Erfahrung als Cuckold

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Erfahrung als CuckoldWir sind viele Jahre verheiratet und vor vielen Jahren hatten wir zwei mal je einen festen Hausfreund. Leider hatten sich beide Verhältnisse aufgelöst und dann hatten wir mehrere Jahre kein vergleichbares neues Verhältnis – bis vorigen Monat.Erika und ich sind nach Berlin zu einem oper-air-concert gefahren. Es war bestes Wetter und wir hatten eine Decke und einen Picknickkorb mitgenommen und genossen den Abend. Wir tranken Wein und lauschten der Musik.Zwischendurch musste Erika zur Toilette. Es dauerte eine ganze Weile bis sie wiederkam und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass sie unseren Platz nicht findet und da sie ihr Handy auf der Decke gelassen hatte konnte ich sie noch nicht einmal anrufen. Aber dann kam sie doch. Ich sagte ihr, dass ich mir schon Sorgen gemacht hatte. Sie antwortete dass es ihr gar nicht so lange vorkam. Sie hatte einen Mann getroffen, der ihr sehr sympathisch war und sich mit ihm unterhalten. Und jetzt wollte sie wissen, ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie mit ihm zusammen den Rest des Konzertes hört. Ich hatte nichts dagegen und Erika zog los.Kurz vor Ende des Konzerts kam sie wieder und sagte ihre Bekanntschaft, wollte sie anschließend noch auch ein Glas Sekt einladen und ob ich etwas dagegen hätte – sie würde dann später nach Hause kommen. Auch da hatte ich nichts dagegen.Als das Konzert zu Ende war bin ich also allein nach Hause gefahren. Es dauerte nicht lange, bis sich Erika telefonisch meldete. Klaus, ihre Bekanntschaft, war dienstlich in Berlin und dementsprechend in einem Hotel abgestiegen und Erika fragte mich ob es mir etwas ausmachen würde, wenn sie noch auf sein Zimmer mitgeht. Ich antwortete, dass sie ganz nach ihrem Gefühl verfahren soll. „Auch wenn wir dort ficken?“ fragte sie. „Ich würde nämlich gern – ich bin schon ganz geil!“„Auch wenn ihr fickt!“ antwortete ich. „Wenn ich dich abholen soll, kannst Du ja anrufen.“ „Oh, schön“ antwortete sie.Nach zwei Stunden rief sie an und sagte dass sie schon auf dem Weg zur Bahn ist und ob ich sie am Bahnhof abholen kann.Ich fuhr also zum Bahnhof und holte sie dort ab. Auf dem Rückweg und zu Hause erzählte sie mir wie es mit Klaus war. Er war ein netter, unterhaltsamer Mann und hatte einen großen, dicken Schwanz, mit dem er wunderbar ficken konnte. Und wenn ich es erlaube, würden sie sich morgen gern wieder treffen.„Wieder zum ficken?“ fragte ich. „Natürlich“ antwortete sie. „Klaus ist so was von geil, der bekommt nicht genug und er fickt wirklich phantastisch.“ Natürlich hatte ich nichts gegen ihren Spaß. Dann erzählte Erika von dem Abend.Zuerst sind sie noch in eine Bar etwas trinken gegangen. Und dort hatte Klaus ihr unumwunden gesagt, wie toll er sie findet und ob sie mit auf sein Zimmer mitkommen würde, er würde sie furchtbar gern ficken. Und Erika hatte geantwortet dass sie das auch gern machen würde. – Da soll er doch etwas erstaunt geschaut haben, als Erika so frei und offen sagte dass sie auch gern mit ihm ficken würde. Vor allem als sie sagte, dass sie mich kurz anrufen will. Klaus saß bei dem Telefonat daneben und als sie aufgelegt hatte, fragte er sie ob sie jetzt wirklich ihren Mann gefragt hatte, ob sie mit einem anderen Mann ficken darf. „Dein Mann weiß also, dass Du fremdgehst?“ Und Erika sagte ihm, dass mich das sogar aufgeilt, dass sie sich heute von ihm durchficken lässt. Irgendwie konnte er das nicht verstehen. Aber Erika erwiderte ihm, dass er doch auch verheiratet ist. „Ja“ sagte er – „aber ich mache das heimlich.“ „Und wir eben nicht“ antwortete sie darauf.Auf dem Zimmer soll er sie dann so kräftig in verschiedenen Stellungen durchgefickt haben, dass beide vor Schweiß nass waren.Und deshalb möchte sie das morgen gern noch einmal machen.Am nächsten Tag trafen sie sich also wieder und nach dem sie etwas essen waren und ein Glas getrunken hatten, sind sie wieder in sein Hotel und haben, wie in der Nacht zuvor, rumgefickt.Als sie beide eine Erholung brauchten hat Erika mich wieder angerufen.„Ich wollte Dir nur sagen dass wir jetzt beide erschöpft auf dem Bett liegen und eine Erholung brauchen. Hast Du etwas bayrampaşa escort dagegen, wenn ich heute hier bleibe? Dann können wir, wenn wir wieder zu Kräften gekommen sind, noch eine Runde ficken und vor allem morgen früh, bevor wir zur Arbeit müssen.“Ich hatte wieder nichts dagegen. „Dann geil Dich mal zu Hause schön an dem Gedanken auf und stell Dir vor, wie ich mich hier durchficken lasse, wie ich die Beine breit mache und meine Fotze hinhalte – wie mir Klaus seinen dicken, steifen Schwanz reinschiebt und mich kräftigt fickt – Und dann soll ich Dir noch sagen dass er sich bei Dir bedankt, dass er Deine Frau ficken darf.“ Am nächsten Tag rief mich Erika in der Mittagspause an und fragte mich, ob wir uns nach Feierabend in unserem Lieblings-Biergarten treffen können.Als ich im Biergarten ankam, saß Erika schon mit Klaus dort. Sie hatten schon Bier bestellt, auch für mich stand schon eines da.Sie stellte uns beide vor und dann sagte sie mir, als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt sei: „Ich werde heute wieder bei Klaus schlafen – übrigens auch morgen, bis er nach Hause muss. Aber wenn Du möchtest, kannst Du heute gern mitkommen und zusehen, wie Deine Frau Spaß hat. Möchtest Du zusehen, wie ich mich druchficken lasse?“Ich wollte!Nachdem wir unser Bier ausgetrunken hatten, brachen wir auf.Im Hotel angekommen, zog sich meine Frau sofort aus, als wir auf dem Zimmer waren und ging ins Bad. Auch als sie wieder raus kam blieb sie gleich splitternackt.Auch Klaus ging sich gleich duschen und kam dann schon mit seinem steifen Ständer raus. Er hatte wirklich einen großen Schwanz – lang und dick.„Komm“ sagte meine Frau zu ihm „ich will Deinen Schwanz vor den Augen meines Mannes blasen. Und dann sollst Du mich vor seinen Augen durchficken, damit er sieht was er für eine geile Frau hat.“Sie kniete vor ihm nieder und blies geil seinen steifen Riemen.Dann, beide hielten es wohl vor Geilheit nicht mehr aus, stand sie auf und sagte zu ihm: „Komm, ficke mich jetzt, schiebe mir Deinen Schwanz in meine Fotze. Zeig´ es mir.“Sie legte sich auf das Bett, spreizte ihre Beine und hielt ihm ihre Fotze hin.Er schob ihr seinen steifen Schwanz rein und sie schrie vor Geilheit laut auf. Und so wie er anfing sie zu stoßen, rief sie: „Ja, komm, zeig es mir! Ficke mich! Komm, tiefer. Los ficke mich so doll Du kannst. Los zeige meinem Mann, wie Du seine Frau durchfickst!“Er nahm sie erst in der Missionarsstellung durch, dann drehte er sie um und nahm sie doggy.Sie feuerte ihn dabei weiter an, bis es ihm kam und er sie vollpumpte.„Ach, Klaus ist Blutspender, sagte sie, deshalb können wir ohne Gummi – macht einfach viel mehr Spaß.“Dann ging sie sich waschen und als sie zurückkam, ging auch Klaus sich waschen.Dann machte er eine Flasche Champagner auf und wir tranken alle drei ein Glas.Klaus und Erika küssten sich dabei wild und leidenschaftlich und spielten an sich gegenseitig rum.Als Erika merkte dass Klaus sein Schwanz wieder zu leben anfing, drückte sie ihn auf die Couch, niete vor ihm und blies seinen Schwanz wieder.Plötzlich drehte sie sich zu mir um und sagte: „Komm her, ich möchte das Du seinen Schwanz jetzt bläst, bis er wieder richtig groß und steif ist und dann möchte ich dass Du meine Fotze aufhältst und mir seinen steifen Schwanz reinschiebst. Ich möchte das Du mir den Schwanz meines Stechers einführst, damit er mich wieder kräftig durchficken kann.“Ich kniete neben ihr nieder und sie schob mir Klaus seinen Schwanz in den Mund. Erst leckte ich vorsichtig, dann hatte ich das Ding richtig im Mund und blies Klaus seinen Schwanz. Als er zu stöhnen anfing, sagte Erika: „So jetzt kannst Du Deiner Frau dieses steife Ding einführen.“Sie legte sich breitbeinig auf das Bett und wie sie gesagt hatte, hielt ich ihr die Fotze auf und als Klaus sich davor kniete nahm ich seinen steifen Schwanz und führte in die Fotze meiner Frau ein.Und wie beim ersten Mal fickten sie wieder wie verrückt in verschiedenen Stellungen und Erika feuerte ihn an.Als es Klaus wieder gekommen war und er seinen Schlamm beylikdüzü escort verschmierten Schwanz rauszog, sagte meine Frau zu ihm: „Los lass meinen Mann Deinen Schwanz sauber lecken! Ich möchte das das geile Schwein den Saft von Deinem Schwanz ablutscht!“Klaus hielt mir seinen immer noch steifen, von Saft glänzenden, Schwanz hin und ich lutschte ihn sauber. Als ich fertig war sagte meine Frau: „So und jetzt kannst Du die Fotze von Deiner Frau sauber lecken!“Als ich auch mit ihr fertig war sagte sie: „Du bist wirklich ein perverses Schwein. Deine eigene Frau lässt sich vor Deinen Augen von einem anderen durchficken, und Du bläst noch vorherseinen Schwanz steif, führst ihn auch noch bei deiner Frau ein und leckst beide hinterher sauber! So jetzt kannst Du nach Hause gehen. Wir werden noch weiterficken und Du kannst an uns denken.“Als ich zu Hause war, trank ich ein Bier und stellte mir vor wie sich meine Frau gerade durchficken lässt. Da klingelte das Telefon. Sie hatte auf Bildtelefon geschaltet und so konnte ich sehen, wie sie neben Klaus lag. Beide erschöpft. Und sie sagte: „ Ich wollte Dir nur sagen, dass Klaus mich gerade in den Arsch gefickt hat. Das war ein total geiles Gefühl! Das muss er unbedingt noch einmal machen! – So und Dir wünsche ich noch einen schönen Abend.“ Wie sie schon angekündigt hatte, kam Erika am nächsten Tag wieder nicht nach Hause, sondern fuhr nach der Arbeit gleich zu ihrem Hengst ins Hotel.Ich saß wieder zu Hause bei einem Bier und versuchte mir vorzustellen, was meine Frau gerade macht.Irgendwann meldete sich das Skype-Programm von meinem PC. Ich staunte, weil ich dieses Programm nicht oft nutze. Den Anrufer kannte ich nicht. Es war meine Frau. Sie meldete von Klaus seinem Rechner.Als ich sie im Hotelzimmer sah, war ich überrascht. Neben meiner nackten Frau und Klaus war noch ein anderer Mann in dem Zimmer. Alle drei nackt!„Hallo Liebling!“ sagte meine Frau. „Ich habe heute mal Skype angemacht, damit Du sehen kannst, was ich mache. (Sie lachte) Nachdem Klaus mich doch gestern in den Arsch gefickt hatte, hat er mich gefragt, ob ich nicht mal einen Doppeldecker machen möchte und deshalb heute seinen Kollegen mitgebracht. Einmal haben wir schon geübt und vor der zweiten Runde wollte ich Dich anrufen, damit Du mal sehen kannst, wie zwei Männer Deine Frau in die Mitte nehmen. Jetzt hoffe ich Du bist nicht schockiert, was Deine Frau treibt – aber es gefällt mir! Es ist einfach geil!“Darauf drehte sie sich zu ihre beiden Stecher und sagte: „So nun zeigt mal meinem Mann, wie Ihr mich durchfickt!“Beide standen mit prallen, steifen Schwänzen da. Sie kniete sich vor sie hin und blies und massierte beide Schwänze. Es war deutlich zu sehen, wie beide Schwänze immer dicker wurden.„So, genug geleckt!“ sagte einer, „jetzt wird gefickt!“ Sie zogen sie hoch und gingen gemeinsam zum Bett. Der Kollege von Klaus, legte sich mit seiner steif abstehenden Rute aufs Bett. Erika setzte sich breitbeinig darauf und beide fingen an verhalten zu stoßen. Dann kam Klaus von hinten dazu. Erika lag jetzt bäuchlings auf dem Kollegen und Klaus führte ihr langsam seinen Schwanz in den Arsch ein. Als es sein Ding offensichtlich drinnen hatte, rief Erika: „Ja, fickt mich! Beide! Ihr Hengste! Besorgt es mir!“Auch ihre beiden Stecher machten sie an und sagten, dass sie es ihr jetzt mal richtig zeigen werden. Und das ihr Mann mal sehen kann, was für eine geile Stute er zur Frau hat.Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie Erika sich von zwei Männern gleichzeitig ficken lies und dabei selber aktiv mitmachte.Es war ein allgemeines Gestöhne und Gejauchze, bis es offensichtlich beiden kam und beide in meiner Frau abspritzten.Nach einer Minute Erholung stand meine Frau auf und kam zum Rechner.„Na, hat Dir das gefallen, was Deine Frau gemacht hat? Das ist wirklich ein geiles Gefühl! Einen steifen Schwanz in der Fotze und einen im Arsch und von beiden gleichzeitig gestoßen zu werden.Wenn Du möchtest, kannst Du morgen dabei sein. Horst und Klaus müssen Übermorgen wieder nach Hause und büyükçekmece escort da wollen wir es morgen noch einmal richtig geil treiben. Und wenn Du möchtest kannst Du dabei sein. Möchtest Du?“Natürlich sagte ich zu. Wir verabredeten uns in der Bar im Hotel. Als ich an nächsten Abend in der Bar erschien, saß Erika schon mit ihren beiden Liebhabern dort und alle tranken Champagner. Auch mir boten sie gleich ein Glas an und Horst sagte er freue sich, den Ehemann von Erika kennen zu lernen. Und das ich eine tolle, geile Frau habe.Schon bald waren wir alle so geil, dass wir austranken und auf das Zimmer hoch gingen.Erika, Horst und Klaus zogen sich gegenseitig aus, küssten sich geil und fummelten an einander rum.Erika kniete vor beiden nieder und blies abwechselnd deren Schwänz und massierte sie wieder, wie am Abend zuvor.Als beide wieder ihre volle Größe erreicht hatten, kam Erika hoch und sagte zu beiden: „Los fickt mich jetzt wieder, wie gestern, – aber direkt vor den Augen meines Mannes.“Ich stand immer noch angezogen im Zimmer und sah dem Treiben zu.Dann sagte Erika zu mir gewandt: „Los zieh Dich auch aus, wir wollen sehen wie Dein Schwanz vor Geilheit anschwillt, wenn sich Deine Frau von Deinen Augen von zwei Männern ficken lässt!“Während ich mich auszog gingen sie zum Bett und wie am Abend zuvor legte sich Klaus auf das Bett. Sein praller Schwanz stand in voller Größe und Erika setzte sich darauf. Dann kam Horst von hinten dazu und führte meiner Frau seinen Schwanz in ihr Arschloch ein.Und wieder rammelten beide meine Frau und es war ein allgemeines Gestöhne und Gejauchze.Bis es wieder beiden kam. Alle drei brachen erschöpft auf dem Bett zusammen. Nach ungefähr einer Minute sagt Erika zu mir: „Los komm mich wieder sauber lecken – aber beide Löcher heute!“Ich ging zu ihr und leckte ihre Fotze und ihren Arsch, wo aus beiden Löchern der Saft lief.Dann sagte sie zu mir: „Und jetzt leckst Du wieder beide Schwänze steif, Du Schwein! Und dann wirst Du eine Überraschung erleben!“Wie befohlen leckte dann ich beide Schwänze, bis beide wieder in voller Größe standen.„So, dass reicht jetzt!“ sagte Erika zu mir. „ Schau mal hier!“Dabei hielt sie einen Slip hoch, der hinten offen war.„Weist Du was das bedeutet? Heute bist Du dran! Heute sollst Du spüren, wie das ist einen dicken, steifen Schwanz im Arsch zu haben und gefickt zu werden. Und von einem anderen Mann gleichzeitig in den Mund gefickt zu werden!Los zieh den jetzt an!“Wie befohlen stand ich auf und zog mir vor aller Augen diesen obszönen Slipp an und fand mich dabei sehr erniedrigt.Dann sagte Klaus zu mir: „Los stütze dich hier auf den Sessel und strecke Deinen Arsch raus, Du Schwein!“Ich ging zu dem Sessel und wie befohlen, stützte ich mich und strecke meinen Arsch raus. Horst trat hinter mich, nahm seinen steifen, prallen Schwanz in die Hand und fragte: „Na, wurdest Du schon mal richtig gefickt?“„Nein“ sagte Elke „ aber das Schwein hat schon mal mit einem Dildo probiert.“„Na dann werde ich Dich heute entjungfern, nachdem ich Deine Frau schon gefickt habe. Los halte Deinen Arsch auf Du Schwein!“Wie befohlen zog ich beide Arschbacken auseinander und Horst führte seinen Schwanz an mein Arschloch. Rieb ein wenig daran und dann schob er mir das steife Ding rein. Ich dachte ich zerreiße. Dabei muss ich wohl geschriehen haben, denn alle lachten. Horst fickte mich immer schneller und Klaus kam von vorn und schob mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Beide fickten mich immer schneller und ich spürte wie beide immer geiler wurden, bis es gleich kommen musste. Zuerst kam Horst und spritzte in meinem Arsch ab und kurz darauf kam es auch Klaus, der mir seinen Saft in den Mund spritzte.Das war ein geiles Gefühl für mich.Danach musste ich wieder beiden die Schwänze sauber lecken.Und sie unterhielten sich dabei wie geil das heute war. Erst die Stute vor den Augen ihres Ehemannes zu ficken und dann das Schwein selber zu ficken. Sie bedauerten dass sie morgen nach Hause müssten, aber sie werden bald wieder nach Berlin kommen und dann wird das Selbe noch einmal starten, aber morgen früh werden Sie noch mal beide die Stute zum Abschied besteigen.Dann sagten sie zu mir: „Also los, zieh Dich an und fahre nach Hause! Deine Frau behalten wir noch hier, um es ihr morgen Früh noch einmal zum Abschied kräftig zu besorgen. Heute sind wir zu geschafft und brauchen jetzt Ruhe.“Ich zog mich also an, verabschiedete mich von meiner Frau und fuhr nach Hause.

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Erlebnis im Park

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Erlebnis im ParkEs war eine warme Sommernacht. Ich war alleine zu Hause und langweilte mich. Im Fernsehen lief nichts Besonderes. Ich schaute daher die x-te Wiederholung einer alten Magnum Folge. Da gab es wenigstens einen geilen Kerl, der mich schon als Jugendlicher unheimlich angetörnt hat. Tom Selleck und „Der Mann aus den Bergen“ waren neben Sean Connery die Helden meiner Pubertät.Nachdem Tom Selleck ein paar Mal mit nackten Oberkörper und knapper Hose über Hawai gelaufen war, war ich so aufgegeilt, dass ich mich entschied, noch vor die Türe zu gehen. Irgendwie musste ich meinen Druck loswerden und heute noch Sex haben. Zum Glück war ein kleiner Park nicht weit von meiner Wohnung entfernt. Umgeben von ruhigen Straßen trafen sich dort in der Dunkelheit Männer für schnellen Sex. Ich hatte den Park schon sehr früh für mich entdeckt, da eine öffentliche Klappe nicht weit entfernt war. Die Klappe, auf der ich meine ersten Erfahrungen mit Männern gemacht habe.Als ich angekommen war schaute ich mich erst einmal ein wenig um. Auf den ersten Blick war hier nicht viel los. Alles wirkte wie ein normaler kleiner Park, mitten in einer Großstadt. Vereinzelt lief ein Passant über die dunklen Wege, ansonsten war es ruhig. Für den eingeweihten Beobachter hingegen war der Anblick durchaus vielversprechend: Ich war nicht alleine hier!Als ich eine Weile umhergelaufen war, viel mein Blick auf einen Kerl, der mich spontan interessierte. Er musste ein wenig größer sein als ich, ca. 190 cm. Er hatte kurze, vermutlich schwarze Haare, einen 3-Tage-Part und einen schönen kräftigen Schnauzbart. Von seiner Statur war er kräftig, aber nicht dick. Er trug Jeans und eine Lederjacke. Insgesamt war er eine Mischung zwischen einem rassigen Südländer und einem 70-er Jahre Pornodarsteller. Er war genau mein Beuteschema!Ich ging auf ihn zu und sah ihn an. Schüchtern, wie ich war, traute ich mich aber nicht ihn anzusprechen. Ich ging also an ihm vorbei und beobachtete seine Reaktion. Ich konnte sehen, dass er mich genau taxierte. Prima, das Interesse ist geweckt. Ich ging langsam an ihm vorbei und steuerte auf das nächste Gebüsch zu. Als ich vom Weg in den Busch abbog blickte ich mich noch einmal nach ihm um. Er stand noch an der Stelle, an der ich ihn passiert ataköy escort hatte und obwohl es dunkel war hatte ich den Eindruck, dass er in meine Richtung blickte.Ich ging in das Gebüsch und suchte mir eine Stelle, an der man ein wenig vor neugierigen Blicken geschützt war. Jetzt hieß es abwarten und hoffen, dass ich mich nicht getäuscht habe. Es vergingen ein paar Minuten, dann sah ich einen großen Schatten ins Gebüsch treten und sich suchend umblicken. Bingo! Er hat angebissen. Ich trat ein wenig aus dem Gebüsch hervor und gab mich so zu erkennen. Er bemerkte mich und kam auf mich zu. Mein Herz schlug schneller und ich war nervös. Dann Stand dieser Bär von einem Mann vor mir. Betrachtete mich noch einmal von oben bis unten und sagte kein Wort. Ich traute mich nicht einen Ton zu sagen. Ich nahm meine Hand aus der Hosentasche, packte mir an meinen Schwanz und rieb scheinbar belanglos ein wenig daran rum. Ich konnte sehen, wie er meine Hand beobachtete. Ich wurde immer aufgeregter und auch ein wenig nervös. Was, wenn ich ihn falsch eingeschätzt hatte? In diesem Park wäre ich nicht der Erste, der von homophoben Kerlen eins auf die Fresse kriegen würde. So einen schwulen Eindruck hat er nun auch nicht gemacht.Er blickte mir ins Gesicht, nahm seine Hände aus den Hosentaschen und griff mir an meinen Schwanz. Meine Erleichterung war wohl sehr offensichtlich, denn er lächelte mich verständnisvoll an. Ich zog in ein wenig ins Gebüsch hinein und griff ihm ebenfalls an die Hose. Was ich spürte war ein schöner Schwanz, hart und bestimmt an die 20 cm groß. Das machte mich geil. Mit der anderen Hand berührte ich seine Brust und suchte meinen Weg zu seinen Nippeln. Ich blickte ihm dabei in die Augen und versuchte zu erkennen, was ihm gefiel. Bisher schien ich alles zu seiner Zufriedenheit gemacht zu haben.Während ich mit der einen Hand seine Beule rieb, öffnete ich mit der anderen Hand langsam sein Hemd. Was ich dabei zu fühlen bekam machte mich unheimlich geil. Hatte dieser geile Kerl doch tatsächlich einen dichten Pelz auf der Brust, wie ich ihn immer bewundert habe. Das Gefühl der dichten weichen Haare hat mich schon immer unheimlich geil gemacht. Als ich das Hemd offen hatte küsste bahçelievler escort ich seine Brust und bahnte meinem Mund seinen Weg zu einer Brustwarze währen meine Hand die andere suchte. Erst küsste ich die Warze und umspielte sie mit meiner Zunge, dann saugte ich vorsichtig an den harten Nippeln und biss leicht in die Spitzen. Mit meiner Hand zwirbelte ich die andere Warze leicht und zog vorsichtig daran. Aus dem Augenwinkel konnte ich beobachten, wie der Kerl seinen Kopf in den Nacken legte und das Spiel an seinen Nippel sichtlich genoss. Also machte ich weiter während meine andere Hand den Reißverschluss seiner Hose fand und langsam öffnete.Der Kerl hatte tatsächlich keine Unterhose drunter, so dass ich direkt seinen geilen Schwanz spürte. Ich griff danach und zog ihn aus der Hose. Tatsächlich war er so groß, wie ich es vermutet hatte. Hart und schön stand er jetzt vor mir. Ich warf einen Blick darauf und konnte nicht mehr widerstehen. Langsam ging ich in die Knie, überdeckte auf dem Weg nach unten die haarige Brust mit feuchten Küssen. Als ich den geilen Schwanz endlich vor meinen Augen hatte, nahm ich ihn vorsichtig in den Mund. Zuerst die Spitze, spielte mit meiner Zunge langsam und genüsslich unter der Vorhaut und leckte dabei den ganzen geilen Vorsaft von seiner Eichel. Mit meinen Händen spielte ich an seinen Nippeln, zwirbelte und zog daran. Das Gefühl der Haare zwischen meinen Fingern machte mich geil.Als ich meinen Mund langsam über den Schwanz des Kerls schob hörte ich ihn leise stöhnen. Während ich das Gefühl dieses wunderbaren Schwanzes, der meinen Mund so ausfüllte, genoss wurde der Kerl zunehmend geiler. Ich versuchte das riesige Ding ganz in meinen Mund zu bekommen. Da ich aber mit so großen Schwänzen noch nicht viele Erfahrungen gemacht habe, viel mir das schwer. Ich hatte den Schwanz schon ein gutes Stück im Mund, doch es fehlten bestimmt noch ein paar Zentimeter. Egal, dachte ich, dass muss jetzt sein, und schob mir auch den Rest in den Rachen. Meine Nase versank dabei in einem dichten Busch aus Haaren. Ich nahm einen angenehmen Moschusgeruch war und wurde dadurch noch geiler. Vorsichtig bewegte ich meinen Kopf vor und zurück. Umspielte bakırköy escort dabei den Schwanz mit meiner Zunge und sog so gut ich konnte. Mit meinen Fingern spielte ich weiter an den Nippeln des Kerls und wurde dabei durch meine eigene Erregung unbewusst immer härter. Das schien ihm aber zu gefallen, denn sein Stöhnen wurde intensiver und lauter. Meine Bewegungen an seinem Schwanz wurden schneller, mein Saugen intensiver und immer öfter schaffte ich es, den riesigen Prügel bis zum Anschlag in mein Maul zu bekommen. Dann spürte ich die Hände des Kerls an meinem Kopf. Er hielt ihn fest und fing an seinen Kolben in mein Maul zu stoßen. Ich überließ ihm die Bewegung und so fickte er mich langsam in mein Maul. Es war so ein geiles Gefühl, die Kontrolle abzugeben und so benutz zu werden. Seine Bewegungen wurden schneller und seine Hände fassten meinen Mund immer fester. In meiner Erregung vergaß ich alles um mich herum und war nur noch Eins mit dem geilsten Schwanz, den ich jemals im Maul hatte. Dann plötzlich hielt er inne. Ich spürte, wie der Schwanz in meinem Maul zu pumpen anfing. Im selben Moment schmeckte ich auch schon die Geilsahne in meinem Maul. Das war die geilste Belohnung, die ich mir vorstellen konnte. Während ein Stoß nach dem anderen in mein Maul schoss leckte ich mit meiner Zunge an seiner Eichel. Der Kerl zuckte dabei am ganzen Körper und wollte mir seinen Schwanz aus dem Maul nehmen, aber das konnte ich nicht zulassen. Ich hielt sein Becken mit beiden Händen fest und den Schwanz im Maul. Nach einer kleinen Pause leckte ich weiter an seiner Eichel, so dass er wieder zu zucken begann. Jetzt ließ er es zu und genoss das Gefühl. Erst als der Schwanz deutlich weicher geworden war, ließ ich ihn aus meinem Mund.Ich stand auf und schaute ihm in seine Augen voller Dankbarkeit, griff nach seinem Kopf und gab ihm einen Kuss. Er sah mich an und bedankte sich für die geile Nummer. Das waren die ersten Worte zwischen uns Beiden. Ich dankte ihm ebenfalls dafür. Er wollte wissen, ob ich nicht auch kommen wollte. Ich sagte ihm nur, dass es mir wichtiger ist, wenn er gekommen ist und es ihm gefallen hat. Außerdem musste ich auch mal ins Bett, weil ich am nächsten Tag früh aufstehen musste. Er fragte mich, ob er mich noch ein wenig begleiten dürfe und ich sagte, dass ich mich freuen würde. So begleitete er mich nach Hause und vor meiner Tür haben wir noch Telefonnummern ausgetauscht.Nach einem langen Kuss haben wir uns verabschiedet. Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass ich auf die Art meinen Freund für die nächsten Jahre kennen gelernt habe.to be continued….

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Die Versteigerung IV

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Die Versteigerung IVJetzt trat auch Roberto wieder auf die Bühne. „Meine Herren, ja ich weiß, einige von ihnen haben jetzt schon ihre große Freude an unseren drei Jungen gehabt. Gleich kommt jedoch der Teil, auf den sicherlich alle hin fiebern, weil wir auch alle was davon haben. Gleich geht der Abend auf der Bühne weiter. Bitte bleiben sie hier. Gleich geht es los!“ Roberto winkte die drei Jungen von der Bühne und verschwand mit ihnen wieder in den Pausenraum hinter dem Bar-Raum. Dort machten sich die drei erst mal kurz frisch. „Michel, du kennst den weiteren Ablauf ja schon. Klärst du deine beiden Freunde bitte darüber auf? Ich kann mich dann wieder um die Gäste kümmern.“ Sprach es und verschwand wieder in den Schankraum. Michel klärte nun die beiden anderen auf. „Jetzt spielt sich alles im großen Raum ab und es geht für jeden von uns auf eigene Rechnung. Roberto ruft einen Wettbewerb, bzw. eine Wette auf. Einer oder mehrere Gäste und einer von uns beteiligen sich. Gelingt es uns, die Wette zu erfüllen, streichen wir die gesamte eingesetzte Kohle ein, gelingt es uns nicht, bleibt das Geld im Topf und erhöht die Summe für den nächsten Wettbewerb. Bleibt am Ende was über, geht die Summe an Roberto.“ „Und um was handelt es sich bei diesen Wetten?“ fragte Jeremy. „ Das ändert sich jedes mal. Keine Ahnung, was heute dran kommt. Mal kann man es schaffen, mal scheitert man aber auch. Wenn man es schafft, lässt sich auf jeden Fall immer gutes Geld verdienen. 20 % davon behält übrigens Roberto ein.“ Jetzt wurde die Musik nebenan wieder lauter. „Das ist unser Zeichen. Los, Auftritt!“ Die drei marschierten nackt zurück in den Raum. Auf der standen nun drei Stühle, auf denen die Jungen Platz nahmen. Dazu hing dort nun ein lederner Sling und es stand ein kleiner Tisch auf der Bühne, die damit bereits ausgefüllt war. Die Geräuschkulisse im Raum war noch beträchtlich. Auch deshalb, weil viele Gäste vor Beginn der Show gerade noch ein Getränk bestellten. Geschäftstüchtig wartete Roberto noch einen Moment. Das brachte Mario Zeit, sich die Gäste noch einmal genauer zu betrachten. Sein erster Eindruck bestätigte sich noch einmal. Es war wohl der Querschnitt der männlichen Bevölkerung anwesend. Der Träger eines edlen Anzugs saß neben einem Bauarbeiter, der noch die Arbeitshose mit dem Zollstock in der Tasche trug. Und der 70jährige trank an der Theke neben einem jungen Burschen, der gut sein Enkel sein konnte, ein Bier. Aber selbst bei genauem Hinschauen konnte er Bernd unter den Anwesenden nicht mehr erkennen. Der ist nach seiner Premiere wohl gleich verschwunden. Jetzt hatte sich die Situation beruhigt und Roberto ergriff wieder das Mikrofon. „Weiter geht `s meine lieben Gäste. Wir kommen zu unseren öffentlichen Live-events. Ich denke, wir haben uns für den heutigen Abend ein paar besonders schöne Spielchen ausgedacht. Wie immer starten wir mit der Ziehung des Jungen, der die kommende Aufgabe zu bewältigen hat.“ Roberto ergriff eine Schale mit drei gefalteten Zetteln. Auf jedem der Zettel stand jeweils ein Name der Jungen. Er reichte die Schale einem nahestehenden Gast und bat ihn zu ziehen und den Zettel zunächst noch ungeöffnet fest zu halten. Der Mann zog und hielt den gefaltenen Zettel weiter in der Hand. Nun griff Robert in eine Kiste neben der Bühne und zog einen Riesendildo hervor. Auf dem Schaft hatte dieser eine Saugfläche. Mit dieser stellte Roberto das Riesenteil mittig auf den Tisch. Mit einem Stift zog er im unteren Drittel des Dildos einen Strich. „Folgende anadolu yakası escort Aufgabe: Dieser Riemen verschwindet komplett bis zum Strich im Arsch des Jungen. Ich erwarte 15 Bieter für jeweils 30.-€. Wer ist dabei?“ Blitzschnell hatten sich 15 Spender gefunden, die jeweils 30 Euro in einen Topf warfen. „Dann schauen wir mal, wer denn jetzt die Chance bekommt, den 450-Euro-Jackpot zu gewinnen. Bitte schön.“ Roberto hielt dem Mann, der den Zettel gezogen hatte, das Micro hin. Dieser faltete umständlich das Papier auseinander, zog es glatt und kramte dann seine Brille hervor. Den drei Jungen war beim Anblick des Toys der Schrecken in die Glieder gefahren. Das Teil könnte nur mit erheblichen Schmerzen bearbeitet werden. Und dann so tief. Ob das überhaupt ging? Jetzt warteten die drei nervös auf die Nennung des Namens. Endlich war der Mann soweit. „And the winner is ……..Jeremy!“ Der Junge wurde blass. „Ich? Mit dem Dildo? Der zerreißt mich!“ Hilfesuchend schaute er Mario an. Aber der konnte ihm nun auch nicht helfen. Mario zuckte mit den Schultern. „Versuch es einfach. Wenn es nicht geht, ist es auch okay. Dann bleiben die 450 im Topf, für den nächsten.“ Aber was, wenn der nächste nun Michel ist? Dann ist das Geld weg. Nein, dachte er sich, ich muss es schaffen. Fest entschlossen stand er auf. Roberto reichte ihm sogleich einen großen Topf mit Gleitcreme. Jeremy stellte sich hinter den Tisch. Mit der rechten griff er tief in den Topf und verteilte die Creme großflächig auf den Dildo. Als er damit fertig war, schmierte er sich den Rest auf und in seine Rosette. Jetzt kletterte er auf ein kleines Podest vor dem Tisch. Von hier konnte er sich bequem auf das Riesenteil herunterlassen. Im Raum wurde es ganz still. Breitbeinig hockte er sich über das Gerät und senkte seinen Po soweit ab, dass die Dildospitze gegen seinen Anus drückte. Er zog die Backen weit auseinander und versuchte, sich ganz locker zu halten. Er senkte den Arsch noch weiter. Die Spitze bohrte sich bereits ein, zwei Zentimeter in seinen Eingang. Es schmerzte, Jeremy verzog das Gesicht. Obwohl sich eine dicke Gleitcremeschicht auf der Außenwand befand, rutschte der Dildo nun nicht mehr tiefer. Jeremy senkte den Po noch weiter. Er stockte, es ging nicht mehr. Der Dildo war einfach zu dick. Er wollte nicht weiter rein. Hilfesuchend schaute er Mario an. Der warf ihm einen mitleidigen Blick zurück. Mehr konnte er nicht tun. Jeremy startete einen neuen Versuch, hob sich an, zog die Backen noch ein Stück weiter auseinander und ließ sich wieder runter. Diesmal bohrte sich die Dildospitze deutlich tiefer in den Anus. Jeremy biss die Zähne zusammen. Er merkte, dass der Dildo gut geschmiert war und kaum Reibung verursachte, das Problem war nur, den Anus genug zu weiten. Im Raum wurde es vollkommen still. Man konnte Jeremy tief atmen hören. Er ließ sich noch weiter runter. Der Schmerz war kaum noch auszuhalten. Jeremy ahnte, da muss gleich was einreißen. Aber er wollte jetzt auch nicht aufgeben. Zuviel hatte er schon ertragen. Die finanzielle Belohnung vor Augen wippte er nun leicht auf und ab, um den Kunstschwanz tiefer aufnehmen zu können. Aus dem lauten Atmen war ein lautes Stöhnen geworden. Roberto war bereits vor dem Tisch in die Hocke gegangen, um genau in Augenschein nehmen zu können, ob die Markierung bereits erreicht war. „Noch ca. 3 cm!“ verkündete er. Jeremy atmete tief durch, der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Er nahm noch einmal seine ataşehir escort ganze Kraft zusammen. Mit einem lauten Schrei, der allen Beteiligten durch Mark und Bein ging rutschte er noch ein Stück nach unten. „Iiiiiiiiiiihhhhhhhhh“ drang es aus seiner Kehle. Mehr als 5 cm war der Dildo tiefer in ihm verschwunden. Roberto hob die Hand. „Gewonnen! Gewonnen!“ verkündete er durch das Mikrofon. Ein Raumen ging durch das Publikum, dann brandete Beifall auf. Lautes Klatschen, Jubel, anerkennende Rufe. Jeremy bekam all das nur am Rande mit. Sein ganzes Fühlen und Denken konzentrierte sich auf die Mitte seines Körpers, wo der Dildo ihn fast zerriss. Er wollte dieses Monstrum nun so schnell wie möglich loswerden, hatte aber kaum noch die Kraft in den Beinen, sich wieder hoch zu drücken. Die Schenkel zitterten, ja er befürchtete gar, dass die Beine ganz nachgeben könnten und er auf dem Marterwerkzeug zu sitzen kommen würde. Das müsste zwangsläufig zu inneren Verletzungen führen. Also nahm er seine ganze Kraft zusammen und kippte nach vorne auf die Knie. Der Dildo war flexibel genug, diese Bewegung problemlos mit zu machen. Jetzt waren die Beine entlastet und auch Mario war jetzt neben ihm. „Bleib so. Ganz ruhig,“ sprach sein Freund beruhigend auf ihn ein. Dann war es Mario gelungen, den Stamm des Dildos von der Tischplatte zu lösen. Nun konnte er ihn langsam heraus ziehen. Mit einem leisen Plöpp verließ er den Arsch des Jungen. Jeremy kippte zur Seite. Zusammen gerollt lag er nun wie ein Embryo auf dem Tisch. Er atmete laut und schnell. Mario strich ihm übers Haar. Jetzt lächelte Jeremy schon wieder. „Ich hab´s geschafft. Ich habe gewonnen,“ flüsterte er. „Ja, du warst großartig.“ Mit Marios Hilfe kletterte Jeremy nach kurzer Zeit vom Tisch. Jetzt applaudierten die Gäste erneut. Ein tapferer Junge. Jeremy deutete eine Verbeugung an und begab sich wieder zu seinem Stuhl. Er stellte sich dahinter. Auf ein Hinsetzen verzichtete er zunächst lieber.Roberto hatte sich schon wieder in die Mitte der Bühne platziert und schlug mit dem Finger gegen das Micro. Im Saal wurde es ruhiger. „Erst einmal einen Dank und ein ehrliches Kompliment an den jungen Analmeister Jeremy. Das war eine reife Leistung.“ Jeremy verneigte sich noch einmal kurz, jetzt sprach schon deutlicher Stolz aus seinem Gesicht. „Dann kommen wir zum nächsten Wettbewerb. Hier handelt es sich um einen etwas längeren Akt. Ich benötige 10 Teilnehmer, die jeweils 50 € zahlen. Der gezogene Junge hat dann die Aufgabe den 10 Teilnehmern jeweils den Schwanz zu blasen. Innerhalb einer Stunde muss er dabei 8 von ihnen zum Spritzen bringen. Er hat also durchschnittlich 7, 5 Minuten Zeit, um einen Schwanz zum Abschuss zu blasen. Wer macht mit?“ Es gingen gleich mehr als 10 Hände in die Höhe, sodass auch hier das Los entscheiden musste. Die 10 Teilnehmer standen nun fest. Sie zahlten ihren Anteil in die Kasse und setzten sich in eine Stuhlreihe mittig des Raumes. Die Reihe reichte von einem Ende Raumes zum gegenüberliegenden. „ So, während unsere Losfee wieder den Jungen zieht, bitte ich die 10 Herrschaften schon einmal die Hosen herunter zu lassen.“ Die Männer ließen die Hosen fallen und die Losfee nahm ihre Aufgabe wahr. Wieder das umständliche Auseinanderfalten, das Herauskramens der Brille und dann verkündete er den Namen „Michel“. Michel kletterte von der Bühne und trat in die Mitte des Raumes. Roberto aktivierte einen Beamer, der eine große optische Digitalanzeige maltepe escort an eine Stirnwand des Raumes warf. Sie zeigte 60:60 an. „Wenn du bereit bist, lasse ich die Uhr laufen, Michel. 10 Schwänze zum Blasen. 8 x müssen sie in einer Stunde abspritzen. Drei, zwei, eins, los.“ Roberto löste die Uhr, die nun rückwärts zählte aus und Michel ging vor dem ersten Mann in die Knie. Blitzschnell hatte er den bereits rattenharten Schwanz des ca. 30jährigen Langhaarigen, Typ Zuhälter mit Goldkettchen, im Mund. Er kannte die Spielregeln. Den Schwanz durfte er nur mit dem Mund, den Lippen und der Zunge berühren. Alles andere durfte er auch mit den Händen bearbeiten. Routiniert glitt er in langen gleichmäßigen Zügen den Stamm des Mannes rauf und runter. Oben angekommen bearbeitete die Zunge mit einem schnellen Schlag kurz die Eichel, dann ging es wieder runter. Alle Zuschauer schauten gebannt zu. Der Kerl verzog das Gesicht. Man konnte erkennen, dass ihm das heute erlebte schon erheblich zugesetzt hatte. Jetzt noch diese geschickte Blastechnik, das konnte er nicht lange durchhalten, so sehr er sich auch bemühte. Jetzt stoppte Michel kurz, behielt nur die Eichel im Maul und drehte seine Zunge schnell und heftig um den Eichelkopf. Goldkettchen krampfte die Hände um die Stuhlbeine, die Beine begannen zu zittern. Seiner Sache ganz sicher blickte Michel hoch. Er wusste, gleich hatte er gewonnen. Wieder schoss er mit dem Kopf heftig rauf und runter. Das Zittern wurde stärker. Jetzt griff Michel mit der linken sanft an den Sack des Mannes und strich dort auf und ab. Das war zuviel. Der Kerl warf den Unterkörper hoch, zitterte am ganzen Körper, ein tiefes Stöhnen entsprang seinen Lippen. Michel stoppte alle Aktivitäten. Er verharrte auf der Stelle. Dann zog er seinen Mund vom Schwanz des Mannes, ergriff ein bereit gehaltenes Papiertuch, spuckte den Saft hinein und wechselte dabei um eine Position weiter nach links. Die rückwärtslaufende Digitaluhr zeigte noch 56 Minuten und 17 Sekunden. Jetzt kniete Michel vor einem besonders dicken, ca. 50 jährigen Mann. Sofort begann er wieder mit seinem routinierten Blowjob. Der Dicke verdrehte die Augen. In der Zwischenzeit war Roberto wieder auf die Bühne getreten und hatte das Micro ergriffen. Neben ihm saß nun nur noch Mario auf seinem Stuhl. „Liebe Gäste, kommen wir in der Zwischenzeit zum letzten Wettbewerb des heutigen Abends. Es ist ja jetzt nur noch der phantastische Mario übrig, der sich der letzten Wette des heutigen Abends stellen wird. Mario wird gleich auf dieser Sling auf der Bühne festgeschnallt. Ich benötige dann 10 Wettteilnehmer, die 50.-€ Einsatz darauf zahlen, den Burschen zum Spritzen zu bekommen. Diese dürfen alles machen, den Schwanz des Jungen aber nicht mit den Händen berühren. Hält er das 1 Stunde ohne spritzen aus, hat er gewonnen. Wer macht mit?“ So nach und nach, recht zögerlich meldeten sich letztlich 9 Teilnehmer. Der 10. Jedoch wollte sich nicht einfinden. Roberto wollte sich schon selbst mit einschalten, da meldete sich Goldkettchen und wollte noch mal sein Glück versuchen. Er wurde als letzter in die Reihe aufgenommen. Während Mario sich gerade auf den Sling legte, stöhnte der Dicke vor Michel laut auf. Der Junge hatte den zweiten geschafft. Die Uhr zeigte noch genau 51 Minuten. Michel wanderte weiter zum dritten, einem sehr jungen Burschen, kaum älter als Michel, in Lederhose und Cowboystiefeln. Wieder begann Michel sein routiniertes Spiel. Der Junge lächelte siegessicher, wackelte aber bereits nach wenigen Zungenschlägen aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her. Michel kniff ihm hart in die Eier. Der Cowboy stöhnte auf, während Michel seinen Schwanz ganz verschlang. Sofort schrie der Cowboy spitz auf und Michel konnte die nächste Ladung ins Taschentuch spucken. Er wanderte zu Nummer 4. Die Uhr zeigte 47 Minuten, 53 Sekunden.

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Mit der Freundin beim Schwulenpaar

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Mit der Freundin beim SchwulenpaarMeine Freundin Sabrina ist echt der Hammer und sie ist auch für alles offen. Gerade dann wenn es um Sex geht, hat sie kaum eine Grenze. Leider kann sie mir nicht alles geben was ich brauche und so treffe ich mich gelegentlich mit einem befreundetem Paar. Mit Tom und Andreas habe ich immer wieder ein paar spritzige Abenteuer.Jetzt nicht falsch verstehen. Sabrina weiß davon und weiß auch nur zu gut, dass sie mir keinen Schwanz geben kann. So ein Strap-On denn wir auch in unsere Sammlung haben ist ja ganz schön aber ersetzten kann es einen richtigen Schwanz nicht. Und ich bekomme bei den beiden immer gleich zwei Schwänze zum Preis von einem.Sabrina würde aber mal gerne dabei zusehen wenn wir drei unseren Spaß zusammen haben. Bei einem Treffen frage ich die zwei Jungs mal und sie sind nicht 100 % überzeugt davon aber würden es doch mir zu liebe auch mal versuchen.So kam es also das wir an einem schönen Samstagabend bei Tom und Andreas vor der Tür standen. Es war ein heißer Tag und ich hatte eine Dreiviertel Hose an. Diese war recht eng . Darüber ein weißes T-Shirt das auch nicht gerade weit ausfiel. Man konnte meinen Nippel gut erkennen die etwas abstanden. Sabrina hatte sich für ein luftiges Blumenkleid entschieden. Darunter auf jeden Fall ein paar schwarze Nylons. Das gehört bei ihr fast zu jedem Outfit dazu.Tom und Andreas öffneten die Tür. Beide waren wieder einmal braun gebrannt, als ob sie gerade wieder aus dem Urlaub kamen. Andreas ha ein Short an die nicht wirklich lang war. Sein kleiner Knack Po kam dabei gut in Szene. Darüber auch ein enges Shirt. Tom hatte ein paar enge Radler Hosen an und man konnte seinen dicken Schwanz eindeutig erkennen. Ich war von dem Anblick etwas angelengt und kann gar nicht mehr sagen was er oben an hatte.Nach der Begrüßung ging es gleich zum Essen. Die Kochkünste der beiden sind nicht wirklich die besten. So war ich schon froh, dass der Salat einigermaßen genießbar war. Der Wein war aber gut und so floss er in Mengen. Es wurde jede Menge gesprochen. Sabrina wollte natürlich alles über die beiden wissen.Das ging dann auch weiter als wir uns mit den Weingläsern im Wohnzimmer bequem machten. Sabrina erzählt gerne und viel und verpasste gerne mal warum wir eigentlich gekommen sind. So zog der Abend sich hin. Will jetzt nicht sagen, dass es uninteressant war. Aber etwas Aktion wäre schön gewesen.Irgendwann musste der Wein dann mal raus und es zog mich ins Bad. Als ich dort so meine Blasse entleerte kam mir eine Idee wie ich das ganze etwas anfeuern konnte. Schon bei dem Gedanken dabei wurde meine Schwanz hart. Zum Glück war ich schon mit dem pissen fertig.Ich zog mich ganz aus und spielte meinen Schwanz ganz hart. Dann ging es zurück ins Wohnzimmer. Da Gespräch verstummte sofort als ich mit meiner Latte rein kam. So musste ich wohl weiter vorgehen und stellte mich vor Andreas. Denn seine Blaskünste sind der Wahnsinn. Der nahm auch gleich meinen Schwanz ümraniye escort in seinen Rachen.Schon kam ein kleines Stöhnen heraus. Er nahm ihn gleich ganz in den Mund. Man merkte sofort, dass er darauf schon den ganzen Abend gewartet hatte. Er saugte ausgehungert an meinem Kolben. Ich musste ihn etwas drosseln denn sonst wäre ich gekommen. Zum Glück war Tom in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen und hatte seine Klamotten ausgezogen. Als er wieder auf dem Sofa saß, sah ich seinen dicken Schwanz auch in voller Form von ihm abstehen. Darauf hatte ich schon den ganzen Abend gewartet. Ich kniete mich gleich vor und wichste denn Schwanz sanft ihn meiner Hand. Tom lehnte sich zurück und genoss meine Behandlung. Dann nahm ich auch gleich die Eichel in den Mund. Der Schwanz ist echt richtig geil und schmeckt nach mehr.Währenddessen war Andreas hinter mir angelangt und bearbeitet meine Rosette. Einen Finger hatte er schnell drin und auch der zweite folgte sogleich. Er dehnte das Loch schön und macht es geschmeidig. Darin hatte er auch genügend Erfahrung und ging nicht zu schnell vor. Eile mit Weile.Ich lutschte an der Eichel von Tom und ließ meine Zunge darüber wandern. Die linke Hand kümmerte sich um den langen Schaft und wichste ihn schön auf und ab. Die rechte Hand massierte seine dicken Eier. Die waren wieder einmal prall gefüllt und ich konnte es kaum erwarten denn ganzen Saft zu schmecken.Andreas war nun dazu übergegangen seinen Schwanz in meine Rosette zu drücken. Die Vorbereitungen waren gut gewesen denn er konnte gleich seinen Schwanz in ganzer Größe in mich rein schieben. Er fing gleich an wild mich zu ficken.So mag ich es am liebsten wenn ich Sex mit zwei Männern habe. Einen tief im Arsch und einen schön im Rachen. Tom war nun auch etwas wilder und fickte ihn meinen Rachen. Man, war das eine Zumutung. Ich musste ab und an mal würgen. Dann könnte er mir eine kurze Pause um, dann gleich wieder ein zustoßen.Andreas war dann auch der erste der seinen Saft loswurde. Dabei hörte er aber nicht auf in mich einzustoßen. so pumpte er alles tief in meinen Arsch rein. Genau als er seinen rauszog kam auch von Tom die erste Sahne in meinen Rachen gespritzt.Bei der ersten Ladung wusste ich schon, dass es zu viel für mich war um alles zu schlucken. So landete einiges der Megaladung in meinem Gesicht. Nachdem er fertig war lutsche ich ihn noch schön sauber. Gab bestimmt noch eine zweite Runde die mit einem sauberen Schwanz beginnen sollte.Als er sauber was fiel mir ein das wir drei ja gar nicht alleine war. Hinter uns saß ja noch meine tolle Freundin. Die hatte wohl gefallen an den Treiben gehabt. Sie saß nun breitbeinig auf dem Sofa. Das Kleid war nach oben gerutscht. Denn Slip hatte sie wohl eh vergessen. So konnte sie aber die Fotze auch besser reiben was sie auch genüsslich tat. Ihre schönen knackigen Titten hatte sie auch frei gelegt und massieret diese mit avrupa yakası escort der freien Hand.Ich weiß ja, dass sie auch auf Sperma steht und so krabbelte ich zu ihr rüber. Wir gaben uns gleich einen geilen Spermakuss. Kurz drauf nahm sie sich mein Gesicht vor und säuberte diese von dem Sperma.Als sie damit fertig war, wollte ich ihr nun mal was können und ließ meinen Kopf ihn ihren Schwarmbereich verschwinden. Dieser war schon ganz feucht. Ist wohl auch kein Wunder bei der Show die wir ihr geboten hatten.Ich fange gleich n mich um ihre Klitoris zu kümmern. Sabrina drückt dabei auch gleich meine Gesicht weiter an sich ran. Ich brauche nicht viel zu machen denn sie ist so geil, dass sie schnell ihren Orgasmus raus schreit. Genau in diesem Augenblick merke ich, dass sich wieder etwas in meinen Arsch drückt. An der Größe und den Schmerz denn es bereitet erkenn ich das es nur Tom sein kann. Langsam bohrt sich sein Schwanz rein. Dann fängt er an mich zu ficken.Ich kümmere mich wiederum die Fotze meiner Freundin. Die hat es wieder geschafft die Augen zu öffnen nachdem der gewaltige Orgasmus abgeklungen ist. Was sie dabei sieht gewällt ihr natürlich sehr. Welche Frau kann schon sagen, dass sie gelegt wurde und dabei der Freund von hinten gefickt wurde.Andreas hat sich nun über mich gestellt und wir von Tom ordentlich gelassen. Das macht er sehr intensiv denn seine Stöße werden sanfter und ruhiger. Finde ich nicht so schlecht denn der dicke Riemen von ihm ist schon echt anstrengend im Arsch.Sabrina habe ich nun auch wieder soweit und bekommt erneut einen gewaltigen Orgasmus unter meiner Zunge. Dabei drückt sie ihre Beine fest um mein Gesicht. Die Nylons fühlen sich verdammt gut an meiner Haut an.Ich spüre auch, dass gerade Sperma auf meinem Rücken landet. Das muss von Andreas sein der gerade laut stöhnt. Da Tom sich nun wieder voll auf mich konzentrieren kann stößt er nun fester in mich rein. Ich Schreie laut auf vor Schmerzen. Kann aber auf der anderen Seite gar nicht genug davon bekommen.So fest wie er stößt ist es auch verständlich das e auch kurz darauf seine Sahne in meinem Darm spritz. Obwohl es seine zweite Ladung ist. Kann sich diese auch durchaus sehen lassen. Meine Rosette ist nun gut gefüllt. Wir alle sind fertig und liegen auf den Sofas. Bei mir meldete sich wieder die Blasse und ich mache mich mit wackeligen Beinen auf den Weg zum Bad. Dort muss ich etwas Zeit verbringen um meine Megalatte wieder runter zu bekommen. Erst dann kann ich denn Wein loswerden.Als ich wieder zurück ins Wohnzimmer komme sitzen die drei schon wieder zusammen. Die Jungs jeweils links und rechts des Sofas und Sabrina in der Mitte. In jeder Hand hat sie einen Schwanz und wichst die schon wieder weit abstehenden Schwänze.Obwohl ich noch ganz schön fertig bin von Toms Schwanz im Arsch kann ich es kaum erwarten wieder gefickt zu werden. Mein Rosette schreit nach mehr. Ich entscheide mich şile escort aber für den Schwanz von Andreas und setze mich einfach drauf. Der hat nichts dagegen.Sabrina liest mich auch ran und beugt sich gleich zu Tom rüber. Ist mir schon klar, dass sie sich diesen Schwanz nicht entgehen liest. Sie wird ihn vielleicht nicht zum ficken bekommen aber blassen wird sie ihn nun definitive. Tom währt sich auch nicht und liest meine Freundin denn schönen Schwanz verwöhnen.Ich habe mich gleich umkehrt auf den Schwanz von Andreas gesetzt und reite ihn schön durch. Wir sind nun auch etwas entspannter als vorher. So genießen wir das ganze nun ausgiebig. Andreas umfasst mich auch und spielt an meinen Nippeln. Dann wandern die Hände weiter runter und massieren meinen harten Schwanz.Nach einer Weile gesellt sich auch Tom noch zu und beiden. Er nimmt nun diesmal auf meinem Schwanz Platz. Langsam führt er sich meinen Schwanz in seine Rosette. Als ich dann ganz drin stecke ist das Sandwich mit mir in der Mitte perfekt.Die beiden Jungs sind eingespielt und wissen genau was sie machen müssen um ihren Spaß zu haben. Es hilft auch, dass Sabrina immer noch den Schwanz von Tom bearbeitet. Hätte Tom wohl nicht gedacht, dass er mal von einer Frau geblasen wird. Er wird nicht nur geblasen denn Sabrina schafft es sogar im zum abspritzen zu bringen.Gemeinsam mit Andreas pumpt Tom die Sahne raus. Andreas Sahne landet wieder einmal in meiner Rosette. Der Saft von Tom landet im Rachen meiner Freundin. Diese ist sehr geübt darin und schluckt alles fein runter.Wir lösen das Sandwich auf. Tom und Andreas sind erledigt. Sie hatten drei geile Orgasmen in kürzester Zeit. Erst jetzt stelle ich fest, dass ich heute noch gar nicht gekommen bin.Sabrina weiß das auch und kniet sich gleich auf das Sofa. Von hinten schiebe ich ihr meinen Schwanz in die Fotze. Sie ist immer noch total feucht. Das stöhnen verrät mir das sie auf einen Schwanz denn ganzen Abend gewartet hat. Ich ficke sie hart von hinten durch und sie ist so spitz das sie auch gleich wieder kommt. Dies ist schon verwunderlich da sie sonst selten von hinten kommt.Diese Geilheit in ihr muss ich ausnutzen, Sie mag es ja nicht wenn ich ihre Rosette gefickt wird aber diesmal muss sie her halten. Ich hatte heute auch schon zwei Schwänze drin. Okay ich habe mich nicht wirklich dagegen gewehrt.Ich setze meinen Schwanz an die Rosette und komme schnell ihn sie rein. Sabrina wehrt sich gar nicht erst. Sie stöhnt nur laut auf. Gleichzeitig feuert sie mich noch an sie ordentlich zu ficken. Kann sie haben.Ich hämmre ihn ihren engen Arsch ein. Da ganze hat diesmal nur ein Ziel. Ich will nun auch meinen Saft loswerden. Kurz vor dem Spritzen ziehe ich meinen Schwanz raus und muss ihn nur noch etwas kontrollieren und schon landet die erste Ladung auf dem Rücken.Der Druck ist so groß das es sogar bis zu ihrem Hals spritzt. Eine Ladung nach der anderen landet auf dem Rücken meiner Sabrina. Schnell sind Tom und Andreas neben und fangen an das Sperma ab zu lecken. Das gute Zeug muss ja nicht verschwendet werden.Man war das mal ein heißer Abend. Darin sind wir und alle einig. Natürlich beschließen wir, dass es definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Vielleicht gibt es dann noch mehr zu berichten.Copyright by MilesMil_Geo@hotmail.com

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Parkplatz cruisen…

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Parkplatz cruisen…ich war von Aarau auf dem Weg nach Hause … und habe noch einen Zwischenstopp auf dem Autobahnparkplatz gemacht,… als ich auf den PP gefahren bin, sah ich mehrere Autos stehen, … und war sofort geil….ich raus aus den Auto und die Lage gescheckt ,… es war niemand zu sehen und in den Autos sass niemand…also ich ab in die dunkle Ecke vom Parkplatz,… meine Augen haben sich schnell angepasst,…und von weitem habe ich schon einige Kerle gesehen,.. es waren zwei Gruppen,… die einen an einem Baum, die andern an einem Picknicktisch,… ich bin erstmal etwas rumgeschlichen, und habe mir die Action angeschaut,… die Gruppe am Baum war leider nicht mein Fall,… bin dann zur Tischrunde,… und siehe da, ein lecker Kerl, wurde von einem anderen geblasen,… beide ca mitte 30.,und ein dritter, ca mitte fünfzig, schaute nur zu,… mich machte der Anblick geil,… ich konnte nicht anders als auch auf die Knie,… ich holte meinen Kolben raus und wixte ihn, und spielte dabei mit meinen Nippel,… ich schaute immer wieder zu dem Kerl, der geblasen wurde,…und machte ihn an,… öffnete mein Maul und zeigte meine Zunge…. steckte meine Finger ins Maul….und sieh da, es hat seine Wirkung erzielt,… er zog seinen Fickprügel aus dem Maul des anderen,… und kam zu mir ….ich öffnete mein Maul,… und er schob seinen Kolben voll bis zum Anschlag in meine Fresse,… wow, war das geil…ein richtig geiler Fickprügel….. ich schluckte das Teil voll ab,.. und saugte daran,.. canlı bahis er hielt sich an meinen Kopf fest,…und fing an mich,ein Maulfotze zu ficken,… mir lief die spucke aus meinem Maul…dann zog er ihn raus,… der andere Kerl, war ja auch noch da,… und fickte sein Maul wieder,…der andere Typ der nur da stand und zuschaute, hat in der zeit auch seinen Kolben aus der Hose geholt und ihn zu voller Grösse gewixt,…wow, ich war überwältigt was für ein Prügel er in der Hand hatte,… und zeigt ihn mein Willen auch seinen Schwanz zu blasen,… und das liess er sich nicht zweimal sagen,…er kam zu mir,… und ich wixte erst mit der Hand seinen Kolben,…um dann mit meiner Zunge erst seinen Pissschlitz zu massieren, der war schon ganz nass von seinen Lusttropfen … um danach den Prügel in voller Länge einzusaugen,…um ihn dann anschliessend wieder aus meinem Maul zu entlassen,… und so ging es dann drei viermal rein raus,…wow,… er genoss es,… spürte ich,… die anderen zwei habe ich aus meinen Augenwinkel weiter beobachtet,… und sieh da, der andere Bläser hat das weite gesucht,… und nun war ich den zwei Kerlen allein ausgeliefert,… und das hat mich nur noch mehr angeheizt,…ich war so geil,…. und die Situation war saugeil…. !!jetzt hatte ich zwei Fickprügel zum verwöhnen, was ich dann auch tat,… mal fickten sie zu zweit mein Maul, mal jeder alleine,…. und ich saugte an diesen Kolben, bearbeitete ihre Säcke… leckte, schmatzte , saugte…und ich bahis siteleri wollte mehr,…ich stand auf und zog meine Shorts aus,… und beugte mich über den Picknicktisch,… und streckte ihnen meinen Arsch entgegen,….und siehe 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Überraschung nach der Firmenfeier Ende!

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Überraschung nach der Firmenfeier Ende!Mit meinem Rad war ich schnell zu Hause angekommen, es waren ja nur ca. 10 Minuten wenn man schnell fährt.Ich zog mich fix aus, nahm mir mein angefangenes Buch und legte mich ins Bett und begann zu lesen, im Schlafzimmer war es ziemlich hell, da meine Leselampe das ganze Bett gut ausleuchtete, was mir später sehr zu passe kommen sollte! So richtig konnte ich mich nicht auf das Buch konzentrieren, denn in meinem Kopf arbeitete es wie verrückt und in Gedanken war ich nicht bei der Sache, denn immer wieder hatte ich die Bilder im Kopf wie meine Frau sich von Ihren Kollegen und danach auch noch von dem arroganten Kellner hat durchficken lassen!!! Was ich dabei auch noch so nebenbei mitgehört hatte, hatte mich brutal auf den Boden der Tatsachen geholt, das Sie kein Kind von Traurigkeit ist hatte ich schon lange vermutet, aber das Sie in der Firma für nahezu jeden Kollegen die Beine breit machte und es die Kerle auch sonst bei Ihr sehr leicht hatten, hat mich dann schon geschockt! Die Vorstellung wie scharf die Kerle auf Sie sind machte mich aber schon irgendwie an und gleichzeitig auch komischer Weise auch stolz, mit so einer hübschen und geilen Frau verheiratet zu sein!Kurz darauf hörte ich wie meine Süße die Tür aufschloss und sich leise versuchte in die Wohnung zu schleichen, unser Schlafzimmer ist gleich unten beim Flur und ich hatte die Tür nur angelehnt, damit ich meinen Schatz höre. Licht fiel auch aus dem Schlafzimmer durch die offene Tür in den Flur, so dass meine Frau sah, dass ich noch munter war.Lächelnd kam Sie ins Zimmer und stellte sich neben das Bett, beugte sich zu mir hinunter und gab mir einen Kuss auf die Stirn, „ schön das Du noch munter bist“ sprach sie.Ich antwortete Ihr „ hatte ich Dir doch versprochen mein Schatz und es ist schön, dass Du diesmal nicht wieder so spät nach Hause kommst“.Ich gab mich mit dem Kuss auf die Stirn nicht zufrieden und zog Sie ganz zu mir hinunter, nahm Ihre süßes Gesicht in beide Hände und drückte Ihr einen Kuss auf Ihre vollen Lippen, es schmeckte anders als sonst üblich, war ja auch kein Wunder, mehrere Schwänze hatten den Mund am Abend ausgefüllt und vor vielleicht 30 Minuten hatte der Kellner seine Ladung da hinein geschossen, ich hatte das Gefühl sein Sperma noch zu schmecken… Eine Hand wanderte von mir Ihren Rücken hinab, raffte das Kleid hoch über Ihren herrlichen Hintern und ich begann die fantastischen Backen zu kneten! Meine Frau versuchte sich zu wehren und sich von mir zu lösen, aber ich hielt das geile Luder fest!„ Schatz, Du gehst aber ran, Du lässt mich ja gar nicht Luft holen, was ist denn mit Dir los?“ protestierte meine Süße.„ Ich fand Dich heute früh in dem Kleidchen schon toll“ entgegnete ich Ihr „ schon da hätte ich Dich am liebsten gleich vernascht, aber umso mehr habe ich mich auf heute Abend gefreut und jetzt kann ich es gar nicht erwarten mit meiner süßen Frau herum zu schmusen“.„Ich gehe nur schnell unter die Dusche mein Liebling, ich hab nämlich ganz schön geschwitzt den Tag über und dann kennst Du gern noch etwas mit mir herum schmusen, wenn Du möchtest, ok?“ versuchte meine Frau mir zu erklären und wollte sich meinem Griff und meinen Zärtlichkeiten schnell entziehen, Sie wusste schon warum…. Ich ging gar nicht darauf canlı bahis ein und knetet Ihren Arsch weiter, meine Hand wanderte unter Ihren Slip und ich versuchte zwischen Ihre Beine zu fassen, Sandra lag inzwischen schon auf mir drauf, die andere Hand hatte ich an Ihrem Hinterkopf und drückte immer wieder Ihre Lippen auf meine!Ihr Slip war im Schritt nicht nur feucht sondern pitsche nass, auch Ihr enges Fötzchen, was meine Hand inzwischen erreicht hat, triefte nur so vor Nässe, ich steckte Ihr sofort 2 Finger in Ihre sonst so gierige Spalte und bearbeitete Ihre Fotze ordentlich!Noch einmal unternahm Sandra den Versuch sich von mir zu trennen und bat mich, das Sie erst doch noch schnell duschen müsste!„Sandra“ sagte ich „so wie Du jetzt bist möchte ich Dich habe, es ist mir egal ob Du geschwitzt hast, Deine Kollegen hatten den ganzen Abend mit Dir Spaß , konnten Dich in Deinem Kleidchen und den Heels bewundern, mit Dir Tanzen und quatschen und lachen, haben Dich bestimmt auch immer mal berührt und Dich wie immer angehimmelt, aber Du bist meine Frau und ich will Dich jetzt ficken und nicht später, darauf habe ich den ganzen Abend gewartet!!!!“Ich fuhr Ihr durch die schönen blonden Haare, blieb dabei in ihnen hängen, denn an manchen Stellen wahren sie verklebt, ich wusste ja wovon, auch in Ihrem Gesicht konnte ich Rester von verkrusteten Sperma an den Augenbrauen und am Haaransatz entdecken….Sandra zappelte und wehrte sich, hatte aber gegen mich nicht die Spur einer Chance, normalerweise bin ich nicht so und hätte Sandra gehen lassen, aber diesmal musste es einfach sein! Mir war schon klar das meine Süße riesen Angst hatte, das ich die verräterischen Reste des Abends und der Nacht an Ihr entdecken würde und Fragen stellen würde, aber sollte Sie doch ruhig leiden, Strafe muss eben auch manchmal sein!Ich drehte Sandra auf den Rücken, drückte Sie mit beiden Händen aufs Bett und küsste Sie immer wieder, schob Ihr Kleid nach oben so gut es ging und zog Ihr dann mit einem Ruck den nassen Slip herunter, hielt ihn in die Luft und sagte zu Sandra, die mich ganz erschrocken ansah „ und Du wehrst Dich hier nach allen Kräften mein Liebling, so nass wie Dein Slip ist freust Du Dich doch auch schon den ganzen Abend auf meinen harten Schwanz oder?“„Ja mein Schatz das tue ich, ich bin wirklich den ganzen Abend schon scharf auf Dich“ flüsterte Sandra.Naja dachte ich mir, das Du den ganzen Abend schon scharf warst habe ich ja erlebt, Du kleines geiles Luder, aber jetzt bin ich dran…..Im Schein der Nachttischlampe spreizte ich Sandras Schenkel und sah mir nun die durchgefickte Fotze meiner Frau aus nächster Nähe an, die Spalte war noch ganz rot, an den Oberschenkeln waren lauter Druckstellen und die Fotze klaffte schön auseinander und drin konnte ich im Licht auch Flüssigkeit glitzern sehen, die die Herren in Ihr hinterlassen haben!„Was schaust Du denn so Liebling, Du hast doch meine Pussy schon so oft gesehen?“„Ja, aber so noch nicht Schatz, Du bist so nass wie noch nie, wenn ich Dich nicht so genau kennen würde, würde ich vermuten Du bist nicht Sekretärin und kommst von einer Firmenfeier, sondern Du bist einen Nutte die ich mir gerade bestellt habe und die vorher schon von meinen Freunden benutzt wurde!“ „Du bist vielleicht ein Spinner“ sagte meine canlı bahis siteleri Süße „mit einer regen Fantasie, quatsch jetzt nicht so lange rum, ich bin nun langsam müde und möchte schlafen, also fang endlich an, ich hatte schon einen anstrengenden Abend“Ich beugte mich herunter, direkt zwischen Sandras Schenkel und war jetzt nur noch ein paar Zentimeter von der frisch gefickten Fotze meiner Süßen mit dem Gesicht entfernt, ich konnte das Sperma der anderen Männer riechen und am Oberschenkel glitzerte auch getrocknetes Sperma von wer weiß wem! Sandras Kitzler lugte rot und dick am Ende Ihrer Schamlippen heraus, ich berührte den kleinen Knubbel und rubbelte etwas dran herum, sofort seufzte Sandra und gab ein leichtes Stöhnen von sich, dann leckte ich mit meiner Zunge über den kleinen Lustknopf meiner Frau und drückte dabei die Schenkel meiner Süßen noch weiter auseinander um dann mit der Zunge schön durch die geöffnete Spalte meiner Frau zu schlürfen, ich weiß nicht, ob es der Fotzenschleim von Sandra oder Sperma war, was ich an meiner Zunge spürte, es war jeden falls köstlich, ich leckte alles aus Ihr heraus, immer wieder fuhr meine Zunge durch die Spalte und tauchte wieder und wieder in das Loch hinein und Sandra schien es auch zu gefallen, denn das Stöhnen wurde immer intensiver!Mein Prügel stand wie eine Eins und es wurde Zeit in das Paradies meiner Frau einzutauchen!!! Ich zog Sandra nun das Kleid komplett aus, öffnete Ihren BH und kniete mich zwischen Ihre weit geöffneten Schenkel! Da ich nur normal ausgestattet bin glitt mein Schwanz ohne Probleme in Sandra hinein, ich hatte das Gefühl, das es heute zu einfach ging, sonst musste ich immer etwas drücken um mein Teil in der Spalte von meiner Frau zu platzieren, dafür tauchte ich aber in die übervolle und nasse Fotze hinein, schon beim ersten Stoß schmatzte es wie verrückt und mein Riemen war sofort in der ganzen Länge vollgeschmiert von Fremdsperma und Fotzenschleim! Ich rammelte Sandra wie selten, Ihre großen Titten wackelten im Takt hin und her, manchmal klatschten beide zusammen und es gab ein herrliches Geräusch, aber noch besser war es, in Ihrem heute schon reichlich benutzen Fickkanal, herumzuficken! Durch den enormen Kellnerschwanz noch immer geweitete Fotze meiner Frau spürte ich zwar diesmal nicht die Enge von Sandra, aber allein die Vorstellung, das dort drin, wo ich jetzt drin steckte, heute schon mehrere andere Schwänze sich ausgetobt hatten, machte mich wahnsinnig geil!Auch Sandra wunderte sich, was ich für ein Tempo an den Tag legte, so war sie von mir schon lange nicht mehr durchgefickt worden, Sie krallte sich in meinen Rücken und in Ihren blauen Augen konnte ich jetzt die Geilheit sehen, die ich am Abend schon entdeckt hatte, als Sie die Schwänze Ihrer Kollegen in sich hatte und sich ficken ließ!!!Dann es war es soweit, mein Sperma gesellte sich zu dem schon vorhandenen, als ich kam und alles in 3 Schüben in meine Frau hinein schoss! Sandra sah mich danach mit Ihren hübschen Augen an, während ich noch in Ihr steckte und das warme und feuchte Ihre Fotze genoss! Ich streichelte Ihr süßes Gesicht und entschuldigte mich bei Ihr! „ Das war toll Schatz, entschuldige bitte, das ich Dich so überfallen habe, aber das musste heute einfach sein“ sagte bahis siteleri ich zu Ihr!„ Alles gut Liebling, Hauptsache Dir hat es gefallen, ich bin jetzt jedenfalls ziemlich fertig“ lächelte mich meine Frau an, scheinbar zufrieden, das ich nichts gemerkt hatte… „ darf ich jetzt duschen gehen?“„klar Liebling, geh duschen, das ist jetzt ziemlich nötig“ sagte ich zu Ihr.„ oh ja, Schatz, das kannst Du aber laut sagen“! sagte mein kleines Luder.Ich hörte Sie noch im Bad verschwinden und die Dusche rauschen, aber als Sie wieder ins Bett kam war ich schon glücklich eingeschlafen….Am Vormittag wurde ich ganz lieb und zärtlich von meiner Frau geweckt, Sie lag völlig entspannt neben mir und streichelte meinen Oberkörper als wäre die letzte Nacht nichts gewesen, schlug meine Bettdecke vorsichtig zurück und da ich immer nackt schlafe, hatte Sie auch sofort Zugriff auf meinen am Morgen fast immer steifen Schwanz, so auch heute.Sie umfasste den Schaft und begann meinen Riemen langsam zu wichsen, ich sah Sandra an, die nackt neben mir lag und wunderschön aussah, Sie küsste mich und dabei wichste Sie mein hartes Teil weiter…. „Das ist aber eine schöner Weckservice“ sagte ich zu Sandra und lächelte!„gefällt es Dir?“ fragte mich Sandra„ Du kannst Fragen stellen, sieht man das nicht?“ antwortete ich.„ doch ich sehe schon dass es Dir gefällt, so wie gestern Abend, stimmts?“ sagte Sandra.„ Ja, gestern Abend, das war sehr schön meine Süße“ antwortete ich wieder.„ Ja mir hat der Abend auch sehr gefallen Schatz!“ antwortete meine Frau.„ habe ich gemerkt und gesehen“ sagte ich zweideutig.Dabei wichste mich Sandra weiter….„Schatz ich muss Dir noch was beichten!“ sagte Sandra plötzlich.„ah, deswegen die Behandlung, oder?“ fragte ich zurück. Nun war ich aber sehr gespannt was jetzt kommt, will mir Sandra etwa alles beichten?„Naja Schatz, ich muss nächste Woche wieder für 3 Tage auf Dienstreise, mein Chef hat mir eine Weiterbildung gebucht“. Sagte Sandra.„das ist doch nicht so schlimm, oder“. Fragte ich wieder.„ nein ist nicht schlimm, aber ich bin wieder mal weg für 3 Tage und dann fliege ich ja auch noch mit meinen Freundinnen bald nach Mallorca und Du bist wieder allein!“ schaute Sie mich traurig an.„Mallorca ist schon lange gebucht, das ist sowieso eine andere Sache, das ist baden, Sonne, Strand und Spaß, hatten wir ja so besprochen, oder?“ fragte ich Sandra „und die Weiterbildung muss sein, wen der Chef es sagte musst Du es ja machen!“ „ ja das muss ich, habe aber keine Lust drauf, möchte lieber bei Dir sein!“ sagte mein kleines Luder„ Du fährst doch bestimmt nicht allein, oder?“ fragte ich Sandra.„ Nein es kommen noch ein paar Kollegen mit, die haben die gleiche Schulung vom Chef gebucht bekommen!“ sagte Sandra und in Ihren Augen konnte ich etwas blitzen sehen….„ na siehst Du, da wird es bestimmt nicht langweilig und Ihr habt bestimmt Euren Spaß miteinander!“ sagte ich Sandra anlächelnd. In Gedanken sah ich Sandra schon wieder vor mir, wie Sie mit den Kollegen die ganze Nacht herumfickt, denn das war ja der eigentliche Plan, wie ich gestern Nacht mithören konnte! Die Vorstellung und Bilder vor meinen Augen ließen mich sofort sehr geil werden und kurz darauf kam ich und spritzte im hohen Bogen meine Saft in der Gegend herum, es klatschte auf meinen Bauch und auch Sandra bekam etwas ab….Sandra wunderte sich und war ziemlich erschrocken, dass ich so ohne Vorwarnung abschoss, aber das war mir egal! Denn ich wusste ich habe eine fantastische Frau!!!Schreibt mir, dann gibt es weitere Storys…..

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Unsere kleine Farm Teil 1

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Unsere kleine Farm Teil 1© Ulla & LenaEigentlich gehört das Gestüt uns ja nicht, aber seit wir bereits als kleine Kinder zusammen mit unseren Freundinnen und mit unserer Muttis an den Wochenenden und später in den Schulferien immer da waren, empfinden wir alle das Gestüt als „unseres“. Das Gestüt befindet sich in Süd-Jütland nahe der Grenze und gehört Torben von R., und es ist auch nicht klein… im Gegenteil, es ist sehr groß, ein richtiger Herrensitz mit einem schlossartigen Herrenhaus und etlichen Nebengebäuden und Stallungen, wunderschön abgelegen in einem Park, umgeben von alten Bäumen, Pferdekoppeln und Wiesen, mit einem kleinen Wäldchen und eigenem Strand an der Förde. Meistens sind etwa siebzig bis achtzig Stuten, tragend oder mit ihren Fohlen, auf den Koppeln sowie sieben oder acht Deckhengste, die aber von den Stuten getrennt sind. Zusätzlich züchtet Torben auch Jagdhunde, Deutsche Kurzhaar, wunderschöne und elegante Tiere.Wir sind Ulla und Lena, Zwillingsschwestern, und unsere Mutti ist Ulrike-Helene, oder einfach nur Rike. Unsere Freundinnen sind Jule und Jette, ihre Mutti ist Kirsten, und Pernilla, ihre Mutti ist Inge. Aber eigentlich sind wir alle zusammen Freundinnen, und dazu gehören auch Gerda und Anita, die zusammen mit ihrer Mutter Gitte dauernd auf dem Gut leben, zusammen mit Torben. Mit Gerda und Anita hat Torben auch Kinder, sehr süße, die aber noch gestillt werden. Verheiratet mit Torben sind sie natürlich nicht, es wäre ja Bigamie hihi, und das ist ja verboten.Soweit also unser Hintergrund… ach ja, noch was, unsere Mütter sind alleinerziehend, und leider kennen wir unsere Väter nicht; wir haben uns daran gewöhnt, dass Fragen danach immer nur ausweichend, oder besser gesagt, nicht beantwortet werden.Als richtige Landkinder sind wir mit allem, was auf einem Gestüt so passiert, aufgewachsen, und unsere „Aufklärung“ erfolgte demnach ganz natürlich, denn neben den Helferinnen, meistens ältere Schülerinnen und Studentinnen, die sich nebenbei gute Taschengelder verdienen und dafür so viel reiten dürfen, wie sie wollen, helfen wir selbstverständlich auch immer mit, vom Ausmisten bis zur Pflege der Tiere, und dazu gehört auch die Hilfe beim Decken der Stuten. Männliche Helfer gibt es nicht, denn Torben ist der Meinung, dass in einer Stutenherde nur ein Hengst sein sollte, somit lässt er auch immer nur einen der Hengste antreten, wenn eine Stute rossig ist.Auf dem Gestüt, besonders wenn es im Sommer schön warm ist, können wir völlig ungezwungen sein und selten haben wir dann mehr als Bikinis an, und auch das nur, falls, was selten vorkommt, jemand mit einer Stute zum Decken kommt. Lieber laufen wir völlig nackt rum, auch unsere Mütter, und Gerda und Anita machen da keine Ausnahme, selbst Gitte nicht. Und zu unserer Aufklärung gehörte auch, dass Torben oft eine unserer Mütter oder Gerda und Anita bestieg, während canlı bahis siteleri wir zuschauten oder mitmachten, indem wir, nach dem Torben abgesamt hatte, seinen Deckschwengel sauber leckten und natürlich auch die besamten Mösen der Frauen.Und ja, wir alle lieben auch unsere Tiere… mehr, als es eigentlich erlaubt ist… selbst seit einiger Zeit in Dänemark nicht mehr, nachdem die Gesetze geändert wurden. Aber solange niemand erfährt, was wir auf dem Gestüt machen, interessiert es uns wirklich nicht, und die übrigen Helferinnen halten natürlich auch dicht, denn sie vergnügen sich ja ebenfalls entweder mit den Rüden oder den Hengsten, die meisten mit beiden, manchmal auch mit Torben.Dass wir Mädchen und Frauen unser spezielles, „a****lisches“ Vergnügen ausleben wird von Torben toleriert, aber er weiß auch, dass wir kein Interesse an anderen Männern haben, jedenfalls was uns Mädchen angeht. Dabei war das uns erst erlaubt, nachdem wir 14 geworden waren, da haben unsere Mütter schon drauf geachtet, aber wir durften schon vorher zuschauen, wenn sie sich von den Rüden oder Hengsten decken ließen, wobei Torben schon darauf achtet, dass das kostbare Hengstsperma nicht zu oft nur zum Vergnügen verbraucht wird. Dass wir dabei unglaublich geil wurden, viel geiler, als dann, wenn die Hengste die Stuten beschlugen, wobei wir natürlich schon helfen durften, die Deckschwengel bei den Stuten einzuführen, wenn sie in voller Rosse schleimten und blitzten und die Hengste vor Aufregung den Eingang nicht fanden, oder wenn die Rüden läufige Hündinnen deckten. Vor lauter Geilheit sind wir dabei schon fast ausgeflippt und haben danach versucht, so viel Sperma wie möglich zu ergattern, um es genüsslich über unsere nackten Körper zu verteilen oder sogar zu schlucken.Wir Mädchen konnten es also kaum erwarten, das magische Alter zu erreichen, aber vorher „mussten“ wir, nein, wir durften, von Torben entjungfert werden, da waren unsere Mütter konsequent, denn wir sollten ja „normal“ aufwachsen hihi.Endlich war es also soweit. Wir Zwillinge waren die ersten, und da ich, Ulla, die um eine Stunde ältere von uns bin, kam ich zuerst dran. Aber vorher wurden wir noch von Kirsten untersucht, sie ist Gynäkologin und für uns alle zuständig, was die Gesundheit angeht. Sie hat auf dem Gut sogar ein „Sprechzimmer“ eingerichtet. Meine Mutti half mir auf den Untersuchungsstuhl, während Lena und die anderen Mädchen hinter Kirsten standen, um zuzuschauen, wie sie meine Beine in die Schalen legte und dann meine vor Geilheit schon geschwollene und schleimende Pflaume, groß und dick wie ein sehr großer Pfirsich und genau so spärlich mit blondem Flaum behaart, behutsam mit beiden Händen spreizte. „Schaut her“, sagte sie zufrieden, „so will ich alle euren süßen Mösen sehen, sauber und gesund, und alle als virgo intacta!“ Sie war selber schon unglaublich bahis siteleri geil und konnte sich nicht beherrschen. Sie beugte sich über meine Möse und presste ihren Mund auf meine dicken Schamlippen, ihre Zunge glitt durch meinen Schlitz und flatterte dann über meinen Kitzler. Meine Mutti konnte mich kaum festhalten, denn ich bekam fast sofort einen gewaltigen Orgasmus und zappelte wie wild auf dem Stuhl herum, und es dauerte eine Weile, bis ich ruhiger wurde und Kirstens Kopf aus meiner Schenkelpresse entließ.„Oh mein Gott“, stöhnte sie nachdem sie meinen Fotzenschleim herunter geschluckt hatte, „du bist ja super drauf, hast sogar abgespritzt! Willst du gleich hier auf dem Stuhl gedeckt werden? Oder soll Torben dich von hinten nehmen?“Ich, Lene, schreib jetzt mal weiter. Der Vorschlag von Kirsten hatte natürlich auch seinen Reiz, aberwir hatten uns ja vorgenommen, schon beim ersten Mal wie läufige Hündinnen oder rossige Stuten von hinten von ihm bestiegen zu werden, und das sollte im Heu passieren, so wie wir es oft gesehen hatten, wenn er eine unserer älteren Freundinnen begattete. „Von hinten natürlich“, erklärte ich mit Bestimmtheit, „wir haben doch schon alles vorbereitet!“Mein Tonfall schien die anderen zu belustigen, denn alle fingen an zu lachen, und Jette meinte: „Na dann los, Torben wartet bestimmt schon.“Ich half meiner Schwester vom Stuhl und nahm sie bei der Hand. Jetzt, wo es Ernst werden sollte, war sie trotz ihrer Geilheit doch nervös und aufgeregt, vielleicht sogar etwas ängstlich. Wir gingen voran, die anderen folgten schweigend und auch voller geiler Erwartung.„Sei ganz ruhig“, flüsterte ich ihr ins Ohr, „wir machen es genau so wie besprochen, und ich bin ja bei dir.“Wir hatten in der Scheune einen Heuhaufen aufgeschichtet, in der richtigen Höhe, und mit einer Decke belegt. Torben wartete schon auf uns, war aber noch angekleidet. Lange Lederhosen und ein frisches Hemd.Ich führte Ulla zu ihm und trat einen Schritt zurück, es war ja heute ihr Tag, und er nahm sie sanft in den Arm um sie dann zu küssen. Er musste sich ziemlich herunter beugen, obwohl wir nicht gerade klein waren. Er ist eben ein sehr großer zwei-Meter-Mann, und er sieht aus wie ein Wikinger mit blonden Haaren und blondem Bart, trotz seines Alters sehr gut trainiert und schlank… und ziemlich behaart… ein richtiger Deckhengst also hihiRike hatte inzwischen Torben das Hemd und seine Hose ausgezogen. Und da stand er nun in seiner ganzen Schönheit. Sein Deckschwengel war schon ziemlich hart und stand nach oben. Wir hatten ihn ja schon oft in Aktion gesehen und angefasst und auch seine Eichel gelutscht, doch jetzt erschien er noch größer, nahezu riesig. Gemessen hatten wir ihn auch schon… sechsundzwanzig cm lang und die Eichel über sieben cm im Durchmesser… kein Wunder, dass Ulla nervös war, als er sein Deckorgan gegen ihren Mädchenbauch canlı bahis drückte. Während die beiden sich umarmten und küssten legte ich mich rücklings aufs Heu, so wie abgemacht, mit dem Kopf so, dass Ulla sich 69 auf mich legen konnte und dass ihr Arsch bequem für Torben erreichbar war. Rike war heute die Deckhelferin, und sie machte ihre Sache gut, weil sie ihn wie einen Deckhengst zu meiner Schwester führte, vorher sich aber hinkniete, um seinen Schwengel noch härter zu lutschen und seine dicken Hoden mit beiden Händen massierte. Seine Eichel bekam sie kaum zwischen ihren Zähnen wieder aus dem Mund, so dick wurde sie.„Sei vorsichtig mit meiner Süßen“, bat sie Torben, der sich jetzt bereit machte, um meine Schwester zu besteigen. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln über meinem Gesicht sah ich, wie Torben sich näherte, das heißt, eigentlich sah ich nur seinen Deckschwengel, der viel zu steil nach oben stand, und seinen Sack mit den dicken Hoden. Mit einer Hand umfasste ich seinen Schaft und bog ihn nach unten, damit ich seine Eichel, die schon völlig frei lag und blaurot glänzte, gegen Ullas schleimende Fotze führen und sie mehrmals durch ihren Schlitz und über ihren geschwollenen Kitzler ziehen konnte. Dann übernahm Torben, der anfing, seine Eichel in Ullas Scheide zu pressen, sanft und doch kraftvoll. Ulla hielt den Atem an und ich auch, und dann stieß Torben zu. Beim ersten Stoß drang er fast völlig in ihre Scheide ein und Ulla schrie auf, ich auch. Ganz ruhig ohne sich zu bewegen wartete er, bis sie sich beruhigte und entspannte, bevor er ganz langsam anfing, sie zu ficken.Ich entspannte mich auch und wurde noch geiler bei dem Anblick von Ullas Fotze, in die er seinen Schwengel immer tiefer stieß, und weil Ulla jetzt anfing, vor Lust und Geilheit zu stöhnen war der richtige Zeitpunkt gekommen. Wie wir verabredet hatten umfasste ich Torbens Sack mit beiden Händen und zog ihn kräftig nach unten, weil wir wussten, dass er das liebt, denn sein Schwanz wurde dadurch noch härter und seine Eichel dicker. Weil wir so extrem geil waren dauerte es auch nicht lange, bis Ulla einen heftigen Orgasmus bekam, und es genügte, dass sie nur kurz an meinem Kitzler lutschte, damit auch ich explodierte. Ohne es zu bemerken hatte ich dabei noch kräftiger an Torbens Sack gezogen… das war wohl zu viel, denn er stöhnte auf um auch zu kommen… ich konnte es fast fühlen, wie er seinen Samen in meine Schwester pumpte.Noch einige Minuten lang ließ er seinen Schwengel in Ullas Scheide bis wir uns ganz beruhigt hatten und als ich seinen Sack los ließ, zog er ihn langsam raus und trat zurück. Ich konnte noch sehen, wie unsere Mutti vor ihm kniete und seine Eichel in den Mund nahm, dann tropfte auch schon sein Samen aus Ullas weit offener Scheide, so dass ich schnell meinen Mund auf ihre Möse drückte. Kein Tropfen der köstlichen Mischung aus Samen und Fotzenschleim sollte verschwendet werden, und schwesterlich wurde auch alles geteilt.Wir waren von dem Erlebnis von Ullas erstem Mal so überwältigt, dass wir kaum den Applaus und die Umarmungen unserer Freundinnen richtig mitbekamen

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HIV Schwanz, eine fette Fotze und Ich

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HIV Schwanz, eine fette Fotze und IchIch bin grade wieder mal in Stuttgart und unterwegs in ein Pornokino. Schon seit Tagen wird meine Geilheit von nassen Fotzen und dicken Schwänzen gesteuert. Ich bin Bi und mag es sowohl devot als auch dominant zu sein. Heute werde ich wohl eher ein devotes auftreten an den Tag legen und mich der Männerwelt mit ihren geilen dicken Schwänzen hingeben. Mein Fickloch habe ich daher schon im Vorfeld vorbereitet, d.h. gespült und mit diversen Toys vorgedehnt. Ich steige grade aus dem Auto und bin auf dem Weg zum Eingang auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Bei jedem Schritt spüre ich wie meine Pobacken an dem dicken Plug reiben, den ich mir vor der 30 minütigen fahrt eingeführt habe. Mit alltäglicher Kleidung und einem Rucksack auf dem Rücken betrete ich das Kino, zahle den Eintritt und begebe mich zur nahegelegenen Umkleide, vorbei an der Bar und dem Aufenthaltsbereich, indem sich zumeist die Raucher treffen. Es sind meist ältere Leute vertreten zw. 40 und 60 Jahre. Zwei jüngere Pärchen sind noch anwesend und eine mollige bzw. eher fette Stute um die 45. Trotz ihrer Statur scheint sie heiß begehrt zu sein. Ob es wohl daran liegen mag, dass sie die einzige solo Frau hier ist. Oder liegt es an ihrem Outfit. Sie trug schwarze Strapse, Pumps mit ca. 10cm Absätzen und ein kurzes rotes Kleid, der Rücken war frei bis kurz oberhalb ihres dicken Pos. Auch der Ausschnitt war sehr üppig, so dass man das Gefühl hatte, ihre vermutlich 90FF Titten würden gleich aus dem Kleid fallen. Zugegen auch mein Blick blieb kurz an ihr kleben, nicht sonst könnte ich diese Details so wiedergeben. Aber ich bin heute nicht wegen ihr hier sondern den Männern. Ich betrete die Umkleide, ziehe mich aus, öffne den Rucksack und hole einige Damenwäsche sowie Damenkleidung heraus. Ich bin leidenschaftlicher Damenwäschträger und lebe meine devote Art gegenüber den Männern meist in dieser Form aus. Ich war schon immer eher der schlanke und schmächtige Typ mit wenig Behaarung. Und das bisschen was ich dennoch hatte war immer glatt rasiert, egal ob Intim, Arme, Beine oder Gesicht. Ich greife zuerst nach den halterlosen Nylonstrümpfen in schwarz, ca. 25DEN. Schon als der Stoff über meine Beine gleitet fängt mein Schwanz an zu pulsieren. Anschließend greife ich zu einem Leoparden-Faltenrock der bis zu oberhalb den Knien reicht. Darunter trage ich nichts. Mein halbsteifer Schwanz unter dem Rock lässt meine Geilheit schon vom weiten erahnen. Zu guter Letzt greife ich nach einem schwarzen eng anliegenden Top und steige in die schwarzen Pumps die ich extra für den heutigen Tag gekauft habe. Ich entferne noch den Plug aus meinem Arsch und packe alles zusammen. Den Rucksack schließe ich ein, dann öffne ich dir Tür und betrete den öffentlichen Saal des Kinos. Mein gestöckel der Pumps ist durch den ganzen Raum zu hören. Einige Männer drehen sich bereits um. Ich laufe an ihnen vorbei. Ich möchte zuerst das Kino erkunden und mir einen Überblick verschaffen. Gleichzeit möchte ich mich natürlich auch zeigen und allen signalisieren, dass ab sofort ein devotes Schwanzmädchen anwesend ist. Hier sind doch mehr Leute als erwartet. Die Frauenquote ist wie erwartet schlecht aber darum ging es mir ja auch nicht heute. Männer sind zu genüge hier. Ich stelle mich an den Gang und beobachte die Leute die ein und ausgehen, zuschauen oder sich einfach nur zeigen wollen. Es gibt hier halbnackte, welche in Lack und Leder oder welche in Fetischkleidung. Einer trägt sogar einen Ganzkörper Nylonanzug. All die Männer machen mich unglaublich geil. Mein Schwanz zuckt bei jedem Gedanken von einem dieser Männer rangenommen zu werden. Nach einiger Zeit bemerke ich, dass mich zwei Männer beobachten. Ich entschließe mich den Ort zu wechseln und bleibe vor einer Glory-Hole Kabine stehen. Beide Typen sind mir gefolgt. Ich betrete die Kabine und es dauert auch nicht lange bis links und rechts von mir ebenfalls beide Kabinen besetzt worden sind. Ich setze mich und warte gespannt ab was passiert. Nach 2 Minuten erscheinen durch beide Löcher die dicken Schwänze. Ca. 17-20cm lang und 5-6cm dick. Ich nehme beide in die Hand und wichse sie an. Ein leichtes stöhnen ist zu hören. Abwechselnd fange ich an die Schwänze zu blasen und schmecke schon ihre erste Lusttropfen der beiden. Ich wichse beide bis zu Schluss ab und lass mir deren Ficksahne ins Gesicht spritzen. Ich genieße das warme klebrige Sperma in meinem Hurengesicht und lecke mir die Finger danach. Gleichzeig bearbeite ich mein Fickloch mit zwei Finger, um es weiterhin geweitet und feucht zu halten. Nach 10 min betritt rechts von mir ein weiterer die Kabine und steck auch sofort seinen Prachstschwanz durch das Loch. Dieser hier ist gewaltig. Geschätzte 25cm Lang und 7cm Dick. So ein dicken aufgepumpten Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Am liebsten hätte ich ihn sofort in meine Arschfotze eingeführt. Doch ich wichste ihn zunächst wie die anderen zuvor und leckte seine Eichel. Ich merkte wie er immer wieder pulsierte. Offenbar musste er sich sehr zurückhalten um gleich abzuspritzen. Plötzlich zieht er seinen Schwanz zurück. War es nicht gut genug? Hab ich was falsch gemacht, frage ich mich. Kurz darauf wird mir durch das Loch ein Zettel gereicht, auf dem geschrieben steht: „Bist du HIV infiziert?“. Ich antworte mit Nein und reiche ihm den Zettel. Eine berechtigte Frage wenn ich es mir genau überlege. Er könne ja nicht wissen dass ich kaum Wert auf schützend Sex lege, mich am liebsten Blank ficken und vollspritzen lasse und ich auch schon öfters beim Wichsen die Fantasie hatte von einem HIV Schwanz oder Fotze gefickt zu werden. Nunja, ich bin jedenfalls gespannt auf seine Antwort und überlege mir canlı bahis warum er es frägt. Hat er Angst er könnte es von mir bekommen? Oder aber frägt er aus Höflichkeit? Oder ist er vielleicht infiziert und will mich vorwarnen? Mit pulsierendem Schwanz und zuckender Arschfotze warte ich auf den Zettel. Es dauert erstaunlich lange. Oder aber es kommt mir nur so vor. Derweil wichse ich und fingere meine Arschfotze bis endlich der Zettel durchgereicht wird. Während ich seine Antwort lese fingere ich meine enge Arschfotze weiter um sie auf seinen Schwanz vorzubereiten. „Ich schon. Ich will dich ficken!“ steht auf dem Zettel geschrieben. Mir rutscht das Herz in die Hose und mein Schwanz zuckt heftig als würde er gleich abspritzen. Notgeil wie ich bin schreibe ich Ihm zurück: „Ich will dein Schwanz und dein infiziertes Sperma in meinem Hurenloch spüren“ Ich reiche ihm dem Zettel hindurch. Nervös richte ich mich dann auf, gehe leicht in die Hocke, presse meine Arschfotze gegen das Loch und warte auf seinen Schwanz. Es dauert nicht lange bis seine Eichel meine geweitete Rosette berührt. Immer wieder berührt er sie nur kurz, Tippt sie kurz an oder kreist seine Eichel um mein Loch. Obwohl er noch nicht in mir drin ist habe ich jetzt schon das Gefühl einen extremen Orgasmus genießen zu dürfen. Die Tatsache dass sein dicker infizierter Schwanz grade dabei ist sich in mein Loch zu bohren bringt mich um den Verstand. Noch hätte ich die Möglichkeit mich zu retten, ich könnte meine Arschfotze einfach vom Loch entfernen. Doch der Gedanke an die bevorstehende Ansteckung ist zu geil. Gerade in diesem Moment spüre ich dann wie er den Druck seines Vieren-Schwanzes auf mein ausgeliefertes Fickloch erhöht. Gleich würde er in mich gleiten. Ich kann spüren wie seine Eichel sich gewaltsam durch meine Rosette bohrt und den Drang hat in mich einzudringen. Ich presse etwas damit sich mein Fickloch etwas mehr entspannt. Gleichzeitig möchte ich dem geile HIV Schwanz signalisieren, dass ich es auch will und schon ganz geil auf ihn bin. Als ich dann Presse und er den Druck weiter erhöht passiert es endlich. Seine Eichel ist vollständig in meine feuchte Arschfotze eingedrungen. Bestimmt drückt er seinen riesigen Schwanz tiefer in mein Loch. Cm für cm spüre ich wie er mich ausfüllt und sein HIV Schwanz tiefer in mich gleitet. Es ist so unfassbar geil. Nicht nur das er drauf und dran ist mich mit HIV zu infizieren sondern auch sein dicker langer Schwanz. So ein riesen Ding hatte ich noch nie in meinem Loch. Als er schließlich anfängt mich langsam mit großen Bewegungen zu ficken stöhne ich geil und wichse meinen harten Mädchenschwanz dazu. Es dauert auch nicht lange bis er dann richtig Fahrt aufnimmt und kräftiger und schneller zustößt. Meine Hurenfotze schmatzt wie verrückt. Dadurch dass ich sie so extrem vorgedehnt habe ist sie für diesen Prachtschwanz gut empfänglich. Es ist geil zu spüren wie sein Schwanz immer wieder hart in mein Loch stößt und die Eichel bis tief in meinen Darm reicht. Soll sie ja auch. Schließlich soll er sein vieren verseuchtes Sperma tief in mein Loch spritzen. Seine Bewegungen werden gerade schneller. Er muss wohl kurz vor dem abspritzen sein, denn sein Schwanz ist in meinem Loch gefühlt dicker geworden. Mein Gefühl sollte mich nicht enttäuschen. Wie verrückt rammelt er in mich. Mit großen Bewegungen und tiefen Stößen höre ich ihn hinter mich keuchen und stöhnen. Total aufgeregt und voller Scharmgefühl spritze ich ab. Mein Mädchenschwanz tropft nur so vor Geilheit. Vermutlich war das der letzte gesunde Schuss denn ich je spritzen werde. Seine Stöße erreichen den Höhepunkt und leiten mit einem kräftigen Stoß seinen Samenerguss in mir ein. Dann hält er seinen Schwanz tief in meinem Loch und pumpt mit kurzen schnellen Bewegungen sein HIV Sperma in mich. Ich kann regelrecht spüren wie er mich innerlich flutet und all seine Vieren verteilt. Als er dann seinen Schwanz aus meinem frisch infizierten Hurenloch zieht bemühe ich mich, dass kein Tropfen aus mir entweicht. Ich falle auf den Boden zusammen. In meinem eigenen Sperma liegend kann ich es noch gar nicht so richtig glauben was grade passiert ist. Ich stelle mir vor wie sich sein vieren verseuchtes Sperma langsam aber sicher in mir verteilt und von meiner willigen Fotzen aufgenommen wird. Alleine dieser Gedanke lässt mein Mädchenschwanz wieder erhärten. Nach einer Weiler voller geiler Gedanken und Gefühle raffe ich mich wieder auf. Das Sperma von den zwei Typen in meinem Gesicht sowie dass meine an meiner Kleidung stört mich nicht. Es darf ruhig jeder wissen welchen Stellenwert ich habe. Nämlich der einer Hure. Ich öffne die Tür der Kabine und suche einen Raum auf indem ich mich entspannen kann. Bei einem leeren Raum indem ein sehr interessanter Gangbang Porno läuft bleibe ich stehen, trete ein und setze mich auf das große Ledersofa. Ich spreize meine Beine und hole meinen steifen Mädchenschwanz unter dem Rock hervor und beginne ihn zu wichsen. Zu sehen ist eine junge Frau zw. 18 und 20, lange blonde glatte Haare, schlank, jedoch mit einigen Problemzonen die mich weniger stören. Ich finde das sogar eher sexy wenn der Körper nicht ganz makellos ist. So hat sie auf und um die Hüften deutliche kleine Speckfalten und einen prallen Po sowie etwas fettere Schenkel. Jedoch ist sie obenrum sehr zierlich mit schmalen Schultern und kleinen Brüsten die vermutlich kaum 75B sein dürfen. An ihren kleinen schmalen Füßen trägt sie weiße Plateau Heels ca 15cm und ein Netzhemd in schwarz mit Ärmel und bauchfrei. Sie bläst und wichst gerade die dicken Schwänze wovon die meisten schwarz sind. Genüsslich wichse ich meinen harten Schwanz zu dem Anblick. Meine Anwesenheit in dem Raum canlı bahis siteleri bleibt nach kurzer Zeit nicht unentdeckt. Zwei Männer kommen mit der älteren Solo Frau mit dem roten Kleid in den Raum. Bleiben zunächst bei der Tür stehen. Die alte hält beide Schwänze wichsend in der Hand. Sie zwinkert mir zu und kommt mit ihren beiden Typen näher auf mich zu. Dann kniet sich einer der beiden vor mich hin und wichst meinen Schwanz. Derweil befummelt der andere Typ die fette Sau. Er greift sie regelrecht ab. Spielt mit ihren übergroßen hängenden Titten und ihrem fetten schwabbligen Bauch der mich zugegeben geil macht. Was für eine geile Fettfotze sich wohl unter ihrem fetten Arsch versteckt. Die beiden Küssen sich wild, sabbern viel und befummeln sich. Bei näherer Betrachtung schient sie zudem nicht viel auf Körperpflege zu legen, denn schon nach kurzer Zeit nachdem sie den Raum betrat verbreiten sich in der Luft Gerüche von Schweiß, Fotze und Klogestank. Das scheint aber hier keinen zu stören, weder mich noch die beiden anderen. Ich genieße derweil lieber die feuchte Zunge meines devoten Bläsers der meinen Schwanz wirklich bis zum Anschlag in sich aufnimmt. Es dauert nicht lange bis sie bereits so geil ist, dass sie sich auf alle viere auf das Sofa neben mich platziert und ihren fetten Arsch dem anderen Typen hinhält. Er stellt sich dicht hinter sie und wühlt sich mit seinem Prügel durch ihre Fettspalte. Jetzt da sie direkt neben mir ist kann ich ihren Gestank deutlich riechen. Ihre Achseln sind schweißgetrieft, ihre Nylonfüße sind ebenfalls verschwitzt und stinken und ihre nasse Fotze riecht extrem streng. Manche mögen diese Art von Körpergeruch als abstoßend empfinden, ich jedoch werde zunehmend geiler. Ihr widerlicher Gestank betäubt mich regelrecht und lässt mich noch mehr in Ektase verfallen. Als der Typ seinen Schwanz dann endlich in ihrer Fotze versenkt, fängt er sofort an sie hart zu ficken. Jeder stoß klatscht heftig und laut auf ihrem fetten Arsch auf und bringt ihre Speckfalten zum Beben. Ein geiler Anblick. Sie schaut mich stöhnend an und fordert den anderen Typen auf, der aufgehört hat mich zu blasen, mich zu ficken. Ich komme ihm entgegen, drehe mich ebenfalls um und halte ihm mein geiles vorbesamtes Fickloch hin. Ohne wiederrede und ohne einen Gedanken an ein Kondom zu verschwenden spüre ich schon seine Eichel wie sie sanft gegen mein Loch drückt. Da dieser hier wesentlich kleiner als der von vorhin ist, bedarf es kaum großen Aufwand um seinen Schwanz in mich hinein zu drücken. Schon ein leichter Druck reichte aus als ich seine Eichel in mir spüre. Er bohrt sich tiefer hinein und müsste nun auch das HIV Sperma erreicht haben. Während ich seinen geilen Schwanz genieße schaue ich zu der fetten Sau rüber. Als ihr Stecher hinter ihr immer härter und schneller in ihre Fotze fickt, wird aus ihrem Gestöhne ein Grunzen wie das einer Sau. Ich grinse sie nur an. Diese Laute passen wirklich zu ihr. So fett wie sie auch ist. Und ihr scheint diese Rolle auch sichtlich zu gefallen. Mein Blick wandert entlang ihres Körpers. An ihren hängenden Titten die zu jedem Stoß wackeln bleiben meine Blicke letztendlich kleben. Es ist schon geil dieser Fettsau zuzusehen wie sie ran genommen wird. Grunzend wie ein Schwein bettelt sie ihren Stecher darum in ihre unverhütete Fotze zu rotzen und sie wie eine Zuchtsau abzuschwängern. Diese Worte geilen nicht nur ihren Stecher, sondern auch mich auf. Diese geile Ficksau will sich wirklich von diesem Typen besamen lassen. Vermutlich hat schon jeder Schwanz hier in sie hineingewichst so wie die Fotze schmatzt und stinkt. Unter tosendem Gestöhne Spritzt er letztendlich seinen Samen in ihr ab. Derweil wird auch mein Rammler schneller. Sein Schwanz schwillt an und auch er rotzt mir seine Ladung tief in mein Loch. Noch immer geil und mit stehendem Schwanz lege ich mich auf das breite Sofa auf den Rücken. Die zwei Männer stehen vor dem Sofa. Als die notgeile Fettsau zu mir rüber Blickt und mich dort liegen sieht zögert sie nicht lange. Sie robbt über mich drüber, vorbei an meinem Ständer und setzt sich mit ihrem prallen dicken Arsch auf mein Gesicht. Erst jetzt wird deutlich wie sehr ihre Fotze eigentlich stinkt. Dennoch lecke ich wie wild an ihren ausgeleierten und haarigen Schamlippen um das Sperma des anderen aus ihrer Fotze zu lecken. Meine Hände krallen sich in ihren fetten Arsch. Ich bekomme kaum Luft unter ihr aber das stört mich nicht. Die Situation ist einfach zu geil. Zu geil stinkt ihre Fotze und zu köstlich schmeckt das Sperma. Als sie dann auf einmal wieder anfängt zu grunzen wie ein Schwein, weiß ich, dass sie wieder extrem geil geworden ist. Sie steigt daraufhin von mir runter und legt sich mit dem Rücken auf den dreckigen Boden, winkelt ihre fetten Schenkel an und spreizt die Beine. Durch diese kompakte Haltung wölben sich an allen Stellen ihre Fettfalten. Früher hätte mich dieser Anblick angewidert, doch heute merke ich wie unglaublich geil es mich macht. Ich knie mich zw. ihre Beine und reibe meinen HIV Schwanz an ihrer nassen Spalte. Gleichzeitig greife ich ihre speckigen Schenkel ab und knete sie. „Ich bin eine notgeile sinkende und fette Ficksau die gefickt, besamt und geschwängert werden möchte #Oink. Worauf wartest du noch #Oink. Steck deinen Schwanz in mich und schwänger mich #Oink“ Nervös und ebenso geil wie sie frage ich sie, ob sie sich wirklich sicher ist mit dem was sie sagt. Schließlich werde ich sie gleich ohne Kondom und Schutz ficken und das birgt mehr Gefahren als nur ein Schwangerschaftsrisiko.“#Oink, was willst du damit sagen? Ich hab mich schon von vielen Männern hier schutzlos besamen lassen. Ich mag das so und finde es geil #Oink. bahis siteleri Oder sollte ich etwa Bedenken haben dass der Sex mit dir nicht nur eine Schwangerschaft hervorbringt #Oink? Bist du etwa HIV infiziert? #Oink“. Nach dieser Frage konnte ich nicht anders als nur zwinkernd zu nicken. Immer noch reibe ich meinen Schwanz an ihren speckigen und schleimigen Schamlippen. Warte auf ihre Antwort. „Du kleine geile Schwanzhure bist infiziert?“ kichert sie und grunzt weiter wie ein Schwein dazu. Erst jetzt realisiert der andere Typ der mich gefickt hat was ihm blüht und setzt sich angeschlagen auf das Sofa. „#Oink. Und jetzt? Denkst du das diese Tatsache mich zurückhält mich von dir besteigen zu lassen #Oink. Was ist. Komm schon. Schieb mir deinen HIV Schwanz schon in meine Fotze #Oink Fick mich hart und tief bis in meine Gebärmutter #Oink schwänger mich….benutz mich…. infizier mich“ Etwas zögerlich richte ich meine Eichel auf ihr Loch und führe sie langsam ein. Cm für cm bekommt sie mit wie mein verseuchter Schwanz schutzlos in sie eindringt. Der Weg in sie hinein ist dank ihrer ausgeleierten Spalte sehr leicht, da sie extrem geweitet ist. Als ich meinen Schwanz dann endlich bis zum Anschlag in ihr versenke spüre ich wie meine Eichelspitze an ihren Muttermund stößt. „Ohja du bist ein geiler Ficker. Ich spüre wie deine Eichel gegen meinen Muttermund klopft #Oink“ Ich ficke schneller und tiefer. Versuche ihren Muttermund auf zu dehnen so dass der Weg für mein HIV Sperma frei ist. Dazu kralle ich mich immer wieder in ihren fetten Körper ein. Mal packe ich sie an ihren dicken geilen bestrapsten Schenkel, mal an ihren breiten speckigen Hüften oder aber an ihren geilen hängenden Titten. Diese fette Ficksau ist einfach der Wahnsinn. Wichsend stehen beide neben uns und schauen uns zu. Immer wieder wende ich einen Blick zu ihnen und starre auf ihre Schwänze. Gelegentlich schweift mein Blick den Fernseher. Die kleine Gangbang Schlampe lässt sich auch grade ficken und zwar in alle ihre Löcher. So jung und schon so versaut. Ob die dicken schwarzen Schwänze auch HIV infiziertes Sperma in sich tragen. Ein geiler Gedanke wie ich finde. Eine HIV Gangbang Orgie. Nichts anderes was ich hier gerade veranstalte, wenn man es genau betrachtet. Nur das wir hier keine junge Schlampe vor uns haben sondern eine mollige stinkende Ficksau die um jeden Preis geschwängert werden möchte. Die beiden Typen kommen jetzt näher an sie heran, knien sich auf Kopfhöhe neben sie, so dass sie beide Schwänze wichsen und abwechselnd blasen kann. Während ich sie geil weiter durchficke, genießen die beiden Männer das schlabbernde Fickmaul und ihre Hände. Einer der beiden greift dann nach ihrem beim bzw. Fuß, zieht ihr den Heel aus, legt ihn beiseite und bewegt seinen Kopf zu ihrem schlanken Nylonfuß. Dafür dass sie so fett ist hat sie erstaunlich kleine und schmale Füße. Das scheint nicht nur mir zu gefallen sondern auch dem Typen. Denn er riecht grade an ihnen. Selbst ich kann den Gestank riechen. Sie müssen sehr verschwitzt sein. Dieser nass schwitzige Geruch turnt mich wahnsinnig an. Ich greife nach dem anderen Fuß, ziehe ebenfalls den Heel aus und drücke mir ihren stinkenden Nylonfuß auf die Nase, lecke an ihren Fußsohlen und kleinen Zehen. „Mh ah ihr Säue. Euch machen meine verschwitzten Nylonfüße also geil was? #Oink Die Strümpfe trage ich schon seit Tagen. Meine Füße müssten darin unfassbar geil stinken oder?“. Wir beide antworten mit ja und geben zu, dass sie wirklich sehr intensiv stinken, es uns aber total geil macht daran zu riechen und zu lecken. Ich inhaliere ihren herrlich stinkenden Fußduft während ich wilder in ihre geile Speckfotze ficke. „#Oink, ohja ihr geilen Ficker, benutzt mich und spritzt mich mit euren geilen Sperma voll. #Oink. Vor allem aber will ich das HIV Sperma in meiner Fotze spüren #Oink. Ich will dass du es mir tief in meine fruchtbare Fettfotze pumpst, mich damit schwängerst und infizierst“. Wie wild ficke ich härter in sie hinein. Ihr Muttermund hat sich derweil weit geöffnet. Bei jedem stoß dringt meine Eichelspitze in sie ein. Genüsslich rieche ich weiterhin an ihren verschwitzen Nylonfüßen die meinen Schwanz zunehmen erhärte lassen. Immer wieder greife ich auch nach ihren fetten Schenkeln oder ihrem dicken Bauch. Ich geile mich gänzlich an ihrem geilen fetten Körper auf. Ihr ständiges Grunzen unterstreicht deutlich, dass sie nichts weiter als eine fette Zuchtsau ist. „Ohja…ohja…fick mich…fick mich tief und spritz in mich. Spritz dein HIV Sperma in meine schleimige ungeschützte Fotze und schwänger mich #Oink. Bitte schwänger mich! Gib mir dein Sperma #Oink! Infiziert mich! Steck mich mit HIV an. Bitte #Oink bitte infizier mich! Ich bin nichts weiter als eine fette ungepflegte Ficksau #Oink“ Nach diesen geilen Worten kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem kräftigen Stoß in ihre speckige haarige Fotze durchstoße ich vollständig ihren Muttermund und rotze ihre Gebärmutter mit meinem kranken Sperma voll. Mit kurzen tiefen Stößen pumpe ich jeden Tropfen aus meinem Schwanz tiefer in sie hinein. Sie ist die erste Fotze die mein HIV Sperma empfängt. „#Oink, Oink, Oink…ohjaaaa, #Oink. Füll mich ab mit deinem kranken Sperma. Verteil es in mir und pump mich voll damit….mmmh ohhhh jaaa. Ist das geil. So geil und versaut #Oink Mach mich zu einer HIV Schlampe“. Beide Männer neben ihr spritzen kurz darauf ebenfalls ab. Das weiße dickflüssige Sperma bedeckt ihr Gesicht und verteilt sich in ihren Haaren. Ich rieche nochmal kräftig an ihren stinkenden Füßen bevor ich dann langsam meinen halbsteifen Schwanz aus ihrer Fotze ziehe. Sofort kommt mir ein sehr intensiver Geruch entgegen. Durch die Fickerei in diese dreckige Fettfotze haben sich unerwartete und schmierige Gerüche entwickelt. Es ist deutlich an meinem Schwanz zu riechen. Diese geile alte Schlampe. So eine notgeile und hemmungslose Fickfotze ist mir noch nie unter die Augen gekommen…….

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Ein Rendezvous in Venedig

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Ein Rendezvous in VenedigHallo liebe deutschsprachige Leser,dies ist eine Übersetzung meiner alten Geschichte “A Date in Venice”, die eine meiner ersten Geschichten ist. Ich hoffe die Übersetzung ist mir gelungen.*kiss*CatEs ist schon ein paar Jahre her, seit ich Regina zuletzt gesehen hatte. Es war viel geschehen in der Zwischenzeit, einschließlich unserer Ehen. Wir blieben aber in Kontakt, sporadisch, oft nur durch Gerüchte. Da wir beide in denselben Kreisen verkehrten, haben wir gelegentlich sogar ein paar mal getroffen. Ich hatte sie einmal bei Harlequin-Ball in Rom gesehen, und später im Club Domino in Amsterdam. Sie sah immer gut aus und sie war nie allein. Wer hätte jemals erwartet, dass diese elegante und vollendete Frau ihr Leben in den düsteren Kerkern des “Schlosses” begonnen hatte, ein BDSM-Club auf der Reeperbahn, den ich damals verwaltete?Regina canlı bahis siteleri war von einer anderen Klasse, auch damals schon, sie unterschied sich deutlich von den anderen Mädchen, die sich taumelnd, schwitzend und wimmernd, in unserem kleinen Laden von Schmerzen und Freuden aktiv waren. Die meisten anderen Mädche würden bleiben, bis ihre aktiven Tage vorbei waren. Aber Regina, nebenbei die schönste Frau auf dem Gelände, war auch zugleich die ehrgeizigste. Man konnte es in ihren durchdringenden blauen Augen sehen, die hinter einer sorgfältigen, runden Brille geschützt waren, als sie ihren Stendahl zwischen den Sessions las, während die anderen rauchten und klatschten und an ihren Nägeln arbeiteten.Eines Tages hatte sie verkündet, dass sie bald eine neue Position übernehmen würde, als Lady Regina Wilkes, Frau von Sir Roger Wilkes, bahis siteleri unser Bester, ganz zu schweigen von Reichsten, regelmäßigen Klienten. Sir Roger war ungefähr fünfzig, Regina nicht ganz zwanzig.Er hatte einen Ruf für grausame Verderbtheit, die sich gut mit Reginas besonderer Natur ergänzte, die so begeistert pervers war wie niemand sonst, den ich je erlebt hatte. Es war eine harmonische Verbindung gewesen, bis (wie ich hörte) Sir Roger eines Tages nach Hause kam und Regina im Bett mit seinem Hausverwalter fand. Diese Verletzung der Klassenetikette hatte zu einer schnellen Scheidung geführt, die Regina mit einer gesunden Abfindung und einer jungen Tochter verließ, mit der sie nun die Welt durchstreifte und alles tat, was sie wollte, und worauf sie Lust hatte.Es war also nicht allzu überraschend, die beiden Mittagessen zu sehen bei Lorenzos canlı bahis in Venedig, an einen goldenen Nachmittag im letzten Frühling. Es war der richtige Ort, um an einem Nachmittag zu dieser Zeit des Jahres zu sein. Es war auch nicht überraschend, Regina zu sehen, deren schönes, blondes Haar unter dem breitkrempigen Hut hervor strömte, ihr Körper war gerade und schlank in einem einfachen, eher formalen weißen Kleid, das ihre Figur betonte, ohne zuviel davon zu zeigen. Die wahre Überraschung war ihre Begleitung, fast identisch gekleidet, ebenfalls in weiß. Auf dem Foto hatte Regina mir vor ein paar Jahren das Mädchen gezeigt, dessen Name Virginia war, ein hübsches, wenn auch etwas ungeschicktes junges Ding mit kurzen Haaren und Sommersprossen. Inzwischen war sie zu einem ausgewachsenen Schwan gereift, ihr Haar und Teint war ein Schatten heller als bei ihrer Mutter, sie hatte die gleichen adria-blauen Augen und eine noch mädchenhaftere Figur mit ein paar deutlich weiblichen Kurven hier und da. Sie waren ein atemberaubendes Paar, das sich für ein verschwörendes Gekicher über die vorüberg

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Die Geliebte XIV

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Die Geliebte XIVEs läutete an der Türe. Ich ging öffnen. Der Postbote stand da mit einem Paket. Für Sie Madame, wenn Sie mir hier bitte unterschreiben würden? Aber ich habe doch nichts bestellt sagte ich. Er naja es ist aber ihr Name drauf. Oh ja das ist mein Name. Würden Sie einen Moment mit reinkommen bitte? Sie könnten ja dann das Paket gleich wieder mitnehmen falls es nicht für mich wäre. Er meinte nur ja sicher ich habe Zeit genug. Er folgte mir in die Küche. Ich öffnete das Paket und zum Vorschein kam ein wunderschönes Dessous in Spitze, in Rot. Dazu ein Zettel von Robert. Liebste, ich will dass du das anziehst und heute Mittag zu mir ins Büro kommst. Der Scheich von dem ich dir erzählt habe kommt am Nachmittag an. Zieh was süsses drüber. Ich liebe dich Robert. Ich sah zum Postboten und bemerkte dass er auf das Dessous starte und eine Beule in der Hose hatte. Oh ja es ist für ich von meinem Geliebten. Ich hielt es hoch und fragte ihn, na gefällt es ihnen? Er wurde rot canlı bahis und stotterte oh ja sehr sogar. Oh ja das sehe ich das es ihnen gefällt. Ich legte es beiseite und näherte mich ihm. Dicht stand ich vor ihm. Sachte griff ich an die Beule und strich darüber. Aber Madam stotterte er was machen Sie da? Ach sie mussten warten ob es das richtige Paket ist und so kann ich sie doch nicht rausgehen lassen mit so einer Beule was denken den die Leute? Sachte öffnete ich ihm die Hose. Griff rein und holte mir den steifen Schwanz raus. Ich kniete mich vor ihm nieder. Fing an seine Eichel mit meiner Zunge zu lecken. Sanft leckte ich darüber und spürte dass der Schwanz noch härter wurde. Er packte meinen Kopf uns stiess seinen hammerharten Schwanz ganz tief in meine Mundvotze. Er fickte mich heftig in den Mund. Schon nach wenigen Sekunden spritzte er mir seine ganze Ladung Ficksahne in den Mund. Dabei stiess er einen lauten Schrei aus. Ich hatte das Gefühl das er nicht mehr aufhörte canlı bahis siteleri zu spritzen. So viel Sperma aufs Mal hatte ich noch nie. Ich konnte gar nicht alles schlucken. Der grösste Teil lief aus meinem Mund und verteilte sich in meinem Gesicht und tropfte auf meine Brüste. Er zog mich zu sich hoch und fing an das Sperma aus meinem Gesicht zu lecken. Ich massierte dabei seinen Schwanz der sofort wieder hart wurde. Er stöhnte auf. Na willst du mich ficken? Fragte ich ihn. Er stotterte oh ja sehr gerne wenn ich das darf. Sie sind so wunderhübsch und sexy Madam. Na gut sagte ich. Zog meinen Hausdress aus. Du darfst mich ficken aber nur von hinten. Ich will nicht schwanger werden. Sie meinen in Ihren Po Madame? Ja genau. Oh sehr gerne. Ich legte mich so auf den Tisch das mein Mädchenschwanz auf dem Tisch zu liegen kam und nur mein Po nach hinten ragte und er so nur meine Povotze sehen konnte. Er setzte seinen Luststab an die Rosette und stiess zu. Zuerst bahis siteleri fing er sanft an mich zu ficken. Dann immer schneller und heftiger. Ich wurde immer geiler und lies laute spitze Schreie raus. Das törnte ihn noch mehr an. Er fickte mich wie ein Berserker durch. Nach wenigen Minuten spritzte er mir seine ganze Ladung in meine Votze. Erschöpft blieb ich auf dem Tisch liegen während er seine Hose hochzog. Madam Sie haben mir meinen Tag versüsst. Wie kann ich ihnen dafür nur danken. Naja es wird sicher wieder mal ein Paket kommen und dann müssen sie ja vielleicht wieder warten. Dabei lächelte ich ihn an und leckte mir dabei über meine rot geschminkten Lippen. Er verabschiedet sich und ging. Noch ganz erschöpft ging ich nochmals unter die Dusche und machte mich sexy bereit für den Rest des Tages. Wie von Robert gewünscht zog ich die Dessous an. Roten String und roten BH und rotes Sexy Straps Kleid. Dazu zog ich mir schwarze Strümpfe von Wolford an. Darüber ein Sexy Kleid von Dior ebenfalls in sündhaftem rot. Es war sehr eng und knielang. Dazu zog ich mir noch die Pigalle 120 Heels von Louboutin an. Ich begutachtete mich im Spiegel und fand das ich so sicher den Scheich und seine Frauen treffen kann.

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