand kurz davor, ihren Orgasmus zu haben. Da plötzlich packte sie Tom an der Hüfte, drückte sich von ihr weg und zog seinen harten Schwanz aus ihr heraus. Noch ehe Jessi reagieren konnte, war er über ihr. Er hockte auf ihrer Brust, drückte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und drückte diese fest zusammen. Jessi sah ihn erschrocken an. Direkt vor ihrem Gesicht schoss die dunkelrot Eichel immer wieder zwischen ihren Brüsten hervor. Jessis Hände krallten sich ich ihre weit geöffnete Fotze. Sofort verschwanden zwei Finger tief in ihr. Es schmatzte und sie spürte ihren eigenen Saft an ihren Fingern. Sie stieß ihre Finger tief in sich und mit der anderen Hand bearbeitete sie ihren Kitzler. „Mach den Mund auf…“ stöhnte Tom, der wohl kurz davor war zu kommen. Jessi war erschrocken. Oral war eine dieser Spielarten, der sie ich bisher immer wieder verweigert hatte. Klar, wenn Tom sie leckte, genoss sie es und war dabei auch schon gekommen. Aber seinen Penis hatte sie noch nie in den Mund genommen, geschweige denn seinen Samen geschmeckt. Und auch jetzt kniff sie den Mund zusammen und schüttelte den Kopf „Jessi….bitte…..“ Seine Stimme hörte sie gepresst an. Und fordernd. Jessi schüttelte den Kopf. Mit einer ruckartigen Bewegung löste er sich von ihr, packte ihren Kopf und als sie überrascht nach Luft schnappte, drückt er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in den Rachen! Als ihre Zunge seinen Schwanz berührte, dauerte es nur den Bruchteil einer Sekunde und er schoss seinen Samen tief in ihren Mund. Jessi musste würgen, Tom zog seinen Riemen zurück und Jessi konnt kurz atmen. Dabei schleuderte er ihr die nächste Ladung entgegen. Dieses Mal traf er genau in ihr Gesicht. Ein zäher Spermafaden klatschte ihr über Nase und Oberlippe. Es folgte noch einer. Jessi würgte und wollte das Zeug aus ihrem Mund loswerden. Aber Tomm drückte ihr den feuchten Schwanz wieder in den Mund. Nicht ganz so tief. So, dass er ihn noch wichsen konnte und drückte so den letzen Rest aus ihm heraus. Er packte sie am Hinterkopf und verhinderte so, dass sie den Kopf zurück zog. „Schluck es….komm schon Jessi…schluck es…“ zischte er. Jessi konnte nicht anders und schluckte seinen Samen. Endlich ebbte sein Orgasmus ab. Er zog sich zurück. Jessi lag atemlos neben ihm, spuckte seinen Samen aus und wischte sich das Sperma aus dem Gesicht. Tom legte sanft seine Hand auf ihren Oberarm. Er wollte sie jetzt umarmen, sie ganz nah bei sich spüren, aber Jessi zog sich zurück. Zu sehr ekelte sie sih vor dem, was gerade geschehen war. Ihre Stimme war weinerlich, als sie sagte „tom….warum?….warum hast Du das gemacht? Du hast alles kaputt gemacht…alles?“ Sie setzte sich auf, drehte sich von ihm weg und griff nach ihren Slip und Bh. Sie spürte seine Hand auf ihrem schlanken Rücken „Jessi….hör mal…“ sagte er mit leiser, sanfter Stimme. Sie entwand sich seiner Berührung. „Ich bin keine Nutte, Tom…“ hört er ihre verheulte Stimme. „Das weiss ich. Und so würde ich dich doch nie sehen. Jessi….schau mich an….bitte“ Sie sprang auf und zog sich hastig an. Jetzt richtete Tom sich ebenfalls auf. „Schatz, jetzt warte doch!“ er stand auf, sein Schwanz war noch immer hart und stand hart von ihm ab. Er machte einen Schritt auf Jessi zu. „Bitte Schatz…Lass mich doch..“ „NEIN! Du bist so widerlich….ich will dich nie wieder sehen“ sie schrie ihn an und als er jetzt ihr Gesicht sah, bemerkte er die dicken schwarzen Kayalstreifen, die von ihren Augen über ihre Wangen liefen. Sie weinte bitterlich. Ihre Augen waren gefüllt mit Tränen. „NIE WIEDER, hörst Du?“ ihre Stimme überschlug sich und sie drehte sich zur Leiter um. Tom machte einen Satz auf sie zu und packte sie am Arm „Bitte, Jessi..“ auch seine Stimme brach. Er wusste, es war ein Fehler gewesen, aber wie konnte er ihr das nur erklären? „Lass mich los!“ schrie Jessi. Sie riss ihren Arm von ihm weg, kam ins Straucheln, machte einen Schritt zur Seite und……. „JESSIIII!“ Tom´s Stimme hatte etwas Unmenschliches. Wie in Zeitlupe sah er, wie seine junge Freundin stolperte, einen falschen Tritt machte und ihr schlanker Körper direkt neben der Leiter in die Tiefe fiel „NEEEEEIIIIIIN!!!“ Wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und viele “likes”.

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Un bon apprentissage

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Un bon apprentissageDans les années soixante, il y avait encore des salles de cinéma spécialisées où on pouvait voir des films de cul. Ils n’étaient pas de très bonne qualité et on s’amusait plus à regarder les autres spectateurs dans la salle qu’à se branler devant les couples qui faisaient l’amour sur l’écran.Il y avait une de ces salles près de la gare du Nord ou de la gare Saint-Lazare et j’y allais au moins une fois par semaine après avoir touché ma paie le vendredi soir. Les femmes qui vendaient les tickets jugeaient de notre âge en nous regardant et elles n’hésitaient pas à nous demander notre carte d’identité si elles avaient un doute et j’étais grand et à seize ans, j’en faisais dix-huit.C’était donc un coup de chance de pouvoir entrer. J’avais des copains qui préféraient tenter leur chance en entrant par la sortie. C’était risqué parce que les placeuses avaient l’œil et elles n’hésitaient pas à venir demander nos billets pendant le film.Donc, avec un peu de chance, je pouvais voir ces films. Un jour, la femme dans la guérite n’a pas été dupe et elle m’a dit qu’à mon âge, je devrais plutôt avoir une copine. Je lui ai répondu que j’aime ça et elle m’a dit de faire attention où je m’assois et elle avait bien raison parce que beaucoup de ces spectateurs n’hésitaient pas à se branler où à se faire branler par un autre ou une autre qui était venu s’asseoir à côté d’eux.Il n’y avait pas que des hommes seuls et il y avait aussi des couples venus là pour se changer les idées. Un jour, la femme du couple s’est assise sur les genoux de l’homme qui l’accompagnait pendant le film mais la placeuse est venu remettre les choses en place et la femme s’est rassise sur son siège.J’embauchais tous les jours de la semaine à six heures et je ressortais à deux heures de l’après-midi et ça me laissait du temps libre. Je venais à peine de prendre mon poste quand Jenny, une petite collègue de mon âge, une apprentie, est venue me voir puis elle m’a dit tout de go qu’elle ne s’était pas doutée que je fréquentais les cinémas pornos.Je lui ai répondu qu’elle se trompait de personne mais elle m’a cité le jour, l’heure et le titre du film. Elle semblait triompher, cette petite curieuse mais elle m’a demandé si je ne pourrais pas l’emmener avec moi.- Quoi ? Tu ?Jenny m’a expliqué qu’elle aimerait bien voir un de ces films dont son frère parlait avec ses copains mais qu’elle fait trop jeune pour qu’on la laisse entrer. J’avais mes habitudes au cinéma de Saint-Lazare. La marchand de billets commençait à bien me connaître. J’y suis allé tekirdağ escort avec Jenny. La femme nous a fait un sourire et elle nous a donné deux billets que nous avons donnés à la placeuse qui nous a laissés nous asseoir où il y avait de la place. Le film a commencé cinq minutes plus tard. Pour résumer, c’était l’histoire d’un couple qui recevait des invités. La femme quitte la table et elle va dans la salle de bains. Un des invités la suit. Elle se penche sur la baignoire. Il lui relève sa robe et il l’encule. L’enculage a bien duré dix minutes et on voyait tout en gros plan. Dans la salle, on entendait le son de la sodomie et celui des bites qu’on branlait. Jenny m’a pris la main. Je lui ai demandé si ça lui plaît.- Ça doit faire mal, m’a-t-elle dit !- Tu veux essayer ?La seule fois que j’avais fait l’amour, c’était avec une putain que j’avais du payer. Autrement, j’avais fricoté avec une de mes cousines mais elle n’avait pas voulu aller plus loin que des baisers et des caresses. Il y avait bien une fille qui m’intéressait mais elle avait déjà quelqu’un.J’ai sorti ma bite et j’ai dit à Jenny qu’elle va me branler et j’ai posé sa main sur ma bite. Une femme qui était assise dans la rangée derrière nous ou qui venait d’arriver est venue s’asseoir à côté de Jenny et elle lui a dit que c’est ça, qu’elle va me branler pendant qu’elle touche ma copine et Jenny m’a branlé pendant que la femme la masturbait et d’ailleurs, elle avait ouvert les cuisses et sa tête était appuyée sur mon épaule et elle me branlait mécaniquement.- C’est que nous avons là une petite gouine, a fait la femme au bout d’un moment ! Je vois bien que tu aimes ça ! Laisse-toi aller ma chérie, a ajouté la femme !Tout à coup, les jambes de Jenny ont eu un sursaut et elles se sont écartées d’un seul coup si bien que son genou a tapé dans le mien.- Tu vois que ce n’était pas difficile, a ajouté la femme en s’adressant à Jenny ! Maintenant, il va falloir que ton copain te trouve une chatte !La femme n’a plus rien dit jusqu’à la fin du film et je dois avouer que je ne l’ai vu entièrement que quand je suis revenu, deux jours plus tard, mais ce jour-là, quand nous sommes sortis de la salle il a fallu que je soutienne Jenny. Elle n’avait plus de jambes comme on dit et moi, j’étais en stand-by parce qu’elle n’était pas allée jusqu’au bout avec ma bite et nous avons vu s’éloigner la femme qui l’avait masturbée, un peu forte, dans son imperméable et tenant un cabas duquel sortaient des poireaux.- Tu crois qu’elle se baise avec, m’a demandé Jenny escort tekirdağ ? On va sortir ensemble maintenant qu’on… sait qu’on aime faire ça tous les deux, a-t-elle ajouté ?C’était notre secret et j’ai commencé à sortir avec elle. Le samedi soir, on allait plutôt voir des films normaux mais ça ne nous empêchait pas de retourner voir du cul à la gare Saint-Lazare de temps en temps. Ce qui m’énervait, c’était que quand un type s’asseyait à côté d’elle pour qu’elle le branle, elle prenait sa main et elle l’amenait sur ma bite et le type me branlait, mais il y avait aussi des femmes pour l’embêter et qui voulaient que ma copine les masturbe pendant qu’elles la masturbaient. On sortait de la séance sans dire un mot et on marchait sur le boulevard avant d’aller prendre le dernier métro.Il m’arrivait de la sauter dans les toilettes de l’usine. C’était séparé mais en faisant le guet, j’arrivais à la rejoindre dans une des cabines et c’était la course de fond pour éviter qu’on remarque notre absence. Dans l’affolement, je jouissais dans son trou ou sur ses cuisses et elle avait toujours une serviette pour s’essuyer.C’est à la suite d’une période d’abstinence forcée que je lui ai suggéré de me laisser l’enculer. On avait vu faire ça dans maints films. Elle m’a dit de faire attention et je me suis enfoncé dans son anus. Ce n’était pas aussi facile que sur l’écran.Un jour, Jenny a voulu que je vienne chez elle. Elle m’a présenté à sa mère qui m’a jaugé du regard puis elle nous a demandé si on fait des bêtises. Elle n’avait pas besoin de nous expliquer. Ma copine avait des gros seins, mais ils commençaient à tomber sous leur poids mais ce qui me plaisait quand même c’était qu’ils étaient pointus avec des aréoles larges de six centimètres et de gros tétons.La mère nous a demandé que ce qu’on va faire et sa fille lui a répondu qu’on va écouter de la musique dans sa chambre mais le concert ne nous suffisait pas et ma copine m’a sucé la bite et je lui ai joui dans la bouche et mon sperme s’est écoulé sur son menton et la mère est arrivée dans la chambre et elle n’a pas été dupe de ce qu’on faisait.- Maman, lui a dit sa fille en s’essuyant le menton avec le dessus de sa main, c’est mon copain !- J’espère que celui-là, tu ne le fais pas payer, lui a répondu sa mère !Ça a jeté un froid. Je ne pouvais pas faire autrement que partir. Le lundi suivant, j’ai demandé à ma petite amie ce que sa mère avait voulu dire.Jenny m’a répondu que sa mère ne voulait pas me vexer puis elle a ajouté que celle-ci s’était prostituée tekirdağ escort bayan dans sa jeunesse puis qu’elle avait épousé son meilleur client avant de me dire que ce n’est pas lui son père.- Alors, c’est qui, lui ai-je demandé naïvement ?Elle n’en savait rien.- Jure-moi que tu ne me feras jamais payer, lui ai-je encore demandé ! Euh, que tu n’as jamais fait payer personne pour t’aimer ! Euh…J’étais confus.- Tu as toujours été le premier, a-t-elle fini par me dire !- Vraiment ?- Oui, j’ai fait comme le font toutes les filles, a-t-elle encore ajouté !- Et quoi, par exemple, lui ai-je demandé ?- Je me suis masturbée et puis je me suis enfoncé des trucs… Et puis c’est pas bien de tout vouloir savoir, a-t-elle ajouté !Des larmes ont commencé à perler sur ses joues et je ne savais comment me faire pardonner.- Je fais tout ce que tu veux, a encore ajouté ma copine en fondant en larmes.Il y avait un vieux garage à côté de sa maison. La porte était entrebâillée et je l’ai poussée. Il y avait des balles de paille. J’ai sorti ma bite et j’ai poussé ma copine sur une belle et je l’ai enculée. Jenny a eu une conduite exemplaire. Avec ses doigts, elle a écarté ses fesses. Quand j’ai touché ses seins, elle m’a aidée en me tenant la main. Je l’enculais mais je n’arrivais pas à conclure et ça durait. Je restais vigoureux. La demie a sonné au clocher de l’église voisine. Quand je sortais ma bite, mon amie écartait ses fesses pour que je ne perde pas de temps à chercher son trou et je pouvais continuer puis l’heure s’est mise à sonner. Ça faisait une demi-heure que je m’escrimais et mon foutre avait disparu au fond de son anus.- Je t’aime, lui ai-je murmuré !- Moi aussi !Ça ne l’a pas empêchée de me quitter six mois plus tard. Il faut dire que je n’en avais plus que pour son anus. Sa bouche et son anus, parce que je ne voulais pas risquer d’avoir un enfant. Je l’ai revue quelques années plus tard et je lui ai demandé si elle a quelqu’un parce qu’elle n’avait ni bagues ni alliance. Jenny m’avait répondu qu’elle n’a personne mais il y avait quelque chose qui m’intriguait et à tout hasard, je lui ai demandé si elle est enceinte. – Oui !J’avais touché la cible en plein milieu.- Et c’est qui, lui ai-je demandé ?Elle m’a répondu qu’elle n’en sait rien et j’ai insisté.- C’est qui ?- Je n’en sais rien, m’a-t-elle redit ! Ils étaient plusieurs…- Qu’est-ce que tu foutais avec plusieurs types ?- J’avais besoin d’argent et je suis allé dans une partouze, a-t-elle ajouté ! Il n’y avait que des hommes et moi !- Alors, tu as ce que tu mérites, ai-je ajouté !- Je sais, m’a répondu mon ex-copine ! Je suis comme maman et je finirai par faire la putain ! C’est de famille, a-t-elle encore ajouté !Mon bus arrivait et notre conversation s’est arrêtée là et je n’en sais pas plus sur mon ex-copine.

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guten freund einen geblasenEs ist jz schon wieder einige zeit herUnd es fing alles auch recht normal an.Ich machte mich auf dem weg zu einen guten freundDa ich seinen richtigen Namen hier nicht nennen mag sagen wir mal er heißt karl.Wir setzten uns zusammen auf ein bequemes sofa und quatschten über Gott und die Welt.Natürlich haben wir nebenbei auch etwas alkohol getrunken.Und so kahm es dann das uns nach einiger zeit der gesprächsstoff ausgingDa es aber gerade so gemütlich war wollten wir den abend aber noch nicht so schnell beendenSo ging karl und holte sein tablett was er ein paar tage vorher erst neu bekommen hatteVoller stolz präsentierte er es und kahm auch prompt auf die idee das wir uns ja etwas ansehen könnten.Natürlich hörte sich diese idee ganz gut an. Und so nahm er das tablett und schaute im internet wegen etwas zum ansehenIch saß derweilen gemütlich diyarbakır escort da rauchte meine Zigarette und schenkte uns noch ein glas zum trinken einAuf einmal sagte er dass er jz was gefunden habe was wir uns ansehen könnten. Ich schaute aufs tablett und sah er war auf einer pornoseiteDa wir beide schon etwas angeheitert waren sagte ich ok und so schauten wir zwei uns ein paar geile pornovideos anEs dauerte natürlich nicht lange und wir beide hatten einen schöne dicke latte in der hose.Beide angeheitert und geil sahen wir uns an wie eine frau ganz genüsslich einen schwanz bliesKarl und ich sagten daruf fast gleichzeitig das wäre jz geil wenn wir jz auch jemand hätten der unsere lustkolben bearbeitet.Da die abdrücke unserer schwänze auf den hosen kaum mehr zu übersehen war und wir beide am liebsten unsere schwänze rausholen und wixxen wollten.Aber escort diyarbakır keine frau da war kahm ich auf die idee das wir es ja mal versuchen könnten wie es sich so anfühlt den schwanz eines anderen im Mund zu haben.Karl schaute mich etwas verwundert an aber nach kurzem Überlegen willigte er einIch zog karl langsam seine hose aus und da kahm mir auch gleich sein schwanz entgegenJetzt zog auch er meine hose aus und war etwas überrascht weil mein harter kolben doch etwas größer war als seiner.So saßen wir ohne hosen mit zwei harten schwänzen da und fingen an uns gegenseitig einen runterzuholen wärend wir ganz gespannt das pornovideo weitersahen. Natürlich dauerte es nicht lange und wir wurden noch geiler als wir ohnehin schon warenSo kniete ich mich vor ihm hin und nahm sein ding in meinen Mund.Was karl sehr gefiehl Langsam ließ ich meine zungenspitze diyarbakır escort bayan um seine eichel kreisen was ihn so scharf machte das er mal meine latte in den mund haben wollte.So legten wir und beide auf das sofa und bliesen uns gegenseitig unsere schwänze Da es für uns neu war einen schwanz in dem mund zu haben dauerte es bei uns beiden nicht lange bis wir kahmenKarl und ich spritzten uns gegenseitig eine schöne menge sperma in den mund Was uns momentan kurz schockte weil wir nicht wussten was wir machen sollten aber das ging schnell vorbei und wir schluckten den geilen Liebessaft des anderen. Wir lutschten uns noch gegenseitig unsere schwänze sauber und zogen uns dann wieder an. Beide befriedigt beendeten wir den geilen abend.Ein paar tage später redeten wir nochmal über das was geschehen ist. Wir fragten uns gegenseitig ob jemand von uns das ganze als fehler sieht. Aber es hat uns beiden sehr gefallenDa wir jz ein wenig an Erfahrungen mit dem selben geschlecht sammeln konnten machten wir uns aus das wir mal mehr ausprobieren als nur blasen. Was sich bis jz aber leider noch nicht ergeben hat

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ben 22 yaşında genç bir erkeğim. Saçlarım rampa şeklinde sürekli bileklik takarım ve şapkada justin bieber hayranıyımdır. Yani kızların tam istediği bir erkeğim. Ben 18 yaşındayken benim annemin çok yakın arkadaşının kızı vardı. Annemin arkadaşı sürekli bize geliyordu yanında da kızını getiriyordu. Kız benim böyle biri olduğumu biliyor ve bana hayranlık duyuyordu . Kız ile aynı okuldaydık böyle yanına gittiğimde sürekli sanki götünü bana dayıyordu.

İşte elime değiyordu sanki yanlışlıkla olmuş gibi sikime elliyordu. Bunların farkındaydım aslında kızda güzeldi çıtır bir şeydi bende o kızı sikmek istiyordum Kız sarışın mavi gözlü vücudu tam bir 90-60-90 tam aradığım bir kızdı Bir gün annesiyle http://nevsehirescort.net birlikte yine eve geldiler. Benim annemler rahattır kıza sürekli git hadi yanına takılın falan diyorlardı günlerden salıydı onun annesiyle benim annem pazara gitmişlerdi Kız benimle birlikte kalmak için annesiyle gitmemek istediğini söyledi. Resmen var ya havalara uçmuştum böyle aha işte sikeceğim zaman geldi de çattı diye. Annemler evden çıktı kız ise odada biIqisayarımın başında facem’de dolaşıyordu. Ben yanına gittim kendimi biraz ağırdan saldım istemiyormuş gibi davrandım. Kız ilk başta böyle geldi penisime doğru elledi. Ben ne yapıyorsun felan dedim oda biliyorum sende istiyorsun hadi http://nevsehirescort.net gel felan dedi. Ben dayanamadım beynim dönmüştü artık. Kıza hiç bakire misin kendin mi bozdun demeden daldım kızın dudaklarına daha sonra yavaşça soydum. Kız zevkten ölüyor gibiydi.

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Şimdi o kıza ne oldu diyeceksiniz o evlendi bu olayı unuttuk görüşmüyoruz bazen görüşmek istesem bile aileler var kan çıkar o yüzden hayatıma bu şekilde devam ediyorum hikayem kısaydı sizinle paylaşmak istedim kelime hatalarım varsa affola herkese bol sikişli günler.

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