10 Tage im August

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10 Tage im AugustHallo, ich glaube, ich sollte mich erstmal vorstellen. Mein Name ist Rita, ich bin 45 Jahre alt und seit 15 Jahren verheiratet. Mein Mann, Lukas, ist 42 Jahre alt, also einige Jahre jünger als ich. Wir haben keine Kinder. Ich habe bereits eine Ehe hinter mir.So, damit genug zu meiner Person. Ich will vom letzten Sommer erzählen, also 2002.Wir wohnten (und tun es auch heute noch) am Stadtrand von Herford in einem Hochhaus, aber das soll hier nicht weiter interessieren.Unser Sexleben hielt ich immer für sehr gut, wenn ich mich von Lukas‘ Trieb auch manchmal etwas überfordert fühlte. Er hatte nur Sex im Kopf. Ich war auch nie ein Kind von Traurigkeit, aber ich musste nun wirklich nicht jeden Tag einen Schwanz drin haben. Eine meiner Vorlieben beim Sex war schon immer versautes Reden, was ich zum Glück mit Lukas auch ausgiebig ausleben konnte.Der ganze Sommer war verregnet, es war wirklich zum heulen. Als dann Mitte August das Wetter besser wurde, bekam ich einen Anruf von meiner Schwester. Sie wohnt in einer etwa 50 km entfernt gelegenen Kleinstadt. Sie hatte sich mit ihrem Mann überlegt, spontan für 10 Tage in den Schwarzwald zu fahren. Sie hatten irgendwelche Eheprobleme, die mich aber nicht besonders interessierten. Ich hatte nicht gerade ein enges Verhältnis zu meiner Schwester. Wir besuchten uns nur ca. einmal im Jahr.Um die Probleme zu bereinigen und mal wieder Zeit miteinander zu verbringen, wollten sie allein, ohne ihren Sohn Gerd, verreisen. Ich sollte solange auf ihn aufpassen. Er war zwar schon 17, aber wie ich meine Schwester kannte, völlig verhätschelt und konnte sich vermutlich nicht mal ein Butterbrot selber machen.Er machte irgendeinen Computerkurs, der auch in den Sommerferien stattfand, und ich sollte dafür sorgen, dass er morgens auch aus dem Hause kam und nicht zuviel Blödsinn anstellte. Sie wohnten in einem schönen Einfamilienhaus mit großem Garten, und mir gefiel der Gedanke, dort ein paar ruhige Tage zu verbringen. Ich arbeite nicht, Lukas verdient sehr gut, und so würde ich hier nicht besonders vermisst. Ich sagte meiner Schwester zu 80 % zu, müsste aber noch mit meinem Mann reden.Nun, er konnte sich natürlich nicht frei nehmen, aber ich hatte den Eindruck, er würde mich ganz gerne fahren lassen, da er auch gerne Zeit mit seinen Freunden verbringt und sich abends auch mal ein Bierchen in der Kneipe gönnt. Ein bisschen Urlaub von der Ehe würde uns sicherlich beiden nicht schaden. Ich rief meine Schwester an, dass ich am übernächsten Tag gegen Mittag da sein würde. Sie wollten dann auch sofort abfahren.Am nächsten Abend war ich gerade am Bügeln, als Lukas von der Arbeit kam. Ich hatte einen Bikini angezogen, da es in unserer Wohnung sehr heiß geworden war. Ich hatte mir noch Sachen gewaschen, die ich mitnehmen wollte, und war deshalb den ganzen Tag beschäftigt gewesen.Lukas stellte seine Aktentasche in die Ecke und stand plötzlich hinter mir am Bügelbrett. Er schob mein Bikini-Höschen ein bisschen zur Seite und steckte einen Finger in meinen Schlitz.„Hallo, mein Schatz,“ begrüßte er mich, „bist Du heute schon gefickt worden?“© Copyright www.secretxde.comIch kannte diese Spielchen, und in passender Stimmung spielte ich gerne mit. Ich hatte mir schon gedacht, dass er sich heute angemessen von mir verabschieden wollte, und tatsächlich war mein Schlitz schon ein wenig feucht, weil ich mir auch schon so meine Gedanken darüber gemacht hatte.„Klar,“ antwortete ich, wobei ich wie unbeteiligt weiterbügelte. „Ich weiß doch, wie sehr Du es magst, wenn andere Männer Deine Frau ficken. Heute morgen hat mich der Briefträger genagelt, und heute Nachmittag war der Heizungsmonteur da. Mein Gott, hat der einen Hammer. Er hat es mir wirklich super besorgt.“Lukas holte seinen Schwanz aus dem Hosenschlitz und rieb ihn an meinem nackten Oberschenkel. Ich fühlte, wie die Eichelspitze eine feuchte Spur auf meinem Schenkel hinterließ. Jetzt wurde ich wirklich etwas heißer. Ich redete weiter: „Er hat mich ein paar mal vollgepumpt, mir lief den ganzen Tag der Saft an den Schenkeln runter.“Lukas keuchte, fickte mich ein wenig mit seinem Mittelfinger und steckte mir den Finger dann plötzlich tief in den Arsch. Ich stöhnte. „Und, hat Dich der Monteur auch in den Arsch gefickt?“ fragte er heiser.„Natürlich,“ antwortete ich, jetzt ebenfalls heftiger atmend. „Merkst Du nicht, wie er mein Loch geweitet hat? Du weißt doch, dass er das gerne macht. Und ein richtiger Mann darf mich schließlich auch in meinen Arsch ficken. Ein Mann, der sich durchsetzen kann. Einer, der nicht sofort zurückzuckt, wenn ich ‚autsch‘ sage, sondern mich einfach nimmt, wie er es will, ohne Rücksicht. Leider habe ich ja einen geheiratet, der dazu nicht in der Lage ist. Oh Mann, wenn ich daran denke, wie er seinen dicken Riemen in mein enges Loch gezwängt hat. Und als er dann zu zucken und zu pumpen begann. Es war herrlich! Von dieser geilen Männersahne kann ich einfach nicht genug in meine Löcher kriegen!“Lukas keuchte noch einmal auf, dann verspritzte sich sein Samen über meinen Oberschenkel. Ich musste grinsen. Dieses Spielchen von den ‚richtigen Männern‘, die alles mit mir machen durften, wirkte immer enorm auf ihn. Und auch das Thema ‚Arschfick‘ ließ ihn sehr schnell kommen. Es war schon komisch. Obwohl ich es sehr mochte, wenn er meinen Arsch mit den Fingern oder mit der Zunge reizte, hatte er mich noch nie anal genommen. Am Anfang unserer Ehe hatten wir es ein paar mal versucht, aber ich hatte einfach zu große Schmerzen. Jetzt redeten wir nur noch darüber, und es machte ihn unheimlich heiß, wenn ich erzählte, dass mich andere so ficken durften, aber er nicht.Ich hatte seinen vorzeitigen Erguss also in Kauf genommen und war deshalb auch nicht böse darüber. Ich wusste genau, dass er es mir heute abend noch ordentlich besorgen würde.Als wir dann so gegen 23.00 Uhr völlig schlapp gefickt auf dem Bett lagen, erzählten wir uns noch ein bisschen was. Wegen der Hitze hatten wir das Oberbett auf den Boden geworfen, und ich betrachtete uns in dem großen, verspiegelten Schrank. Ich muss zugeben, dass man mir meine 45 Jahre wohl tatsächlich ansieht, ich sehe nicht gerade jünger aus, manche Leute schätzen mich auch schon so auf 48 bis 50. Ich bin 1,70 Meter groß, habe schulterlange, blonde Locken und wiege 70 kg. Mein Oberkörper ist wohl etwas mollig zu nennen, ich habe große Brüste und einen „prächtigen Stutenarsch“, wie Lukas ihn immer nennt. Mein Busen hängt schon ziemlich, und ich gehe praktisch nie ohne BH, da meine „Melonen“ (Lukas) mir dann bis zum Bauchnabel reichen. Sie haben ein ziemliches Gewicht und werden dadurch beinahe flach nach unten gezogen, wobei sich das Gewicht in den Brustspitzen sammelt, die dann rund und voll wirken. Mein ganzer stolz sind meine Beine, die wirklich schlank und wohlgerundet sind, und meine eher zierlichen Füße. Ich pflege mich gut, lege Wert auf Sonnenbank, Nagellack auf den Fingernägeln und auch auf den Zehen und gepflegtes, nicht zu dezentes Make-up. Ich finde, ich sehe trotz des etwas rundlichen Oberkörpers wirklich gut aus. Meine Figur macht Lukas wirklich an, und daher denke ich, auch andere Männer finden sie gut.Lukas schmiegte sich von hinten an mich und sah mir über die Schulter. Er schien von unserem Anblick im Spiegel schon wieder etwas munter zu werden, denn er griff an meine hängende Brust und spielte mit der Warze. „Na, noch nicht genug?“ grinste ich.„Weißt Du, woran ich denken muss, meine Süße?“ fragte er. „Woran?“ fragte ich zurück.„Dass Du jetzt zehn Tage lang mit einem geilen Jungbock alleine sein wirst,“ meinte Lukas grinsend.„Ach Lukas!“ sagte ich entrüstet und schob seine Finger von meinen Nippeln. „Jetzt hör aber auf! Gerd ist doch noch ein Kind, und Du hast ihn doch gesehen. Der hat doch nur seinen Computer und Autos im Kopf. Außerdem ist er bestimmt jeden Abend unterwegs mit seinen Freunden. Du denkst wirklich immer nur in eine Richtung: Wer wird Deine Frau als nächstes ficken!“Bei meinen letzten Worten musste ich selber grinsen, so lächerlich hörten sie sich an. Aber es war die Wahrheit. Lukas redete ständig davon, dass ich mit anderen Männern rummachen sollte. Ich wusste, dass ihn der Gedanke wahnsinnig aufgeilte. Aber ich hatte es bisher immer verhindern können, bis auf einmal. Vor zwei Jahren hatte ich mich nach einer feucht-fröhlichen Party bei uns von seinem Arbeitskollegen ficken lassen. Wir waren alle sehr angetrunken gewesen, und irgendwie hatte ich Rolf an und schließlich auch in meine Möse gelassen. Lukas hatte zugesehen und gewichst wie ein Verrückter. Obwohl Rolf und ich am nächsten Tag verschämt taten, als wäre nichts gewesen, hat Lukas noch monatelang davon geschwärmt, wie gut es ihm gefallen hätte, und ob ich es nicht noch mal versuchen wollte.Ich wollte aber nicht. Ich war schließlich keine Schlampe und dachte, dass so etwas auf die Dauer nicht gutgehen konnte. Irgendwann hat Lukas es dann aufgegeben. Außer in seinen Gedanken.„Na hör mal,“ fing er deshalb wieder an und griff erneut an meine Knospen. „Ich weiß doch noch, wie ich mit 17 war. Ich hatte den ganzen Tag einen Steifen und habe dreimal täglich gewichst, so spitz war ich immer. Und gerade im Sommer! Ich hätte meinen rechten Arm dafür gegeben, wenn ich da so eine heiße, reife Stute wie Dich 10 lange Tage und Nächte allein in meinem Haus gehabt hätte!“„Du musst nicht immer von Dich auf andere schließen,“ antwortete ich. „Es sind zum Glück nicht alle Männer so triebgesteuert wie Du!“Lukas grinste. „Warte es mal ab,“ sagte er, und legte sich schlafen. Ich musste immer wieder an seine Worte denken. Aber nein, Gerd war doch noch ein Kind. Ich hatte ihn zwar zwei Jahre nicht gesehen, aber da war er ein pickliger, schlacksiger Bengel mit Sommersprossen und einer Nickelbrille gewesen, die ihn auch nicht gerade anziehender machte. Trotzdem schlief ich sehr unruhig.Am nächsten Morgen verabschiedete sich Lukas mit einem langen Kuss von mir. „Ruf mich an, sobald sich etwas ergeben hat,“ sagte er noch, wobei er ein Auge zukniff. Ich musste lachen und schubste ihn aus der Wohnung.Ich warf meine Sachen in eine Reisetasche, stieg in mein Cabrio und fuhr los. Ich freute mich auf die Fahrt, machte unterwegs reichlich Pausen und kam gegen Mittag ausgeruht und entspannt an. Das Auto meines Schwagers stand bereits bepackt in der Einfahrt.Ich begrüßte meine Schwester Elke und ihren Mann. Sie hatten gute Laune und schienen wirklich froh zu sein, dass ich mich zum Einhüten bereit erklärt hatte. Wir tranken noch eine Tasse Kaffe zusammen, sie zeigten mir mein Zimmer und wollten sich dann verabschieden. Ich fragte, wo denn Gerd wäre.„Ach ja, den hätten wir ja fast vergessen,“ lachte mein Schwager. „Gerd, komm doch mal runter und begrüß Deine Tante!“ rief er. „Der Junge sitzt den ganzen Tag vor dem Computer, und das bei dem Wetter,“ stöhnte er. „Aber vielleicht hilft es ja bei der Berufswahl. Er will auch mal Informatik studieren.“Ich hörte, wie sich im Obergeschoss eine Tür öffnete und jemand die Treppe herunterkam. Da war er! Ich weiß nicht mehr, ob ich enttäuscht war oder erfreut, denn Gerd hatte sich nicht viel verändert. Er war ca. 1,80 groß, recht hager, und auch die Sommersprossen waren noch da. Lediglich die Pickel und die Brille waren verschwunden, vermutlich trug er jetzt Kontaktlinsen, und er sah aus wie ein normaler Teenager. Er gab mir etwas schüchtern die Hand.„Hallo, Tante Rita. Ich hoffe, wir vertragen uns,“ meinte er etwas linkisch.„Das glaube ich schon,“ meinte ich. Wir gingen alle raus, um seine Eltern zu verabschieden. „Und Du tust genau, was Deine Tante Dir sagt,“ ermahnte mein Schwager noch seinen Filius, bevor sie ins Auto stiegen und abfuhren.Gerd und ich tranken noch eine Tasse Kaffee zusammen, um uns etwas kennen zu lernen. „Nimmst Du Milch?“ fragte er aufmerksam, bevor er meine Tasse eingoss. „Gerne,“ antwortete ich. „Und, wie geht es Dir? Was machst Du so den ganzen Tag?“Er erzählte ein wenig von der Schule und dem Computerkursus, den er besuchte. Er musste morgens um 8.00 Uhr los und kam gegen 13.00 Uhr zurück. Ich nahm mir vor, ihm passend etwas zu Mittag zu kochen, obwohl Gerd sagte, er hätte eigentlich nicht viel Hunger.Gerd verschwand wieder in seinem Zimmer, und ich packte meine Sachen aus. Ich hatte eine kleine Kammer unter dem Dach, und es war wirklich sehr heiß. Ich zog meinen Bikini an und legte mich etwas auf die Terrasse. Der Garten war sehr schön und gepflegt, und rundherum mit einer hohen Hecke bewachsen. Das Haus lag in einer ruhigen Siedlung, und ich überlegte schon, ob ich mein Oberteil ablegen sollte, aber mir fiel ein, dass Gerd ja auch noch im Hause war.Ich musste wieder an die Worte meines Mannes denken und dabei grinsen. Nein, dieser Junge hatte sicherlich nicht den ganzen Tag einen Steifen, dachte ich, und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass er schon jemals gewichst hatte. Ich döste etwas ein und wurde wieder wach, als neben mir ein Gartenstuhl herangerückt wurde. Als ich die Augen öffnete, sah ich Gerd, der sich neben mir auf einem Stuhl niedergelassen hatte. Er hatte seine Kleidung gewechselt, anstelle der langen Jeans hatte er jetzt eine kurze, leuchtend grüne Sporthose an und saß mit freiem Oberkörper da. Ich erwischte mich dabei, wie ich seine gebräunten, recht muskulösen Arme und den flachen Bauch bewunderte.Wir unterhielten uns wieder eine Weile, und ich bildete mir ein, dass er mich sehr aufmerksam musterte. Aber das konnte auch täuschen.Die Hitze machte mich ganz benebelt im Kopf. Ich beugte mich vor, um unter der Liege nach meinem Sonnenhut zu fischen. Als ich wieder aufsah, merkte ich deutlich, dass Gerd mir auf den Busen starrte. Mein Bikinioberteil schmeichelte meiner Figur, es hob die Brüste ordentlich an und ließ sie wirklich sehr groß aussehen. Eine Seite war etwas verrutscht, und mein brauner Warzenhof kam zum Vorschein. Ich rückte den Stoff wieder zurecht. ‚Wenn Du wüsstest, wie dieser Busen ohne hebenden Stoff aussieht, würdest Du wahrscheinlich schreiend weglaufen‘ dachte ich amüsiert.Ich fühlte mich trotzdem irgendwie gut und begehrenswert und auch ein wenig lüstern. „Gefalle ich Dir?“ fragte ich daher ziemlich direkt.Gerd wurde rot wie eine Tomate! „Natürlich, Tante Rita. Du bist so schön…“ Ich wunderte mich über seine Offenheit. Er räusperte sich. „…so schön braun. Es steht Dir wirklich gut.“„Oh,“ lachte ich. „Alles Sonnenbank. In diesem Jahr wird man sonst ja nicht braun.“Gerd zog ein Bein an und stellte seinen Fuß auf die Kante der Sitzfläche seines Stuhles. Mir fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Die Sporthose war so weit geschnitten, dass ich spielend neben dem Bein hineinsehen konnte. Er trug keine Unterhose, und sein fleischiger Schwanz lag dick und schwer auf seinem Oberschenkel! Gerd sah mich prüfend an. Ob er wusste, dass ich seinen Schwanz sehen konnte? Ich schluckte und sah woanders hin. Aber meine Augen verirrten sich immer wieder in diesen Ausschnitt seiner Hose. Welch ein Riemen! Ich hatte in meinem Leben einige Schwänze gesehen, und der von Lukas war auch ein ordentliches Kaliber, wir hatten mal 20 cm Länge und fast 5 cm Dicke gemessen, aber dieser war bereits im halbsteifen Zustand so groß! Ich nahm mir vor, nicht mehr hinzusehen. Gerd meinte nach einer Weile, er müsse wieder etwas tun, und verschwand. Meine Gedanken rasten. Mein Gott, wie sollte das weitergehen? Wie sollte ich es zehn Tage lang hier aushalten, mit so einem Hengst im Hause?Ich beschloss, erstmal kalt zu duschen. Ich ging ins Haus, schloss mich im Badezimmer ein und stellte mich unter die kalte Brause. Ich beruhigte mich wieder etwas. Vielleicht ging ja auch nur meine Phantasie mit mir durch. Ich sah an mir herunter. Die Nippel standen von meinem Hängebusen ab wie Radiergummis. Nicht zum ersten mal wünschte ich mir, einen straffen, jugendlichen Busen zu haben. So ein Blödsinn! schimpfte ich mit mir selber. ‚Reiß Dich mal zusammen!‘Ich wickelte mich in ein großes Badetuch und schlich in mein Zimmer. Auch dort schloss ich mich sofort ein. Ich benahm mich wie ein Schulmädchen, dachte ich selber. Nach einer Weile beruhigte ich mich.Ich zog mich um. Bei einem Blick auf meine Unterwäsche erwischte ich mich selbst, wie ich mich verfluchte, nur einfache, weiße Slips eingepackt zu haben. Was war nur mit mir los? Trotzdem beschloss ich, in den nächsten Tagen einmal einkaufen zu fahren.Ich schlug meine Bettdecke zurück und fand ein kleines, bunt eingepacktes Päckchen unter meinem Kopfkissen. Neugierig riss ich die Packung auf. Es lag ein dicker, fleischfarbener Vibrator darin, in der Form eines Schwanzes! Dabei lag ein maschinen-geschriebener Brief:Liebe Schwester! Da ich weiß, dass Du nur ungern auf Deinen Mann verzichtest, habe ich mir gedacht, Dir mit diesem Geschenk den Aufenthalt hier etwas angenehmer zu gestalten. Deine Elke.Lediglich die Unterschrift war mit Kugelschreiber geschrieben. Dann stand noch ein Satz mit Maschine darunter: P.S.: Bitte sprich mich nicht auf dieses Geschenk an, es wäre mir peinlich.Ich sah mir die Unterschrift nochmals genau an. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Elke mir einen Gummischwanz schenken würde. Wir hatten nie über unsere sexuellen Vorlieben miteinander gesprochen. Ich vermutete, das Gerd den Brief gefälscht hatte. Andererseits: Auch von Gerd konnte ich mir so etwas nicht vorstellen. Vielleicht war das Ding von meinem Schwager, der mich in der Vergangenheit schon mal bei einer Feier betatscht hatte. Vielleicht machte ihn die Vorstellung an, ich würde dieses Ding in seinem Hause benutzen. Männer! dachte ich verächtlich.Ich betrachtete den Gummischwanz und musste sofort wieder an den Riesen von Gerd denken. Vielleicht war das aber auch Sinn dieser Sache? War Gerd doch so durchtrieben? Ich drehte den Vibrator an, sogar Batterien waren bereits drin. Ich schüttelte den Kopf und steckte das Ding in meine Nachttisch-Schublade.Beim Abendessen betrachtete mich Gerd verstohlen. Ich unterhielt mich normal mit ihm, als wäre nichts geschehen. Nach einer Weile fragte er: „Hast Du Dein Bett schon ausgeschüttelt? Es wird kühler, wenn man es tagsüber mal durchschüttelt.“Ich sah ihn misstrauisch an. Was sollte das? „Ja, habe ich.“ meinte ich daher nur.„Hast Du… ich meine, hast Du etwas darin gefunden?“ fragte er schüchtern. „Ich glaube, Mutti hat gesagt, sie wollte Dir eine kleine Aufmerksamkeit unter das Kopfkissen legen!“Jetzt war ich wirklich sauer. Für wie blöd hielt mich dieser Heini etwa? Meinte er, nur weil er der Computerspezialist war, wären alle anderen dämlich? Und ich hatte schon meinen unschuldigen Schwager verdächtigt.„Ja, ich habe da was gefunden,“ sagte ich vielleicht etwas zu gehässig. „Aber ich kann damit wohl nichts anfangen, ich werde Elke gleich mal anrufen und fragen, was ich damit soll!“Gerd erschrak sichtlich und wurde wieder rot bis über beide Ohren. „Nein, lass das!“ entfuhr es ihm. Aha!„Warum?“ fragte ich ahnungslos. Ich bin nun mal ein naives Blondchen, Kleiner. Verarsch mich also ruhig weiter! Das sagte ich natürlich nicht laut, aber genau das dachte ich in diesem Moment.„Mutti ist so… sie ist einfach bescheiden, weißt Du? Es wäre ihr sicherlich unangenehm, wenn Du Dich bei ihr bedankst.“ Ha, ha!„Mal sehen,“ sagte ich nur vielsagend. Er sah jetzt kreidebleich aus.Gerd ging früh ins Bett, ich sah noch lange fern. Mir ging die ganze Sache immer wieder durch den Kopf, und ich musste feststellen, dass meine anfangs durchaus zumindest ansatzweise vorhandene Geilheit völlig verschwunden war wegen dieser plumpen Geschichte. Ich war nicht mehr an ihm interessiert, und das war wohl auch gut so.Als ich in mein Zimmer ging, merkte ich, dass jemand darin gewesen war. Meine Schuhe waren zum Teil nicht mehr an ihrem Ort, und auch in meiner restlichen Kleidung hatte „jemand“ herumgewühlt. Ich war zu müde, um mich darüber aufzuregen. Aber der Kleine hatte bei mir endgültig verschissen!Beim Einschlafen dachte ich wieder an Lukas. Mein Gott, er hatte recht gehabt, leider! Ich war mit einem völlig hormonbeduselten Neffen für zehn Tage hier gefangen. Aber jetzt waren es ja fast nur noch neun.Am nächsten Morgen hatte sich meine Laune merklich gebessert. Ich beschloss, die Sache nicht zu eng zu sehen. Er hatte einen Fehler gemacht, o.K., aber ich wollte ihm noch eine Chance geben. Ich ging in sein Zimmer, um ihn zu wecken. Er lag auf dem Rücken im Bett, natürlich nackt, und natürlich mit einer Riesenlatte. Die Bettdecke war nämlich „zufällig“ verrutscht. Vermutlich schlief er gar nicht mal, sondern wollte mich einfach anmachen. Ich war völlig cool.Ich zog die Vorhänge auf. Die Sonne schien direkt auf seinen steifen Schwanz, der einen langen Schatten warf, wie eine Sonnenuhr. Der Schwanz gefiel mir, ich schätzte ihn mit Kennerblick auf ca. 23 x 6 cm, aber er erregte mich nicht so wie am Vortag. Ich betrachtete ihn eine Weile, wobei mir auffiel, dass er leicht zuckte. Meine Anwesenheit gefiel dem „Schläfer“ offensichtlich. Ich rüttelte an seiner Schulter. „Steh auf, sonst kommst Du zu spät,“ meinte ich nur.Gerd erschien kurz darauf am Frühstückstisch. Er war offensichtlich enttäuscht, so gar keine Reaktion von mir zu sehen. Wir frühstückten schweigend und er ging zu seinem Kurs.Es war schon wieder unheimlich heiß heute, und ich entschied mich dafür, mich wieder auf die Terrasse zu legen. Diesmal nahm ich mein Oberteil ab. Ich nahm mir aber vor, dass dieser durchgeknallte Teenager meine Titten niemals zu sehen bekommen würde.Ich musste noch mal an alles denken und merkte, dass ich jetzt im nachhinein erst etwas belustigt, und dann etwas geil wurde. Ich dachte an den steifen, pochenden Schwanz und streichelte leicht über meine Brüste und zwischen den Schenkeln. Verdammt, diese Hitze war wirklich unerträglich. Ich zog mein Höschen auch noch aus. Ich lag jetzt nackt auf der Terrasse und ließ die Sonne direkt auf meine Möse scheinen. Das stachelige Gefühl sagte mir, dass ich sie mal wieder rasieren müsste. Nicht für Gerd. Nein, nur für mich, damit das Jucken aufhörte. Lukas mag nun mal keine behaarten Bären, also war ich immer total glatt.Ich ging ins Haus. Irgendwie erregte es mich, so ganz allein nackt durch das Haus zu gehen. Die Sonne schien in alle Zimmer, und ich besuchte zunächst das Schlafzimmer meiner Schwester und ihres Mannes. Ich zog die Schubladen auf, und suchte nach den kleinen Geheimnissen, die ja so oft hier verborgen waren. Nichts. Kein Dildo, keine Pornohefte, nichts. Meine Schwester war offensichtlich ziemlich spießig. Ich durchsuchte den Wäscheschrank. Keine Strapse, keine Nylons, nur weiße Schlüpfer und Strumpfhosen. Ich streichelte meine Möse. Es war herrlich, hier ungestört in der Intimsphäre anderer Leute zu schnüffeln. Es gab mir einen richtigen Kick.Ich wollte wieder in mein Zimmer und kam dabei an Gerds Tür vorbei. Natürlich ging ich hinein, ich war schließlich seine Tante und für ihn verantwortlich. Ich machte sein Bett, wobei mir die gelblichen Wichsflecken auf dem Bettlaken natürlich nicht entgingen. Ich befühlte sie, roch daran. Sie waren sicherlich bereits ein paar Tage alt. Ich hatte damit gerechnet, Pornohefte unter seinem Kopfkissen zu finden, und wurde nicht enttäuscht. Ich ließ sie liegen. Ich betrachtete den Computer und schaltete ihn ein. Ich kannte mich damit ganz gut aus, schließlich machte ich für Lukas manchmal Abrechnungen. Aha. Der Bengel hatte sich nicht mal die Mühe gemacht, ein Passwort einzurichten. Er hielt eben wohl alle für ein bisschen blöd. Der PC fuhr hoch. Ich klickte mich durch sein Textprogramm. Natürlich fand ich sofort den Brief von „Elke“, der auch noch unter „Geschenk“ gespeichert war. Wie einfallsreich. Ich sah mir dann die gespeicherten Bilder an. Jede Menge Pornofotos. Ich wichste meine Spalte ein wenig. Offensichtlich hatte Gerd ein Faible für reifere Frauen und Sperma-Ergüsse. Es waren wirklich anregende Bilder darunter, das musste ich zugeben. Ich schaltete den PC ab und besah mir noch mal die Pornohefte. Sie waren teilweise schon ziemlich abgegriffen und an einigen Stellen verklebt. Ich nahm sie mit in mein Zimmer, legte mich aufs Bett, und steckte mir den Gummischwanz in meine inzwischen glitschige Möse. Der Dildo funktionierte einwandfrei und hatte die passende Größe. Ich betrachtete die Bilder und wichste, bis ich dreimal gekommen war. Jetzt konnte ich wieder klar denken.Gerd war heiß auf mich, soviel stand jawohl fest. Irgendwie erregte mich der Gedanke, ihn noch ein bisschen heißer zu machen. Ich hatte die Sache im Griff, und das war mir wichtig.Ich legte die Hefte wieder unter sein Kopfkissen und machte mich an das Mittagessen.Gerd kam nach Hause und wir aßen zusammen. Ich hatte meinen Bikini wieder angezogen. Nach dem Essen kam er mit einigen Päckchen in mein Zimmer. Er sagte, seine Mutter hätte ihn gebeten, mir noch ein paar Geschenke zu übergeben.„Aha,“ sagte ich. „Dann richte ihr bitte meinen Dank aus. Von mir wäre ihr das ja sicherlich zu peinlich.“„Genau,“ sagte er, sichtlich erleichtert. Er verschwand wieder in seinem Zimmer. Ich packte aus. Im ersten Päckchen waren ein Paar schwarze, glatte Pumps mit sehr hohem Messing-Absatz. Meine Größe. Dafür hatte er sich also meine Schuhe angesehen. Im nächsten Päckchen lagen schwarze Nylons, mit passenden Strapsen und Büstenhalter. Im dritten noch mal das gleiche in rot, mit einem Paar roten Lack-Sandaletten, ebenfalls mit hohem Messing-Absatz. Außerdem noch ein kleines Schmuckkästchen, in dem ein breites, goldenes Fußkettchen lag.Ich überlegte. Er hielt mich für dumm, soviel war mir klar geworden. Also würde ich ihm eine Tante vorspielen, wie sie dämlicher gar nicht sein kann. Vielleicht würde es ja ganz lustig!Ich ging in Gerds Zimmer, natürlich ohne anzuklopfen. Er hatte wieder seine Sporthose an, sonst nichts. Er saß auf dem Bett und versteckte hastig die Porno-Hefte darunter.„Ich muss mit Dir reden,“ sagte ich. Er schluckte.„Deine Mutter,“ begann ich, „hat sehr viel Geld für mich ausgegeben. Das wäre nicht nötig gewesen, ich habe genug Geld, um mir meine Badeanzüge selbst zu kaufen. Aber Deine Mutter scheint einen guten Geschmack zu haben. Ich frage mich allerdings, warum sie mir so etwas schenkt. Kannst Du Dir darauf einen Reim machen?“Gerd saß völlig verschüchtert da. Er hatte rote Ohren und zitterte sogar etwas. „Badeanzüge“? fragte er verständnislos. Ich nickte. „Ja, Badeanzüge. Mein Mann hat mir auch mal so einen geschenkt.“ Er sah mich irritiert an. Er tat mir leid. Er hatte sicherlich sein ganzes Taschengeld für mich ausgegeben.„Na gut,“ meinte ich. Ich stand auf und ging zur Tür, wo ich mich noch einmal umdrehte. „Sag Deiner Mutter, dass ich die Sachen schön finde und sie sofort anprobiert habe,“ sagte ich mit einem Lächeln. Dann ging ich in mein Zimmer.Ich ließ die Tür einen Spalt offen und zog meinen Bikini aus. Ich hörte, dass seine Tür geöffnet und leise wieder geschlossen wurde. Ich setzte mich gegenüber der Tür aufs Bett und streifte die schwarzen Nylons über meine Beine. Die Tür wurde noch etwas weiter aufgedrückt, aber ich sah nicht hin. Ich spreizte meine Beine noch ein wenig. Wenn er jetzt durch den Türschlitz sah, würde er mir genau in meine Spalte blicken können. Dann stand ich auf und legte die Strapse an. Meine Titten baumelten, und mir fiel ein, dass er sie eigentlich nie sehen sollte. Aber es war mir jetzt egal. Ich wollte mit ihm spielen. ‚Hinterher sehen wir, wer hier der Dumme ist‘ dachte ich grinsend. Ich verstaute meinen Busen in den schwarzen, durchsichtigen Spitzen des Büstenhalters. Sie quollen beinahe oben aus den Körbchen, obwohl die Größe etwa stimmte. Dann steckte ich meine Füße in die Pumps. Sie waren sehr eng, aber es ging. Ich stellte den rechten Fuß auf das Bett und legte das Fußkettchen um meinen Knöchel. Ich spürte, dass meine Fotze nass war. Erst ganz zum Schluss zog ich das Höschen über. Er sollte sich so lange wie möglich an meiner nackten Möse ergötzen können. „Gerd?!“ rief ich laut. Er fiel beinahe in mein Zimmer.© Copyright www.secretxde.comIch stellte mich breitbeinig mitten in den Raum. „Ach, da bist Du ja schon. Sieh mal, gefällt er Dir?“ Ich drehte mich spielerisch.„Er?“ stammelte er. Ich sah, dass seine Shorts vorne ausgebeult waren. Ein dicker, nasser Fleck hatte sich bereits darauf gebildet.„Na, der Badeanzug. Dein Onkel Lukas hat mir auch so einen geschenkt, in glänzendem lila allerdings. Er hat mir erklärt, dass es eine Mischung aus einem Badeanzug güvenilir bahis und einem Bikini ist. Höschen und Oberteil sind wie ein Bikini, und das hier,“ ich zog an dem Strapsgürtel, „das ist eher wie ein Badeanzug. Man befestigt Strümpfe daran, damit man keinen Sonnenbrand an den Beinen bekommt. Aber etwas Sonne kommt doch durch, weil sie so dünn sind. Man wird also gefahrlos braun darin!“„Das hat Onkel Lukas Dir erzählt?“ fragte Gerd mit großen Augen.„Das hat er mir erzählt, genau. Er lädt sich manchmal, so einmal die Woche, ein paar Freunde zum Kartenspielen ein, und Lukas möchte dann, dass ich in diesem Badeanzug auf dem Balkon liege und mich sonne. Es ist auch abends sehr angenehm, weißt Du, wenn es kühler wird, hat man doch etwas mehr an als in einem Bikini. Man fühlt sich auch nicht so nackt und den Blicken der Männer ausgeliefert. Lukas meint, das wäre genau die richtige Kleidung für mich an so einem Männerabend. Sie loben meinen Badeanzug immer in den höchsten Tönen, wenn ich ihnen darin Schnittchen und Bier serviere, das kannst Du mir glauben.“Gerd grinste. „Das kann ich mir vorstellen. So etwas steht Dir wirklich toll!“„Das freut mich,“ sagte ich strahlend. „Deine Mutter hat einen sehr guten Geschmack. Ich finde die Sachen wirklich klasse. Hast Du was dagegen, wenn ich sie gleich anbehalte, oder stört Dich das?“Er sah mich ungläubig an und schüttelte den Kopf.„Wenn mir Deine Mutter so etwas schenkt, will sie doch sicherlich auch, dass ich mich darin sonne, oder? Sie weiß ja bestimmt, ob man hier schnell einen Sonnenbrand bekommt. Vermutlich trägt sie selber solche Sachen hier zu Hause?!“Gerd nickte jetzt eifrig. „Genau, da ist doch nichts dabei,“ sagte er. „Mutti hat im Sommer oft so etwas an, sie sagt, das wäre zu Hause doch am bequemsten!“„Da hat sie sicherlich recht,“ bestätigte ich. „Ich mache jetzt erstmal was zu essen!“Ich stöckelte an ihm vorbei in die Küche, wobei ich meinen schönsten Hüftschwung zeigte. ‚Am bequemsten‘, so so. Ich würde wetten, dass Elke eher sterben würde, als so etwas anzuziehen. Aber ehrlich gesagt, ich fühlte mich herrlich frivol in diesem Fummel, auch wenn die Schuhe etwas drückten.Beim Abendessen musste ich wieder an Lukas denken. Wenn er mich so sehen könnte! Ich in diesem Nuttendress mit einem Junghengst beim Abendessen! Er hätte sicherlich sofort einen Steifen. Gerd starrte unentwegt auf meine Brüste, er war merklich mutiger geworden. Irgendwie gefiel es mir.Beim Fernsehen saßen wir gemeinsam auf dem Sofa. Ich zog einen der engen Schuhe aus und massierte meinen Fuß. Gerd sah gebannt auf meine lackierten Nägel. „Die Schuhe drücken ein bisschen,“ sagte ich erklärend.Er überlegte einen Moment. „Gib sie mir mal,“ sagte er. „Ich habe da so ein Spray, das weitet sie ein wenig.“Ich zog auch den anderen Schuh aus und drückte sie ihm in die Hand. Er verschwand in seinem Zimmer. Nach fünf Minuten kam er zurück und gab mir etwas verschüchtert die Schuhe. Ich sah hinein. In beiden Schuhen schwamm eine große Pfütze.Ich steckte zwei Finger in die Flüssigkeit und verrieb es zwischen Daumen und Zeigefinger. Das glitschige Nass, die weißen Schlieren darin, oh nein, das war Sperma!Ich sah ihn fassungslos an. „Es ist vielleicht ein bisschen viel gewesen!“ sagte er und wurde wieder rot.‚Da hast Du wirklich recht‘ dachte ich. Mein Gott, konnte dieser Bursche abspritzen. Die Sohlen waren zentimeterhoch mit Flüssigkeit bedeckt.„Steck die Füße rein!“ sagte er heiser. „Du wirst sehen, die Schuhe passen dann besser!“ Ich schluckte. In welche Situation hatte ich mich da gebracht? Darüber hinaus spürte ich, dass meine Fotze plötzlich pochte. Der Gedanke, meine Füße in diesem glitschigen Nass zu baden, machte mich scharf, ohne Frage.„Ich… ich weiß nicht,“ meinte ich. „Vielleicht geht das Zeug nicht mehr aus den Strümpfen raus. Vielleicht ist es auch ungesund.“„Nein!“ rief er aufgeregt. Ich sah ihn befremdlich an. „Ich meine, es steht auf der Sprühdose, man soll es so anwenden,“ fügte er hinzu, bemüht, sachlich zu klingen.Ich zögerte. Aber mein Interesse war eindeutig geweckt. „Also gut, aber die Strümpfe ziehe ich vorher aus. Die Sonne scheint ja sowieso nicht mehr.“Tatsächlich war ich eher gespannt darauf, wie es sich an meinen nackten Füssen anfühlen würde. Ich stand auf. „Hilfst Du mir mal, die Strümpfe loszumachen?“ fragte ich lächelnd.Ich stellte die Schuhe vorsichtig auf den Boden, um nichts zu verschütten. Gerd nestelte mit zitternden Fingern an den Strapsen. Er saß weiter auf dem Sofa, und ich stand vor ihm, meine Möse nur eine Handbreit von seinem Gesicht entfernt. Er konnte sie durch den durchsichtigen Stoff genau sehen, und, wie ich besorgt vermutete, wahrscheinlich auch schon riechen, nass, wie ich inzwischen war. Gerd hatte aufgeregte, rote Flecken im Gesicht.Nachdem er die Strümpfe gelöst hatte, rollte ich sie betont langsam von meinen Klasse-Beinen. Er sah atemlos, mit weit aufgerissenen Augen, zu.Ich setzte mich wieder neben ihn.„So, dann wollen wir es mal probieren,“ meinte ich, und nahm einen Schuh in die Hand. „Aber es quillt sicherlich vieles heraus, Du hast einfach zuviel hineingespritzt, ich meine gesprüht,“ sagte ich mit heiserer Stimme.„Vielleicht solltest Du die Zehen vorher damit einmassieren, damit es besser verteilt wird, meine ich,“ entgegnete Gerd, sichtlich gespannt. Ich nickte. „Gute Idee.“ Ich tunkte mehrere Finger in sein Sperma und massierte es in meine Füße ein. Gerd sah beeindruckt auf meine langen, hellroten Fingernägel und die in der gleichen Farbe lackierten Fußnägel. Es erregte auch mich gewaltig, sein weißes Sperma auf meinen gebräunten Füssen zu sehen und zu fühlen. Ich verrieb einiges zwischen den Zehen und rieb sie gegeneinander. Es war ein geiles Gefühl.Dann setzte ich den Schuh wieder auf den Boden und steckte meinen Fuß vorsichtig hinein. Wie erwartet, quoll der dicke, weiße Saft am Rand der Schuhöffnung gleichmäßig heraus. Ich verrieb es auf dem gebräunten Fuß. Ich wiederholte das Spielchen mit dem anderen Fuß.Dann ging ich einige Schritte im Wohnzimmer auf und ab. Es gab schmatzende Geräusche, wenn der Fuß ein wenig aus dem Schuh herausgezogen wurde. Es war ein irres Gefühl, meine Möse klopfte immer stärker.„Und?“ keuchte Gerd mit rotem Gesicht. Meine Show hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Ich sah, dass er wieder eine dicke Beule in der Hose hatte. Glückliche Jugend, gerade in die Schuhe seiner Tante abgespritzt, und schon wieder steif!„Es ist ein schönes Gefühl, und die Schuhe drücken gar nicht mehr!“ entgegnete ich, und sagte damit die volle Wahrheit. Meine Fotze floss inzwischen über, und es wurde Zeit, dass ich in mein Zimmer kam und mir den Dildo reinschieben konnte. Ich setzte mich wieder neben Gerd auf das Sofa und gab ihm einen dicken Kuss auf die Wange. „Danke, Gerd. Das Zeug ist wirklich super. Du musst mir mal die Marke aufschreiben, das könnte ich zu Hause auch gebrauchen!“Er grinste selig. Für mich wurde es Zeit. „Wir müssen jetzt ins Bett, Du musst morgen wieder früh raus.“ Ich lächelte ihn geil an. „Vielleicht lasse ich die Schuhe ja heute Nacht an, damit das Mittel länger wirken kann und sie sich genau meinen Füssen anpassen.“ Ich wusste, dass ich ihn mit dieser Aussage quälen würde, aber er hatte es verdient. Die Beule in seiner Hose wurde schon wieder feucht.„Du meinst, Du lässt die Schuhe im Bett an?“ fragte er, und seine Stimme zitterte.„Mal sehen, ich meine, das mache ich schon manchmal. Dein Onkel Lukas mag es auch, wenn ich manchmal im Bett Schuhe trage, besonders, wenn es so schöne sind wie diese, weißt Du? Aus so schön glattem Leder, mit langen, spitzen Absätzen. Gute Nacht, und schöne Träume!“ Gerd bekam große Augen. Er musste mich für eine Nutte halten, und vermutlich wollte ich genau das erreichen.Ich warf ihm eine Kusshand zu und stöckelte aus dem Zimmer. Im Vorbeigehen nahm ich das Funktelefon aus der Halterung. Ich ging auf mein Zimmer und schloss die Tür ab. Das war heute Abend sicherlich ratsam, aufgeheizt, wie mein Neffe war. Ich zog mein Höschen aus, warf mich aufs Bett und sah auf meine Armbanduhr. 22.30 Uhr. Lukas war sicherlich noch wach, wenn er überhaupt zu Hause war.Ich steckte den Gummischwanz in meine Fotze und drehte ihn ein bisschen auf. Das tat gut! Ich nahm mir vor, so oft zu wichsen, bis ich nicht mehr konnte. Gerd würde sicherlich das Gleiche tun, wenn er ein bisschen Schlaf bekommen wollte. Ich rief Lukas an. Er meldete sich sofort.„Liegst Du schon im Bett,“ fragte ich, ohne Begrüßung und ohne mich namentlich zu melden. „Ach Du bist es, Rita. Ja, ich wollte gerade noch ein bisschen Fernsehen und dann dabei wegdämmern. Wie geht es Dir? Bist Du gut angekommen?“„Bist Du nackt?“ fragte ich, ohne auf seine Fragen zu antworten. Für Höflichkeiten hatte ich jetzt keinen Sinn. „Nackt, und er steht schon wieder, wo ich Deine Stimme höre,“ sagte mein Mann, und ich konnte sein Grinsen vor mir sehen. Im gleichen Tonfall sagte er: „Gibt es etwas, was Du mir erzählen möchtest? Hat Gerd Dich schon gefickt?“ Ich keuchte. Wenn er wüsste, was ich hier durchmache.„Nicht direkt,“ antwortete ich. „Ich liege hier in Strapsen, die er mir geschenkt hat, an den Füssen hochhackige Nutten-Schuhe, die er mir geschenkt hat, und schiebe gerade einen Vibrator in meine Fotze, den er mir auch geschenkt hat. Er hat übrigens einen tollen Schwanz!“Lukas lachte. Er glaubte mir kein Wort. Aber er ging natürlich auf mich ein. „Ist er größer als meiner?“ fragte er, und in seiner Stimme lag jetzt auch Geilheit.„Viel größer. Und viel dicker. Und er spritzt herrliche Mengen ab. Ich habe mir sein Sperma schon in die Füße einmassiert, es war unglaublich geil!“ antwortete ich. Ich bekam bei meinen Worten einen ersten Orgasmus und ließ Lukas über mein Stöhnen daran teilhaben. Wir geilten uns noch eine Weile auf, bis er auch gekommen war. Hinterher sagte er noch, die Trennung würde offensichtlich meiner Leidenschaft gut tun. „Kann sein,“ sagte ich, „und die Hitze hier ist sicherlich auch dran schuld. Ich bin nur noch scharf!“Lukas lachte und meinte, er stände für Telefon-Sex jederzeit zur Verfügung. Wir blödelten noch eine Weile, dann legten wir auf. Ich hatte Lukas im Zweifel gelassen, ob ich die Wahrheit gesagt hatte, oder ihn nur scharf machen wollte. Er würde sicherlich noch ein paar Mal einen Steifen wegen unseres Gespräches bekommen.Ich wichste noch eine Weile, bis ich schließlich einschlief.Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil die Sonne in mein Gesicht schien. Ich war noch völlig benommen. Ich hatte immer noch die schwarze Spitzen-Unterwäsche an, und auch die Schuhe saßen noch an meinen Füssen. Als ich mich aufsetzte, bemerkte ich, dass sogar noch der Vibrator in meiner Möse steckte. Die Batterien waren leer. Kein Wunder, dass ich geile Träume gehabt hatte.Ich entfernte ihn vorsichtig und legte ihn in die Schublade. Dann zog ich die Schuhe aus. Sie klebten beinahe an den Füssen fest. Mein Gott, was für eine Sauerei! Ich zog mich aus und ging im Zimmer auf und ab. Meine Schamlippen waren dick angeschwollen, ich konnte sie bei jedem Schritt spüren. Ich nahm mir vor, nicht noch mal mit einem Gummischwanz in der Möse einzuschlafen. Es klopfte an der Tür.„Tante Rita? Bist Du schon wach?“ Don Juan war schon wieder munter. „Ja, ich habe ein bisschen verschlafen. Machst Du schon Frühstück?“ „Ist gebongt. Bis gleich!“ rief er.Ich wartete, bis ich ihn die Treppe hinunter gehen hörte, und schlich mich ins Bad. Erstmal eine Dusche!Ich wollte die Tür abschließen, aber der Schlüssel war verschwunden. Ohje, schon wieder eine Überraschung dieses Hauses.Ich stellte mich unter die Dusche und erwartete, dass jeden Moment die Tür aufgehen würde, aber nichts geschah. Ich war beinahe ein bisschen enttäuscht, denn meine geschwollenen Schamlippen sorgten dafür, dass meine erotische Stimmung kaum nachließ. Ich war direkt gespannt, was dieser Tag bringen würde.Es war schon spät, deshalb zog ich nur einen Bademantel über, damit ich Gerd überhaupt noch zu Gesicht bekommen würde, bevor er los musste. Ich betrachtete mich im Spiegel und erwischte mich dabei, wie ich den Bademantel vorn etwas auseinander zog, damit man zumindest die Spalte zwischen meinen Brüsten sehen konnte.Gerd saß schon angezogen am Frühstückstisch. Er sah interessiert in meinen Ausschnitt, als ich mich über den Tisch beugte, um mir ein Brötchen aus dem Korb zu nehmen. „Du trägst heute gar nicht Deinen Badeanzug,“ bemerkte er grinsend. Ich grinste zurück. „Später. Ich lege mich bestimmt heute noch in die Sonne,“ versprach ich. „Vielleicht sogar nackt,“ fügte ich hinzu. Ich erschrak bei meinen eigenen Worten. Oh Mann, was war nur mit mir los? Ich wollte mir gerade Kaffee eingießen, als ich in meine Tasse sah. Sie war fast zur Hälfte mit Milch gefüllt. Ich betrachtete sie verwundert.„Du nimmst doch Milch, Tante Rita,“ meinte Gerd. Ich sah noch mal hin. Es war keine Milch, es war viel zu dickflüssig. Es war ein zäher, weißer Schleim darin. Er hatte in meine Kaffeetasse gewichst!Er musste meinen entgeisterten Gesichtsausdruck bemerkt haben.„Du nimmst doch Milch!“ wiederholte er, jetzt beinahe energisch.Ich schluckte und schloss die Augen. Alles drehte sich vor mir. Die Kaffeetasse fühlte sich warm in meiner Hand an. Es war noch ganz frisch. Ich stellte mir vor, wie er vor einigen Minuten seinen dicken Rüssel in die Tasse hielt und abspritzte. Was für ein durchtriebener Bengel!„Ja, ich nehme Milch,“ sagte ich tonlos, „aber das scheint mir ein bisschen viel zu sein.“„Trink doch einen Schluck ab,“ sagte Gerd lauernd. Er ließ mich nicht aus den Augen. Mir wurde heiß, ich bekam rote Ohren vor Aufregung. Was sollte ich tun?Ich registrierte, dass ich mit zitternden Händen die Tasse an den Mund setzte. Ich konnte es nicht glauben, es war wie ein Zwang. Ich konnte genauso gut aufstehen und das Zeug in den Spülstein kippen. Aber ich tat es nicht. Ich fühlte mich hin- und hergerissen, irgendwo zwischen Ablehnung und wildem Verlangen. Ich hatte erst zwei- oder dreimal in meinem Leben Sperma wirklich geschluckt, ich mochte es nicht besonders und konnte dem nichts abgewinnen. Zwar spritzte Lukas mir hin- und wieder in den Mund, meistens mehr versehentlich, wenn er beim Vorspiel bereits zu sehr aufgeheizt war, aber ich nutzte dann immer die erste Gelegenheit, auszuspucken und den Mund auszuspülen. Ich schloss wieder die Augen und atmete tief durch. Also gut!Ich sog langsam etwas von der lauwarmen Flüssigkeit aus der Tasse in meinen Mund. Erst zaghaft, aber als ich merkte, dass Gerd mich mit großen Augen ansah, nahm ich demonstrativ einen großen, üppigen Schluck aus der Tasse. Ich spülte den dicken, zähen Schleim prüfend zwischen meinen Zähnen umher, bevor ich die Augen schloss und schluckte. Der Geschmack war aufregend prickelnd. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, ob es direkt von der Quelle auch so schmecken würde. Ich zitterte immer noch, als ich die Tasse wieder absetzte.Gerd sah mich prüfend an. „Schmeckt sie, die Milch?“ fragte er.„Sehr gut, es schmeckt wie zu Hause,“ sagte ich langsam und leckte mir mit der Zunge über die nasse Oberlippe. „Onkel Lukas schenkt mir auch manchmal schon Milch ein, wenn ich noch dusche. Ich bin an den Geschmack von… von frischer, warmer Milch gewöhnt. Sie ist dann viel dickflüssiger und schmeckt so ganz anders als aus dem Kühlschrank.“ Meine Fotze wurde wieder nass, ich fühlte es genau. Mein Gott, warum hatte ich das gesagt?‚Damit er denkt, Dein Mann sei genauso pervers wie er‘ dachte ich. ‚Damit er meint, du bist ein dummes kleines Flittchen, dem der eigene Mann regelmäßig in die Kaffeetasse wichst und mit dem man alles machen kann. Damit er nicht mit seinen geilen Spielchen aufhört.‘ Meine Gedanken hallten durch meinen Kopf.Ich goss mir Kaffee ein. Es schwammen dicke, klumpige Spermabrocken in der Tasse herum. Ich tat, als würde ich es nicht sehen. Ich nippte an meinem Kaffee.Gerd stand auf. Er gab mir einen Kuss auf die Wange. „Du bist echt in Ordnung, Tante Rita,“ sagte er. Ich lächelte ihn an. „Danke, Gerd. Du aber auch.“ Dann ging er zu seinem Kursus. Ich ließ mir Zeit mit dem Frühstück und trank meinen Kaffee, wobei ich genießerisch jeden Schluck auf der Zunge zergehen ließ.Nach dem Frühstück probierte ich die roten „Badesachen“ an. Die Strümpfe fand ich nicht so toll, da rote Strümpfe grundsätzlich nicht mein Fall sind. Ich zog mir kurz ein Kleid über und kaufte mir im Textilgeschäft an der Ecke braune, glänzende Strümpfe zu der roten Unterwäsche. Ich fand zum Glück ein Paar mit breitem Spitzen-Rand.Besonders scharf fand ich aber die roten Sandaletten. Sie hatten Riemchen, die noch zweimal um den Knöchel geschlungen wurden, bevor man sie mit einer Schleife zu band. Sie sahen herrlich nuttig aus und spiegelten meinen Gefühlszustand. Ich hatte einen Entschluss gefasst: Ich würde mit Gerd ficken. Ich brauchte es einfach. Diese Hitze machte mich völlig fertig, ich hatte nur noch seinen Schwanz im Kopf.Warum auch nicht? Mein Mann wollte es, Gerd wollte es, und ich wollte es. Ich fragte mich nur noch, wie ich IHN herumkriegen konnte, ohne ihm den Triumph zu gönnen, MICH herumgekriegt zu haben. Ich beschloss, bei meiner Masche der geistig etwas unterbelichteten Tante zu bleiben.Als Gerd aus seiner Schule zurückkam, räkelte ich mich lasziv auf meiner Liege im Garten. Er sah fragend auf meine Strümpfe, und ich erklärte, dass ich möglichst braune tragen sollte, wegen des höheren Sonnenschutzfaktors, hätte mein Mann gesagt. Ich hatte Spagetti gekocht. Gerd sagte, er würde heute für den Nachtisch sorgen, und uns einen Pudding kochen. Er verschwand in der Küche.Ich überlegte, ob ich durch das Küchenfenster sehen sollte, ob er wieder in den Pudding wichste, aber ich ließ es bleiben. Ich war geil, aber ich wollte mich auch überraschen lassen.Gerd rief mich 15 Minuten später in die Küche, und wir ließen uns die Nudeln schmecken. Es war für mich schon zur Selbstverständlichkeit geworden, mich in diesem nuttigen Outfit vor ihm zu bewegen. Aber auf Gerd machte es immer noch einen enormen Eindruck, wie ich an seinen ständigen Blicken merkte. Er hatte wieder seine Sporthose an, und ich sah neugierig auf seine große Beule darin, aber trotz meiner freizügigen Bewegungen blieb momentan alles ruhig in seiner Hose.Gerd ging zum Kühlschrank und kam mit zwei kleinen Schüsselchen zurück. Ich war etwas enttäuscht, denn es war normaler Schokoladenpudding darin. Ich versuchte, einen Spermageschmack heraus zu schmecken, aber ich war mir nicht sicher. Ich hatte meine Schüssel fast leer, als er sagte: „Oh, ich habe ja noch etwas vergessen!“ Er ging nochmals zum Kühlschrank und kam mit einem kleinen Kännchen zurück. „Die Vanillesoße! Jetzt hast Du Deinen Pudding fast aufgegessen, aber sie wird Dir bestimmt auch so schmecken!“Er goss mir die weißlich-gelbe Soße in meine Schüssel, und sie war fast bis zum Rand mit Sperma gefüllt! Es tat mir jetzt leid, nicht zugeschaut zu haben, es musste ein phantastischer Anblick sein, wenn er abspritzte! Diese Mengen waren einfach unglaublich.Ohne mit der Wimper zu zucken, steckte ich meinen Löffel in die schleimige Flüssigkeit. Ich sah Gerd in die Augen, als ich mir einen Löffel voll in den Mund steckte. „Und?“ fragte Gerd interessiert.Ich verdrehte entzückt die Augen. „Phantastisch!“ meinte ich, und ich meinte es wirklich so. „Die hast Du wirklich toll hingekriegt, mein Lob an den Küchenchef!“Ich setzte die Schüssel an den Mund und saugte die geile Flüssigkeit laut schlürfend in mich hinein. Ich ließ den Saft genießerisch in meinem Mund hin und herlaufen, bevor ich schluckte. Etwas von dem dickflüssigen, weißen Saft tropfte auf meine großen Titten. Ich wischte es mit den Fingern auf und steckte sie ebenfalls in den Mund, wobei ich etwas länger als nötig an ihnen saugte und Gerd dabei in die Augen sah.Nachdem ich meine Schüssel geleerte hatte, machte ich mich an den Abwasch, während Gerd wieder in seinem Zimmer verschwand. Wie ich ihn kannte, wichste er sich bereits wieder seinen Riemen. Ich musste beim Abwaschen immer wieder an meine Sperma-Schlürfereien denken. Ich wünschte, Lukas hätte mich dabei gesehen. Er wäre sicherlich sehr stolz auf seine kleine „Schluck-Sau“ gewesen.Ich überlegte wieder, wie ich einen Schritt weiter gehen könnte, ohne mein Ansehen zu verlieren. Das Kribbeln in meiner Muschi wurde immer stärker, und mein Verstand setzte beinahe aus. Ich beschloss, es mir mit meinem Gummi-Schwanz zu besorgen. Besser als gar nichts. Ach, ich hatte vergessen, neue Batterien zu besorgen. Als ich an Gerds Zimmer vorbeiging, öffnete ich seine Tür, ohne groß darüber nachzudenken. Vielleicht wollte ich mir Batterien ausleihen, ich weiß es nicht mehr.Gerd saß auf seinem Bett und sah sich ein Porno-Heft an, das er schnell unter seiner Decke versteckte. Ich sah ihn streng an, wobei mein Blick auch die dicke, unverschämte Beule in seiner Hose streifte. „Was versteckst Du da?!“ fragte ich, und eilte zu seinem Bett. Ich griff darunter, und zog mehrere seiner Hefte hervor. Gerd sah mich ängstlich an.„Ach so,“ sagte ich, und gab mir Mühe, erleichtert zu klingen. Ich hielt ihm die Hefte unter die Nase. „Ich dachte schon, Du würdest hier Rauschgift oder sowas verstecken. Dabei sind es nur Deine Entsaftungs-Hefte. Die brauchst Du doch nicht zu verstecken. Hat Dein Vater Dir die gegeben?“Gerd sah mich sprachlos an. Ich blickte auf seine Beule in der Hose, die nicht kleiner geworden war. Ich setzte mich neben Gerd auf das Bett.„Du wirst meinen Eltern doch nichts erzählen, oder?“ fragte er ängstlich. „Was soll ich nicht erzählen? Hast Du die Hefte etwa geklaut?“ fragte ich zurück.„Nein, nein, die hat mir ein Freund geliehen, die gehören mir gar nicht,“ antwortete er hastig. „Na, dann ist es ja gut,“ sagte ich freundlich. „Übrigens, ich glaube, Du hast einen Ständer. Du weißt doch, was Du zu tun hast, wenn Du einen Ständer kriegst, oder?“Gerd bekam einen hochroten Kopf und sah mich wieder entsetzt an. Er steckte seine Fäuste vor seine Hose und drückte die Beule herunter.„Nein, so wird das nichts,“ sagte ich sachlich. „Du musst den Ständer reiben, weißt Du das denn gar nicht?“ Er schüttelte den Kopf. „Komm, zieh mal die Hose aus. Ich zeige es Dir,“ sagte ich fürsorglich. Gerd stand zögernd auf, und ließ die Hose auf den Boden gleiten. Er stieg heraus und stand jetzt ganz nackt vor mir. Mein Gott, was für eine Figur! Ich musste selber schlucken und mich zusammenreißen, um nicht sofort nach seinem steifen, wippenden Schwanz zu greifen. Sein Schwanz stand direkt vor meinem Gesicht, wenn ich die Zunge ausstreckte, könnte ich ihn erreichen! Ich merkte, dass ich beinahe an zu Zittern fing. Ich musste mich zusammenreißen und an etwas anderes denken.„Also,“ begann ich, und versuchte, sachlich zu klingen. „Das ist ein Schwanz. Das ist wohl nicht ganz die richtige biologische Bezeichnung, aber die habe ich vergessen, bei uns zu Hause heißt er einfach immer nur Schwanz. Er ist normalerweise kleiner und weich, wie Du weißt. Wenn er hart wird, wie jetzt, ist das ein Zeichen, dass Du einen Überdruck hast. Das haben Männer hin und wieder, manchmal sogar täglich. Damit darf man nicht spaßen, hörst Du? Wenn der Überdruck nicht abgebaut wird, verhärten sich die Eier. Das sind die Kugeln in dem Sack unter dem Schwanz. Im schlimmsten Fall können sie sogar platzen. Ich verstehe gar nicht, warum Deine Eltern Dir das nicht gesagt haben. Ich nehme an, sie wissen gar nicht, dass Du schon so weit entwickelt bist, oder?“Gerd sah mich erleichtert an. Er merkte langsam, dass ich wirklich nicht schockiert war. Er nickte. „Vermutlich nicht,“ meinte er, und ein schüchternes Grinsen überzog sein Gesicht, als er stolz seinen großen Schwanz betrachtete.„Trotzdem ist das unverantwortlich,“ fuhr ich fort. „Zum Glück hat mir Dein Onkel Lukas alles darüber erzählt. Mein Gott, wenn ich jetzt nicht hier gewesen wäre, was da alles hätte passieren können! Wahrscheinlich hat Dein Freund, der Dir die Hefte geliehen hat, gewusst, das es jetzt bei Dir bald soweit ist. Er war wahrscheinlich besorgt um Dich, Du kannst froh sein, solche Freunde zu haben. Du hast wohl zum ersten Mal einen Ständer, oder?“ „Da hast Du recht, Tante Rita, zum ersten Mal. Ich war schon etwas besorgt deswegen.“ Er grinste jetzt breiter. Er nahm mir meine Naivität wieder voll ab. „Was hat Onkel Lukas Dir denn alles dazu erklärt?“ fragte er vorsichtig.„Also, Onkel Lukas sagte, dass es die Aufgabe der Frau wäre, dafür zu sorgen, dass dem Mann nicht die Eier platzen. Wenn er keine Frau hat, muss er selber Hand anlegen. Dazu nimmt er die Entsaftungs-Hefte, oder einen entsprechenden Film, und reibt vorsichtig den Schwanz. Die Hefte sorgen dafür, dass der Mann so stimuliert wird, dass er den Druck gleichmäßig abbauen kann. Wir üben das gleich mal.“„Hat Onkel Lukas auch solche Hefte?“ fragte Gerd, jetzt neugierig geworden. Ich musste grinsen. „Natürlich, jede Menge (und dies war die Wahrheit!), ich bin ja nicht immer zu Hause. Manchmal kommen im Fernsehen auch entsprechende Filme, ich weiß nur nicht, auf welchem Kanal. Ich kann diesen Kanal nie finden, wenn ich danach suche. Es muss ein richtiger „Entsaftungs-Kanal“ sein.“Gerd verstand und grinste immer breiter. „Hast Du schon mal gesehen, wie er sich entsaftet hat?“ Ich lachte laut. „Wenn Du wüsstest, wie oft,“ gackerte ich gespielt albern, „meistens helfe ich dabei, manchmal sehe ich ihnen aber auch nur zu.“„Ihnen?“, fragte Gerd verständnislos. „Ja, Ihnen,“ sagte ich. „Ich habe Dir doch erzählt, dass einmal in der Woche seine Freunde zu uns kommen. Du weißt doch, wenn ich immer meine Badesachen tragen soll, so wie diese hier. Erst spielen die Männer dann Karten, und ich versorge sie, so wie ich jetzt angezogen bin, mit Getränken und Essen. Meistens kriegt dann einer, oder oft auch alle, einen Ständer. Sie stellen dann den Entsaftungs-Kanal am Fernseher ein, und ziehen ihre Hosen aus. Manchmal ziehen sie sich auch ganz aus, wenn ich es mir jetzt überlege, meistens sogar. Dann sehen sie sich den Film an und reiben ihre Ständer dabei, ganz vorsichtig. Sie sagen, man darf den Druck nicht zu schnell ablassen.“Gerd wurde immer mutiger und neugieriger. Er musste jetzt wieder davon ausgehen, dass ich eine dumme Pute bin, der ein Mann alles erzählen kann, und die einfach alles glaubt. Ich wusste selber nicht, woher ich diese Geschichten nahm, aber mir fiel immer etwas neues ein, und es machte mir Spaß, sie zu erzählen. Vielleicht waren es Phantasien von mir, die schon immer irgendwo in meinem kleinen, versauten Kopf umhergewandert waren. Irgend etwas veranlasste mich, Gerd denken zu lassen, ich sei ein naives Flittchen, dass bei Gruppensex-Parties alle Sauereien mitmacht, und nicht mal merkt, was da läuft.„Und, was machst Du dabei, Tante Rita?“ fragte Lukas folgerichtig. Sein Schwanz stand immer noch wie eine eins, er pulsierte sogar jetzt etwas.„Wie ich schon sagte, ich helfe ihnen dabei,“ sagte ich etwas ungeduldig, als wenn ich nicht begreifen könnte, dass er so einfache Dinge nicht kapiert. „Schließlich sind ihre Frauen ja nicht da, die das eigentlich erledigen müssten. Also setze ich mich zu ihnen, und massiere ihre Schwänze ebenfalls. Manchmal will Onkel Lukas auch, dass ich sie sauge, stell Dir vor. Mit dem Mund! Oder, wenn sie besonders viel Druck haben, lässt er sie auch in meine Löcher eindringen, Du weißt schon. Statt mit den Händen reiben sie ihre dicken Schwänze dann in meiner… meiner Fotze, so ist das richtige Wort. Ich weiß, auch dafür gibt es eine biologische Bezeichnung, aber Dein Onkel nennt es immer meine Fotze. In den Entsaftungs-Filmen wird es übrigens auch meistens so genannt, deshalb denke ich, das ist auch eine richtige Bezeichnung dafür. Einer ist immer ganz wild darauf, ihn in mein kleines Arschloch zu stecken. Er meint, die Reibung darin wäre besser als alles andere. Na ja, wenn er meint, mir soll es egal sein. Jedenfalls, egal ob Mund, Fotze oder Arschloch, sie reiben ihre Schwänze darin und ziehen sie schließlich wieder heraus. Dann spritzen sie mich voll, oder sie spritzen alles in eine große Schüssel. Manchmal komme ich mir ganz schön komisch vor, wenn sie meinen schönen Badeanzug so bekleckern. Der Saft ist weiß, dick und klebrig, musst Du wissen. Aber wir haben ja eine Dusche, da ist es nicht so schlimm.“Gerd hatte atemlos zugehört. Er musste denken, mit mir einen Lotto-Gewinn gemacht zu haben. „Macht es Dir denn keinen Spaß?“ fragte er.„Spaß?“ Jetzt türkçe bahis sah ich ihn verwundert an. „Was soll denn daran Spaß machen. Macht Essen kochen Spaß? Oder Waschen und Bügeln? Es ist eine Aufgabe für eine Hausfrau, wie jede andere auch. Manchmal habe ich mehr Lust dazu, manchmal weniger. Auf jeden Fall gibt es Unangenehmeres im Leben. Abwaschen tue ich zum Beispiel gar nicht gerne. Da ist mir Schwanz-Entsaften doch viel lieber. Übrigens verhalten sich die Männer dabei manchmal wirklich komisch. Wenn sie diesen Druck haben, werden sie richtig grob und ungehalten. Sie beschimpfen mich sogar, oder nennen mich ‚Schlampe‘, ‚geile Nutte‘ oder auch ‚heiße Fotze‘ oder sowas. Ich weiß auch nicht, was das soll, aber es gehört wohl mit dazu. Wie beim Fußball, wo sie immer über den Schiedsrichter schimpfen. Aber hinterher sind sie wieder ganz freundlich. Ach, Männer, sie sind schon ein komisches Volk.“„Ist Onkel Lukas denn nicht sauer, wenn sie so mit Dir reden? Und überhaupt, ist er denn nicht eifersüchtig?“ wollte Gerd noch wissen.„Ach was. Er ist meistens einer der Schlimmsten dabei. Er feuert die anderen auch noch an: ‚Ja, fick die Sau, rotz ihr alles auf die Titten‘ und so weiter. Und eifersüchtig braucht er doch nicht zu sein, warum? Ich erledige doch nur meine Hausfrauen-Arbeit. Wenn ich für sie was zu trinken hole, ist er doch auch nicht eifersüchtig.“Ich sah auf seinen Schwanz. An der Eichelspitze, die noch fast von seiner Vorhaut bedeckt war, hatte sich ein dicker, klarer Tropfen gebildet. Mein Hengst war also schon fast soweit. „So, jetzt haben wir aber genug getrödelt,“ mahnte ich. „Willst Du es selber machen, oder soll ich Dir dabei helfen?“„Hilf mir bitte, Tante Rita,“ grinste Gerd frech. „Ich weiß ja gar nicht, wie es geht. Mach es mit dem Mund, bitte, ich glaube, das wäre das Beste.“ Das hätte ich mir denken können!„Nein, nein,“ tadelte ich. „Erstmal musst Du doch wissen, wie Du es selber machst. Es ist ja nicht immer eine hilfreiche Frau wie ich in der Nähe. Also, pass auf!“ Ich fasste seinen Schwanz mit der rechten Hand an der Wurzel an. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, nicht sofort meinen Mund über dieses Prachtexemplar zu stülpen. Ich begann ihn langsam mit meinen langen, rotlackierten Krallen zu massieren. Gerd sah atemlos zu, wie meine gebräunten Finger über seinen weißen Schwanz glitten. Die Vorhaut war sehr weit, sie glitt mühelos über die Eichel zurück und wieder vor. Es fühlte sich wahnsinnig toll an. Ich griff mit der linken an seinen kühlen, prallen Sack und massierte die Eier. „Das nennt man übrigens wichsen. Merkst Du schon etwas?“ fragte ich.Gerd stöhnte und versuchte, mit dem Becken Fickbewegungen in meiner Hand zu machen. Ich wich jedes mal aus, damit er nicht zu schnell abspritzte. „Bis jetzt merke ich noch nichts, Tante Rita,“ keuchte er. „Ich fürchte, Du musst doch den Mund zur Hilfe nehmen, sonst platzen mir wirklich noch die Eier!“„Also gut, aber nur dies eine Mal,“ sagte ich und musste ein Keuchen unterdrücken. Ich schob meinen Kopf vor und ließ die herrliche heiße Stange bis zum Anschlag in meinem Mund verschwinden. Obwohl ich Problem hatte, den Hustenreiz zu unterdrücken, stieß ich meinen Mund über dieses tolle Ding, bis meine Lippen seine Schamhaare berührten. Ich hatte meine Zunge unter den Schwanz gelegt, und konnte so jetzt sogar noch an seinem Sack züngeln, mit dem Schwanz tief in meiner Kehle! Ich merkte, wie er zu zucken und pulsieren anfing, und war versucht, alles zu schlucken, aber ich riss mich mit Gewalt zusammen und zog den Riemen aus dem Mund. Er sollte nicht sofort alles haben!Der Schwanz zuckte ein letztes Mal auf und das Sperma spritzte in dicken, weißen Schüben aus ihm hervor. Der erste Spritzer landete in meinem Gesicht, dann lenkte ich den Strahl neben mir auf das Bett. Schade drum, aber ich wollte Gerd nicht gleich beim ersten Mal restlos verwöhnen. Von meiner früheren Abneigung gegen Sperma spürte ich jedenfalls nichts mehr, ich hätte es gerne in meiner Kehle geschmeckt.Gerds Gesicht wurde vor Anstrengung knallrot, er keuchte und stöhnte, als er abspritzte. Er wäre beinahe zusammengebrochen. Ich lotste ihn vorsichtig neben mich auf das Bett, wo er sich, völlig außer Atem, zurücklehnte.Ich saß neben ihm, bekleidet wie eine Nutte, mit spermabedecktem Gesicht, und wusste nicht, was ich sagen sollte. Meine Geilheit war nicht verflogen, im Gegenteil. Dieses Erlebnis hatte mich nur noch mehr aufgestachelt.„Na, geht es wieder?“ fragte ich nach einer Weile. Gerd keuchte immer noch, wie nach einem Langlauf, aber er hatte sich wieder gefangen und kam mit dem Oberkörper hoch. Wir saßen wieder nebeneinander auf der Bettkante. „Ja, danke. Ich wusste nicht, dass es so anstrengend ist.“ „Das glaube ich, Du bist ganz verschwitzt. Ich bin auch froh, dass ich als Frau nicht solche Probleme habe. Da bin ich mit einmal im Monat meine Tage haben ja noch gut bedient. Ich hoffe, das reicht jetzt für eine Weile!“ Gerd nickte. Es schien ihm wirklich erstmal zu genügen. Trotzdem wurde er schon wieder neugierig.„Ich dachte, Du würdest es schlucken,“ sagte er, noch immer etwas außer Atem, und zeigte auf die große Lache auf seiner Bettdecke. Ich überlegte. „Wie kommst Du denn darauf? Ich glaube nicht, dass man das trinken kann. Ich könnte mir vorstellen, es ist ungesund, wenn man bedenkt, was der Mann für Anstrengungen hat, es loszuwerden,“ meinte ich.„Verlangt Onkel Lukas denn nicht, dass Du es trinkst, wenn seine Freunde da sind?“ Mein lieber Schwan, Gerd hatte offensichtlich wirklich eine Vorliebe für Frauen, die Sperma schlucken. Ich überlegte, wie ich seine Enttäuschung mindern könnte. Vielleicht hätte ich doch nicht sagen sollen, es wäre ungesund.„Nein, das haben sie bisher nicht verlangt. Wie gesagt, sie spritzen mich voll, oder lassen es in eine große Schüssel laufen.“ „Und dann, was machen sie damit?“ Gerd ließ nicht locker. Mir kam eine Idee.„Jetzt wo Du es sagst, frage ich mich das auch. Meistens geht Onkel Lukas anschließend mit der Schüssel in die Küche. Ich nehme an, er gießt sie dann im Spülstein aus. Aber zur Belohnung macht er mir dann immer einen großen Milkshake, mit viel Eiswürfeln. Ich bin ja meistens auch ganz schön geschafft und durstig, weißt Du? Er hat da so ein Geheimrezept, ich darf nie zusehen, wie er ihn zubereitet. Jedenfalls trinke ich dann hinterher immer diesen Milkshake, während die anderen mich grinsend ansehen. Sie machen komische Witze, fragen mich, ob mir die ‚Bockmilch‘ schmeckt etc. Manchmal bekommen sie vom Zusehen schon wieder einen Ständer, und dann geht das ganze Theater wieder von vorne los!“ Ich gackerte wieder albern. Ich hoffte, Gerd würde auf diese Geschichte anspringen, und ich hatte mich nicht getäuscht. Ich sah, dass er bereits wieder einen Halbsteifen hatte.„Tante Rita,“ fragte er mich ernst. „Bist Du schon mal auf die Idee gekommen, dass es der aufgefangene Saft aus der Schüssel ist, den Dein Mann Dir zu trinken gibt? Mit ein Paar Eiswürfeln darin?“ Ich tat verdutzt. „Meinst Du? Aber… aber warum sollte Dein Onkel so etwas machen? Wo es doch vielleicht sogar ungesund ist?“Gerd wurde ungeduldig. „Glaube mir, es ist nicht ungesund. Das haben wir in der Schule gelernt. Es gibt Frauen, die trinken es gerne, es stärkt sie, und macht ihre Brüste praller, hat unser Lehrer gesagt,“ log er, ohne rot zu werden. “ Deshalb gibt Onkel Lukas Dir auch immer ihren Saft hinterher zu trinken. Probier es doch mal!“Er wischte mit dem Finger durch das Sperma auf meinem Gesicht und hielt mir den Finger zum ablecken hin. Ich sah ihn zweifelnd an, streckte dann aber gespielt vorsichtig die Zunge danach aus. Ich saugte den Saft, intensiv an seinem Finger lutschend ein. Er bekam schlagartig wieder einen Ständer. „Du hast recht,“ bestätigte ich. „Das schmeckt genauso wie der Milkshake. Aber auch wie die Vanillesoße von heute Mittag.“„Kann sein,“ gab Gerd zu, ohne näher darauf einzugehen. Er wischte mit seiner Hand das restliche Sperma von meinem Gesicht zu meinem Mund. Ich leckte es widerspruchslos auf. „Leck jetzt noch die Bettdecke sauber!“ forderte Gerd. Er hatte sich verändert, zweifellos. Er hörte sich nicht so an, als wenn ich eine Wahl hätte.„Warum?“ fragte ich. Er griff an meine roten Körbchen des BH’s und zog sie mit einem Ruck nach unten. Meine Brüste fielen heraus und baumelten vor meinem Bauch herum. „Mach ihn auf, dann ist es bequemer,“ sagte Gerd mit kaltem Blick. Sein Schwanz wippte. Ich wusste nicht, was ich sonst machen sollte, also tat ich es. Ich griff hinter mich und hakte den BH auf. Ich legte ihn auf das Bett. Gerd griff unter meine schweren Brüste und hob sie an. „Siehst Du, Tante Rita, Deine Titten sind schlaff. Du hast richtige Hänge-Titten. Du solltest über jeden Saft dankbar sein, der Dir geboten wird. Es ist gut für Deine Figur, ihn zu trinken. Also: Leck es auf!“ Ich schluckte. Was sollte ich jetzt machen? „Wenn Du meinst,“ sagte ich zögernd. Ich stand auf und drehte mich zum Bett. Ich wollte mich gerade davor knien, als Gerd sagte: „Zieh das Höschen aus. Ich werde jetzt Deine Fotze benutzen!“ Mir gefiel die Entwicklung nicht besonders, die die Sache nahm, deshalb sagte ich: „Wie redest Du mit Deiner Tante? Du solltest Dir vielleicht einen anderen Tonfall angewöhnen, Bürschchen!“„Tut mir leid, Tante Rita,“ sagte er mit etwas boshaftem Grinsen. „Du siehst, ich habe schon wieder einen Ständer. Es hat nicht ganz lange gehalten, Dein ‚wichsen‘. Ich habe schon wieder Überdruck. Vielleicht hast Du es auch nicht richtig gemacht. Du hattest Recht, wenn der Druck zu stark wird, wird man irgendwie ungehalten. Ich merke, dass ich Dich eine geile Sau nennen will. Ich bin eben nur ein Mann, und bei Männern ist das so. Ich konnte mich bis jetzt noch beherrschen, aber ich merke, dass es langsam damit vorbei ist. Also, zeig mir jetzt Deine Fotze!“Da hatte ich mir ja etwas schönes eingebrockt mit meiner Geschichte! Also gut, ich musste dadurch, außerdem war meine Fotze nass und im Grunde hatte ich es ja gewollt. Ich zog mein Höschen langsam herunter und stieg mit meinen hochhackigen Sandaletten heraus. Gerd starrte zwischen meine langen Beine. „Du hast Dir die Fotze rasiert, wie ich sehe?“ Er grinste dreckig. „Natürlich,“ versuchte ich zu beschwichtigen, „ich dachte, dass hättest Du schon bemerkt. Mein Frauenarzt hat es mir geraten, sie ist dann besser zu reinigen.“„Ach ja,“ sagte Gerd und griff grob zwischen meine Beine. Meine Knie zitterten, als er meinen nassen Kitzler fand und ihn zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. „Mein Gott, bist Du nass! Du hast Dir nicht zufällig die Fotze rasiert, damit sie sich besser anfühlt, wenn Du Dich streichelst?“ Ich war geil, zugegeben, aber ich war auch etwas ängstlich wegen Gerd’s Veränderung in den letzten Minuten. Er hatte seine ganze Schüchternheit verloren und wirkte sehr bestimmend. Aber es machte mich an, auch das muss ich zugeben. „Nein, wirklich nicht,“ log ich. Wozu auch? Ich streichel mich doch nicht dort, warum fragst Du mich so etwas?“ Ich keuchte bei seiner Behandlung. Meine schweren Titten schaukelten. „Leck es jetzt auf!“ befahl Gerd. Ich fiel mit zitternden Beinen vor seinem Bett auf die Knie. Nach kurzem Zögern leckte ich vorsichtig über den dicken Schleim auf dem Bettlaken. Gerd kniete sich hinter mich und drückte seinen steifen Riemen langsam in meine Fotze. Ich kam augenblicklich. Ich machte mir auch nicht die Mühe, es zu verbergen, sondern keuchte und stöhnte laut. Gerd stieß jetzt hart zu. Meine Titten schwangen über das Bett, auf dem ich mich mit den Ellbogen abstützte. „Vergiss das Lecken nicht, Du geile Sau!“ stieß er hervor. Er drückte meinen Kopf zum Laken herunter in die große Pfütze hinein. Ich leckte alles auf, ich war nur noch heiß. Gerd gab mir zwischendurch einige Schläge mit der flachen Hand auf meine Backen. „Komm, Du geiles Miststück, beweg gefälligst Deinen Arsch!“ keuchte er. Es kam mir ein zweites Mal. „Ist es so richtig, Rita?“ fragte er, als ich aufstöhnte. Er fasste mit beiden Händen seitlich unter mich und zog die Titten noch länger, zog sie nach hinten wie den Zügel eines Pferdes, dass er ritt. Er kniff grob in die Brustwarzen, aber ich brauchte es jetzt genau so. „Nenn mich nicht Rita!“ stieß ich hervor. „Ich bin immer noch Deine Tante! Aber ansonsten machst Du es genau richtig. Du kannst mich ruhig beschimpfen, das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind!“„Entschuldige, Tante Rita, Du geile Schlampe,“ sagte er sarkastisch. „Du hast wirklich eine heiße Fotze, es macht Spaß, Dich so zu ficken. Man nennt es doch ficken, oder?“ „Ja, da hast Du recht, man nennt es ficken. Mach weiter!“ Ich kam ein drittes Mal. Wahnsinn, so oft war es mir bei meinem Mann noch nie gekommen. Ich konnte genau spüren, wie Gerd sein Ding fast ganz herauszog, und mich nur mit der Eichel am Fotzeneingang reizte. „Darf ich auch Dein Arschloch benutzen, Tante Rita? Es sieht aus, als könnte es einen guten Fick gebrauchen!“Ich zuckte zusammen. Auch das noch! Mein jungfräuliches Arschloch! Gerd wartete keine Antwort ab, sondern setzte seine Hühnerei-große Eichel an meiner Rosette an. Bevor ich etwas sagen konnte, hatte er sie schon durch den engen Schließmuskel getrieben. Ich schrie auf, es tat irrsinnig weh, und ich dachte, er reißt mir den Arsch in Fetzen! Ich wollte mich loswinden, aber Gerd lag fast auf mir drauf, und kniff hart in meine Nippel. Der Schmerz in meinen Nippeln lenkte mich einen Moment ab, ich entspannte meinen Schließmuskel, und er war ganz drin. Ich gewöhnte mich schnell daran, und genoss schon nach der einen Minute, in der er still hielt, das Gefühl des völligen Ausgefüllt seins. Irre! Dieser Bengel hatte mit seiner Riesen-Latte das geschafft, was mein Mann mit seinem wesentlich dünneren Schwanz nicht in 15 Jahren Ehe vollbracht hatte. Mein erster Arschfick!Ich begann instinktiv, mich vor- und zurück zu bewegen. Ich genoss es jetzt wirklich. Ich hätte nie gedacht, dass ich solche Gefühle davon bekommen würde. Meine Fotze zuckte unaufhörlich, Gerd griff wieder an meinen Kitzler und zwirbelte ihn, ohne Rücksicht, und sehr grob, aber es war phantastisch. Ich spritzte wieder ab, und spürte, wie meine Fotze auslief. Ich hatte tatsächlich Mösenschleim auf seine Hand gespritzt!„Oh, meine kleine Fickstute ist ja wirklich ein ganz heißes Luder,“ sagte Gerd, als er den Spritzer auf seiner Hand fühlte. „Du bist ein geiles Flittchen, Tante Rita. Dir scheint Deine Hausfrauen-Arbeit heute wirklich einmal Freude zu machen!“„Ja, Du hast Recht, Gerd, es…jaaaaa, es ist heute mal ganz anders. Es kribbelt so schön. Fick mein heißes Arschloch richtig durch, hörst Du? Pump Deinen geilen Saft in meinen Arsch, ich will fühlen, wie Du in mich reinspritzt!“Gerd keuchte immer lauter. Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz aus meinem Arschloch, es fühlte sich merkwürdig kühl und unangenehm leer an. Ich stöhnte enttäuscht auf. Gerd stand auf und zog mich an den Haaren zurück, drehte mich zu sich herum. Ich kniete vor ihm und hatte seine Latte vor meinem Mund. „Nein, Tante Rita, Du wirst es schlucken. Du wirst es immer schlucken, denk an Deine Hängetitten! Wir wollen doch nichts vergeuden!“ Er drückte mit einer Hand in meine Kieferknochen und zwängte mir den Mund auf. Das konnte er doch nicht machen! Der Schwanz hatte gerade in meinem Arsch gesteckt, und jetzt sollte ich ihn lutschen?! So eine Sauerei wollte ich nicht mitmachen, aber mein Mund war schon auf. Die schmierige Eichel steckte bereits zwischen meinen Lippen, und so ließ ich es geschehen. Gerd fasste an meinen Hinterkopf und schob seine schleimige, bräunlich schimmernde Latte bis zum Anschlag in meine Kehle. Ich dachte, es würde mir nicht gefallen, aber über mich selbst erstaunt stellte ich fest, dass ich bereits inbrünstig lutschte. Ich ließ den Schwanz aus meinem Mund gleiten und leckte ihn intensiv sauber, den Sack, den Schaft, alles, bis er blitzblank vor mir stand. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und leckte auch darunter alles sauber. Dann steckte ich mir die Eichel wieder in den Mund und wichste den Schaft langsam, aber kräftig. Mit der anderen Hand knetete ich die Eier, ich wollte alles heraussaugen, und ich bekam es auch. Die Eichel zuckte mächtig auf, und der heiße Samen lief in meinen Mund. Der Druck war nicht mehr so stark wie bei seinem ersten Abgang. Ich legte die Zunge darunter und ließ alles über die Zunge in die Kehle laufen. Als er fertig war, hatte ich den Mund randvoll. Ich sah zu Gerd hoch, in seine Augen. Ich öffnete noch mal den Mund, damit er sein Sperma sehen konnte, und streckte meine schleimige Zunge etwas heraus. Dann schloss ich die Augen und schluckte genüsslich. Ich kniff mir selber in meinen Kitzler und kam genau in dem Augenblick, als der heiße Samen meinen Magen erreichte.Als ich mich wieder gefangen hatte, stand ich auf und steckte Gerd meine Zunge tief in den Hals. Wir küssten uns unendlich lange und wild. Ich saugte ihm beinahe die Zunge in meinen eigenen Hals herunter. Dann löste ich mich von ihm und sagte: „Danke Gerd. Das Entsaften hat mir noch nie soviel Spaß gemacht, wie heute. Wenn Du es mal wieder brauchst, ruf mich einfach.“Gerd grinste. „Nichts zu danken, Tante Rita. Ich hatte wirklich Druck, gut, dass Du da warst!“Ich griff Höschen und BH und wollte aus dem Zimmer gehen, aber er nahm mir die Sachen ab. „Die brauchst Du jetzt nicht mehr. Du kannst auch die Strümpfe ausziehen. Du wirst nur noch die Sandaletten und das Fußkettchen tragen, solange Du hier bist. Einverstanden?!“Es war keine Frage, es war eine Feststellung. Ich nickte ergeben. Für diesen Schwanz würde ich alles tun, und er sollte meine Löcher stets griffbereit vorfinden.„Einverstanden!“ sagte ich also. „Ich werde erstmal duschen, Du findest mich im Garten, wenn Du etwas brauchst.“ Ich griff nochmals spielerisch an seine dicke Fleischwurst, die jetzt herunterhing, aber immer noch schwer und imposant wirkte.Ich holte meinen Nassrasierer aus meinem Zimmer, ging ins Badezimmer und zog Sandaletten und Strümpfe aus. Ich war immer noch total erschöpft von diesem Orgasmus-Rausch. Ich stellte die Dusche lauwarm, seifte meine Fotze ein und rasierte sie. Er sollte keine Stacheln fühlen, sondern nur noch weiches, warmes Fotzenfleisch, wenn er mir zwischen die Beine griff. Ich rasierte mir auch das Arschloch, so gut es ging. Dabei führte ich mir versuchsweise einen Finger ein und spürte, dass es immer noch merklich geweitet war. Anschließend enthaarte ich noch meine Achseln, und auch die Beine, obwohl ich dort keinen starken Haarwuchs habe. Aber ich wollte einfach komplett nackt sein. Die Dusche tat mir gut, ich stellte sie kurz eiskalt und trocknete mich ab. Dann zog ich meine Sandaletten wieder an und warf den Rest meiner Kleidung in die Wäsche. Ich überlegte, ob ich Lukas anrufen sollte, aber er war sicherlich noch nicht zu Hause. Es war 16.00 Uhr. Gerd hatte mich beinahe drei Stunden in Anspruch genommen.Ich legte mich in den Garten auf meine Liege. Sie stand direkt in der Sonne, und ich legte mich breitbeinig darauf. Ich nahm die Arme hinter den Kopf, damit Gerd sehen konnte , dass ich auch dort frisch rasiert war. Ich fühlte mich herrlich verkommen in meinen Nuttenschuhen und so völlig haarlos, frisch gefickt vom Sohn meiner Schwester. Wenn irgend jemand den Garten betrat oder auch nur an der Haustür klingeln wollte, konnte er mich so sehen. Es war mir egal, ich fühlte mich unheimlich frei und ungehemmt. Nuttig eben.Ich sah, dass Gerd mit seinem Mofa weggefahren war. Ich bedauerte es, allein zu sein, ich hätte mich ihm jetzt gerne gezeigt. Trotz meiner inneren Aufgewühltheit döste ich ein. Als ich wach wurde, war es bereits 18.30 Uhr. Ich schlenderte ins Haus. Gerd war noch nicht wieder da, was mich ein wenig ärgerte. Hatte er jetzt, wo er mich gefickt hatte, das Interesse an mir verloren?„Tante Rita?!“ hörte ich ihn aus dem Wohnzimmer rufen. Ich entspannte mich. Ein guter Neffe! Er würde seine Tante mit ihren geilen Bedürfnissen nicht allein lassen, dachte ich grinsend. Ich lief beinahe ins Wohnzimmer, was bei den hohen Absätzen gar nicht so einfach war. Aber ich wollte ihn sehen, und er sollte mich sehen, nackt und heiß und zu allem bereit!In meiner überschwänglichen Stimmung kam ich erst zum Stehen, als ich bereits mitten im Wohnzimmer war. Gerd saß auf dem Sofa. Er war nackt. Ich erstarrte und hätte beinahe aufgeschrien. Neben ihm saßen links und rechts zwei Bengel in seinem Alter, ebenfalls nackt. Alle drei hatten einen Steifen und wichsten sich langsam die Schwänze. Der Fernseher lief.„Aaah, hallo Tante Rita, schön dass Du wieder wach bist,“ begrüßte mich Gerd. „Wir dachten schon, Du schläfst die ganze Nacht durch.“ Die beiden andere grinsten etwas schüchtern und blöde vor sich hin. Sie warfen verstohlene Blicke auf meine schaukelnden Brüste. Ich verschränkte blitzschnell meine Arme davor, was zur Folge hatten, dass drei Augenpaare an mir heruntersahen und an meiner frisch rasierten Fotze hängen blieben.„Seid ihr völlig übergeschnappt!?“ schrie ich, und meine Stimme klang beinahe hysterisch. Ich schnappte nach Luft und versuchte, mich etwas zu beruhigen. „Kannst Du mir mal erklären, was das hier werden soll?“„Wonach sieht es denn aus,“ fragte Gerd gelassen. „Ich habe Klaus und Achim erzählt, in welcher Gefahr wir in den letzten Tagen geschwebt haben. Du musst wissen, sie haben schon seit Gestern einen Ständer. Klaus hat mir übrigens die Hefte geliehen, die Du bei mir gefunden hast. Und Achim hat auf Anhieb den Entsaftungs-Kanal auf unserem Fernseher gefunden. Guck mal!“Ich sah zum Fernseher. Natürlich, der Video-Recorder lief ebenfalls. Auf dem Bildschirm wurde gerade eine üppige Blondine von drei gut gebauten Schwarzen gefickt. In jedem ihrer drei Löcher steckte ein übergroßer Neger-Schwanz. Meine Gedanken rasten. Ich hatte mich in eine so ausweglose Situation manövriert, ich hätte heulen können!„Komm, setz Dich zu uns,“ meinte Gerd. „Du kannst ruhig Deine Hände von den Titten nehmen, Klaus und Achim haben Dich schon im Garten ausgiebig in Augenschein genommen. Du hast ja geschlafen wie ein Murmeltier!“ Gerd rückte ein wenig zur Seite, und ich setzte mich zögernd neben ihn. Was sollte ich sonst machen? Kreischen und weglaufen? Wohin? Ich saß zwischen Gerd und Achim, und Klaus beugte sich vor, um mich weiterhin gierig zu mustern zu können.„Achim ist im Biologie-Leistungskurs,“ erklärte Gerd. „Wir haben darüber gesprochen, dass Deine Titten so hängen, und meine beiden Freunde waren mit mir einer Meinung, dass wir Dir helfen sollten.“ Ich sah entgeistert auf meine Titten. Hingen sie denn tatsächlich so sehr, dass alle Welt meinte, ich müsste etwas dagegen tun? ‚Quatsch!‘ dachte ich, ‚jetzt komm mal wieder zu Verstand! Lass Dich doch nicht auch noch durch ihre dummen Sprüche einschüchtern!‘„Wie gesagt, Achim ist im Biologie-Leistungskurs, und muss eine Seminar-Arbeit schreiben. Er hat sich das Thema gewählt: Erfahrungen bei der Entsaftung jugendlicher Probanden durch eine reife Frau. Untertitel: Die Auswirkungen der Sperma-Behandlung auf abschlaffendes Brustgewebe unter Berücksichtigung verschiedener Anwendungsaspekte. Gut, nicht?“ Gerd grinste stolz.Ich überlegte fieberhaft, wie ich aus dieser Situation herauskommen konnte. Ich beschloss, in die Offensive zu gehen. Vielleicht konnte ich die Jungs ja einschüchtern. Ich erhob mich aus dem Sofa und stellte mich selbstsicher vor ihnen auf. Ich spreizte meine Beine ein wenig, und stemmte meine Hände in die Hüften. Sie hatten sowieso alles von mir gesehen, also sollten sie wenigstens nicht meinen, ich hätte Angst vor ihnen. „Ach!“ sagte ich. Ich sah ihnen abwechselnd in die Augen, was nicht einfach war, da sie immer wieder auf meine Titten starrten. Sie hörten nicht mal auf zu wichsen. Ihre Schwänze standen rot-blau angeschwollen von ihnen ab. Es waren alles ordentliche Kaliber, auch wenn keiner an Gerd’s Maße herankam. Aber sie waren mindestens so groß wie die meines Mannes. Ich riss gewaltsam mein Blick davon los. „Ihr wollt mich also für Versuchszwecke einsetzen, oder wie sehe ich das? Können Deine Freunde überhaupt reden!?“ Die beiden machten einen eher schüchternen Eindruck, deshalb wollte ich dort den Hebel ansetzen und zusehen, dass sie verschwinden würden.„Boa, sieh Dir das an!“ sagte Achim, als wenn er mir beweisen wollte, dass er reden konnte. Er zeigte auf den Fernseher. Alle Köpfe zuckten in die Richtung, und auch ich drehte meinen Kopf. Der Neger, der von der Blondine geblasen worden war, spritzte gerade eine riesige Ladung in ihr Gesicht. Die Blondine war wirklich bemüht, alles mit ihrer Zunge aufzufangen, aber ihr Gesicht war über und über mit Sperma besudelt. Wie in Pornofilmen üblich, begann sie sofort, sich das Sperma mit beglücktem Stöhnen in den Mund zu schieben und zu schlucken. „Siehst Du, Tante Rita,“ meinte Gerd, „sie ist Pornodarstellerin und bekommt täglich ihre Ration. Sieh Dir diese Titten an. Wirst du da nicht neidisch?“ Ich musste zugeben, dass die Blondine phantastische Brüste hatte. Selbst in ihrem Alter waren meine schlaffer gewesen, auch wenn die Größe etwa gleich war. Mein gerade aufkommendes Selbstbewusstsein schwand schlagartig. Mist! Der Neger hatte gerade im falschen Augenblick abgespritzt, meine Vorstellung war zum Scheitern verurteilt, ich merkte es an ihren Blicken. Erstmals meldete sich Klaus zu Wort. „Sie sollten keinen falschen Eindruck von uns haben, Frau…“ „Weber“ ergänzte ich automatisch. Mist! Machten wir hier in Konversation oder was? Ich stand splitternackt mit roten Nutten-Sandaletten vor drei splitternackten Jungs mit pulsierenden Schwänzen, und benahm mich, als wäre ich in einer Podiums-Diskussion!„Frau Weber,“ nahm Klaus meine Hilfestellung dankbar auf. „Wir wollen Ihnen nicht schaden, keinesfalls. Gerd hat uns erzählt, was Sie für ihn getan haben, und ich darf Ihnen sagen, wir waren sehr beeindruckt. Weiter darf ich ihnen versichern, dass wir absolut verschwiegen sind. Nichts von dem, was hier passiert, wird von uns nach außen dringen. Auch nichts von dem, was Sie bereits mit Gerd angestellt haben, wir wissen schließlich, dass es Leute gibt, die dafür vielleicht kein Verständnis hätten!“ Bei den letzten Worten grinste er anzüglich. Mistkerl! Er wusste, dass sie mich in der Hand hatten. „Ich wollte doch nur helfen…“ sagte ich kläglich, und wusste, dass ich verloren hatte. Er nickte verständnisvoll. „WIR wissen das, Frau Weber. „WIR wissen das auch zu schätzen. Aber manch einer…“ er zuckte die Achseln.Gerd sprach ein Machtwort. „Tante Rita, mach uns doch bitte was zu essen. Wir verhungern fast. Und dann werden wir zur Sache kommen, einverstanden?!“ Wieder dieses ‚einverstanden‘, und wieder war mir klar, dass es keine Frage war. Ich nickte betreten und verließ das Zimmer. In der Küche hantierte ich nervös mit Rühreiern und Schinken herum. Meine Gedanken rasten. Immerhin, sie waren angeblich verschwiegen. Immerhin, sie waren höflich. Und sicherlich auch gesund, jung, wie sie waren. ‚Immerhin, sie haben große Schwänze‘ sagte wieder diese Stimme in meinem Kopf. Ich schüttelte meinen Kopf, als könnte ich diese Stimme dadurch verjagen. Ich fühlte mich beduselt, als wäre ich betrunken oder hätte Fieber. ‚Schwanzfieber‘ sagte wieder diese Stimme. Ich ließ das Essen auf dem Herd und schlich mich zur Wohnzimmertür. Sie hatten den Fernseher abgestellt und unterhielten sich.„Deine Tante ist wirklich super,“ sagte Achim gerade. „Diese Titten, sie sind einfach göttlich!“ Ich merkte, dass mich ein gewisser Stolz packte, und ärgerte mich andererseits darüber. „Und die rasierte Fotze,“ ergänzte Klaus. „Mein Gott, einmal meine Zunge in diese Fotze stecken! Und sie lässt sich auch noch in den Arsch ficken?“ „Sie lässt sich in jedes Loch ficken,“ entgegnete Gerd mit fester Stimme. Ich merkte, wie meine Knie zitterten. „Sie liebt es. Sie ist gierig auf unsere jungen Schwänze, glaubt mir. Hast Du alles für den Versuch vorbereitet?“ Achim antwortete. „Alles klar. Sie wird es genießen, wenn es stimmt, was Du gesagt hast, und das soll sie auch. Sie ist wirklich nett, finde ich.“ Wieder empfand ich einen gewissen Stolz. Mein Gott, was sollte es? Es war passiert, und ich sollte anfangen, Spaß daran zu haben, dachte ich mir.Ich rief die Jungs in die Küche. Sie kamen mit wippenden Schwänzen herein, sie schienen keinerlei Konditions-Schwächen zu kennen. Wir saßen alle um den Küchentisch und aßen, und es machte mir Spaß, zu güvenilir bahis siteleri sehen, wie es ihnen schmeckte. Gerd hatte ein paar Flaschen Wein aufgemacht. Da morgen Samstag war, musste er nicht zu seinem Kursus. Ich hatte also keine Einwände, dass Alkohol getrunken wurde, und ließ mir ebenfalls den Wein schmecken. Ich war Alkohol nicht gewohnt, und nach dem dritten Glas wurde ich merklich entspannter. Ich merkte, dass meine Wangen glühten, und fühlte mich langsam wohl in dieser merkwürdigen Runde. Klaus saß neben mir und fasste mir vorsichtig an die Brust. Er hob sie ungläubig an. Ich lächelte ihm aufmunternd zu und nippte kokett an meinem Glas. Er schob seinen Kopf vor und saugte zärtlich an meinem Nippel. Ich merkte, wie ich feucht wurde, nein, nass. Wir hatten genug gegessen, und ich folgte ihnen beinahe eilig ins Wohnzimmer. Ich merkte, dass ich schon etwas schwankte, die Jungs waren offensichtlich an Wein gewöhnt. Gerd sagte, ich solle mich mit dem Rücken auf den Couch-Tisch legen. Achim holte eine Wäscheleine, und band meine Hände und Füße an den Tischbeinen fest. „Ist das nötig?“ fragte ich, obwohl ich keine Angst hatte, ich vertraute ihnen, mir nicht weh zu tun. „Keine Sorge, es dient nur der Genauigkeit des Versuches,“ antwortete Achim. Sie machten den Fernseher wieder an. Der Porno lief noch. Achim holte ein Gestell mit einem mittelgroßen Glas-Trichter. An dem Trichter war ein Schlauch mit einem kleinen Drehventil angebracht. Das Gestell wurde so auf den Tisch gestellt, dass sich der Trichter genau über meinem Kopf befand. Der Schlauch endete ca. 3 cm über meinem Mund.Klaus kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und begann, meine Fotze zu lecken. Obwohl er sicherlich kaum Erfahrung darin hatte, machte er seine Sache sehr gut. Er saugte meinen geschwollenen Kitzler in seinen Mund ein und ließ seine Zunge darüber wirbeln. Ich stand kurz vor einen Orgasmus, als Gerd ihn an der Schulter wegzog. Gerd schob mir ‚meinen‘ Gummischwanz in die Fotze, offensichtlich hatte er neue Batterien hineingelegt, denn er drehte ihn ganz leicht auf. Die Schwingungen hielten meine Geilheit exakt auf dem Punkt, den ich erreicht hatte. Ich wollte mit aller Gewalt abspritzen, aber es gelang mir nicht. Das Summen in meiner Fotze machte mich fast wahnsinnig, aber obwohl ich mein Becken ein wenig hin und her bewegen konnte, gelang es mir nicht, den Reiz soweit zu erhöhen, um kommen zu können. Ich keuchte und schnaufte, und hätte alles getan, um endlich erlöst zu werden. Ich merkte, dass der Wein und meine Geilheit meinen Verstand allmählich völlig ausschalteten.„Frau Weber,“ begann Achim sachlich, „wir werden jetzt testen, ob Sie den Geschmack von Sperma verschiedener Männer unterscheiden können. Klaus, Du fängst an.“Klaus sah gebannt auf den dicken Dildo in meiner rasierte Fotze, die nun durch meine Beinhaltung obszön gespreizt war. Er begann, seinen Schwanz zu reiben. Zwischendurch sah er immer mal wieder auf den Bildschirm. Ich sah genauso gebannt auf seinen Schwanz. „Oh, jetzt hätten wir beinahe die Kamera vergessen,“ sagte Achim. „Nur wegen der Versuchszwecke,“ beeilte er sich zu sagen. Es war mir sowieso egal. Achim begann zu filmen, mein Gesicht, meine Titten, zwischen meine gespreizten Beine. Ich wurde immer geiler. Klaus begann zu stöhnen und spritzte mit sattem Strahl in den Trichter hinein. Ich stöhnte auf. Wie gerne hätte ich seinen heißen Saft jetzt in meiner Fotze gespürt. Achim filmte auch das. Er stellte die Kamera jetzt auf ein Stativ zwischen meinen Beinen auf. So hatten sie mein Gesicht, meine gespreizte, rasierte Fotze und auch den Trichter voll im Bild. „Eine ordentliche Menge,“ lobte Achim. Er machte einen Strich an den Trichter, und ließ Gerd darin Abspritzten. Mein Gott, was für eine Verschwendung, dachte ich benebelt. Warum fickten sie mich nicht wenigstens?Nachdem Achim wieder eine Markierung an den Trichter gemacht hatte, spritzte er schließlich selber hinein. Ich sah auf ihre schlaffen Schwänze und erwischte mich bei dem besorgten Gedanken, ob sie ihn noch mal hochbekommen würden. Achim stellte sich neben den Trichter und sprach in die Kamera. Ich bemerkte, dass der Trichter jetzt randvoll war.„Wir werden jetzt den unterschiedlichen Geschmack von Sperma testen. Frau Rita Weber aus Herford, welche Strasse?“ fragte er mich. Es war mir egal, der Gedanke, mich hier praktisch öffentlich zu präsentieren, machte mich eher noch heißer. „Wem…,“ keuchte ich, „wem wollt ihr den Film zeigen?“ Gerd antwortete. „Jedem, der ihn sehen will, Tante Rita. Vielleicht zeige ich ihm ja meinem Vater, ich glaube, er hat sowieso ein Auge auf Dich geworfen. Ist das ein Problem für Dich?“ Ich stöhnte auf. Nicht etwa aus Entsetzen, sondern aus purer Geilheit. Mir wurde klar: Ich genoss es. Ich wollte, dass andere mich so sehen würden. Egal, wer. „Kein Problem, Gerd. Ich erlaube es Dir sogar. Zeig den Film, wem Du willst.“ Der Gedanke, dass mich beispielsweise mein Schwager so sehen würde, ließ mich beinahe kommen, aber eben nur beinahe. Auch an ihr Versprechen, nichts weiterzusagen, wollte ich sie nicht erinnern. „Also noch mal, Frau Weber,“ meinte Achim. „Wir müssen das festhalten. Welche Strasse?“ Ich nannte meine volle Anschrift und sah dabei beinahe stolz in die Kamera. „Telefon-Nummer?“ fragte er. Ich sagte sie laut. „Familienstand?“ „Verheiratet.“ „E-Mail Adresse?“ „Ich bin über meinen Mann zu erreichen, Lukas1960@aol.com .“„Wann hatten Sie zuletzt Geschlechtsverkehr?“ „Vor etwa vier Stunden.“ „Mit wem?“ „Mit Gerd Böhme.“ „Gerd Böhme, ihrem 17jährigen Neffen, auf den Sie aufpassen sollten?“ „Genau.“ „Wie lief der Geschlechtsverkehr ab? Vaginal, Oral, anal?“ „Zunächst manuell, um genau zu sein. Dann oral, dann vaginal, dann anal. Und dann wieder oral.“ „Wie viele Orgasmen hatten Sie?“ „Ich habe, glaube ich, viermal abgespritzt, Gerd zweimal.“ „Frau Weber, Sie haben angegeben, verheiratet zu sein. Warum haben sie dann Geschlechtsverkehr mit ihrem Neffen gehabt?“ Ich schwieg. Ja, warum? „Weil mein Mann nicht da ist. Weil es so verdammt heiß ist. Und weil Gerd so einen schönen, großen Schwanz hat.“ Ich sah in die Runde. Meine letzten Worte schienen großen Eindruck zu machen. Alle drei Schwänze wurden merklich dicker. Es schien sie zu erregen, dass ich auf große Schwänze stehe, dabei tut das doch jede Frau. Ich beschloss, es noch ein wenig mehr zu betonen, vielleicht wurde ich dann endlich gefickt.„Ich liebe große Schwänze, das gebe ich zu,“ sagte ich, während ich in die Kamera zwischen meinen Beinen sah. „Gerd wird es euch bestätigen können: Ich bin ein schwanzgeiles Miststück. Ich habe nur Schwänze im Kopf, und wenn ich einen großen Schwanz sehe, will ich ihn in mir spüren. Egal, in welchem meiner Löcher!“Ihre Schwänze standen wie eine Eins. Gerd schaltete den Fernseher ab. Offensichtlich war ich interessanter. Sie begannen sogar wieder, zu wichsen. Aber Achim hatte sich weiter unter Kontrolle, auch wenn sein Gesicht etwas rötlicher wurde, ebenso wie sein dicker Schwanz.„Gut,“ fuhr er fort. „Also Frau Rita Weber wird nun den Geschmack des Spermas verschiedener jugendlicher Männer testen. Bereit?“ „Bereit, wenn Sie es sind,“ versuchte ich eine kleine Anspielung auf ‚Das Schweigen der Lämmer‘, aber keiner merkte es. „Öffnen Sie bitte den Mund.“Ich gehorchte. Achim drehte den kleinen Hahn an dem Schlauch auf. Das Sperma tröpfelte zunächst, und lief schließlich in einem kleinen Rinnsaal aus dem Schlauch, direkt in meinen aufgerissenen Mund. Ich musste den Mund eine ganze Weile aufhalten, bis Achim den Hahn zudrehte. „Geschmack?“Ich spülte das schon leicht erkaltete Sperma in meinem Mund umher. Verdammt, war ich geil. Die Kamera filmte alles, der Vibrator surrte in meiner Fotze, und neben mir standen drei heiße Böcke. Und ich hatte den Mund voller Sperma. Wieso konnte ich einfach nicht spritzen? Vielleicht hätte ich dann mal wieder einen klaren Gedanken fassen können. Aber es gelang nicht. Ich schluckte es hinunter. Ich hörte, wie Klaus leise zu Gerd sagte: „Mein Gott, sie schluckt es tatsächlich. Das hätte ich niemals gedacht!“ Gerd meinte nur: „Habe ich Dir doch gesagt.“„Leicht salzig, etwas bitter, ein… ein leichter Nussgeschmack,“ beurteilte ich die Probe. „Gesamt-Geschmack auf einer Skala von 1 bis 10?“ fragte Achim. „10!“ rief ich sofort. Und es war wirklich meine Meinung. Besser konnte Sperma nicht schmecken! Alle grinsten. Klaus war geschmeichelt, schließlich war es sein Saft, dem ich gerade die Best-Note gegeben hatte.„Gut, die nächste Probe.“ Er drehte den Hahn auf. Jetzt lief mir Gerd’s Sperma in den Mund. Es war etwas weniger, kein Wunder, wenn man bedachte, wie oft er heute schon ab gesamt hatte. „Geschmack?“ fragte Achim wieder, nachdem er den Hahn abgedreht hatte.Ich versuchte, wirklich einen Unterschied herauszufinden, und schob meine Zunge lange in seinem Schleim, der meinen Mund füllte, umher. Ich schluckte und sagte: „Der Geschmack ist beinahe gleich, vielleicht ein bisschen mehr nach Vanille. Aber der Saft ist wesentlich dickflüssiger. Vermutlich, weil Gerd heute schon mehrmals abgespritzt hat.“ „Ist das angenehmer, oder unangenehmer,“ fragte Achim. „Angenehmer. Es klebt länger auf der Zunge und zwischen den Zähnen. Man hat länger was davon. Eine klare 10!“ sagte ich. Alle grinsten. Achim ließ den Rest des weißen Schleimes aus dem Trichter in meinen Mund laufen. Ich testete wieder, aber es war kein Unterschied zu merken. Vielleicht etwas flüssiger, aber ansonsten gleich. Ich wünschte, ich hätte mir zwischendurch den Mund ausspülen können, das wäre sicherlich gut für den Geschmackstest gewesen. Das Zeug klebte und prickelte derart auf der Zunge, dass ich vielleicht immer noch den Geschmack von Klaus‘ Sahne spürte. Ich schluckte es herunter und sagte es meinen Testpersonen.„Gute Idee, mit dem Ausspülen. Ich werde es mir merken. Gesamt-Urteil?“ „10!“Alle lachten. Gerd goss noch Wein durch den Trichter, um die letzten Reste herauszuspülen. Natürlich schluckte ich auch diesen Cocktail. Dann banden sie mich los. Ich wurde aber nur herumgedreht, so dass ich jetzt auf allen vieren auf dem Tisch kniete. Auf eine Fesselung wurde nun verzichtet. Es war wirklich nicht nötig, ich hatte nicht vor, wegzulaufen.„Das ist jetzt unsere Entsaftungs-Station,“ sagte Gerd und zeigte auf mich. „Wer Druck hat, nimmt sich eines ihrer Löcher vor. Freie Auswahl!“ Sie setzten sich wieder auf die Couch und ließen den Porno wieder laufen. Sie wichsten sich die Schwänze und unterhielten sich über den Film, als wäre ich gar nicht da. Ab und zu stand einer auf, steckte mir seinen Schwanz in den Mund und spritzte ab. Ich schluckte und wartete auf den nächsten. Sie benutzten auch meine hinteren Löcher. Ich habe wirklich nicht mitgezählt, aber sie haben jeder sicherlich noch 3 – 4 mal in mich hineingespritzt. Ich bin nur ein einziges mal gekommen, weil sie mich nicht wirklich fickten. Sie wichsten die ganze Zeit, und wenn es soweit war, spritzen sie in mich rein. Ich war rattenscharf und wurde einfach nicht erlöst. Trotzdem genoss ich es. Die Kamera lief die ganze Zeit weiter. Schließlich, nach dem dritten Pornofilm, hatten sie genug. Klaus und Achim verabschiedeten sich mit einem Klaps auf meinen Arsch und einem freundlichen „Auf wiedersehen, Frau Weber,“ von mir und verließen das Haus. Gerd baute die Kamera ab, sagte etwas davon, wie müde er sei, und verschwand in seinem Zimmer. Ich stand mit wackelnden Beinen auf und ging ins Bett. Ich war zu kaputt um noch zu duschen. Ich nahm aber das Telefon und meinen Gummischwanz mit. Ich rief Lukas an.Diesmal war er es, der sofort geil war. „Erzähl mir was neues, Süße, wie ist es mit Gerd gegangen?“ sagte er sofort, als er meine Stimme erkannte.Ich erzählte ihm alles. Von der Kaffeemilch, den Pornoheften, meiner Idee mit dem Entsaften als Hausfrauen-Pflicht, meinem ersten Arschfick und meinem gerade 10 Minuten zurückliegenden Abenteuer als Entsaftungs-Station für Jung-Hengste. Wir wichsten wie die Wilden. Ich spritzte dreimal ab, so aufgegeilt war ich. Lukas kam nur einmal, aber dafür um so heftiger. „Also, Deine Ideen sind wirklich super,“ sagte er mir zum Schluss. „Ich hätte nicht gedacht, dass Du soviel Phantasie beim Telefon-Sex entwickelst. Der Urlaub tut Dir wirklich gut.“ „Phantasie?“ fragte ich. „Das ist alles passiert! Mir läuft ihr Sperma noch aus den Löchern, ich habe noch ihren Geschmack auf der Zunge! Verdammt, wer weiß, war sie noch mit mir vorhaben!“„Aber sicher,“ meinte Lukas. „Erzähl es mir noch mal. Ich werde schon wieder geil bei der Vorstellung, dass Du Dich von drei Jungs ficken lässt. An wen denkst Du dabei? Hast Du eine Vorstellung, wie sie aussehen sollten? Vielleicht ließe sich da was machen…“Ich gab es auf. Er verstand einfach nicht. Vielleicht wäre es mir an seiner Stelle genauso ergangen. Vielleicht war es unvorstellbar, was ich erlebt hatte. „Lass uns darüber sprechen, wenn ich wieder da bin,“ meinte ich. „Morgen ist Samstag, und am nächsten Freitag habe ich meine Zeit ja bereits um. Nimm Dir für den Freitagabend nicht zuviel vor, ich bin ziemlich scharf,“ meinte ich noch grinsend. Lukas lachte. „Das habe ich schon gemerkt.“ Wir verabschiedeten uns. Ich schlief sofort ein.Die nächsten Tage verliefen beinahe ereignislos, zumindest, was irgendwelche Neuigkeiten angeht. Natürlich fickten wir jetzt täglich mehrmals, meistens nach dem Mittagessen, und dann noch mal nach dem Abendessen. Ich war immer nackt im Hause, es gefiel mir ausnehmend gut. Der Sommer hatte ja doch noch seine schönen Seiten gezeigt, und für mich war es der schönste Sommer meines Lebens. Klaus und Achim kamen mich zwischendurch manchmal besuchen, und bedienten sich an meinen Löchern. Ich wurde in drei Tagen so oft gefickt, wie sonst nicht mal in drei Monaten. Ich lag eigentlich den ganzen Tag auf der Liege im Garten oder auf dem Sofa, und meistens steckte der Schwanz eines jungen Bockes in mir, um sich abzureagieren. Ich liebte es. Ich bekam soviel Sperma zu schlucken, dass ich permanent diesen Geschmack im Mund hatte. Die drei spritzten zusätzlich in kleine Milchfläschchen, die sie im Kühlschrank aufbewahrten, so dass ich sogar manchmal, wenn ich zwischendurch mal meine Ruhe hatte, an den Kühlschrank ging und mir einen Schluck Sperma gönnte. Meistens musste ich es allerdings trinken, wenn sie dabei waren und mich dazu aufforderten. Es machte sie immer noch scharf.Am Dienstag brachten sie erstmals einen Fremden mit, den sie im Internet auf mich heiß gemacht hatten, wie sie mir hinterher erzählten. Er war vielleicht 25. Ich nahm wieder meine kniende Stellung auf dem Couchtisch ein, und er fickte mich von hinten in die Fotze. Ich sah, dass er Gerd hinterher einen Geldschein zusteckte, bevor er verschwand. Ich fragte, wie viel er bezahlt hätte.„50 Euro,“ erklärte Gerd grinsend. „Aber es ist ja für einen guten Zweck. Schließlich bewahrst Du ihn dadurch vor großen körperlichen Schäden.“ „Das ist nicht zuviel,“ sagte ich. „Vielleicht doch,“ meinte Gerd. „Man sollte meinen, Du würdest mehr Männer anziehen. Wir haben ein Bild von Dir aus dem Video ins Internet gestellt, aber die Nachfrage ist doch eher schleppend. Es kann auch daran liegen, dass wir dazugeschrieben haben, sie würden gefilmt.“ Ich überlegte. „Nehmt 10 Euro,“ sagte ich schließlich. „Da bringt es eben die Menge. Und was das Filmen angeht: Schreibt doch, dass ihre Gesichter nicht zu sehen sein werden. Du kannst ja kleine Gesichtsmasken verteilen. Wenn sich jetzt fünfmal so viele Männer melden, hast Du den gleichen Gewinn. Ich bin aber überzeugt, es melden sich mehr. Und auf diese Weise kann ich noch mehr Männer entsaften und ihre Eier retten!“Gerd stimmte mir zu. Er setzte sich sofort an den Computer, änderte den Entsaftungs-Preis und gab einen Hinweis auf die Masken. Noch am gleichen Abend kamen drei weitere Männer, teilweise schon über 50 Jahre alt. Gerd hatte vom Karneval noch eine kleine, schwarze Gesichtsmaske gefunden, wie Zorro sie trägt. Die setzten sich die Männer auf, bevor sie vor die Video-Kamera traten und meine Löcher benutzten. Ich kniete inzwischen auf einer Schaumgummi-Matte, da meine Knie bereits weh taten. Für den nächsten Tag hatten sich bereits über zwanzig Männer angemeldet, so dass ich Gerd erlaubte, seinen Computer-Kursus ausfallen zu lassen. Schließlich lernte er bei mir und durch sein Interesse am Internet ebenfalls gut dazu.Am Mittwoch wurde ich praktisch den ganzen Tag über gefickt. Bereits morgens um 10 Uhr kamen die ersten, und abends um 22.00 Uhr klingelte es nochmals an der Tür. Es war mein 34. Kunde an dem Tag! Gerd löschte die Seite aus dem Internet, da er Angst hatte, die Nachbarn würden etwas merken. Außerdem kamen seine Eltern ja Übermorgen aus dem Urlaub zurück, und bis dahin sollte sich die Sache wieder normalisieren. Wir beschlossen, den nächsten Tag wieder ganz normal ablaufen zu lassen, um uns beide wieder an ein normales Leben zu gewöhnen. Gerd ging auch wieder zu seinem Kursus.Ich blieb allerdings weiter nackt im Hause, schließlich störte das ja niemanden. Kurz vor Mittag klingelte es an der Tür. Gerd war noch nicht da, so dass ich mir einen Bademantel überzog und öffnete. Es war noch ein ‚Kunde‘ der am Vortag nicht kommen konnte, aber schon unsere Adresse erhalten hatte. Ich ging im Hausflur auf die Knie, und saugte ihm den Saft aus den Eiern. Nachdem er die 10 Euro abgegeben hatte, schob ich ihn wieder aus der Tür. Ich hoffte, dass dies der letzte Nachzügler war, da es ab morgen sicherlich einige Komplikationen geben würde, wenn noch jemand käme.Gerd kam zurück, und ich zog schnell den Bademantel aus. Während er mich über den Küchentisch gebeugt in den Arsch fickte, erzählte ich ihm von dem Besuch. Es machte ihn an, dass ich bereits einen Schwanz gelutscht hatte, und er spritzte schnell ab. Wir aßen zu Mittag.Abends saßen wir dann nackt vor dem Fernseher und sahen uns das Video an. Gerd hatte es bereits zum Teil geschnitten, und es war wirklich ein toller Anblick. Ich sah mir selber zu, wie ich das Sperma aus dem Trichter schlürfte und von jeder Menge Männer gefickt wurde. Ich beugte mich herunter und nahm Gerd’s Schwanz in den Mund. Gerd meinte, er würde doch noch gar nicht stehen, und hätte daher wohl auch noch keinen Überdruck, aber es war mir egal. Nach kurzer Zeit hatte er einen tollen Ständer. Es klingelte an der Tür.„Mach mal auf, das ist jetzt hoffentlich der letzte Kunde für Dich,“ grinste Gerd. Ich schlenderte in meinen Nutten-Sandaletten zur Eingangstür. Ich warf noch einen Blick in den Spiegel, mein in den letzten Tagen etwas auffälliger gewordenes Make-Up saß noch tadellos. Meine Titten waren wirklich etwas praller geworden, fand ich. Ob die Jungs mit ihrer Theorie doch recht hatten? Vielleicht lag es auch einfach daran, dass jeden Tag etliche Männer daran herumgespielt und sie geknetet hatten. Ich öffnete die Tür.Mein Mann Lukas stand vor der Tür und sah mich mit großen Augen an. Er sah abwechselnd ungläubig in mein Gesicht, auf meine baumelnden Titten, meine rasierte Fotze und die geilen Schuhe. Ich musste schlucken. „Komm rein,“ sagte ich schließlich. Er stolperte hinter mir her ins Haus und stammelte etwas davon, dass er mich überraschen wollte und mit dem Zug gekommen sei. Er wollte morgen mit mir zusammen wieder nach Hause fahren. Ich führte ihn ins Wohnzimmer. Gerd schaltete eilig den Fernseher ab. Trotzdem sah er schon merkwürdig aus, so splitternackt auf dem Sofa, mit einem dicken, pochenden Steifen. Ich setzte mich neben ihn. Lukas hatte seine kleine Reisetasche auf den Boden gestellt und sah uns fragend an. Ich konnte nicht an seinem Gesicht ablesen, ob er sauer oder geil war, es war irgendwie beides in seinem Gesicht. Ich sagte zu Gerd: „Willst Du Deinem Onkel nicht die Hand geben?“ Er stand auf, und schüttelte meinem Mann die Hand. Dabei wippte sein Steifer noch obszöner. Lukas starrte auf den dicken Schwanz. Gerd meinte mit rotem Kopf: „Schön, dass Du da bist, Onkel Lukas. Komm, setz Dich. Willst Du etwas trinken?“ Lukas setzte sich in einen Sessel. Gerd holte ihm eine Flasche Bier, die er hastig trank. Gerd setzte sich wieder neben mich, und ich war froh, dass er sich nichts angezogen hatte. So war ich wenigstens nicht als einzige hier nackt. Ich stand auf, um uns allen noch etwas zu trinken zu holen. Wir konnten es sicherlich gebrauchen. Als ich das Zimmer verließ, sagte Gerd gerade: „Ich finde es toll, was Du Tante Rita alles über Männer beigebracht hast, Onkel Lukas. Sie hat mir sehr geholfen hier, weißt Du?“ Ich lauschte vom Flur aus ihrer Unterhaltung. Gerd erzählte von meinen Berichten darüber, wie ich zu Hause immer den Freunden meines Mannes die Schwänze gelutscht hätte, wie sehr mir der Milkshake geschmeckt habe, dass ich mich immer in Strapsen Lukas‘ Freunden präsentieren muss usw. Lukas blieb erstaunlich ruhig, und ich war froh, dass er mich nicht verriet. Er fragte nur: „DAS hat sie Dir erzählt?“ Und Gerd beruhigte ihn: „Ja, aber Du kannst ganz beruhigt sein, von mir erfährt niemand was darüber. Ehrenwort. Was ihr zuhause macht, geht doch keinen etwas an.“Ich holte die Getränke und ging wieder in das Wohnzimmer. Als ich hereinkam, berichtete Gerd gerade davon, dass ich ihm und seinen Freunden auch die Eier entsaftet hätte. Ich setzte mich wieder auf die Couch neben Gerd. Lukas sah mich erstaunt an. „Dann war das alles wahr, was Du mir am Telefon erzählt hast?“ Ich grinste. „Natürlich, aber Du wolltest ja nicht auf mich hören. Inzwischen gibt es noch eine ganze Menge mehr zu erzählen, aber Gerd kann auch einfach den Fernseher wieder anmachen, dann erklärt sich alles von selbst.“Wir tranken unseren Wein. Gerd spulte das Video zum Anfang zurück und schaltete den Fernseher wieder ein. Als der Film zu Ende war, hatte mein Mann gesehen, wie ich von ca. 35 verschiedenen Kerlen in alle Löcher gefickt worden bin, bis mir das Sperma an den Schenkeln und Brüsten herab lief. Ich sah an seiner Hose, dass es ihm gefallen hatte. Ich beschloss, noch eine seiner Phantasien wahr werden zu lassen. Ich beugte mich zu Gerd herüber und küsste ihn leidenschaftlich. Er steckte mir zögernd seine Zunge in den Mund, an der ich ausgiebig saugte. Ich unterbrach kurz den Kuss und sagte leise, aber so laut, dass auch Lukas mich hören konnte: „Entspann Dich, Liebling. Dein Onkel hat nichts dagegen, im Gegenteil. Du weißt doch, dass er mir öfters zusieht, wie ich harte Schwänze entsafte.“ Gerd wurde nun ruhiger und erwiderte meinen heißen Kuss. Wir knutschten eine Weile, während mein Mann uns gierig zusah. Ich nahm eine von Gerd’s Händen und legte sie auf meine Titten. Sofort begann er, meine Nippel hart zu zwirbeln. Ich stöhnte begeistert auf. Auch Lukas stöhnte, und holte seinen Schwanz aus der Hose. Ich lächelte meinen Mann noch einmal an, bevor ich mich herab beugte und meinen Mund über den dicken Prügel von Gerd stülpte. Ich blies wie eine Verdurstende, und stöhnte dabei laut. In kürzester Zeit spritzte Gerd ab, und pumpte mir den Mund voll Sperma. Ich zeigte meinen gefüllten Mund wieder Lukas, bevor ich schluckte. Lukas wichste langsam seinen Prügel dabei und grinste mich an. Ich merkte, wie er es genoss. Jetzt war mein Mann an der Reihe.Ich kniete mich vor ihn hin und wischte seinen nassen Schwanz an meinem Gesicht ab. Aber nur ganz kurz, dann hatte ich bereits meinen Mund darüber geschoben und lutschte ihn inbrünstig. Ich hörte kurz auf und sah meinem Mann in die Augen. „Hast Du im Video gesehen, dass sie mich auch in den Arsch gefickt haben?“ fragte ich zärtlich. Er nickte nur und drückte meinen Mund wieder über seinen Prügel. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Gerd seinen Schwanz bereits wieder rieb.In dieser Nacht haben mich mein Mann und mein Neffe nochmals in alle Löcher gefickt, und erstmals durfte ich auch spüren, wie sich ein Schwanz jeweils in Fotze und Arschloch gleichzeitig anfühlen. Wobei ich darauf achtete, dass Lukas nur in meinen Mund und in meine Fotze stieß. Mein Arsch war ausschließlich anderen Männern vorbehalten, was ich ihm auch sagte. Es machte ihn nur noch geiler.Am nächsten Tag trug ich erstmals seit einer Woche wieder normale Kleidung. Es war ungewohnt, wo ich doch eine ganze Woche lang nackt gewesen war. Auch vermisste ich die heißen Fickereien zwischendurch, doch wir mussten schließlich auf meine Schwester und ihren Mann warten. Gegen 14.00 Uhr trafen sie schließlich ein. Wir tranken noch Kaffee zusammen, und verabschiedeten uns dann voneinander. Lukas und ich fuhren heim, und ich gab auch Gerd nur einen förmlichen Händedruck zum Abschied, wobei ich ihm allerdings freundlich zuzwinkerte. Ich konnte es nicht abwarten, endlich wieder einen Schwanz zu sehen, und holte Lukas bereits auf der Autobahn den Riemen aus der Hose. Ich lutschte ihn praktisch während der ganzen Heimfahrt. Zu Hause angekommen fickten wir drauflos. Wir kamen fast 24 Stunden nicht aus dem Bett.Ca. eine Woche später kam ein Brief von Gerd. Er hatte ein Formular beigefügt, dass ich unterschreiben sollte. Er wollte das Video veröffentlichen und brauchte dafür meine Zustimmung. Ich sprach kurz mit Lukas darüber. Er hatte keine Einwände. Ich unterschrieb gerne. Es würde Gerd helfen, sein Studium zu finanzieren, und der Gedanke, wildfremde Kerle würden sich bei meinem Anblick einen herunter holen, machte mich heiß. Zum Dank schickte uns Gerd ca. einen Monat später das Video mit professioneller Aufmachung. Wir fanden es super. Er selber hatte es geschnitten, und es war wirklich sehr geil geraten. Allerdings mussten wir ca. drei Monate später unsere Telefon-Nummer wechseln. Ich hätte niemals gedacht, dass das Video so ein Erfolg würde. Es kamen täglich Anrufe von Männern, die die Telefon-Nummer aus dem Video hatten. Natürlich luden wir einige zu uns ein, und ich wurde öfter gefickt als je zuvor. Aber es wurde einfach zuviel. Die Adresse haben wir natürlich nicht gewechselt, und es macht uns immer noch Spaß, fast täglich ein- oder zwei Briefe zu erhalten. Meistens enthalten sie Fotos mit steifen Schwänzen, und Lukas und ich geilen uns daran auf. Auch hieraus entsteht hin und wieder ein schönes Treffen mit einem Unbekannten. Inzwischen hat die Fan-Post aber nachgelassen, das Video ist vermutlich schon zu lange auf dem Markt, und die Männer denken, die Adresse stimmt sowieso nicht mehr.Wir haben bei uns im Haus eine Gemeinschaftssauna, und jeden Donnerstag gehe ich allein oder manchmal auch mit Lukas runter und lasse mich dort von den anderen Hausbewohnern ficken. Lukas hat das organisiert, quasi als Ersatz für die angeblichen Abende mit seinen Skat-Freunden. Anfangs waren nur 2 bis 5 Männer dort, aber es hat sich wohl langsam im Haus herumgesprochen. Inzwischen sind meistens so zwischen 10 und 20 Männer dort, manchmal aber auch nur 5 oder so, und die meisten kenne ich inzwischen gut. Alle spritzen sich in mir aus, bis sie nicht mehr können. Donnerstags ist immer reiner Männertag in der Sauna, und so habe ich keine Probleme mit den anderen Frauen. Außerdem hat es den Vorteil, dass meine Fotze anschließend schön geschwollen ist, woran Lukas und ich dann das ganze Wochenende unseren Spaß haben. Inzwischen sind wir vorsichtiger geworden, und ich lasse mich nur noch mit Gummi ficken. Aber geblasen wird immer noch ‚pur‘, und ich liebe es, die Spermamengen zu schlucken, die meine Freunde die ganze Woche über in ihren Eiern für mich angesammelt haben. Obwohl mein Arsch inzwischen so gedehnt ist, dass ich auch problemlos wesentlich größere Schwänze als den meines Mannes auch ohne zusätzliches Gleitmittel darin verkraften kann, darf Lukas mein Arschloch immer noch nicht ficken, außer mit seiner Zunge. Er akzeptiert, dass ich dieses Loch nur für andere Männer reserviere, und es macht ihn in Wirklichkeit an. Einige Männer aus dem Haus scheinen ihren Frauen auch etwas von meinen Sauna-Abenden erzählt zu haben, denn neulich bin ich von einer Mitbewohnerin im Fahrstuhl angesprochen worden, dass sie es ganz toll finde, was ich mache, aber leider selber nicht den Mut dazu aufbringen würde. Sie würde aber immer ganz gespannt auf den Bericht ihres Mannes warten, wenn er hinterher zu ihr ins Bett käme. Sie hätten dann für das ganze Wochenende schönen Gesprächsstoff. Ich fand es schade, dass sie so zurückhaltend war, aber ich konnte es verstehen. Bis zum letzten Sommer ging es mir ja genau so: Ich bewunderte geile Frauen, aber ich hätte nie gedacht, meine eigene Geilheit so ausleben zu können.Gerd habe ich seitdem nicht mehr gesehen, aber er hat inzwischen seinen Führerschein, und will uns demnächst besuchen. Ich freue mich bereits auf ihn, denn schließlich habe ich ihm mein neues Sexleben zu verdanken, das mir soviel Spaß macht.

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Erstes Mal

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Babe

Erstes MalDies ist meine erste Geschichte. Da man keine Minderjährigen personen verwenden darf, sind die personen um 4 Jahre Älter gemacht worden. Einfach jünger denken!Ich war in der neunten Klasse als ich begann mit Johannah perverse Nachrichten zu tauschen. Wenn sich die gelegenheit ergab, gab ich immer ein schlüpfrieges Kommentar zu besten. Auf einer Klassenfahrt war uns langweilig im Bus, und so gab es auch dort auf der Rückfahrt ein sehr perverses Gespräch. Alle hatten ihren Spaß, und als alle besonders Laut Lachten, flüsterte ich ihr zu, dass ich ihren Titten geil fände. Sie grinste mich mit ihren Blauen Augen und Makelosen Zähnen an und Strich sich über die Brust. Am Ende der Buss fahrt umarmte ich sie zum abschied. Dabei fiel mir auf, dass sie ihre Brüste extra an mir rieb. Am abend Schrieben wir wieder:Ich:Hey!Johannah:Hei!I: Na wie gehts?J: Gut und dir?Auch! Deine Verabschiedung war ja echt heiß ;)Hat sie dir gefallen :PAber sicher doch <3 Ich würd sie gerne güvenilir bahis mal berühren!Du kleiner Perversling :§Sie sind so rund und haben die perfekte GrößeTja T.T Lass und doch ne Wette abschließen, wenn ich gewinne, darf ich einmal deine Brüste massieren.OK….hast du eine Idee?Ne…Vielleicht fällt uns ja noch was ein 😉 Ich muss loß BBBB———————Am nächsten Schultag hatten wir beide Entfall. Da wir die einziegen aus unserer Klasse waren, die Französisch gewählt hatten, gingen wir alleine umher. Da hatte ihc eine Idee: “Lass uns in ein leeres Klassenzimmer gehen!” Gesagt getan. Im Klassenzimmer angelangt schlossen wir die Tür ab. Doch plötzlich hörten wir Schritte vor der Tür. “Schnell” Meinte Johanna, “Wir müssen in den Schrank dort, sonst werden wir noch erwischt” Sie verschwand im Schrank und ich hinterher. Blöder weise war der Schrank so eng das ich gegen sie gedrückt war. ICh zog schnell die Schranktür zu, was bewirkte das ich nun völlig türkçe bahis geggen ihre Brüste gedrück wurde. “Das sind meine Titten!” Meinte Johanna noch, als auch schon der Hausmeister herein kam. Ich war immer noch fest gegen Johanna gedrückt, und sah nun meine Chanche. Wie von Zufall bewegten sich meine Hände du ihrem Arsch. Ich berührte ihn vorsichtig. Johanna schien vor Lauter Angst nichts zu bemerken. Ich begann nun, mutiger werdent, ihren knaicken runden Po zu streicheln. Da sie sich nicht wehrte ließ ich eine Hand zu ihren Titten gleiten. “Wettidee: Wenn der Hausmeister uns nicht entdeckt, darf ich deine Brüste massieren!” “Ok…” Hauchte Johanna, sie glaubte nicht, das wie so viel Glück haben würden, da der Hausmeiste direkt vo rdem Schrank stand. Doch dann ging dieser WegPuh! Das war vielleicht knapp! Meinte Johanna. ” Ich hab die Wette gewonnen” Flüsterte ich nur, und begann ihre Brüste zu kneten. “Ey!” schrie Johanna noch, doch dann sah sie ein, und ließ güvenilir bahis siteleri mich machen. Plötzlich, als hätte sie ein Blitz getoffen, veränderte sich ihr Gesichtsausdruck von Angst zu einem Lüsternen Blick. Sie drückte mich aus dem Schrank und küsste mich. Ich reagierte schnell und erwiederte den Kuss. Erst zaghaft, dann stürmisch. Wir schnappten nach Luft und küssten uns wieder. Unsere Zungen streichelten sich. Doch plötzlich riss sie sich loß und scheuerte mir eine. “Wie kannst du es wagen!” Schrie sie. Was war los? Ich hob die hände zur Verteidigung. Dabie berührte ich versehentlich an ihren Brustwarzen. Diese waren stein hart. Sie stöhnte auf, ihr Blick wurde wieder Lustvoll und sie schupste mich auf den Tisch: “Ich will dich!” Flüsterte sie und gab ihre Brüste frei. Sie zog meine Hose runter und gab ihre Muschi frei. “Warte! Wir haben doch garkeinen Kond….” “Ich nehme die Pille” Und dann senkte sie sich langsam herab. Mein Lustkolben war hart wie Stein und streichelte ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf. Das war zu viel für mich:Ich hielt sie an der Hüfte und drückte sie runter. Mein Penis versank in ihrer Muschi….Soll es weiter gehen? Sagt mir bescheid falls ein 2-ter Part kommen soll!

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Am Strand

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Cumshots

Am StrandAm StrandWir hatten es schon mal am Ostseestrand, genauer gesagt, am Priwall getrieben. Ich hatte damals, kaum daß Nicole nackt vor mir stand, sofort einen Ständer bekommen. Sie nackt zu sehen war nun wirklich nichts Neues für mich, aber wir hatten ja nicht ohne Grund diesen Strandabschnitt aufgesucht und die Vorstellung, es heute im Freien treiben zu können, erregte mich ungemein. Jedenfalls hatten wir an dem Tag recht lange gefickt, Unterbrechungen hatte es immer nur gegeben, wenn wir sahen, daß sich am Strand Spaziergänger näherten… Es war ein angenehm warmer Tag. Wir hatten einige Tage frei und da noch keine Schulferien waren, würde es wochentags an den Stränden nicht so überfüllt sein. Und so machten wir uns endlich mal wieder auf in Richtung Ostsee.Es war von dort, wo wir das Auto abgestellt hatten, ein ziemlicher Fußmarsch. Aber wenn man schon mal eine ungestörte Ecke sucht…Schließlich näherten wir uns unserem bevorzugten Platz; es gab dort eine kleine Einbuchtung zwischen den Dünen und somit wurde man nicht schon Weitem von Strandläufern gesehen. Wir entdeckten, daß sich ein junger Mann nahe ‚unserer‘ Stelle niedergelassen hatte. Allerdings lag er rund zehn Meter weiter zum Strand; die Einbuchtung war leer. Nicole ging, ohne zu zögern, dort hin und begann, unsere Decke auszubreiten. Na schön; mal abwarten, was sich ergeben würde… Nicole begann, sich auszuziehen. Ich sah unauffällig zu dem jungen Mann rüber. Er lag nackt auf der Seite und las scheinbar konzentriert in einem Buch, aber ich meinte wahrzunehmen, daß er verstohlen zu Nicole rüber sah. Ich ließ mir nichts anmerken und zog mich ebenfalls aus. Schließlich waren wir beide nackt und legten uns auf unsere Decke. Nicole zog die Beine an und da sie die Knie nicht aneinanderdrückte, hatte unser Nachbar wohl einen recht interessanten Ausblick auf ihre Fotze.Dieser Gedanke erregte mich und ich spürte, wie sich mein Schwanz langsam zu strecken begann. Nicole illegal bahis hatte natürlich längst mitbekommen, daß der Junge immer wieder verstohlen zu uns rüber sah. Sie stellte ihre Füße noch ein wenig weiter auseinander und ihre – wie sie mir später sagte – inzwischen klatschnasse Fotze klaffte auseinander.Plötzlich legte sich der Junge auf den Bauch. Scheinbar war der Anblick, der sich ihm bot, zuviel für seinen Schwanz. Nicole grinste mich an. ‚Willst du ihn mal ansprechen?‘ Ich spürte, wie sich mein Schwanz streckte. ‚Soll ich vielleicht so‘, ich deutete auf meinen Ständer, ‚rübergehen?‘ ‚Na klar; dann weiß er gleich, was Sache ist.‘ Nicole spreizte ihre Beine noch weiter. ‚Er‘ konnte seinen Blick kaum noch abwenden; Nicoles rasierte Fotze, die jetzt weit auseinanderklaffte, erregte ihn eindeutig. Und daß sie seine Blicke in Kauf nahm, war ihm wohl auch klar… Als ich aufstand, wendete er sich schnell wieder seinem Buch zu, Ich ging zu ihm rüber und hockte mich hin. ‚Hi, wenn du dich zu uns legst, hast du eine viel bessere Aussicht.‘ Er sah auf und wollte wohl etwas entgegnen, starrte aber überrascht auf meinen steifen Schwanz. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. ‚Äh…‘. Ihm fehlten die Worte. ‚Nun komm schon. Oder gefällt dir Nicole nicht?‘ ‚Doch, schon, aber …‘ ‚Mein Schwanz ist doch auch steif; also stell‘ dich nicht so an. Willst du sie mal anfassen? Dann komm!‘Er sah sich um. Am Strand war niemand außer uns zu sehen und so griff er sein Handtuch und seine Sachen und stand auf. Seinen Schwanz verbarg er dabei hinter seinen Klamotten, aber daß er stand, hatte ich kurz sehen können. Wir gingen zu Nicole. Als wir vor ihr standen, spreizte sie ihre Beine so weit wie möglich und legte eine Hand auf ihre Fotze. ‚Na; gefällt dir das?‘ Er schluckte. Ich ging vor Nicole in die Hocke und langte ihr zwischen die Beine. Sie war klatschnaß. ‚Na los, komm‘ mal her‘ sagte sie zu ihm. Er ging neben ihr in die Hocke. Sie illegal bahis siteleri griff nach seiner Hand und legte sie auf ihre Titten. Erst vorsichtig, aber dann immer fordernder knetete er sie. Nicoles Nippel standen hart und fest nach oben. Als er sie berührte, stöhnte sie auf. Während er sie weiter knetete, griff ich nach seiner anderen Hand und legte sie auf Nicoles Fotze. Er hatte seine Hemmungen verloren und schob ihr einen Finger zwischen die Beine. Sein Schwanz war immer noch unter seinem Handtuch verborgen. Ich zog es langsam zur Seite. Im ersten Moment wirkte er etwas unsicher, aber dann siegte seine Geilheit und er ließ mich gewähren. Zum Vorschein kam ein steil aufragender Ständer, sicher noch zwei, drei Zentimeter länger als meiner und mit einem ähnlichen Umfang. Geiles Teil! Nicole griff sofort zu. Er zuckte zunächst zusammen, aber dann genoß er ihre langsamen Berührungen an seinem Schaft. Ich hatte mich inzwischen so neben sie gelegt, daß ich ihr meinen Ständer in die Fotze schieben konnte. Er sah fasziniert zu und schob die Hand, mit der er eben noch Nicole Fotze erkundet hatte, zögernd auf ihren Bauch. Ich begann mit langsamen Stoßbewegungen, Nicole zu ficken. ‚Er‘ schob seine Finger langsam Richtung ihres Kitzlers und begann, ihn zu reiben. Immer größer wurden die Kreise, die seine Hand beschrieb und so war es kein Wunder, daß sie, wie unabsichtlich, hin und wieder meinen Ständer berührten. Ich ahnte, daß er seine Neugier befriedigen und auch einmal einen fremden Schwanz anfassen wollte. Ich zog meinen Steifen aus Nicoles Fotze und verharrte vor ihrem nassen Loch. Er ließ seine Hand nach unter wandern, wohl, weil er glaubte, er solle seine Finger zwischen ihre Schamlippen schieben. Ich legte jedoch meine Hand auf seine und schob sie weiter nach unten, bis sie meinen Ständer erreicht hatte. Sofort umschlossen seine Finger meinen Schwanz. Er tastete sich den Schaft entlang und fing dann canlı bahis siteleri mit leichten Wichsbewegungen an. Hatte ich es mir doch gedacht! Seine andere Hand war mittlerweile zwischen Nicoles Beine gewandert und so hatte er die Möglichkeit, gleichzeitig eine nasse, geile Fotze und einen steifen Schwanz zu berühren. Er stöhnte vor Lust auf. ‚Mann, ist das geil. Davon hab‘ ich immer schon geträumt. Hatte aber nie die Möglichkeit und bei meinen Freunden hätte ich mich sowas nie getraut.‘ ‚Na, dann hat sich dein ‚Strandgang‘ heute ja gelohnt. Wenn du willst, bieten wir dir noch eine Steigerung.‘ Er sah Nicole fragend an. ‚Los, schieb mir deinen Schwanz in die Fotze.‘ Sie schob sich ihm entgegen und er begann, sie zu stoßen. ‚Du hast ein geiles Rohr, fick mich weiter.‘ Nach einiger wurden seine Stöße schneller; er würde sicher bald kommen. Das war natürlich nicht, was Nicole wollte. ‚Warte mal; jetzt kommt was Besonderes.‘ Er hielt inne. ‚Komm, Frank, jetzt du auch noch…‘ Ich hatte mir schon gedacht, was sie vorhin gemeint hatte. Wir stehen nämlich beide unter anderem auch auf ‚double vaginal‘. Nicole legte sich so auf die Seite, daß er hinter ihr lag und sein Prachtrohr wieder in ihre Fotze schieben konnte. ‚So, jetzt halt‘ mal kurz still. Frank schiebt mir jetzt seinen Schwanz auch noch rein.‘ Langsam drückte ich meinen Ständer an seinem Kolben entlang in Nicoles nasse Grotte. Es war herrlich eng und unglaublich erregend, Fotze und Schwanz gleichzeitig zu spüren. Wir stöhnten alle drei. Langsam fing ich mit Stoßbewegungen an. Er übernahm meinen Rhythmus und immer, wenn ich mein Rohr langsam zurückzog, schob er seins tief in Nicoles Fotze.Und so wanden wir uns in Ekstase, bis wir den nahenden Orgasmus spürten. Zuerst kam er. So jung, wie er war, spritzte er eine so große Ladung in Nicoles Fotze, daß selbst ich es an meinem Schwanz spürte. Dieses Gefühl öffnete auch bei mir alle Schleusen. Ich spritzte meine Ladung ebenfalls in Nicoles Grotte, während er mit seinem immer noch stocksteifen Schwanz in ihr steckte. Nicole rieb sich den Kitzler und schrie ihre Lust heraus.Was für eine Begegnung. Den Bengel könnte man sicher öfter als Fickpartner gebrauchen. Mal abwarten…

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Manon en enfer 8DE SALOPE A PROSTITUEE 8Après l’avoir défoncée l’homme qui a pénétré sa chatte y déverse son sperme mais il doit attendre que son collègue jouisse dans le cul de Manon avant de pouvoir se dégager de sous le corps de celle-ci.La chatte et l’anus de Manon sont investis par deux autres pénis et les aller-retour reprennent dans ses orifices pendant que des queues s’enfoncent dans sa bouche mais n’y restent pas très longtemps.Le plaisir monte dans le ventre de Manon malgré qu’elle tente de résister et au bout d’un moment prise de spasmes elle atteint l’orgasme, la cyprine qui gicle de son vagin arrose le ventre et les cuisses de celui qui est sous elle.Les queues se succèdent dans son corps et y laissent leur semence.Les hommes l’ont maintenant positionnée de façon à ce qu’elle puisse les masturber ou leur faire une fellation pendant que sa chatte et son cul se font défoncer.A force d’être sollicitée sans relâche Manon atteint de plus en plus facilement l’orgasme et se sent de plus en plus fatiguée. Son calvaire dure un long moment.Ceux qui ont encore de l’énergie s’acharnent sur elle, soit dans sa chatte ou son cul, sans pouvoir facilement éjaculer.Elle gémit et râle beaucoup pendant que les hommes de moins en moins nombreux, indifférents à ses jouissances, continuent à la défoncer de plus en plus violemment pour arriver à éjaculer et vider en elle de ce qui leur reste de semence.Les 5 hommes se sont nettoyés dans la salle de bain et sont maintenant rhabillés, avant de partir ils s’adressent à Manon:<<ça va aller la putain, tu n'as pas l'air en forme>>.D’une voix faible elle leur répond:<>.<>.Manon ne dit rien mais pense “pourvu qu’ils m’oublient, c’est trop dur”.Très lasse elle se rend dans la salle de bain et déprime en voyant son visage ravagé.Elle se lave faisant couler l’eau de la douche longtemps pour éliminer le sperme qui la souille un peu partout sur son corps et dans ses orifices.Pour s’essuyer c’est un problème car toutes les serviettes ont été utilisées par les 5 hommes.De retour dans la chambre elle regarde le lit et constate son état lamentable et toutes les tâches de sperme et de mouillure.Manon ramasse ses affaires dispersées sur le sol de la chambre puis se rhabille.Puis elle retourne chez elle, les larmes aux yeux, en maudissant les hommes pour ce qu’ils lui font subir.La fois suivante quand Manon reçoit un coup de téléphone elle supplie le directeur commercial de le laisser tranquille.Pour la calmer Bernard lui parle de l’avenir de son mari dans le société puis comme elle n’est pas réceptive il lui dit qu’elle est filmée à chaque fois qu’elle se prostitue dans la chambre d’hôtel.Comme elle ne veut pas le croire Bernard lui demande de venir à la réception de la société prendre un paquet qu’il va lui préparer.Manon se rend à l’accueil et l’hôtesse lui remet un paquet/lettre.Revenue chez elle, le paquet ouvert elle s’aperçoit qu’il contient des clés USB.Quand elle les passent sur son ordinateur elle est stupéfaite de se voir en action en train de se prostituer avec différents clients et surtout le groupe de 7.Elle blémit, se lève précipitamment du canapé, fait quelques pas. Elle ne peut se retenir et urine arrosant sa culotte, ses cuisses et le sol puis canlı bahis elle se plie en deux et vomit victime de nausées.Manon est effondrée et accepte les exigences de Bernard qui maintenant ne se gêne plus et la prostitue entre 3 et 5 jours par semaine, parfois avec plusieurs hommes ensemble ou chacun leur tour le même jour à plusieurs heures d’intervalle.Elle doit également accepter de faire l’amour à des femmes bien que ce ne soit pas sa tasse de thé.Elle a compris que tous ceux qui profitent d’elle ne sont pas des clients de la société mais qu’il y a des amis et des membres de la famille de Bernard ainsi que du DRH.Quand son mari est parti pour plusieurs jours elle doit passer la soirée et la nuit avec un ou des hommes qui séjourne (ent) dans un hôtel ou au domicile conjugal du client si l’épouse est s’absente, son seul plaisir dans ces moments là ce sont les bons dîners.Quand il n’y a qu’un homme ça va, même si elle est sollicitée plusieurs fois pendant la nuit.Quand ils sont plusieurs généralement elle doit d’abord satisfaire le groupe puis pendant la nuit passer de chambre en chambre en n’hésitant pas à les réveiller pour les mettre en forme et les satisfaire sexuellement en veillant à ne léser personne et ces fois là c’est la nuit blanche pratiquement assurée.Mais le pire est à venir.Un jour Manon doit se rendre avec l’habillement correspondant à un repas le soir, la société a invité ses nouveaux clients à une journée portes ouvertes et cela se termine par un dîner.Elle se maquille et revêt une robe rouge à bretelles qui fait habillée. Sans soutien-gorge, elle met juste un string et des chaussures à talons hauts.Arrivée sur place elle est étonnée d’être la seule femme présente dans la salle.Evidemment dès son entrée les yeux sont braqués sur elle.Le responsable de la salle l’accueille puis après avoir bu un apéritif avec elle, et lui avoir dit que tout se paserait bien, il la place au centre de la table. Les convives prennent place et se servent dans les plats de victuailles posés sur la table, ses voisins servent Manon.Pendant le repas le responsable la présente aux nombreux participants:<>.Sans élever la voix Manon proteste:<>.<>.Du coup très choquée Manon boit plus qu’elle ne devrait.Les hommes assis de chaque côté d’elle n’attendent pas la fin du repas et commencent à la peloter.Une main se glisse dans la partie supérieure de sa robe qui est très échancrée et à la vue de tous pelote sa poitrine, un autre passe une main sur la cuisse de Manon, gêné par la robe il la retrousse puis glisse sa main dans le string pour arriver sur le sexe.<>.Pas contrariante, en se tortillant Manon s’exécute, l’homme s’empare du vêtement et le jette au milieu de la table ce qui attire tous les regards et les remarques fusent.Pendant qu’un doigt fouille son intimité, ce qu’elle n’a pas empêché bien au contraire en écartant bien les cuisses.Celui qui s’occupe de sa poitrine fait glisser les bretelles de sa robe le long de ses bras puis tire le vêtement vers le bas mettant les seins de Manon à l’air.<bahis siteleri paire de lolos>>.Manon ne sait plus ou se mettre, elle est maintenant l’objet de tous les regards et des conversations.Des hommes quittent leur place et se dirigent vers elle.On tire sur sa chaise pour la dégager de la table bien qu’elle soit toujours assise dessus.Des mains l’agrippent, la soulèvent et elle se retrouve debout sur la table.Ces mêmes mains agrippent sa robe et tirent dessus la faisant descendre le long de son corps puis de ses jambes avant de tomber à ses pieds.c’est un brouhaha monstre dans la salle entre les cris des uns et les commentaires des autres.Manon reçoit l’ordre de se déplacer d’une extrémité de la table à l’autre sans se presser pour que tout le monde puisse la voir de près.Elle obéit et pendant le parcours qu’elle fait plusieurs fois les mains s’égarent sur son corps, surtout sur son sexe et ses fesses.Ensuite toute honte bue elle prend longtemps des poses différentes: assise, couchée sur le dos ou le ventre, jambes repliées ou levées et surtout écartées en se conformant aux demandes des hommes.Des participants étalent une couverture sur le sol.Plusieurs hommes soulèvent Manon qui est encore sur la table, la transportent et l’allongent dessus.C’est la bousculade autour d’elle puis l’organisateur vient mettre de l’ordre.Un homme s’allonge sur elle et la pénètre, il s’active à grands coups de reins et rapidement Manon ressent les soubresauts de la queue et les giclées de sperme dans son ventre.L’homme se relève aussitôt remplacé par un autre qui n’a pas besoin de remuer longtemps avant de se vider de sa semence dans la chatte.Les hommes se succèdent sans chercher à faire durer le coït ni à se retenir, on essuie fréquemment le sexe de Manon vu l’abondance de sperme qu’on y laisse.Arrive le moment ou tous les hommes ont éjaculé une fois.Les hommes programment une deuxième pénétration pour chacun et un tirage au sort a lieu pour désigner ceux qui auront droit à la chatte et ceux beaucoup moins nombreux qui profiteront du cul de Manon.Le premier positionne Manon à genoux les cuisses bien écartées et présente sa queue contre l’anus puis exerce une poussée avec le poids de son corps et progressivement le pénis s’enfonce dans le cul de la victime.Les mains agrippées aux hanches de Manon il la défonce en donnant des coups de reins de plus en plus rapides, après un petit moment son corps se tend pendant qu’il arrose le fondement de son sperme.Une fois que l’homme s’est retiré Manon se retrouve allongée sur le dos avec un participant sur elle qui pénètre son intimité puis se met à remuer pour faire aller-et-venir sa queue dans la chatte jusqu’à ce qu’il se soulage dedans.Les hommes défilent. Certains préfèrent que Manon leur fasse une pipe et avale le sperme.Quatre autres hommes ont acquis le droit de la sodomiser ce dont ils ne se privent pas. L’organisateur a limité cette pratique pour éviter de défoncer durablement la cul de Manon vu le nombre de participants trop élévé.Tous les autres se contentent de se soulager une deuxième fois dans la chatte après l’avoir essuyée avant de la pénétrer afin d’éviter la présence de sperme en quantité trop importante.Pendant tout ce temps, à part pour les pipes, Manon est passive et laisse les hommes la positionner dans la position qu’ils souhaitent.Pendant que les participants continuent à faire la fête Manon reste allongée sur bahis şirketleri le sol inerte, les yeux clos.Ce n’est que le lendemain tôt dans la matinée qu’elle se lève, récupère sa robe mais pas son string qui a disparu, elle quitte la salle après que l’organisateur de la soirée lui aie apporté du café et des croissants.Deux jours après Bernard téléphone à Manon pour un rendez-vous en début de soirée et en profite pour ironiser:<>.<>.<>.Manon n’a pas le temps re répondre il a raccroché.Manon déprime mais doit continuer à se prostituer à chaque fois que Bernard le directeur commercial de la société qui emploie son mari le demande.A bout de nerf et complètement déprimée elle se confie à moi.nous parlons plusieurs fois chez elle et au téléphone, nos conversations durent longtemps. Puis après avoir envisagé plusieurs solutions nous mettons au point un plan pour faire cesser le chantage et le calvaire qu’elle subit.Manon rend Visite au DRH qui la reçoit bien qu’elle n’aie pas de rendez-vous.<>.<>.<>.<>.<>.<<écoutes une bonne fois pour toutes, je commande et toi tu obéis. Je te dis de coucher avec des clients tu le fais sinon ton mari sera licencié>>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.<>.Manon sort du bureau.Manon que j’attends sur la parking me rejoint.<>.<>.<>.<>.

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Trimming the Hedge 3Pruning the roses in Ms Goldman’s back yard I see the window washer guy go in the back door. Later on I am mowing the lawns with the reel mower I walk passed a window that has light flashing from it. Curious I turn my head to take a look. A young man naked with a leather mask is on his knees is sucking the biggest cock I have ever seen. The black man is in a expensive suit wearing aviator glasses. Ms Goldman has a studio taking photos of the two men. I am shocked I finish the lawns and tidy up. I walk around to the front of the house heading to my truck, the two men are getting in to their vehicles and are gone before I reach the truck. “Dave.” I turn to see Ms Goldman in leather pants and t shirt. ” Thanks you do a great job. Would you like a drink.” she smiles.I have picked up my water bottle. Empty. ” Yeah. I have time for a break””Come in” I follow her in the double door front entrance remove my boots and follow her in to the kitchen. Her ass moves from side to side. The long legs in tight leather pants zip at the back have my dick waking up. She stands in front of a espresso machine ” Coffee ” her big braless tits move under the t shirt my eyes drop ” … tea, or something cold. A beer?” I look back at her eyes ” Coffee Please” she has thick luscious auburn hair beautiful eyes and full wide lips. “Dave you know what I do?” I work for a production company. We make videos, magazines, websites etc.. Porn is big business.””Ah. No I didn’t. ” last time I looked in that window a young woman was sitting on a couch legs spread being fucked by a older woman with a strapon. “Well …” Bing! Bong! The front door bell rang. “Excuse me a moment. ” She walked to the door. I could hear the exchange of pleasantries then the noise of heels on tiles. A very attractive blonde around my age wearing a business suit( Jacket and skirt) stood before me. “Dave. Allison. Coffee Allison””Yes please. First one. Hi Dave are you already in costume?” She asked smiling. Her eyes devouring me.”Uh no. I look after the yard. Mow the lawns, trim the hedges, etc..” I stuttered. She moved closer to stand beside me at the island as Ms Goldman made our coffees. She looked me in the eye.”You can trim my bush any day.” She said her hand güvenilir canlı bahis siteleri on my crotch. “Nice equipment.” She smiled. “Umm. I have a girlfriend.” I uttered. I looked down the v of her jacket the top of two big breasts on show. Nipples stiff. “Alli give the guy a break. He’s my gardener” She handed me my coffee. “Thanks” I took a sip. Allison’s hand moved up and down my shaft.”Lucky girlfriend” she teased. “Dave tell her to stop if you feel uncomfortable” I’m a big guy tall muscular build in a singlet and footy shorts. I felt like a sex toy pulled out of a draw to be used.Bzzz. Bzzz. A mobile vibrated on the table. Ms Goldman picked up the phone and looked at the screen. “Shit. Shit.” “Trouble in paradise. Michelle” Allison asked. “No. The male you were supposed to work with is sick. What the fuck do I do now.” “What about Dave. $1000 for getting your pubes shaved, a blow job, and anal.” Allison laughed jokingly I thought. Her hand moving faster on my throbbing cock. I breathed heavily as her hand moved inside my shorts down the waist band. “Well Dave!” She turned yanked my shorts down to my knees revealing my large throbbing erection and wild bush. “Perfect candidate!” “Dave would you?” Michelle’s eyes begged.”Ah.” “Come on it will be fun. You get tidied up. A blow job. Anal. And get $1000 cash” Allison now on her knees before me stroked my shaft and massaged my balls. Pre cum leaked from the head. Her finger swiped it up and went in her mouth. What the fuck. “Mmmmmmmm” She opened her mouth her head bobbed on my cock her tongue and teeth teased, stimulated me. As she opened her mouth wider to deep throat me I blew my load. Only so much a man can take. “Mmmmmmmm. ” she swallowed and continued her clean up.”Stop there Allison otherwise I will have nothing to photograph.” After the coffees and phone calls we moved to a large family bathroom. I was told to shower and wait for them. Michelle set up the lighting and Allison stripped and got in the shower she lathered up her breasts and stomach. Turned her back to me bent over and pushed her fingers up her asshole. She pumped her arm in and out until she had her whole hand in. She came squirting all over the glass wall. Fuck me. güvenilir illegal bahis siteleri She turned washed off the soap and hopped out. “Towel ” I got up and handed her a towel. “I’m ready” Michelle stood video camera in hand. “Dave remove the towel. Go out the door walk in run a bath and get in. Ok” “Yeh” “Alli you know what to do” Everybody moved to where they should be. “Action” Dave walked in to the bathroom bent over turned the tap to fill the bath. Michelle followed him camera at shoulder height. They repeated it at knee height. Dave became very self conscious with the camera recording everything. Sitting on the edge of the bath. He watched as Allison walked in a little black dress. Her boobs straining the garment. Allison walked to the cabinet above the double sink bench opened the door removed the scissors and shaving gear and moved over to Dave. “Lie on the mat please sir”Dave moved to the floor. Lay on his back and watched as Allison cut off the surplus hair around his balls and penis. She used a shaving brush to moisten the hairy patch, rubbed shaving soap in, her other hand stroked his shaft, the brush was used lather up the soap her other hand continued jerking him off. When Allison put the razor in her hand the other squeezed his prick firmly. She shaved around his balls then his sac. Taking her time she did the base of the shaft then his balls again pushing his legs back. “Hold them back” he did as instructed. 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Sexualtherapie

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SexualtherapieVorbemerkung auf ausdrückliche Bitte meiner Schwester, die beruflich mit dem Thema zu tun hat: Es hat NICHTS mit deren Praxis zu tun! Diese Geschichte ist erfunden. Es wurden von mir lediglich einige Ansätze der Einzel,- Paar- Gruppentherapie zusammengelegt. Vermischt habe ich dies mit einigen sexuellen Vorgängen, die sich aus einer mir zugänglichen Jugendgerichtsakte ergaben, die aber wiederum nicht mit einer Therapie zusammenhingen. Vermischt wurden sie daher weiterhin mit einigen meiner Gruppensex- und Swingererlebnissen und denen eines meiner Söhne. Wer echte sexuelle Probleme hat, sollte, ja muss, muss professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Gruppendynamische Prozesse sind nach Meinung der Fachleute nur für Menschen ohne zusätzliche psychische Probleme wie einer Depression oder einer organischen Erkrankung anwendbar und erfolgversprechend. Das SeminarMeine Schwester und ihr Team schrieben zunächst circa 100 Klienten an: Der Rücklauf war hoch. Es meldeten sich überraschenderweise über 90 Personen, sodass eine strikte Auswahl vorgenommen werden musste. Unter dem Strich wählten meine Schwester und ihr Team 16 Personen, 7 Frauen im Alter zwischen 18 und 51 Jahren und 9 Männer im Alter zwischen 18 und 45 Jahren aus. Ein Teilnehmer musste kurzzeitig absagen, sodass meine Schwester meinen jüngeren Sohn um Mitwirkung bat, um wieder auf eine gerade Anzahl von Anwesenden zu kommen. Er sagte zu. Zwei der Frauen und drei der Männer waren ausschließlich oder überwiegend aktiv oder passiv als lesbisch oder schwul interessiert. Einige Frauen und Männer zeigten sich, wie sie aus der Therapie wusste, durchaus dem eigenen Geschlecht zugeneigt, hatten dieses aber nie ausgelebt. Es geht los… Erfreulicherweise war das Wetter im Tagungszeitraum sehr gut, sodass für Spiele im Freien auf den nicht einsehbaren großen Garten unseres angemieteten Domizils, eines vorübergehend leerstehenden Hotels, zurückgegriffen werden konnte. Zur Überraschung der Teilnehmenden wurden sie vom Dozententeam bereits nackt empfangen und dazu animiert, die Kleidung ebenfalls gleich auf den Zimmern zu deponieren. Die meisten kamen pünktlich und es begann eine Vorstellungsrunde. Allerdings musste sich jede(r) von einem jeweils zugelosten Partner vorstellen lassen. Dazu führten je zwei der Nackten im Zweiergespräch zuvor kurze Interviews miteinander. .. Um sich zu öffnen sollten neben dem Namen, eventuell auch nur eines Nicknames, die sexuelle Präferenz und die geheimen sexuellen Wünsche erfragt werden. Es ging los. Mein Sohn durfte beginnen und musste ausgerechnet die älteste Teilnehmerin, und sie entsprechend ihn, vorstellen. “Das ist Doris. Sie ist Jahrgang .. und Mutter von zwei erwacchsenen Söhnen, seit über zehn Jahren aber getrennt lebend. Gerne hätte sie wieder einen Mann. Allerdings fehlt es ihr an Gelegenheit und sie lässt sich therapieren, weil sie ihre sexuellen Bedürfnisse auf ihre Söhne projiziert hatte. Dies will sie im Interesse der Jungs nicht weiter ausleben, die sich nach ihrem Wunsch eben “normal” eine Freundin oder einen Freund für Sex statt der eigenen Mutter suchen sollen.”Alles schaute auf. Doris senkte die Augen. Diese tolle Offenheit war natürlich jetzt ein guter Auftakt für andere und eher Schüchterne. Doris stellte wiederum meinen Sohn vor: “Das ist Björn. Er macht gerade nach dem Abi ein Praktikum und liebt in der Freizeit FKK. In seiner sexuellen Präferenz bezeichnet er sich als schwul. Zur Zeit ist er ohne festen Freund, hat wechselnde Sexualpartner. Mit seinem Vater hätte er einmal unter der Dusche während eines Urlaubs in Thailand Geschlechtsverkehr, bei dem er die passive Rolle spielte. Dieses Erlebnis hätte seine Bindung an den Vater eher gefestigt, aber sich nicht wiederholt. Das wäre auch nicht sein Wunsch. Er wünscht sich vielmehr einen älteren Freund, der ihn liebt. Sexuell würde er es aber auch sehr gerne einmal mit einem älteren Paar treiben, dem er beim Sex zusehen dürfe und die ihn dann aktiv wie passiv in ihr Liebesspiel integrierten. Er hat noch zwei weitere Brüder, auch schwul, von denen der eine sogar mit einem Mann verheiratet ist.” Auch diese Vorstellung war natürlich geeignet, bei anderen Teilnehmern Hemmungen abzuwerfen. Ein Interviewpaar nach dem anderen kam dran und es war sehr interessant, die völlig unterschiedlichen Vorstellungen und Probleme zu verfolgen. Ein älterer Teilnehmer bezeichnete sich, selbst mit der Hilfe von Viagra, als bei Tageslicht als völlig impotent. Vor einiger Zeit sei er aber einmal in der sehr dunklen Feuchtsauna einer schwulen Location gewesen. Und obwohl er sich (immer noch) heterosexuell fühle, hätten ihn dort die fickenden Männer, die ihn plötzlich in ihre Spiele einbezogen hatten, unglaublich erotisiert. Jetzt wisse er nicht mehr, wohin er sexuell gehöre. Eine jüngere, hübsche zierliche Frau wurde vorgestellt, die sich als nymphomanisch bezeichnete. Sie hätte seit ihrem 16. Lebensjahr mit ungezählten Männern intim verkehrt, sich aber nie auf eine feste Beziehung eingelassen. Im Urlaub in Kenia hätte sie sich, etwas alkoholisiert, am Strand eine ganze Nacht lang neun einheimischen Männern und Jungs für ein Gangbang hingegeben und danach fürchterliche Angst vor einer Krankheit bekommen. Dies sei dann nicht der Fall gewesen, aber sie fürchte, bei einer Wiederholung nicht so gut davon zu kommen. Eigentlich wolle sie es nicht, andererseits würde es sie es in ihren feuchten Träumen doch ständig wiederholen wollen. Alle dieser schwarzen Beachboys hätten sie benutzt und die meisten ohne Kondom in sie abgespritzt. Einige der anwesenden Männer hatten bei diesen Sc***derungen Latten bekommen. Meine Schwester forderte sie auf, diese nicht zu verstecken. Im Gegenteil. Dies sei bei gesunden Männern ein sehr gesundes Zeichen. Die Frauen amüsierten sich und klatschten. “Richtig”, rief eine. “Meiner konnte gar keinen mehr hochbringen und das ist ein viel größeres Problem. Wenn ein Mann wegen mir eine Erektion bekommt ist das ein größeres Kompliment, als es in reinem Gesülze zum Ausdruck kommt”. Alles lachte und vorhandene Spannungen bauten sich zunehmend a. Marvin, der den “größten Kolben” (Eigenzitat) vor sich hertrug, hatte diesen in seinem Interview als sein größtes Problem bezeichnet. Manche Frauen hätten ihn nicht einmal mehr anfassen wollen, kaum seien sie dann doch einmal mit ihm im Bett gelandet. Zu groß sei deren Sorge gewesen, seinen Pimmel nicht zu verkraften. Deshalb traue er sich auch gar nicht mehr, eine Beziehung zu knüpfen. Frauen fürchteten sich vor seinem Geschlechtsteil, für das er schon in der Schule gehänselt worden sei. Ständig hätte er damals, auch heute noch gelegentlich, völlig unbeabsichtigt Erektionen und sogar Ejakulationen gehabt. Einmal sogar mit 17 Jahren im Sportunterricht, als er breitbeinig auf dem Barren saß und die Sportlehrerin gerade Hilfestellung gab. Alle hätten gesehen, wie sein Sperma dann aunter der Sporthose herauslief. Es sei schlimm gewesen. Sonst vor allem unter der Dusche nach dem Sport und im Schwimmunterricht. “Wann hattest Du das letzte Mal Sex mit einem anderen Menschen?” fragte meine Schwester, die es natürlich aus der Akte wusste. “Vor einem Jahr”, murmelte Marvin verschämt. “Seit der Zeit mache ich es mir selbst”… Er konnte nicht mehr weiterreden und war deutlich verunsichert. “Wir wollen Marvin jetzt sofort helfen”, bestimmte meine Schwester. “Wir wollen ihn jetzt eng an uns drücken. Wer macht freiwillig mit?” Doris meldete sich zuerst. Dann der Darkroom- Typ und mein Sohn. Marvin hatte auf Befragen nichts dagegen, dass sich Männer beteiligten. Er durfte sich in den Kreis stellen. Meine Schwester rieb ihn etwas mit Öl ein. “Kommt jetzt alle und verwöhnt Marvin”, rief sie kurze Zeit später. Er genoss die Hände der Gruppe an seinem Körper und sein Genital, das wohl die 30cm erreichte und die Dicke eines riesigen Dildos aufwies, hatte sich in gewaltige Höhen aufgerichtet. Immer näher umstand ihn die Gruppe. Und siehe an: Trotz Tageslicht bekam sogar der Darkroom – Typ als letzter eine Erektion, als wir plötzlich bemerkten, dass das dicke Teil Marvins zwischen den Schenkeln von Doris verschwunden war. “Komm, mach mein Lieber”, flüsterte sie ihm zu. “Du brauchst es doch…”.Zwischen den Umstehenden sanken beide zu Boden und sie führte seinen riesigen Penis bis zum Anschlag in sich ein. Sie konnte ihn nach zwei Schwangerschaften, im Gegensatz zu seinen früheren jungen Freundinnen, problemlos und vollständig in sich aufnehmen. Marvin wurde, wie sie, alsbald von unglaublichen Orgasmen geschüttelt. Sein Sperma lief in Strömen aus ihrer überschwemmten Vagina. Die meisten hatten wieder Platz genommen und beobachteten das wild kopulierende Paar, bis es endgültig ermattet aufeinander im Gras lag. “Das war das Wunderbarste, was ich je an Sex hatte”, strahlte Doris nach einiger Erholung. Und auch Marvin guckte wie ein kleiner Junge, dem der Weihnachtsmann gerade alle Wünsche erfüllt hatte, obgleich Doris 15 Jahre älter war und rein theoretisch so auch seine Mutter hätte sein können. Den beiden war es egal. Alle klatschten. Beide verschwanden erst einmal für eine “Säuberung” auf der Toilette. Es ergab sich zwischen den Teilnehmenden eine kurze Diskussion über öffentlichen Sex. Die Mehrheit hatte keine Erfahrung damit. “Ich würde es auch mal gerne vor Euch machen”, meldete sich ein weiterer der jüngeren Teilnehmer, Achmed. “Aber lieber mit einem Kerl…”. Er wurde rot. Dass er schwul war, wussten wir bereits aus seiner Vorstellung. Ein Outing gegenüber seiner türkischen Familie hatte er sich noch nicht getraut. “Gibt es unter den Kerlen einen, der gerne Achmeds Po oder Schwanz probieren will? “Am liebsten beides…” murmelte er und schaute in die Runde. “Wenn ich passiv sein darf.. .” meldete sich mein Sohn und guckte meine Schwester an, als wolle er um Erlaubnis bitten. “Björn will sich gerne ficken lassen… OK.” Der Türke strahlte als bahis firmaları sich dann noch einer meldete, dem er parallel zum Fick den Schwanz blasen dürfte. “Bitte”, sagte meine Schwester und bereitete eine Decke am Boden aus. “Das ist bequemer als Gras und harter Boden. Die Herren dürfen beginnen…” Mein Sohn ging auf die Knie und begann wie selbstverständlich beide Schwänze zu blasen. Ich glaube schon, dass er eine leicht exhibitionistische Ader hat. Auch bei unseren FKK- Urlauben, im Laden am Baggersee, zu Hause oder im Garten war er damals selbst während der Pubertät, im Gegensatz zu seinen Brüdern, die so mit 12 oder 13 Jahren damals eher etwas rumzickten und Handtücher um sich herumwickelten, immer als erster und letzter nackt. Schon als ganz kleines Kind brüllte er, wenn man ihm Windel und Höschen anlegte. Begeistert krabbelte er am liebsten immer nackt durch die Wohnung. Im Kindergarten und im Hallenbad gab es dann großes Theater, weil er die Bekleidungsvorschriften nie einhalten wollte. Das hielt sich auch in späteren Jahren. Ich hatte ihn zufällig auch mal bei unserer Jugendgruppe des Kanuvereins am See getroffen. Unter sieben jungen Leuten trug er als einziger (!) keine Badekleidung, was weder für ihn noch für die anderen offensichtlich ein Problem zu sein schien. Also hatte er auch jetzt kein Problem, in aller Öffentlichkeit, in dieser erotischen Atmosphäre, nackt zu sein und sogar zwei Schwänze zu blasen. Meine Schwester berichtete mir, dass sie noch nie einen Mann gesehen hätte, der das derart sensitiv und mit großer Leidenschaft, völlig in der Sache versunken, getan hätte. Es war ihm offensichtlich auch völlig gleichgültig, unter den Zuschauern seine eigene Tante zu wissen. Natürlich kannte sie ihn durchaus in unbekleidetem Zustand. Aber noch nie hatte sie ihn beim Sex gesehen. Sie war, wie meine Frau, damals sehr irritiert, als wir gestanden, dass wir es in dem Urlaubshotel in Bangkog (siehe Geschichte “Bi in Bangkog” unter der Dusche miteinander getrieben hatten. “Jetzt kann ich das verstehen”, sagte sie im Nachhinein. “Er ist so unglaublich erotisch und sexuell stimulierend, dass ich begreife, wie da sämtliche Hemmungen und Tabus fallen können .” Die drei Kerle fielen wie ausgehungert übereinander her. Der Türke drang von hinten in meinen knienden Sohn ein, der in dieser Zeit weder Mund noch Hand vom anderen männlichen Geschlechtsteil nahm und diesen auch tief schluckte. Beide wechselten sich auch ab. Immer hatte er aber einen Schwanz im Mund, zumal sich auch ein weiterer Herr beteiligte. “Ich kann nicht länger nur zusehen. Darf ich?”, fragte er. Meine Schwester nickte. Es war ihr sogar sehr recht, weil es sich um einen Klienten handelte, der auch über Erektionsstörungen klagte. Davon war jetzt aber nicht das Geringste zu bemerken. Die drei Kerle, schwul und/ oder bi, nudelten meinen Sohn durch, während sich die Umherstehenden egal ob Männlein oder Weiblein, auf den Stühlen saß keiner mehr, Orgasmen verschafften.Selbst Marvin steckte wieder tief in seiner Doris und noch ein Frau/ Mann Paar kopulierten leidenschaftlich. Der Türke explodierte förmlich im Hintern meines Sohnes als es endlich soweit war. Zwei der Kerle spritzten ihm ins Gesicht. Alles applaudierte auch zu dieser Session. Für einige der Teilnehmerinnen war es das erste Mal, dass sie einen homosexuellen Geschlechtsakt gesehen hatten. Mein über und über versauter Sohn wurde von meiner Schwester an der Hand unter die Dusche geführt. “Gut gemacht”, gab sie ihm einen Klapps auf den Hintern. Alle klatschten als er zurückkam. Man sprach über das Geschehene.Selbst die Heteros hatten es als nicht anstößig empfunden. Das erste the****utische Ziel, überflüssige Hemmungen, Vorurteile und Tabus fallen zu lassen, wo diese überflüssig bestanden und wo sie nur die Psyche belasteten, war erreicht. Die The****uten organisierten noch einige Team- Spiele, sich beispielsweise mit verbundenen Augen fallen und auffangen zu lassen und bereiteten nach dem Abendessen noch eine Session in den Gruppenduschräumen vor. “Es wird völlig dunkel, warm und von Schmierseife glitischig sein”, erklärte meine Schwester. “Bitte nicht ausrutschen. Die Teilnahme ist freiwillig. Jeder bekommt eine Handvoll Schmierseife vor Betreten des Raumes. Was Ihr innen tut ist Euch überlassen. Alles kann, nichts muss. Ein Nein ist bei Bedarf aber ein Nein. Weitere Gespräche sind nicht gestattet. Es geht allein darum, dass Ihr Euch beim Umhergehen überall nonverbal befühlt, streichelt und Eure Körper gegenseitig intensiv erkundet. Ihr solltet ständig in Bewegung sein und möglichst viele angenehme Berührungen empfangen und natürlich weitergeben. Es geht nicht vorrangig um Sex. Alles klar?” Alle nickten. “Aber muss ich NEIN sagen?,” fragte eine Dame, die sich bisher zurückgehalten hatte. Alles lachte. Alle wollten mitmachen. In Interviews wurde das Erlebte später von den Teilnehmern und Teilnehmern aufgearbeitet. Aus Datenschutzgründen erhielt ich in diese Protokolle natürlich keinen Einblick. Indiskreterweise kam ich aber an die mich sehr interessierende folgende Unterlage, die fahrlässigerweise auf einem Schreibtisch herumlag. Interview mit meinem SohnSo interviewten meine Schwester und deren Kollege meinen Sohn, auch für ein geplantes Buch über “Postpubertäre Sexualität”, zu dessen bisherigen sexuellen Erfahrungen und so auch über die Erlebnisse bei diesem Seminar in diesem Duschraum. Auch sonst hatten sie noch ein kleines “Attentat” auf ihn vor. Hier das Gesprächsprotokoll; Björn, Du hast am Seminar teilgenommen und Dich sehr gut eingebracht. Vielen Dank dafür. Auch für Deine tolle Mitwirkung auf der Wiese mit dem Türken. Wie erging es Dir danach? Sehr gut, danke es war ein sehr geiles und interessantes Wochenende. Danke, ja, es war richtig geil…. Björn, Du bist schwul. Störte es Dich, dass Deine Tante dabei war? Das war eine Diskussion bei uns im Team.. (Björn lacht). Ach was. Die kennt mich doch schon nackt als Baby. .. Aber es ist etwas anderes, als Baby nackt zu sein oder vor ihr Sex zu haben… (Björn lacht wieder). Nein, es war kein Problem…. Björn, Du bist ein gut entwickelter junger Mann, aber dennoch müssen wir Dich fragen: Hattest Du schon einmal Sex nicht nur MIT sondern auch VOR anderen Leuten? ….Na, ja. Bei einer Schülerparty mal und bei uns am Baggersee…. Wurdest Du dabei dann beobachtet? Klar. … Wahrscheinlich schaut da doch keiner weg…. Es war für Dich also keine neue Erfahrung, als Du es öffentlich getrieben hast? Nein, war es nicht. Allerdings .. (er zögert) stand ich noch nie vor so vielen Leuten so im Mittelpunkt. Das andere war eher beiläufig. Am Baggersee hatten wir auch einen alten Spanner. Der störte aber nicht. Wir kannten ihn alle. Manchmal gab er uns sogar nen 5er, wenn er zuschauen durfte. Mehr war da nicht…. Erregt es Dich, wenn andere Leute zusehen??? … (kurzes Zögern)…. Ja!….. (grinst). Erzähle jetzt von dem Sex mit dem Türken. Du hattest Dich freiwillig darauf eingelassen…. Warum?(die Antwort kam ohne zögern): …Mann, Ihr hattet mich doch eingeladen…(grinst). und weil ich eben rattenscharf war. … Der Fick des Paares brachte meinen Schwanz beinahe zum Bersten. … Nachfrage: Obwohl Du von Dir selbst sagst, schwul zu sein, hat Dich das Hetero-Paar (gemeint waren Marvin und Doris) ebenfalls sexuell erregt? … Klar. Ich habe ja auch durchaus schon Hetero-Pornos geguckt und auch Spaß daran…. Der Knüppel des Kerls war ja aber für sich allein ne Wucht. …Außerdem stellte ich mir vor, wie sie es mit ihren Söhnen getrieben hatte…. Boahhhhhhh…. Das fand ich voll die Schärfe…. als sie das sagte. Die Vorstellung, dass es eine Mutter mit ihren Söhnen treibt, erregt Dich also…. (Verunsicherung bei Björn)… Nicht generell … aber in der Situation schon…. Hattest Du schon einmal den Wunsch, mit Deiner Mutter zu schlafen..? ….Nö, aber …, Aber? … Na ja…. So pubertär und so… Ich war mal krank und da hat sie mich eingerieben…. so oben rum und so. Ich hatte keinen Schlafanzug an. Der wurde erst gewechselt, weil er durchgeschwitzt war… Also war ich total nackig… Da hatte ich mir plötzlich unheimlich gewünscht, sie ginge tiefer, würde mich auch am Schwanz und zwischen den Beinen und am Poloch einreiben.. . Ich bekam dabei eine unheimliche Latte….und wäre fast gekommen…. Aber sie sagte nur etwas ironisch, dass ich bei der Erektion wohl schon wieder gesund sei und eigentlich Hausaufgaben machen könne.. (alle lachen). Kollege meiner Schwester: . .. Hast Du danach onaniert? … (Björn nickt heftig). Daran habe ich mich oft erinnert und mich auch oft selbst befriedigt.. Björn, wir wissen, dass Du einmal mit Deinem Vater Sex hattest… dachtest Du auch an Deine Mutter, als sich das mit ihm unter der Dusche so ergab…? …Eher nicht. Aber als er mir zwischen die Beine griff und meine Spalte einseifte, erinnerte es mich an die Szene damals, als ich hoffte, dass sie das mit mir tut…. Sie hat es nicht getan und Dein Vater hat es getan. Hat das in der Beziehung zu Deinen Eltern etwas geändert?… (kurze Überlegung). Nö. Bei meinem Vater war das wie mit einem Kumpel…. Ich legte es ja selbst total darauf an…und hatte es mir immer so mal vorgestellt…. Irgendwie war es dann vertraut und nicht komisch…. Ich wollte eben und er konnte (grinst)…. Meine Mutter ist da eben was anderes…. so unerreichbar halt… Denkst Du, Du wärst auch schwul geworden, hätte Dir Deine Mutter als Frau den Wunsch erfüllt und damals Deine Sexualität zum Leben erweckt?… (kein Zögern):…. Nein. Ich fühlte mich immer mehr zu Jungen hingezogen. Schon früher… Mit meiner Familie hat das.. . nichts zu tun.Hattest Du mit noch aus jemand Deiner Familie Sex? Deinen Brüdern? .. Hmmm…. Nein. Nur etwas wixxen unter Jungs… Bei Pornos oder so. .. Oder am Baggersee…. Wer war Dein erster richtiger Sex- Partner… ? Ein junger Typ im FKK-.Urlaub kaçak iddaa . Aber dennoch schon älter als ich…. Aus Holland. … Er hatte Dich verführt?!?… Hmmm.. ..Eher auch gegenseitig….. Er hat mich als erster gefickt…. Am Strand. Nachts. Mehrfach…. Bis zu unserer Abreise…. der war total geil…. Hast Du jemandem in der Familie davon erzählt….?… Ja. Einem Cousin…. der war mit im Urlaub…. Der kannte ihn wohl auch etwas intimer… Intimer? Hatte Dein Cousin auch mit diesem Holländer Geschlechtsverkehr?… Ja … sagte der damals jedenfalls. Aber mein Cousin ist heute total hetero… Hattest Du dann auch schon Geschlechtsverkehr mit Frauen…Ja…. Aber viel mehr mit Jungs. .Kannst Du uns sagen, mit wie vielen?? … Ja. Mit dreien. Also Mädchen… Und Jungs?… (Björn grinst) … Das weiß ich nicht genau. Bei Eurem Seminar kamen ja wieder einige dazu… (lacht). … Ungefähr?… 10, 20, 100… ??? … (überlegt)… Vielleicht 50? .. Ich führe kein Tagebuch.Wo hattest Du diese sexuellen Kontakte?…. (Überlegt) … ja…. hmmmm…. natürlich Baggersee, mit Kumpeln, unter der Dusche nach dem Sport, wie gesagt im Urlaub, natürlich auch zu Hause… Oder bei denen zu Hause…. Durften Jungs bei Dir zu Hause übernachten… Ja…. Da hatten wir nie ein Problem… Und in Deinem Zimmer zu Hause hattest Du dann auch schwulen Geschlechtsverkehr? … Ja. . Klar… Oft… Manchmal ging’s ja nicht nur um ne Schlafgelegenheit (lacht). … Hatte das Deine Familie mitbekommen?… Klar! Natürlich… Manche der Typen waren ja dann noch zum Frühstück da…Oder so…. Oder das Bad war von uns belegt…. und die anderen wollten auch mal duschen… Als Deine Mutter erfuhr, dass Du schwul bist. War das ein Problem… (lacht)… Nicht wirklich… bei zwei schwulen Brüdern und bisexuellen Eltern… Nö… Wirklich nicht…. Hattest Du es Ihr gesagt? … Nö. Das merkte sie schon selbst… Sie kam mal morgens in mein Zimmer, um mich zu wecken… ich war gerade auf dem Topf… Da hat sie dann auf dem Bett nen nackten fremden Kerl mit gut gefülltem Kondom statt meiner vorgefunden… Sie war auch nackig, wie es bei uns zu Hause nicht unüblich ist… Dann gab sie ihm die Hand, ich bin die Heike, wer er denn sei…?!? Dem war das viel mehr peinlich, aber hinterher fand er es total cool… … Kennst Du Jungs, bei denen das ein Problem wäre…. Klar. … sicher …. Bei einem früheren Kumpel. Der treibt’ s nur klammheimlich…. Dessen Mutter und vor allem dessen Vater dürfte es wohl nie erfahren… Der würde ihn dann wohl eher erschlagen. .(Wichtige Frage des The****uten:)Vielen Dank für Deine Offenheit…. Toll!… Jetzt ein anderes Thema, das Deine Tante schon mal angesprochen hat: …Würdest Du Dich, bei Bedarf, einem unserer Klienten, dem es zu Hause wie diesem Kumpel erging, der sehr darunter litt und der wohl einen Jungen vergewaltigt hat, gegebenenfalls für einen Geschlechtsverkehr zur Verfügung stellen? Er würde es brauchen… (Björn überlegt lange)… Vergewaltigung ist schon ein Ding… Na ja. … Jeder hat ne Chance verdient… Wenn’s beiderseits passt …. Why not? . .. OK … Heute Mittag? Wir würden es veranlassen…(Björn nickt). Du hast jetzt eine Erektion bekommen….Man sieht es… (Björn wird rot)… Na ja… Bei dem Gespräch hier…. Klar… Du bist schließlich ein normaler junger Mann… Bekommst Du oft einen Steifen.. ? … Hmmmmm… ja…. Wixxt Du dann? … Klar… Wie oft…. ? (überlegt)… Na ja… Nicht immer. Aber in der Nacht schon… Jede Nacht?… Je nachdem .. . Fast jede… Oder mal ne Nacht nicht, dafür am nächsten Tag schon manchmal wieder ein paar mal.. . Wenn ich jemand hatte, muss ich es mir natürlich nicht selbst besorgen… es muss der Saft eben raus, bevor die Eier platzen … (grinst etwas lüstern)… Woran denkst Du beim Onanieren…. was macht Dich besonders an…. (Björn wird leicht rot)… Hmmmm… Schaust Du Pornos?!?…. Wer macht das nicht? … (lacht)… Manchmal zu einem Porno… xhamster oder so… Oder ich denke an irgendwas, beispielsweise zu Eurem Seminar neulich. . Schaust Du nur schwule Pornos?…. Nö… Auch Bi und so… Die Darsteller müssen nur gut aussehen… und so aussehen, als hätten sie Spaß am Sex…Hast Du in Erinnerung an Deinen GV nach dem Seminar onaniert… ?!? .. GV??? …. Geschlechtsverkehr.. Ach so, ja… klar… habe ich…. (zögert)… Aber vor allem zu dem, was da am Abend in dem dunklen Duschraum ablief…. Willst Du darüber reden, was Dich da besonders erregt hat?… Ja…na ja… Die ganze Situation eben und so…. Zunächst war es doch so, dass es in dem Raum total dunkel war… Und wir bekamen dann ja alle diese Schmierseife.. . Ich habe die gleich über meinem Körper verteilt, um die Hand freizuhaben.. (grinst). …Dann war ich noch nie mit so vielen nackten Leuten in einem Raum…. nicht einmal in einer schwulen Sauna… Und wie gesagt…. Es war auch völlig dunkel… Und so glitschig. Und es roch so… nach nackten Körpern… eben wie in einer Sauna… Aber total anders… Wie?… Keine Ahnung.. So knisternd.. Es roch knisternd?… Hmmmm … ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, knisternd eben.. .erotisch… Ich bekam total nen Steifen… Und wurde überall gestreichelt… wie Ihr es aufgetragen hattet. .Wo wurdest Du gestreichelt?… Wie gesagt überall… Auch im Gesicht… Aber vor allem am Oberkörper, am Bauch, am meisten am Hintern, am Schwanz, zwischen den Beinen… Was hast Du dabei empfunden?…. Absolute Geilheit… noch nie haben mich so viele Hände befummelt… Überall… Die Schmierseife war genial… Hast Du auch gefummelt?… Na klar… (lacht wieder)…. Wo? … Zunächst habe ich immer nach einem Schwanz gesucht, um mich zu orientieren… Dann die Ärsche…. Und ob jemand einen Busen hatte und unten nichts… Ich wusste ja nie, ob Männlein oder Weiblein meine Gegenüber waren….. nur den Riesenschwanz von Marvin habe ich natürlich sofort erkannt beziehungsweise eben ertastet… Der stand auch schon wieder…. vielleicht hätte ich ihn geblasen…. Aber er hatte sich sofort abgewandt, als er merkte, dass ich ein Kerl war…. Ich hatte auch Finger vorne.. in einer Frau… sogar das war geil. Sie fummelte dann auch an meinem Schwanz und wir knutschten… Wurde weitgehend nur gefummelt?…. Nein.. Nicht nur… Zu Beginn schon… Es haben sich aber später nicht alle an Eure Anweisung gehalten.. (das hatten die The****uten auch nicht erwartet).. Was passierte? . .. Na ja… Sagen wir mal so… Es waren wohl einige Schwule dabei.. Mein Arsch war zu guter Letzt gut mit Sperma gefüllt.. (Björn schmunzelt) … Wurdest Du selbst geblasen? … Ja… Und auch von Frauen… Woher weißt Du das so sicher?… Na ja. . Sogar im dunklen Raum kann man nen Busen und ne Pussy vorne fühlen… (grinst). Ich habe ja auch ordentlich gestreichelt … Ist es Dir dabei gekommen?… Ja verdammt… Natürlich… Ich glaube, es ist allen gekommen… Nicht nur den Kerlen….wie lange sind deine Refraktärphasen..?.. Meine was?…. Sorry. Das ist ein Fachausdruck. Wir sagen es mal einfach: … wie lange dauert es, bis Du nach einem Samenerguss ein weiteres mal einen steifen Penis bekommst oder wieder kommen kannst???…. Hmmmm…. Das ist sehr unterschiedlich und hängt ja auch von den Reizen ab… das können mal Minuten sein, ne Viertelstunde oder länger…. Hängt ja auch vom Gegenüber ab… Spezielle Reize?… Nö… das kann eine geile Sexszene sein, live oder im Film, oder wenn ich irgendwie wieder total geil stimuliert werde (wird etwas rot und grinst)… vor allem wenn ich dann gleich wieder geleckt oder geblasen werde… das ist das beste Mittel, dass der Kleine gleich wieder steht….Und wenn er noch nicht steht geht’s ja hinten immer… (lacht augenzwinkernd)… (Es klopfte an die Tür)… Die Mitarbeiterin: “Heiko und der JVA- Beamte sind da… Soll er warten oder reinkommen…?” … “Reinkommen”, sagte meine Schwester.. Hallo Heiko, das ist Björn… Björn, das ist Heiko… (es gab Hände schütteln und einige kurze Infos). Björn, Heiko… Dieses Gespräch ist Teil von Heikos Therapie… Björn … Wir wollen Heiko ermöglichen, zu einer sozial adäquaten Sexualität zu kommen… Heiko, magst Du erzählen, weshalb Du im Jugendknast sitzt?… (er ist noch verunsichert) … Na ja, mir wird vorgeworfen, einen jüngeren Kerl vergewaltigt zu haben… Wird es Dir nur vorgeworfen oder war es so?… (Heiko ist jetzt sehr unsicher, fühlt sich sichtlich unwohl, schaut zu Boden)… Ja, es war wahrscheinlich so… Und jetzt hacken alle auf mir rum… (Heiko beginnt zu heulen). Meine Schwester reagiert scharf und fragt, ob er jetzt aus Selbstmitleid oder aus Mitleid mit dem Opfer heule… Verdammt… Ich sage nichts mehr.. Heiko, wir wollen Dir helfen, damit es sich nicht wiederholt.. Hat es Dir Lust bereitet, Dein Opfer zu erniedrigen??…. Nein, verdammt noch mal.. Ich wollte nur mal schwul ficken… wie andere auch ficken… (Heiko hat sich wieder etwas gefasst, aber schnieft noch immer)… Wir haben heute Björn dabei… Gefällt er Dir?… Klar… (Heiko mustert Björn intensiv)… Heiko, wenn Du Björn jetzt hier so siehst… Hättest Du sexuell Lust auf ihn.. (Heiko grinst. Von Heulen keine Spur mehr)… Klar. Genau mein Typ…So ne Sahneschnitte…Was gefällt Dir genau an Björn??? Hmmm…. Etwas kleiner als ich… .Sieht gut und sportlich aus… Geiles Gesicht, hübscher Hintern, wenn ich das sagen darf… (The****ut: Du darfst hier alles sagen… Du sollst es sogar….)Björn, wie wäre es mit Dir? Was müsste Heiko tun, um Dich auf normalem Wege zu bekommen. …(Heiko entspannt sich).. So wie der aussieht, auch nicht viel.. Was gefällt Dir an Heiko?… Hmmm…. der sieht groß und kräftig aus, sehr männlich… (grinst)…. Vor allem unten rum unter der Jeans… (Der The****ut schlägt ein Rollenspiel vor). Stellt Euch eine Szene vor, in der Ihr Euch gerne begegnet… und Interesse kaçak bahis aneinander signalisiert (die Jungs beraten sich). Heiko verkündete das Ergebnis: … So was wie ne Homobar wäre zu einfach… Wir sehen uns vielleicht im Zug… Vielleicht tue ich so, dass mein Handy nicht funktioniert?!? … Und bitte Björn, mit seinem Handy mal telefonieren zu dürfen, nur so, um ins Gespräch zu kommen.. Björn nickt. Also los, macht mal…(Die The****uten zogen sich zurück und beobachteten die beiden Jungs im Nebenraum via Videoüberwachung. Dies geschah zur Protokollierung, aber auch zum Schutz von Björn, um sich im Zweifel bei Anwendung von Gewalt von Seiten Heikos sofort einschalten zu können). Die beiden spielten sehr gut mit… Danke fürs Handy leihen… Gerne….Mal ne indiskrete Frage… Darf ich…?!? Du hast nen nackten Boy auf dem Display… Dein Freund? … Ein Ex… Hast Du noch mehr nackte Jungs und Männer auf dem Handy… ?!? Ja… Darf ich sehen… ? (Sie setzen sich nebeneinander, Björn öffnet eine Datei)… (Protokoll: Beide betrachten sich offensichtlich pornographische Fotos auf Björns Handy). Mann, sind die scharf.. Dieser hier… Das ist ja ein total geiler Arsch.. (Björn lacht)… Danke!… Das ist meiner…Boahhh…. Du könntest Pornodarsteller werden…. . Selfie??? ….. Nö….. von meinem Ex fotografiert. . (sie schauen weiter)… Und wer sind diese Leute…. ??!?! … Meine Alten, ich und meine Brüder. .. Boahhh… Ihr seid ja alle nackt.. … War im letzten FKK- Urlaub, den wir gemeinsam machten……(Heiko ist bass erstaunt)… Cool… Ich habe meine Alten noch nie nackt gesehen…. Das gab’s bei uns nicht. (Jetzt ist Björn erstaunt)…. In Jahren sieht man sich innerhalb einer Familie NIE nackt??? . . Wie geht das denn?… Nicht mal im Bad???…. Nein. Nie. Da wurde abgeschlossen… und ab 10 musste ich allein baden, weil ich unten Haare bekam… das wollte meine Mutter nicht sehen…..(Björn murmelt … komische Sitten)…. Was sagte denn dann Deine Mutter, wenn Du dann gelegentlich das Bett versaut hattest?… Es ist Dir doch dann sicher auch bald gekommen…?!? … So rein körperlich, so in dem Alter und so.. ?!? …. Darüber wurde nie gesprochen… Ich habe wie ein Weltmeister gewixxt…. Als sie es merkten wurden mir manchmal die Hände ans Bett gefesselt, damit ich’s mir nicht mehr machen konnte… Um Mitternacht und morgens um vier wurde ich oft geweckt….Ich sollte eiskalt Duschen… es sei gut für meine Gesundheit und gegen den Satan, meinten sie…. Die waren in irgendeiner Sekte und das wurde ihnen empfohlen….. (Björn schaut irritiert)… Die hätte ich doch ausgetrickst… ?!? Ging nicht…Die hörten vor der Tür…. Das warme Wasser war abgestellt und mein Alter kontrollierte anschließend, ob meine Haut kalt war…. Wenn ich nicht am ganzen Oberkörper, an den Armen und Beinen ne Gänsehaut hatte musste ich nochmals runter das eiskalte Wasser… (Die The****uten schauen sich an. An Heikos sexueller Störung erklärt sich nun einiges. So offen redete er nie mit ihnen, was Björn in wenigen Sätzen herausbekommen hatte. Und es kam noch mehr).Natürlich konnte ich dennoch… Ich habe dann in einen Spielzeugbären hinten ein Loch hineingebohrt und ihn mir über den Schwanz gezogen… Sie guckten ja nicht unter die Decke…. Den Bären habe ich dann lange Zeit gefickt, bis er aus dem Leim ging… Aber der Wunsch, mal nen richtigen Arsch zu ficken, wurde immer stärker… Bis ich’s dann auch getan habe.. Und es lief gleich scheisse, wir wurden erwischt….(Heiko kommen wieder Tränen).Ich dachte, Du hättest den Kerl vergewaltigt?… Ach scheisse…. Nein… Der wollte auch… Aber wahrscheinlich wurde er gezwungen, das so zu sagen. . Oder er traute sich nicht zu sagen, dass er gefickt werden wollte… Dessen Eltern kommen aus der gleichen Sekte… Ich bin eben ein Loser.. (Heiko heult wie ein Schlosshund)…. Als sie den Teddybären dann mal doch feucht und mit meinem frischen Sperma drin entdeckten wurde es furchtbar… Ich kam in der Sekte eine Woche nackt in einen Keller und wurde ständig auf den Arsch geprügelt. . (Björn nimmt ihn spontan in den Arm)… Lügst Du auch nicht?… Nein… So war’s…. Ehrlich!!! … Und dann gleich beim ersten Fick erwischt und wegen Vergewaltigung belangt…Oh Scheisse… Würdest Du mich ficken? (Heiko stutzt)… Hier??? … Klar hier… Die rechnen doch damit.. .. Weshalb haben die wohl gesagt, dass sie uns eine Stunde allein lassen… ?!? … Mann, mann (Heiko stöhnt)… So hätte ich mir Therapie nicht vorgestellt… Bist Du ein geiler Typ… Würdest Du mir denn Deinen Arsch hinhalten? Mann, ich bin so geil… Und wenn sie doch reinkommen?… (Björn lacht wieder)… Dann sehen die wenigstens ne heiße Show… Zier’ Dich nicht. … Du wärst nicht der erste….. Lass’ mal Deinen Schwanz sehen… (grinst)… Vielleicht muss ich ein Foto machen und Dich in meine Sammlung aufnehmen… (nestelt an Heikos Hose (Heiko ist jetzt sexuell sehr erregt, Björn berührt, umklammert und leckt dessen ersteiften Penis). … Schmeckt gut…. Mann, das hat noch nie jemand so richtig mit mir gemacht…. Ich komme gleich… (Björn hat Heikos Glied in den Mund genommen und ist mehrere Minuten oral aktiv)… Scheisse ich komme… (es ergießt sich schlagartig, ohne weitere Vorwarnung, eine offensichtlich große Menge Sperma in den Mund von Björn und über dessen Gesicht)…. Sorry…. (Heiko ist es peinlich)… Das wollte ich nicht so schnell… Sorry… (Björn lacht)… War wohl ne Menge Druck in Deinen Eiern aufgestaut… Leck’ mal mein Gesicht ab (die Jungen küssen sich leidenschaftlich. Trotz oder vermutlich wegen des Spermas in Björns Mund)…. Aber was soll ich arme Sau jetzt mit meinem Druck machen…. den ganzen Morgen habe ich durch das Gelaber mit den The****uten schon nen Steifen…?!? Natürlich darfst Du auch.. Soll ich?…. Ich bitte doch drum… (Björn zieht sich die Hose und die Unterhose vollständig runter. Auch er weist einen vollkommen erigierten Penis auf)… O Mann…. Ich bin eigentlich doch kein Schwanzlutscher… Aber es ist fair, wenn Du es mir auch machst…. Was ist an Schwanzlutscher schlimm?… Im Knast ist das ein schlimmes Schimpfwort… Die Schwanzlutscher sind ganz unten durch… Das sind doch nur Schwuchteln… Ach… Dann bin ich für Dich nur ne Schwuchtel und unten durch?!?… Nö. Quatsch…Du bist eben anders…..Danke fürs Kompliment.. (Björn lacht)… Probier’s einfach mal, Du wirst schon keine Schwuchtel werden und Maulstarre bekommen… Und im Knast sind wir hier auch nicht… (Heiko nimmt Björns Glied in den Mund)… Booooahhhhhh . . das machst Du gut… Naturtalent…. (Björn wird von Heiko oral befriedigt. Offensichtlich hat Heiko nun doch kein Problem damit. Er scheint Gefallen daran zu finden und bekommt zusätzlich erneut eine weitere deutlich ausgebildete Erektion). Mann, hast Du nen geilen Schwanz… Bist Du gekommen?????….. Nein…. Das ist nur Vorsaft… Aber davon ne ganze Menge…. Sag’ mal… fickst Du auch in Ärsche?!? … Ja, aber ich habe kein Gleitgel…. (Heiko grinst)… Ich habe von Dir doch jetzt genügend Schmiere im Maul…das habe ich schon in Pornos gesehen. Und auf dem kleinen Waschbecken da drüben liegt auch ne Seife…. Könntest Du denn schon wieder?… Klar könnte ich schon wieder…. Bin ich etwa impotent?!? … Siehst Du doch (schwenkt kokettierend sein tatsächlich wieder stark erigiertes Glied)….. Dann mach’ mal… Erstmal ein Erinnerungspic… (die Probanden fotografieren sich mit jeweils erigierten Penissen, Björn kniet dann auf das Bürosofa und präsentiert sein Gesäss. Heiko fotografiert ihn erneut und seift sich dann die Hände ein. Zunächst geht er mit der Zunge, dann mit mehreren Fingern an und in den After von Björns Glutealregion)… Hmmmm, bist Du gut.. Mach, mach…. Fick mich… Fick mich…. (Björn erscheint jetzt sexuell stark erregt zu sein)… Ohhh… Mann …. hast Du ein geiles, enges Loch … (Heiko hat den aktiven Part übernommen und führt sein Glied in den After von Björn ein. Es entwickelt sich zwischen beiden ein ausgeprägter homosexueller Geschlechtsakt von circa viertelstündiger Dauer). Jaaaaaaaaaaa…. Fick mich……… Fick….. Ja….. Jaaaaaaaaaaa……. (Anmerkung: Zwischen den The****uten ergibt sich eine Diskussion mit der Anmerkung, bisher keinen vergleichbar heftigen GV in der Praxis erlebt zu haben. Björn ejakuliert mehrfach über das Sofa. Heiko scheint seinen gesamten sexuellen Frust in die harten und schnellen Stöße zu legen, mit denen er Björns Gesäß und Anus “bearbeitet”. Heiko ejakuliert deutlich sichtbar zwei mal in Björn. Das Video mit den Aufnahmen des gesamten Vorgangs als Teil der Akte “Heiko” wird deshalb auch bürointern unter Verschluss gehalten). ……Genug gefickt und geschmust…. Boahhh, war das geil…. Ziehen wir uns an… Die müssten bald wieder zurückkommen… Wollen wir uns nochmals küssen??? … Boahhhhh…. Kannst Du knutschen. Ich komme gleich wieder.. Angeber.. Komm’, machen wir noch noch ein paar Fotos… nackt und angezogen… aber nicht ins Internet einstellen… warum? (beide lachen). (Sie fotografieren sich nochmals mehrfach gegenseitig, lachen und albern etwas. Wirken völlig entspannt wie ein junges Liebespaar. In der Nachbesprechung sagten die Beteiligten (Björn und Heiko) auf Befragen zu ihrem “Rollenspiel” lediglich, etwas “gefummelt” und sich ansonsten gut unterhalten zu haben. Durch dieses “Fummeln” erklärten sich die Spermaspuren am Sofa, die sie bedauerten. Über die Überwachung ihres Zusammenseins per Kamera und Mikrofon wurden sie unsererseits nicht informiert. Beide äußerten auf Befragen spontan die Bereitschaft, sich an weiteren Sitzungen zu beteiligen. Nach Überprüfung des Vorgangs und nochmaliger Zeugenbefragung über die tatsächlichen Abläufe können wir für Heiko eventuell eine günstige Sozialprognose stellen und seine Freilassung unter Auflagen befürworten. Offensichtliche sexuelleTraumata in der Jugendzeit müssen jedoch weiter aufgearbeitet werden. Björns aktive Mitwirkung erscheint daher weiterhin überaus sinnvoll). Copyright: Bisexuallars 2016 “Kurzgeschichten”

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Teaching DIYTracey moved in next door about 6 months ago. She lived on her own, and from our brief conversations, I had learned a little about her.She was in her 40’s, not thin, but not overweight, had ginger hair cut short, and about 5’6” tall. She worked in a local office, and had moved into next door as a result of her mother passing away. She had spent most of the last 10 years caring for her, but sadly illness took her away. Tracey had decided to make a clean start by moving to a new house, and a new life.One Friday afternoon, I was cutting the lawn out the front, when Tracey walked by, and started chatting. She explained that she was going to try and decorate her bedroom over the weekend. That it should be interesting, as she had never done it before, but she was willing to have a go.I casually offered to help, if she got stuck on anything, as I was a bit of an expert. She left saying that she might hold me to that offer.I didn’t think any more of it, until about the middle of Saturday morning. Tracey knocked on the door, and asked if I wouldn’t mind popping round to explain what she needed to do, and what she needed to buy. So, I went round and went upstairs with her and looked at the bedroom. It had been papered, but she wanted it just painted. I explained what was required, and the stuff she needed. I also offered her the use of my decorating tools, which she accepted.Later that day, Tracey knocked on the door, and explained that she was having a problem in getting the paper off the walls. I went round with her, and started to show her what to do. She offered me a coffee, and I carried on taking the paper off.She returned and told me a sit down and watch her work, so that I could give her a few pointers. I sat there chatting away, watching her work. It was then that I started to look at her properly, She was wearing a vest top and some leggings. As she worked, I noticed her boobs bouncing away, and that she was showing quite a bit of cleavage. The more, she worked, canlı bahis şirketleri the more her boobs were being exposed. Every now and then, she would stop, and hoist her vest back up over them. Then, she was on her hands and knees taking the paper off the lower part of the wall. Her arse was thrust out, and wiggling away as she worked. It was quite a sight, seeing her tight leggings hugging her arse, and I was sure she was showing a little camel toe. I wondered whether she was wearing panties, and felt myself starting to get aroused. I reached down and adjusted myself, so that my cock was in a comfortable position, and just carried on chatting, and watching her lovely arse.Eventually, she got up and asked how she was doing. She had her hands on her hips, her boobs were overflowing the top of her vest, and she was showing a very good camel toe. Her leggings had slid right into her slit, and I could clearly see the outline of her pussy. My cock was now getting more and more aroused, and I am sure she took a couple a sneaky glances at my crotch. Anyway, I told her that she had done a very good job, but I needed to go. She apologised for keeping me there for so long, but asked if she could ask again if she was stuck.Later that day, there was a knock at the door, and there stood Tracey. She apologised, and explained that she was stuck again. I went round, and she explained that a small part of the plaster had come off, and needed to be repaired. I offered to fix it for her and as the stuff was already there, continued to fill the plaster damage. She stood by the side of me, arms folded under her boobs, pushing them up so that she revealed a lovely bulging pair of boobs. I kept looking up, and then saw that her nipples were getting hard, and poking right underneath the material of her vest. She must of seen me looking, but didn’t do or say anything. Then, she bent down to take a closer look at what I was doing, and in doing so, the front of her vest slipped canlı kaçak iddaa down, causing her boobs to nearly fall out. She didn’t bother to put them back, and was leaning over me with her boobs practically hanging out. I think she was quite enjoying teasing me.I finished what I was doing and Tracey went off to make us a cup of coffee. She came back up, and I sat on some steps, and thought that if she could tease me, then I could tease her. So, I sat there with legs apart, trousers tight across my crotch, revealing the outline of my semi erect cock. As we chatted, I noticed her looking at my bulge. Tracey sat down on a chair a little way infront of me, and leaned forward, resting her elbows on her knees. Once again, her boobs started to spill out over the neckline of her vest, and her nipples clearly outlined underneath. Then, she sat up, and slid her arse forward on the seat, which in effect, pulled her leggings up her slit, giving me a good show of outline of her pussy. As we chatted, she was opening and closing her legs, which made the material over her crotch tighten, and go deeper into her pussy. By now, my cock was quite hard, and clearly visible under my trousers, but we just sat there chatting, teasing each other. After a short while, I could see a slight damp patch appear in the crotch of her leggings. Tracey then said that she could see my problem, and that she just loved to tease me. That it turned her on, and whether we could carry on, but no sex, just teasing. Who was I to refuse.She then reached down and dangled her hand over her crotch, and occasionally, let her fingers slide over her slit. The more she done so, the larger the wet patch got. By now, my cock was straining under my trousers, and naturally, my hand went down to my bulge, and let my thumb and forefinger slowly run up and down the outline of my cock. It didn’t take long for a wet patch to appear on my trousers, where my cock was getting wet with excitement.Tracey looked on canlı kaçak bahis intently, and now had started rubbing herself harder, until she must of climaxed, and she went rigid and then shuddered. The front of her leggings were soaked with her cum.She then told me to sort my problem out, and asked whether I would rub myself infront of her. She pulled the front of her vest down, and let her lovely breasts fall out. Her nipples were poking right out, and looked hard as bullets. She then said she would give me some encouragement, but we couldn’t tough each other, just watch. Tracey then slid her leggings down, to reveal her pussy. It was clean shaven, shiny and wet with her juices. She opened her legs again, and to my astonishment, showed me quite large pussy lips, all swollen and moist. She let her hand slide between her legs, and parted those lovely lips, and started to slowly finger herself. A little at a time, sliding her fingers deeper and deeper. I couldn’t hold on any longer, so undone my trousers, and pulled them down with my shorts, letting my hard cock spring out. It was then that Tracey gasped, as I keep myself shaved down there. Completely smooth, and I could see Tracey lick her lips, and she was now frantically finger fucking herself. I wrapped my hand around my cock, and slowly rubbed it up and down my hard cock, pulling the skin tight on each downward stroke. My clear juice dribbled out the slit of my knob, which I rubbed into the entire length of my cock making it very slippery. Soon, I couldn’t hold on any longer and my cock tensed, and my cum squirted out over the floor. With each spasm, a squirt of cum shot out.Tracey was now leaning back, and shoving her fingers deep inside herself, and suddenly went rigid and climaxed herself. I could clearly see her thick cream oozing out over her fingers.We sat there for a little while, our rubbing getting slower and slower, until eventually, Tracey said thank you. She sat there exposing her lovely wet pussy, and her large swollen labia poking out. She told me that she hadn’t seen a cock for about 3 years, and really enjoyed the experience. Then finished the conversation by saying that she was looking forward to more adventures, and learning how to enjoy herself again.

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En apprentissage 7 (suite)

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En apprentissage 7 (suite)En apprentissage 7 (suite)Malgré les promesses de Christel de nous revoir très vite, pas mal de temps était passé depuis notre escapade à Paris. Près de six mois. Max m’avait expliqué que Christel traversait depuis les fêtes de Noël une grave crise dans son couple qui allait certainement la conduire à une séparation. Je l’avais juste ent****rçue un jour dans la boutique du studio où elle venait récupérer des photos développées, mais c’était Christian qui l’avait servie. J’étais triste. La seule activité sexuelle que j avais eue pendant cet hiver se résumait à un jour où Max m avait pris dans l’obscurité du labo, après que nous nous soyons excités mutuellement en reparlant de mes « exploits » au Bois de Boulogne… Je me souviens que ce jour là, j avais joui sans me toucher, uniquement en ressentant les coups de queue de Max dans mon cul. Je m’étais aussi beaucoup branlé chez moi le soir en pensant à Christel et en reniflant la culotte qu’elle m’avait donnée dans la voiture en revenant de Paris. Mais cette culotte aussi commençait à avoir moins d’effet sur moi… Les odeurs intimes de Christel s’étaient estompées. Elle me manquait vraiment. De façon purement égoïste, je me disais que si elle se séparait de son mari, elle aurait plus de temps pour qu’on se voit…Avril 82.Mon apprentissage de photographe se fait en alternance entre le studio de Max et Christian, et des périodes à l’école. Un soir de sortie de cours, je crois avoir une vision… Non je ne rêve pas. Christel est là, à une dizaine de mètres du portail de l’école. Je la revois, vêtue d’un trench-coat beige. Ses cheveux sont attachés… Elle est splendide. Mon premier réflexe est de regarder autour de moi pour voir si des copains à moi sont par là, non pas par discrétion, bien au contraire… J’ai envie qu’on me voit avec elle… Je saute littéralement dans ses bras. J aurais envie de l’embrasser à pleine bouche mais elle calme mes ardeurs et dépose juste un baiser au coin de mes lèvres. Elle a manifestement besoin de plus de discrétion que moi…-Ça va mon petit amour ? C’est une bonne surprise ?-Oui, qu’est ce que tu fais là ?-Je ne m’arrête pas, mais je voulais te voir pour te demander un service…-Quoi ?-Je voudrais faire une surprise à Max en lui faisant passer des photos de moi comme celles qu’il a déjà faites de nous… Enfin tu vois… Tu voudrais les faire ? Mais sans rien lui dire…-Euh oui bien sûr ! Mais où ? Quand ?-Je t’expliquerai, mais je suis en train de déménager. J’habite provisoirement chez une amie qui elle-même est actuellement à l’étranger. On pourrait donc faire ça chez elle et pour la date, c’est à toi de me dire…-Moi ça peut être un Lundi, vu que le studio est fermé.-Alors ce Lundi après midi si tu peux…-Oui, oui… Je prendrai un appareil au studio en disant que je vais faire des photos dans Lyon.-Parfait ! Elle sort de son sac un petit bloc note.-Tiens je te note l’adresse pour Lundi. C’est pas loin, c’est à côté de la mairie du 6eme… Tu trouveras ?-Évidemment !-Je me sauve. Évidemment, pour Max, tu ne m’as pas vue ! Elle rit, me dépose un nouveau baiser et part à grand pas pour disparaître dans sa voiture garée à quelques mètres de là. Je découvre ce jour là que « ma » Christel se déplace en Golf GTi, la voiture qui à l’époque fait rêver tous les jeunes de mon âge dans l’attente d’avoir leurs 18 ans et leur permis de conduire… La classe !Mon cœur bat très vite… Tout s’est accéléré en 5 minutes… Je l’ai revue… Et je la revois dans 5 jours… J ai hâte !Lundi suivant, il est 14 heures quand je sonne à l’interphone d’un imposant immeuble de la rue Garibaldi. -c’est moi…-7eme étage, je t’ouvre…Mon cœur bat très fort dans l’ascenseur. Je suis assez encombré vu que j ai emmené un sac avec deux appareils photo, et un autre sac contenant un pied qui pèse très lourd…J arrive sur le palier. Christel m’attend dans l’entrebâillement de la porte. Me voyant chargé, elle accourt vers moi pour m’aider.Nous déposons tout dans l’entrée de l’appartement et elle me prend dans ses bras. Elle m’embrasse tendrement en caressant mes cheveux. Waouh que c’est bon, j’attendais ce moment depuis si longtemps… l’embrasser, la toucher, la sentir… Nous restons comme ça à nous embrasser pendant deux bonnes minutes…-Alors c’est là que tu habites ?-Pas pour longtemps je pense… le temps de trouver un appartement. On divorce avec mon mari…-Ahh…-Et oui, c’est la vie… Et elle me sourit.Elle est vêtue de façon assez stricte, une jupe noire illegal bahis serrée, un petit haut blanc léger et une paire de petits talons.Elle me voit la regarder… « Ça change de ma tenue parisienne hein ?? » Elle rit. « C’est ma tenue de travail… Dans l’immobilier, on rigole pas tous les jours ! »-Non euh, c’est classe… J’aime bien… Tu veux qu’on fasses des photos comment ? Dans quelle pièce ? -J avais pensé en faire dans le salon, dans la chambre et puis peut-être dans la salle de bain. Il y a une super baignoire.En effet, l’appartement est super chic. Beaucoup de meubles, et des tableaux sur tous les murs…Je sors mon boîtier photo, l’équipe d’un objectif, et nous voilà partis pour un shooting photo…Pendant une bonne heure, je la mitraille dans toutes les pièces. Tout y passe… Striptease dans le salon, puis dans la salle de bain, dans la chambre… Des pauses de plus en plus chaudes… Elle est comme moi, elle adore ça. J en tremble… Elle est à deux mètres de moi, écartant sa chatte poilue avec ses doigts, se caressant, puis me tendant ses fesses… écartant son petit trou… Je n’en peux plus… Ma queue est dure dans mon jean depuis plus d’une heure…-On va faire aussi des photos dans la baignoire…. Pendant que l’eau coule elle part chercher son vibro et d’autres accessoires dans une de ses valises… C’est de plus en plus hot. Elle s’introduit un gode, se donne du plaisir devant moi… Tout en me fixant… Puis elle entre dans l’eau… continue de se caresser, et se met à nouveau le gode dans sa chatte… Je suis au bord de l’explosion dans mon pantalon. Cela fait des mois que j ai envie d’elle, c’est un vrai supplice…-Tu as envie ?-Oh oui, tu m’excites beaucoup depuis une heure !-Si tu as tout ce qu’il faut en photos, pose ton appareil et viens dans le bain.En moins de temps qu’il ne faut pour le dire, je suis nu, la queue raide… Je m’assoie face à elle dans le bain puis m’allonge légèrement. Ma queue dépasse de l’eau. Elle verse du gel douche dans sa main et entreprend de me masser le sexe avec… Waouh, que c’est bon… Ces mains vont et viennent le long de ma queue, s’enroulent autour de mon gland. J’en ai la tête qui tourne, je gémis…-Si tu me fais ça, je vais pas tenir, j ai trop envie…-Ne t’en fais pas, on va régler ce problème… dit elle en souriant. -Oui mais j ai envie de toi-Tu te souviens de ce que je t ai dis à Paris ? Là, on joue, et c’est pas important… On va finir de jouer. Et après on ira dans la chambre. Et là, on fera l’amour… J’en ai très envie… Tu veux ?-Oh oui, j en rêve…-Je sais… Et d’un coup, en m’envoyant de l’eau sur le visage, elle lance : « Mais pour l’instant on joue !!! » Et elle reprend le massage de ma queue… Elle me fixe du regard en me branlant lentement.-Tu t’es bien branlé en pensant à moi tous ces mois ? -Oui, presque tous les jours…-Mmmmm, j’adore… je me caressais aussi en t’imaginant. Tu reniflais ma culotte ?-Oui…-Tu la léchais ? tu avais envie de ma chatte ?-Oh oui…-Mmmmm, j aime ça… Tu es toujours ma petite salope ?-Oui…Elle introduit un de ses doigts dans mon cul…-Tu es toujours ma petite pute ? Comme à Paris ?-Oh ouiiii-Dis le moi…-Je suis toujours ta petite pute…-Tu referas la pute pour moi ?-Oh oui-Tu suceras des queues pour moi ? Tu te feras prendre ton petit cul de salope pour moi ?-Oh oui….-Chaque fois que je te le dirais ?-Oui (en gémissant…) Oh oui-Oh oui qui ??-Oh oui Christel…Elle accélère son doigt dans mon cul et le massage de ma queue… Je ne vais plus tenir longtemps…-Mmmm, petite salope… dès que j aurai mon appartement, on pourra recevoir des hommes pour toi… des vieux beaux qui aiment payer pour se taper des petites putes comme toi… tu veux ?-Oh oui Christel-Tu seras la petite ado ou le petit ado qu’ils rêvent de baiser, et tu feras ça pour moi…-Oh oui… ChristelElle se penche sur ma queue, l’engloutit dans sa bouche et se met à la pomper énergiquement. En même temps, elle branle mon cul avec son doigt… C’en est trop… Je sens presque immédiatement la jouissance arriver…-Oh ouii, ouiiii… oui……. !Elle avale ma queue complètement au moment où mon jet de sperme part. Je sens mes jets saccadés emprisonnés au fond de sa gorge chaude… Ça n’en finit pas… Elle ne bouge plus… Elle attend que j’ai fini de me vider dans sa bouche… Puis elle remonte lentement le long de ma queue, prenant le temps de déglutir… Elle libère mon gland violacé… Pas une goutte de sperme ne sort de sa bouche… Elle finit d’avaler mon jus en me fixant du regard. Elle aime ça… Elle presse illegal bahis siteleri ma queue et mon gland pour encore aspirer les dernières gouttes… Je bascule la tête en arrière… Elle m’a achevé !!!Elle rigole…-Tu as aimé ?Je n’arrive même pas à répondre…-Si tu ne réponds pas, c’est que tu n’as pas aimé…-Oh si j ai aimé… -Mmmm j’aime te sucer… J’aime ton sperme.Je lui souris…Nous sortons de l’eau et nous séchons… Je range le matériel photo. J’espère que les photos seront bonnes. Mais en même temps, je me surprends à penser que j aimerais garder ce moment juste pour moi, et que Christel ne donne pas les photos à Max… Ce serait notre moment… J’en parlerai à Christel après…Je me promène dans l’appartement avec juste une serviette autour de la taille. Christel revient de la cuisine, en peignoir, portant un plateau… Elle nous a préparé un petit en-cas, avec du jus de fruits, des gâteaux et des fruits.-Tu viens, on va s’installer dans la chambre ?-Oui, ok…Elle pose le plateau sur le lit et nous nous allongeons de chaque côté. Son peignoir n’est pas attaché et s’ouvre quand elle s’étend sur le côté. Un de ces seins est complètement libre, et sa chatte, que je rêve de pénétrer depuis des mois est à portée de mes mains… -Je repensais à ce que tu nous avais dit à Paris… Qu’avec tous les jeux sexuels qu’on a pu faire tous les trois, finalement tu es toujours vierge… Tu n’as jamais pénétré une femme… C’est drôle quand on y pense… Beaucoup d’hommes ne feront jamais dans toute leur vie le quart de ce que tu as déjà expérimenté sexuellement à ton âge… et tu es pourtant encore vierge…Elle pousse le plateau et colle son corps contre le mien.-Et bien moi, je trouve ça très bien… Ça va dans le sens de ce qu’on disait… Jusque là, on joue, on se donne du plaisir, et c’est incroyablement bon de pouvoir le faire sans retenue, sans tabou, comme on veut… Et puis il y a autre chose… Il y a l’envie qu’on peut avoir de quelqu’un parce qu’on a des sentiments… Et il faut que tu apprennes à faire la différence…Je ne dis rien… J’écoute sa voix douce. Rien à voir avec la voix de « la Christel » qui me demande d’être sa petite pute… Là, sa voix est douce, posée, presque maternelle. -Tu comprends ?-Oui…Elle se colle encore davantage à moi en dégageant un pan de son peignoir derrière elle. Je sens les poils de son pubis contre ma peau. Elle m’électrise.Je remonte une de mes cuisses entre les siennes qu’elle entrouvre. Le dessus de ma cuisse est maintenant au contact de sa chatte… L’effet est immédiat, mon sexe durcit. Elle m’enlace et nous nous embrassons plusieurs minutes. J aime sa langue dans ma bouche, si chaude… Nous roulons sur le lit en nous embrassant. Tout est doux… Je ressens une nette différence avec la Christel joueuse habituelle. Pas de gestes précipités… Beaucoup de tendresse. De fait, moi-même je suis plus intimidé… J’ose à peine la caresser, un peu comme lorsque elle m’avait embrassée pour la première fois lors de notre première rencontre.Cela fait plusieurs minutes que nous nous embrassons. Elle se redresse, enlève complètement son peignoir, approche sa bouche de mon oreille et me chuchote :-J ai envie que tu me fasses l’amour. Tous ses mots à ce sujet me reviennent à l’esprit. On va faire l’amour… C’est bien de cela dont il s’agit… Voilà pourquoi tout est différent.Elle s’allonge à nouveau, écarte légèrement ses jambes, et m’invite à venir sur elle. Je prend place entre ses cuisses et m’allonge sur elle. Nous nous embrassons à nouveau longuement. Ma queue est contre sa toison… Elle écarte un peu plus ses cuisses. Ma queue glisse entre ses jambes. Je sens mon gland au contact de sa vulve. Je n’ai qu’une envie, c’est de pousser et d’entrer en elle. Elle bouge légèrement son bassin et je sens que mon gland s’est positionné à l’entrée de sa chatte… Il ne me suffirait que de pousser pour la pénétrer… Je vais enfin pénétrer le sexe d’une femme. Au moment même où je vais entrer en elle, elle me chuchote « attends un peu… », et posant ses mains sur mes épaules, m’invite à descendre le long de son corps… Elle ne dit mot mais ses gestes me guident en douceur. Elle accompagne ma tête vers son sexe. Elle écarte ses cuisses très largement et m’offre la magnifique vue de sa chatte, très ouverte. J’enfouis mon nez dans ses poils pubiens… Je m’enivre de cette sensation. Je me surprends à respirer très fort comme lorsque le soir dans mon lit je sens sa culotte en me masturbant… Et je retrouve la même sensation… canlı bahis siteleri Je descends… Ma langue commence à lécher ses lèvres, son clitoris… Elle me guide… m’apprend… Rien à voir avec le jour où elle s’était assise sur mon visage pour que je lui « bouffe la chatte ». Ce jour là, c’était elle qui menait la dans… Alors que là, elle m’apprend à être celui qui manœuvre… qui doit amener sa partenaire au plaisir. De ses gestes et par ses gémissements, elle me montre toutes les nuances… m’apprend à utiliser ma bouche, ma langue… C’est fabuleux… Je prends un plaisir inouï à la lécher, sucer, aspirer… Je la sens prendre aussi beaucoup de plaisir… Elle se cambre, se tord de plaisir… Elle mouille beaucoup… Elle pousse de petits cris… Au bout de quelques minutes, elle m’invite à remonter le long de son corps pour revenir à notre position initiale… Je me retrouve à nouveau allongé sur elle. Je l’embrasse… Mes lèvres sont humides de son nectar intime. Ma queue est à nouveau contre sa chatte… Cette fois ci, c’est elle-même qui par un mouvement du bassin engage mon gland en elle… C’est doux, c’est chaud… Elle plaque ses mains dans mon dos et je comprends qu’elle me demande de la pénétrer… J’entre en elle… lentement… Elle lâche un soupir qui n’en finit pas… Quelle sensation, mélange de douceur, de chaleur. Tout est plaisir. Je sens ses chairs s’écarter délicatement au passage de mon gland, sans résistance aucune… Je suis profond en elle. Je vais pour commencer quelques va et vient mais elle plaque ses mains sur mes fesses comme pour m’immobiliser… « Attends… reste comme ça… ». Je m’exécute et reste immobile, ma queue au fond de son sexe… « embrasse moi… ». Nos langues se mélangent… Sans doute le meilleur baiser que j ai vécu de ma vie.Puis elle commence à bouger son bassin, comme pour me donner le signal… Je me retire légèrement… de ses mains sur mes fesses, elle me donne le tempo… Je me redresse sur mes bras tendus… Elle monte ses jambes sur mes épaules… Elle me regarde fixement dans les yeux et me chuchote « mon petit amour, je suis si heureuse… ». Elle ferme les yeux, bascule la tête en arrière et, par ses mouvements de bassin, m’engage à accélérer. Elle gémit de plus en plus fort… Je suis en elle si profondément…. Que c’est bon… C’est incroyable. Tellement loin de ce que j imaginais. Elle râle, commence à pousser de petits cris qui se rapprochent de plus en plus. Je ne vais pas tenir longtemps à ce train là… Que dois-je faire ? Me retirer ? Je ne sais pas… Elle ouvre à nouveau les yeux, me regarde en gémissant… Elle a compris que je vais jouir aussi… Je me retire… je ne peux pas prendre le risque de jouir en elle si elle ne le veut pas… Mais immédiatement : « Non mon amour, reste en moi… Viens en moi… ». Alors je la pénètre à nouveau et nous jouissons ensemble au bout d’à peine une minute ; elle, dans un long cri en se cambrant, et moi dans un long râle… Elle m’immobilise profondément en elle… Elle ôte ses jambes de mes épaules et m’attire sur elle… Immédiatement nos langues se mélangent… Nous sommes essoufflés tous les deux, nos corps tremblent encore.Puis nous restons quelques minutes, comme ça, immobiles… Je sens mon sexe ramollir en elle, puis ressortir naturellement de sa chatte… Nous roulons sur le lit. Elle se retrouve sur moi. Elle me sourit…-ça va mon petit amour ?Je n’arrive même pas à répondre… Je la regarde, je souris et me blottis dans son cou…Nous sommes restés comme ça une bonne vingtaine de minutes sans bouger… Juste nos mains caressaient le corps de l’autre. Nous nous sommes même couverts sous la couette car nous commencions à avoir un peu froid… Et la fin de l’après midi est arrivée lentement sans que nous ne fassions plus rien que de nous caresser, nous embrasser, parler, rire…Arrivé 18h30, il fallut se rendre à l’évidence… Je devais rentrer chez moi.Avant de partir, elle me demanda de lui donner les deux pellicules photos que j avais shootées…Mon retour chez moi fut un mélange de tristesse d’avoir laissé Christel et de bonheur en repensant au moment que je venais de vivre. Malgré la douche que j avais prise avant de partir, j avais encore l’impression de sentir l’odeur de son corps, l’odeur de son intimité…Au moment de nous séparer, Christel m’avait embrassé tendrement et m’avait dit :-« Je te promets qu’on va très vite se revoir… Je vais beaucoup penser à toi. Ça c’est pour mon petit amour. »Puis, prenant son regard malicieux, elle avait ajouté d’un ton très coquin :-« Et puisque tu m’as promis que tu allais être la petite pute obéissante que j’offre à qui je veux, on va aussi très vite se revoir pour ça ! Et puis une dernière chose… Les photos, je les garderai pour moi… Et bien sûr, tu ne dis rien à Max… »A suivre

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SteckbriefName: AlexGeschlecht: MannAlter: 19Augenfarbe: braun-grünHaarfarbe: braunGröße: 194 cmGewicht: 111 kgSchuhgröße: 47Familienstand: dauer SingleBundesland/Stadt: Brandenburg/Perleberg Mecklenburg Vorpommern/GreifswaldBist Du dominant?: neinBist Du sadistisch?: neinBist Du devot?: eher wenigerBist Du masochistisch?: neinWelche sexuelle Gesinnung hast Du?: heteroWen würdest Du suchen? (Statur): Normal +- bissel was Bist Du rasiert?: Bart bleibt, Kurze haare (Intim u. Oben)Wie rasierst du dich?: nassWie oft rasierst du dich?: 0,5/1 mal die wocheRasierst du dich auch woanders?: ja, Achseln, im Sommer die BeineBist du beschnitten?: nopeBist du gepierct?: neinBist du tätowiert?: nein aber bald evtl.Rauchst Du?: jaTrinkst du?: ca. 1 mal die wocheWelche ist deine Lieblingsstellung?: Löffelchen, oder was mit viel KörperkontaktWo hättest du am liebsten Sex?: Bett, Couch, Weiche Orte Wo hattest du außerdem schon Sex?: Jungfrau…..Magst Du?:Oral Sex: könnte ich mir vorstellen, und noch mehr bei ihr/ich liebe es Muschis zu leckenauch deep throat: hatte ich noch nichtFacesitting: ja, sie bei mirZungenanal: neinAnal Sex: jaFingerspiele: jaFisting: neinDildospiele: ja, bis sie wahnsinnig wirdStrap on Sex: neinOutdoor Sex: neinFesselspiele: ja, aber illegal bahis kein BondageFood-Sex (Schlagsahne usw.): neinNatursekt (Pisse): niemalsKaviar (Kot): niemals, einfach nur ekligSex im Wasser: will ich unbedingt mal Dreier: nein außer ich kenne beide sehr gut (MFF)Gangbang Party: neinDirty Talk: kann ich nicht….Was magst du noch: Tattoos, ölige Körper, Squirt, Knie lange kuschel Socken bei ihr, diese schwarzen Halsbänder aus den 90ernWas lässt du sonst noch mit dir machen:Ich lass mich Ohrfeigen?: neinIch lasse mich nackt/beim Sex fotografieren?: nein, mag mich nichtIch lasse mich beim Sex filmen?: neinIch lasse mich anpissen?: neinIch lasse mich anspucken?: ja, aber nur auf meinen SchwanzIch lasse mich an-/vollwichsen?: wenn eine Frau squirten kannIch lasse mich demütigen?: neinIch lasse mich mit heißem Wachs beträufeln?: eher nichtIch lasse mich zum Sklaven erziehen?: neinIch lasse mich fesseln?: ja, bei VertrauenIch lasse mich knebeln?: ja, bei VertrauenIch lasse mir die Augen verbinden?: ja, bei VertrauenDu kannst auf meinen Po schlagen?: nein, festhalten etc. KlarHast du Sex Spielzeug?: neinWie oft befriedigst du dich selbst?: so 7x pro WocheWo machst du es dir?: Da wo mich keiner StörtHast du es dich schon vor jemanden illegal bahis siteleri selber befriedigt?: neinTrägst du Lack und Leder?: neinWelche Unterwäsche trägst du?: BoxerGehst du manchmal “unten ohne” aus?: nöWie ziehst du dich gewöhnlich an?: Normal mit Jeans etc. Im Urlaub: Extrem Bequeme SachenBist du beim Sex gewöhnlich ganz nackt?: anfangs nicht, später jaZeigst du Dich gerne nackt?: neinGehst du in die gemischte Sauna?: neinGehst du FKK baden?: neinHast du deinen Penis schonmal absichtlich in der Sauna/FKK präsentiert, sodass andere Frauen ihn sehen konnten?: neinIch stehe auf zarten Sex?: jaIch stehe auf harten Sex?: kann ich mir später vorstellenIch liebe es wenn mir schmutzige Wörter beim Sex gesagt werden?: ja, ab und zuIch liebe es wenn ich schmutzige Wörter beim Sex gebrauche?: neinSchreist du, wenn es dir kommt, oder bist du eher leise?: leiseHattest du schon eine “Fickbeziehung”?: kurz davor aber war mir nchts Hast du schon einmal zu einer fremden Frau gesagt “Fick mich”?: neinMit wie vielen Frauen hast du gefickt?: 0Wieviele Frauen hast du geleckt?: 0Kommst du schnell zum Orgasmus?: passiert schonmalWie oft kannst du hintereinander?: mit Pausen denke ich sehr laneWie oft hintereinander schaffst du es bei canlı bahis siteleri einer Frau?: das ist die FrageHast du schon einmal Viagra genommen?: nein noch nieWie oft hast Du Dein eigenes Sperma geschluckt?: 1xWie oft hast Du schon einen Creampie geleckt?: noch nichtWohin spritzt du gerne ab?: in/auf alles- Muschi, Mund, Titten, ArschWieviele haben dich anal gefickt?: keineWie oft bist du fremdgegangen?: würde mir nie in den Sinn kommenHattest du schon Sex mit einer verheirateten Frau?: fast Verhütest Du?: jaWenn Sie verhütet, willst Du auch ohne Gummi ficken?: ja, wenn sie auch willWürdest du mit einem Mann schlafen/Sex haben?: neinWieviele Männer haben schon in deinen Mund gespritzt?: keinerMit wievielen Männer hast du gefickt?: keinenSchluckst du die Sahne runter?: neWieviele Männer haben dich anal besamt: nullKönntest du dir es mit mehreren gleichzeitig vorstellen?: jaHattest du schon mal Sex mit zwei oder drei anderen Personen?: neinWenn ja wieviele könntest du auf einmal “bedienen”?: denke mal 2Könntest du dir vorstellen vor deinem Partner mit anderen zu ficken?: ja, wenn sie das willKönntest du dir vorstellen das dein Partner mit einem anderen fickt?: ja, nur wenn es eine frau ist..Hast du Erfahrung mit wesentlich älteren oder jüngeren Partnern?: neinIch habe mich schon vor einer Webcam prasentiert? neinIch könnte mir vorstellen mich vor einer Webcam zu präsentieren? 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Die Lesbenbar 16 – Stürmische ZeitenAllerhand passiert in den nächsten Wochen, zunächst nehmen wir am Dienstag unser Training wieder auf, sind froh, daß es im Hexenhäuschen für uns einen eigenen Raum gibt, denn auch heute ist das Lokal wieder gut gefüllt. Nach dem Training tun mir die Beine weh, ich brauche mehr Kondition, muß regelmäßiger laufen. Nach dem Training lassen Kerstin und Babsi einfach Tische in den Trainingsraum stellen, nach der Dusche sitzen wir noch zusammen, essen eine Kleinigkeit und trinken ein Glas Wein. Walli fragt, ob wir eigentlich nur trainieren, oder auch einmal auftreten wollen. Schnell sind alle dabei, und wie es bei uns Frauen nun einmal ist, es geht weniger um den Tanz selbst als um unsere Kleidung, ob einheitlich oder jede zieht an, was sie will. „Ich denke, wenn wir schon als Truppe auftreten, sollten wir auch einheitlich gekleidet sein“, meint Walli. „Ja, du bist das ja gewohnt, mit deiner Uniform“, antwortet Carla. „Natürlich“, antwortet Walli, „ist doch gut, weiß jeder gleich, was ich bin“. Das macht Eindruck, aber Carla gibt zu bedenken: „Wir sind doch nicht alle gleich gebaut, was der einen gut steht, läßt die andere fade aussehen“. Auch sie bekommt Zustimmung. „Ich habe eine Idee“, sage ich, „wie wäre es, wenn wir uns auf zwei oder drei Outfits einigen könnten, allerdings müßten die Paare zusammen passen“. „Finde ich gut“, antwortet Babsi, „einerseits sieht Frau, daß wir zusammen gehören, andererseits können wir uns nach unseren Bedürfnissen kleiden“. Allgemeine Zustimmung geht um den Tisch. Ich habe schon mal abgeschätzt, mit etwas Glück passen sogar die Paare zusammen. Wir bilden eine Kommission, Carla und Walli sollen sich um geeignete Kleidung kümmern, Vorschläge machen, gemeinsam werden wir dann abstimmen.Nachdem nun das Wichtigste, nämlich die Kleiderfrage geklärt ist, überlegen wir, wo und wann wir auftreten könnten. „Aber das ist doch klar“, sagt Kerstin bestimmt, „unser erster Auftritt kann nur hier sein, und wir werden ihn Zeitig ankündigen“. „Und wie wollen wir uns nennen“? frage ich. „Auch das ist doch klar“, lacht Babsi, „wir nennen uns nach unserer neuen Heimat, also „die Rockhexen“. „Klingt spießig“, verzieht Olli ihr Näschen, ich muß ihr zustimmen. „Wie wäre es mit Knuspermäuschen“, kichert Olli, will einen Spaß machen, aber das finden alle gut, und so hat unsere Truppe einen Namen. Wir beschließen, daß wir noch vier Wochen gezielt üben wollen, es soll ja auch nach etwas aussehen. Und Giovanna hat sich gemeldet, es ist zwar teuer, aber heute wird mein Reinigungsgerät eingebaut, ich bin gespannt, ob es meine Erwartungen erfüllt. Die Installateure haben schon die Zuleitungen nach Anweisung verlegt, ja, ich brauche natürlich auch warmes Wasser, ebenso liegt das Abflußrohr. Die Monteure kommen am Nachmittag, innerhalb einer Stunde ist alles erledigt und ausprobiert. Die Männer haben noch verschiedene Reinigungsmittel dabei, die sie mir anbieten, unterschiedliche Düfte, ebenso lasse ich einen kleinen Zusatz installieren, mit dem ich nach der Reinigung meines Fötzchens gleich Gleitmittel in mein Möschen geben kann, das finde ich genial, da braucht meine Partnerin nicht mehr mit der Tube hantieren, es gibt keine glitschigen Finger mehr. Es sei denn, sie will etwas in meinem Löchlein bohren, muß ich grinsen. Die Männer erklären mir alles genauestens, wie ich die Sitzschalen einstelle, daß ich bequem sitze, wie der Reinigungsdorn auf- und abmontiert wird, daß ich immer etwas Gleitmittel darauf geben soll, damit er besser eindringt, aber vor Allem, daß er nach jeder Benutzung abmontiert und gründlich gereinigt werden muß. Ich bekomme erklärt, an welchem Rädchen ich die Geschwindigkeit einstellen kann, mit der die Reinigungsflüssigkeit in mein Fötzchen gepumpt wird, die Menge ermittelt das Gerät automatisch, darauf habe ich keinen Einfluß. Ebenso bekomme ich das Rohr erklärt, das auf meinen Schwanz gesteckt wird, ich werde gefragt, ob ich auch einen Aufsatz für Frauen haben will, was ich natürlich bejahe, schließlich soll meine Gespielin auch von der Reinigungseinheit profitieren können. Als letztes bekomme ich gezeigt, daß mit der Arretierung des Sitzbügels gleichzeitig der Reinigungsvorgang beginnt, ich nicht aufstehen kann, solange das Gerät arbeitet, erst wenn der Bügel sich wieder öffnet, ist die Reinigung beendet. Ich bekomme den Knopf gezeigt, mit dem ich mir dann Gleitmittel einspritzen kann.Kaum sind die Männer aus dem Haus, habe ich schon einen Wischlappen und Reinigungsmittel geholt, mache die Einheit ordentlich sauber, entferne auch den Reinigungsdorn, spüle ihn ab, ebenso die Ersatzdorne, nein, eigentlich sind sie nicht Ersatz, sondern für unterschiedliche Größen der Arschmösen gedacht. Ich zittere fast schon vor Neugier, endlich habe ich es geschafft, ziehe mich aus, gehe wieder ins Bad. Ich setze mich probehalber auf die Einheit, stelle die Sitzschalen noch etwas nach, dann montiere ich den Reinigungsdorn. Ich schmiere ihn gut mit Gleitmittel ein, gebe auch einen guten Klecks auf meine Rosette. Es ist für mich etwas ungewohnt, normalerweise halte ich Olli mein Ärschlein hin, zum Klistieren kniete ich immer auf der Badematte, jetzt muß ich mich auf den Dorn setzen. Ich brauche einen Moment, bis ich den Eingang gefunden habe, lasse den Muskel locker, gleite leicht auf den Zapfen. Kaum habe ich den dicksten Teil in mir, spüre ich an meinem Schenkel auch schon die Sitzschalen. Ich wackle ein wenig hin und her, nein, Bewegungsfreiheit habe ich nicht, aber der Monteur hat mir auch erklärt, daß das Gerät dicht abschließen muß. Ich will schon den Bügel über meine Schenkel legen, da fällt mir ein, ich muß ja zuerst meinen Schwanz in das Urinal stecken. Es geht gut, mein Schwanz ist halbsteif, der Zapfen in meinem Möschen ist einfach geil.Jetzt kann ich den Bügel schließen, prüfe noch einmal alle Anschlüsse. Ja, alles müßte stimmen, jetzt kommt der große Moment. Ich schließe den Bügel, höre ein summen, eine Pumpe läuft an. Ich spüre, wie sich etwas fest an meine Rosette preßt, der Bügel über meinen Schenkeln pumpt sich auf, hält mich fest auf dem Dorn. Ich sitze still, nehme mit geschlossenen Augen wahr, was die Maschine mit mir macht. Eine weitere Pumpe läuft an, ja, jetzt strömt etwas in mich, schnell füllt sich mein Darm, ich öffne die Augen, sehe, wie sich mein Bauch etwas wölbt, der Bügel, der meine Schenkel hält, vibriert etwas, die Brühe verteilt sich dadurch gut in mir. Immer mehr läuft in mich, langsam bekomme ich große Augen, so viel habe ich noch nie in mir gehabt. Gerade, als es unangenehm wird, setzt die Pumpe aus, ich spüre nur noch das leichte vibrieren des Bügels. Es dauert vielleicht eine Minute, dann hört auch das auf. Ich sitze wie auf einem Thron, lehne mich hinten an, bin gespannt, wie lange die Reinigungsflüssigkeit wirken muß.Giovanna hat gesagt, es dauert nur ein paar Minuten, ich habe vergessen meine Uhr mitzunehmen, blöd, denke ich, aber kaum will ich mich ärgern, läuft die Pumpe wieder an, ich spüre, wie die Brühe aus meinem Darm gesaugt wird, gleichzeitig umwirbelt eine Flüssigkeit meinen Schwanz, ich pisse in das Urinal. Es dauert nicht lange, da habe ich den Eindruck, meine Eingeweide werden mit herausgesaugt, aber bevor es unangenehm wird, setzt die Pumpe schon wieder aus. Es ist bisher angenehm, ich bin geil, könnte jetzt einen Stoß vertragen, meine Rosette klammert sich um den Zapfen. Es dauert einen Moment, dann läuft wieder die Pumpe an, mein Darm wird wieder gefüllt, ich spüre die Vibration des Bügels, dann werde ich wieder leergesaugt. Was ist das jetzt? Eine Sonde dringt in meinen Darm, langsam, immer tiefer. Dieses Biest macht mich fast verrückt, ich möchte mich ihr entgegendrücken, aber da zeiht sie sich schon wieder zurück, ich werde noch einmal gefüllt, war wohl noch nicht richtig sauber. Wieder das Absaugen, wieder die Sonde, fast kommt es mir, dieses Ding kitzelt in meinem Darm, noch ein Nachspülgang, wieder die Sonde. Jetzt bin ich wohl sauber, die Arretierung löst sich, die Luft entweicht aus dem Bügel, auch am Dorn geht etwas zurück. Ich bleibe noch einen Moment sitzen, es ist einfach geil. Wo war der Knopf? frage ich mich, denke nach, drücke ihn, etwas strömt in meinen Po, es fühlt sich warm an, ganz anders als aus der Tube. Ich klappe den Bügel hoch, erhebe mich, fühle mich richtig sauber. Gleich reinige ich das Urinal und den Zapfen, bringe beides wieder an, ja, das Gerät ist sein Geld wert, ich werde es jeden Tag mit Vergnügen benutzen.Am Wochenende habe ich die Gelegenheit, Olli meine neue Errungenschaft zu zeigen. Sie ist etwas stinkig, weil ich sie in der Woche kurz halten mußte, aber es ist jetzt Mitte Oktober, Suse ist noch zwei Wochen weg, und ich habe alle Hände voll im Betrieb zu tun, bei uns läuft das Weihnachtsgeschäft schon an, unsere Kundinnen wissen, daß es einige Zeit braucht, bis ein individuell angefertigter Schmuck fertig ist. Also komme ich erst spät abends nach Hause, und am Morgen muß ich schon wieder im Geschäft sein. Da bleibt wenig Zeit, und kleine Beamtinnen, die jeden Abend pünktlich nach Hause kommen, langweilen sich dann schnell. Aber noch ist Olli schnell zu überzeugen, ich lasse meine Zunge durch ihre Schnecke gleiten, behandle sorgfältig ihre Perle, nach zwei, drei Orgasmen ist ihr Ärger wieder verflogen, wir können uns auf das Wochenende konzentrieren. Olli hat eine tolle Überraschung für mich, immer noch etwas beleidigt reicht sie mir ein kleines Päckchen, sagt mit, daß sie es schon seit Mittwoch mit sich herumträgt. Ich bin neugierig, öffne es sofort, stoße laute Jubelschreie aus, es ist mein neuer Ausweis, ich heiße jetzt offiziell Steffi Jungkerl! Ich falle Olli um den Hals, küsse sie, wo ich sie gerade treffe. „Hilfe“, jammert sie, „du erdrückst mich ja“. „Endlich“, sage ich, „sobald Suse zurück ist, brauche ich nie mehr diesen blöden Bauch, kann ich selbst sein, nie mehr diese kratzigen Hosen, kann mich schminken, wie ich will, brauche meine Haare nicht mehr zu verschandeln“. Egal, was Olli sagt, an diesem Wochenende kann mir niemand die gute Laune verderben. Nachdem ich wieder etwas bei mir bin, öffne ich eine Flasche Champagner, stoße mit Olli auf mein neues Leben an. „Und was ändert sich jetzt“? fragt Olli. Einen Moment schaue ich sie an, überlege, dann lache ich sie an: „Jetzt brauche ich keine Angst mehr zu haben, wenn ich im kurzen Rock im Wagen sitze, daß mich ein blöder Polizist anmacht“, antworte ich. „Aha, wenn das alles ist“, sagt sie trocken. „Schatz, du weißt gar nicht, was dieser Ausweis für mich bedeutet. Ich war letzte Woche einkaufen, da sagt doch so ein blöder Verkäufer zu mir: „Hat der Herr Gemahl der gnädigen Frau seine Kreditkarte überlassen“. Ich hätte ihn fressen können, so habe ich mich geärgert, jetzt kann ich mir Kreditkarten mit meinem richtigen Namen machen lassen“. „Ja, auch deine Papiere mußt du ändern lassen, Führerschein, Bannkonto, ja, einfach alles“, grinst Olli. „Das ist es allemal wert“, sage ich, „jetzt laß uns aber noch einen Schluck trinken, ich habe Durst“. Dann nehme ich ihr das Glas ab, ziehe sie auf meinen Schoß, ich muß sie einfach drücken, herzen, küssen. „Wenn du so weitermachst, brauchen wir erst gar nicht wegzugehen“, flüstert Olli mir ins Ohr, als ich sanft ihre Brüste knete. „Wir können uns ja einen gemütlichen Abend machen“, schlage ich vor, „ich habe auch eine Neuigkeit für dich“, antworte ich. „Ja, was denn“? fragt sie neugierig. „Komm mal mit ins Bad“, sage ich. „Was ist denn das“? fragt sie. Ich erkläre ihr die Maschine, Olli will sie sofort ausprobieren. Ich zeige es ihr, an mein zufriedenes Gesicht läßt sie regelrecht ungeduldig werden. Sie will sich einfach setzten, aber ich kann sie überreden, zuerst alles richtig einzustellen, vor allem, ich muß die vordere Einheit wechseln, endlich sitzt die Kleine auf der Einheit, ist etwas enttäuscht, als ich den Verschluß am Bügel einschnappen lasse, daß canlı bahis şirketleri nicht sofort etwas passiert.Aber dann geht es los, Olli reagiert auf die Maschine heftiger als ich, beim Nachspülgang bekommt sie einen Orgasmus, sie hängt im Bügel, ich muß sie halten, als sich der Verschluß öffnet. Kaum liegen wir im Bett, droht sie mir: „Wehe, wenn du mich jetzt nicht sofort fickst, ich bin so spitz wie Nachbars Lumpi“. Es war schon geil, ihr zuzusehen, auch mein Schwanz steht steif, ihrem Begehren steht nichts im Wege, ich ziehe sie zu mir, dringe in ihr aufnahmebereites Arschloch, kaum steckt mein Schwanz ganz in ihr, beginnt Olli zu stöhnen, ihr nächster Abgang kommt, ich bin noch meilenweit davon entfernt. Als ihre Arschmuskeln sich wieder öffnen, will ich mich zurückziehen, aber sie sagt: „Wehe, mach bloß weiter“. Erst nach zwei weiteren Abgängen bin ich auch so weit, spritze in Olli ab, erst jetzt grunzt sie zufrieden. Aber das ist nur ein temporärer Zustand, keine zehn Minuten später klettert sie schon vom Bett, sucht ihr Dildohöschen: „Jetzt will ich dich auch durchnageln“, erklärt sie, während sie sich das Innenglied in ihre feuchte Möse stopft. Die Idee gefällt mir, ich bin schnell auf allen Vieren, strecke ihr meine Möse erwartungsvoll entgegen, wackle mit meinem Ärschchen. Und Olli nimmt das Angebot an, sie setzt den Gummikerl an meiner Rosette an, drückt langsam, als sie merkt, daß ich locker lasse, stößt sie mit einem Ruck ihren Gummischwanz in mich. Was ist dieses Weib heute geil, sie gönnt mir nur einen kleinen Moment, beginnt dann, mich heftig zu ficken, die ganze Länge meiner Arschfotze nutzt sie aus, immer mal wieder zieht sie sich ganz aus mir zurück, stößt sofort wieder heftig in mich. Ich beginne zu zittern, etliche Stöße gehen über meinen empfindlichen Punkt, rasend schnell baut sich in meinem Arsch die Spannung auf, ich komme schreiend. Olli läßt das kalt, sie fickt mich einfach weiter, nein, eigentlich fickt sie sich, meine Möse zieht sich zusammen, hält den Gummikerl fest in sich gefangen, Olli rammt sich jetzt immer wieder das Innenglied in die Möse, bis sie selbst auch kommt. Kaum kann ich wieder klar denken, meine Möse öffnet sich, beginnt Olli schon wieder ihr Spiel. Sie fickt mich jetzt nur in kleinen Stößen, knetet dabei meine Bäckchen, beugt sich über mich, spielt mit meinen Titten, zupft an den Warzen, kurz, sie macht mich wieder geil, kaum strecke ich ihr mein Ärschlein wieder entgegen, beugt sie sich hoch, ich empfange wieder ihre Stöße, beginne zu zittern, der nächste Orgasmus holt mich ein. Irgendwann kann ich nicht mehr, strecke einfach alle viere von mir, Ollis Gummikerl verschwindet mit einem lauten Schmatzen aus meinem Arschfötzchen, ich bin fertig, spüre, wie sich Olli auf dem Bett bewegt, sie zieht das Gummihöschen aus, schmiegt sich dann an mich. Es ist kurz nach Mitternacht, alles, was wir in der Woche versäumt haben, ist in wenigen Stunden nachgeholt. Wir sind beide fertig, aber als Olli an mich geschmiegt einschläft, bleibt in mir ein etwas ungutes Gefühl. Ja, es war schön, ich wurde toll gefickt, aber es war nur Sex, Begieren, Verlangen, keine Liebe. Und dieses Wochenende ist der Anfang vom Ende unserer Beziehung, immer wieder muß ich Olli absagen, in der Woche vor unserem Auftritt sagt sie mir, daß sie sich für die Zukunft eine andere Tanzpartnerin sucht, sie will nicht jeden Abend auf mich warten, und ich komme nicht. Ich stimme ihr zu, sage ihr aber, daß wir vielleicht das eine oder andere auch in Zukunft zusammen unternehmen können, sie grunzt unbestimmt. Am Samstag ist unser Auftritt, unsere Differenzen sind vergessen, wir konzentrieren uns auf unseren Auftritt. Für die Gäste ist es ungewohnt Rock and roll in Stöckelschuhen und engen Kleidern, aber das macht unseren Auftritt sexy, ich sehe, wie manche Gäste uns verlangend anblicken, als unsere Tanzfolge beendet ist, erhalten wir frenetischen Beifall, liegen uns danach in den Armen. Und noch etwas geschieht an diesem Abend: Ich werde von einem Gast angesprochen, sie sagt, sie hätte auch ein Lokal, ob wir nicht bei ihr einmal auftreten könnten. „Wir treten nur für Frauen auf“, schüttle ich den Kopf. „Aber ja“, sagt sie, „nichts anderes wollte sie von uns“. In der nächsten Probe sprechen wir darüber, alle stimmen zu, das ist der Auftakt zu einer Reihe von Auftritten, die uns quer durch Deutschland führt. Olli tut sich mit Walli zusammen, es dauert nicht lange, und die beiden sind ein Paar. „Da mußt du jetzt wohl mit mir Vorlieb nehmen“, grinst Carla mich an. „Was heißt hier Vorlieb nehmen“, kontere ich, „du tanzt doch gut“. „Aber ich bin nicht das anhängliche Betthäschen“, antwortet Carla. „Wer sucht denn so was“, lache ich. „Ich dachte, du brauchst eine, der du imponieren kannst“, antwortet Carla. „Und du glaubst, ich könnte dir nicht imponieren“? Den ganzen Abend über ist Carla nachdenklich, gibt viele einsilbige Antworten, so kenne ich sie gar nicht. Meine Gegenfrage hat sie wohl irritiert.Schlecht gelaunt komme ich in der nächsten Woche zum Training, das ganze Wochenende habe ich gearbeitet. , Carla sagt nach fünf Minuten: „Na, Süße, was ist dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen“? Ich nehme mich zusammen, nach dem Training meint Carla: „Komm, setzt dich zu mir, erzähle es mir“, sagt Carla, sieht mich nachdenklich an. Ich berichte ihr von meiner vielen Arbeit, aber auch von meiner Angst, Suse meine neue Identität beizubringen, sie kommt Anfang nächster Woche wieder. „Du wirst es nehmen müssen, wie es kommt“, antwortet Carla nach einer Weile. „Das ist es ja gerade“, sage ich, „ich kann nichts tun“. „Vielleicht doch“, meint Carla nach einer Weile, „lade sie doch einfach hierher ein, da hat du zumindest eine für sie angenehme Umgebung“, schlägt Carla vor. Es ist spät geworden, ich verabschiede mich mit einer Umarmung von Carla und sage zu ihr: „Danke, daß du mir zugehört hast, du bist wirklich eine Freundin“. Den Rest der Woche arbeite ich wie eine Besessene, jeden Abend merke ich, daß mein Kreuz schmerzt. Am Samstag freue ich mich darauf, wieder einmal etwas Abwechslung zu haben, fahre ins Hexenhäuschen. Carla ist ebenfalls da, irgendwie treffen wir immer wieder zusammen, sitzen beim Essen am gleichen Tisch, tanzen zusammen, trinken zusammen ein Glas Wein. Es ist spät, keine von uns Beiden will alleine nach Hause. „Magst du noch mit zu mir kommen“? fragt Carla. „Wir können auch zu mir gehen“, schlage ich vor, „ist nicht so weit“. Carla stimmt mir zu, bald sitzen wir bei einem guten Glas Wein auf der Couch. „Ich habe viel über dich nachgedacht“, sagt sie. „Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen“? frage ich lächelnd. „Du bist eine interessante Frau“, antwortet sie. Dabei rutscht sie näher zu mir, wir stellen unsere Gläser ab, sie bietet mir ihren Mund, bald halten wir uns in den Armen, küssen uns, erkunden uns. Erst im Morgengrauen, ja, ihr habt richtig gelesen, es wird schon hell, im November, sind wir so weit, daß wir zusammen ins Bett gehen. Im Bad sind wir noch etwas schüchtern, aber schließlich bitte ich Carla, mich in mein Nachtkorsett zu schnüren, das überrascht sie schon, daß ich so etwas trage. Wir liegen im Bett, unsere Hände erkunden unsere Körper, ganz vorsichtig berührt Carla meine Brüste, streichelt über sie, erkundet sie, ist erstaunt, wie steif meine Nippel sind. Aber an diesem Morgen gehen wir über ein paar Streicheleinheiten nicht hinaus, halten uns aber in den Armen, als wir einschlafen. Es ist bereits Nachmittag, als wir beim Frühstück sitzen. „Sag, willst du mich gar nicht ficken“? fragt sie erstaunt. „Ich wäre schon neugierig, wie dein Fötzchen schmeckt“, grinse ich, aber erst am nächsten Wochenende, wir sind früher heimgefahren, wollen uns Zeit nehmen, öffnet sie mir ihre Schenkel, ich knie vor ihr, zuerst erkunden meine Hände, dann meine Lippen und meine Zunge ihre Möse, nehmen Geruch und Geschmack auf, dann kann ich nicht mehr zurück, gierig lecke ich ihre Spalte, mein Mund untersucht ihre Klit, ich bin überrascht, ihre Perle ist fast so dick wie eine Kirsche, läßt sich gut bearbeiten, sie ist nicht so empfindlich wie Olli, mag es, wenn meine Zunge mit ihr spielt, drückt jetzt meinen Kopf zwischen ihre Beine. Carla schreit ihren Orgasmus laut aus sich heraus, hechelt dann, ihr Saft fließt reichlich, ich kann mich mal wieder an köstlichem Mösensaft laben. Als ich sie saubergeleckt habe, zieht sie mich zu sich hoch, unser Kuß ist leidenschaftlich, unsere Zungen spielen miteinander. Carla streichelt über meine Beine, sucht langsam den Weg zu meinem Schwanz, bis ich ihre Hand festhalte. „Ja willst du denn nicht auch“? fragt sie verstört. „Fick mich, wenn du mir etwas gutes tun willst“, sage ich. Sie sieht mich irritiert an, aber ich hole das Dildohöschen, zeige es ihr. „Mit so etwas habe ich keine Erfahrung“, sagt sie. Ich erkläre es ihr, bald liege ich vor ihr, halte ihr mein Möschen offen, indem ich meine Bäckchen auseinanderziehe, zaghaft setzt sie den Gummischwanz an meiner Rosette an, ich drücke ihr entgegen, sage: „Drück ruhig, ich mag das“. Carla stößt einen kleinen Schrei aus, als der dickste Teil in mir verschunden ist und sie ein ganzes Stück in mich rutscht. „Bitte tief rein, dann laß es mich einen Moment genießen, bevor du mich fickst“, fordere ich. Carla ist ganz vorsichtig, aber endlich spüre ich ihren Bauch an meinen Bäckchen, ich bin wieder einmal gut gefüllt. „Und jetzt stoß zu“, verlange ich. Carla zieht sich ein Stück zurück, ich helfe nach, zaghaft schiebt sie den Schwanz wieder in mich. Bald hat sie kapiert, hört meine Stöhnlaute, sieht, wie ich ihr mein Fötzchen entgegenstrecke, bald werde ich richtig gefickt, genieße es. Lange habe ich es nicht mehr gespürt, ich bin so geil, obwohl Carla es lange nicht so gut kann wie Olli, werde ich immer geiler, bald zucken meine Muskeln, mein Fötzchen explodiert, meine Rosette klammert sich an den Gummikerl, und wieder kommt ein Schrei von Carla, sie merkt jetzt, daß das Innenglied sich in ihrer Möse heftiger bewegt, fickt weiter, kommt zu einem weiteren Abgang, läßt sich dann auf meinen Rücken fallen. Beide schnaufen wir, brauchen eine Weile, bis wir uns beruhigt haben.Dann zieht sie sich aus mir zurück, ich drehe mich um, bedanke mich mit einem dicken Kuß für den schönen Fick, strahle sie an. Danach helfe ich ihr aus dem Höschen, sie ist ganz feucht zwischen den Beinen, aber ich spreize ihre Beine, lecke sie gründlich sauber, schmatze dabei sogar ein wenig. Danach halten wir uns im Arm, lassen das Erlebnis in uns nachklingen. „Du, Süße, meinst du, wir könnten das noch einmal wiederholen“? fragt Carla. „Aber klar“, antworte ich, „hat doch Spaß gemacht, oder“? „Aber nicht das du meinst, wir werden ein Paar“, sagt Carla vorsichtig. „Nein“, lache ich, „es war ein schöner Fick, ich mag dich auch, aber ich liebe dich nicht, und bei einem Paar ist das für mich schon die Voraussetzung, aber so ab und zu ein Treffen, das ist doch ganz nett“. Jetzt strahlt sie mich an, meint: Dann sind wir uns ja einig“. Dieser Abend ist der Beginn einer ganzen Reihe von Abenden und Nächten, die wir miteinander verbringen, langsam lernen wir, wie unsere Körper reagieren, ich darf nach einigen Wochen sogar Carlas Ärschlein entjungfern. Suse hat ihren Urlaub noch um zwei Wochen verlängert, so ist meine Aussprache mir ihr noch herausgezögert, ich renne immer noch in Männerklamotten im Geschäft herum. Aber heute kommt Suse zurück. Der erste Tag vergeht damit, sie auf den neuesten Stand zu bringen, ich habe erst am Abend Zeit, mit ihr ein Gespräch zu führen. „Und wie war dein Urlaub“? frage ich. „Sehr schön“, antwortet Suse, lächelt dabei, was mir einen leichten Stich ums Herz gibt, „aber die Renovierung war anstrengend, alles hat länger gedauert, als wir geplant hatten, doch es hat sich rentiert“. „Du, bei mir gibt es ein paar Veränderungen, die auch das Geschäft betreffen, ich würde gerne in Ruhe mit canlı kaçak iddaa dir darüber reden“, beginne ich. „Du willst mich doch nicht etwa los werden“? fragt Suse. „Um Himmels willen“, verneine ich, „ich bin froh, daß du endlich wieder da bist, die letzten beiden Monate waren ganz schön anstrengend“. „Da bin ich aber gespannt“, sagt sie. „Würdet du mit mir Essen gehen, da kann ich es in Ruhe mit dir bereden“, frage ich. „Wie wäre es mit Freitag, da hat meine Süße immer Training, sie kommt meist sehr spät“, antwortet Suse. „Gerne“, stimme ich zu, „ich kann uns ja etwas gutes Kochen“. Die Idee mit dem Hexenhäuschen habe ich verworfen, ich möchte mit Suse alleine sein, wenn sie mein neues Ich kennenlernt.Am Dienstag spreche ich mit Carla über meinen Termin am Freitag, sage ihr, daß ich Suse zu mir eingeladen habe. „Ganz schön mutig, keine Gelegenheit zum Rückzug, wenn etwas schiefgeht“, meint Carla. „Du machst mir nicht gerade Mut“, antworte ich etwas ängstlich. „Wird schon schiefgehen, was soll eigentlich passieren“? fragt Carla. „Und wenn sie sich von mir trennt“? frage ich. „Ihr seid doch nur Geschäftspartner“, meint Carla. Ich denke eine Weile nach, dann nicke ich, eigentlich hat sie recht, viel schlimmer ist, was meine Kunden von mir denken.Schon am Donnerstag beginne ich mit meinen Vorbereitungen, ich habe einen schönen Braten gekauft, mariniere ihn mit allerlei Kräutern, gebe etwas Balsamico, Öl ,Senf und Honig in eine Tasse, quirle es gut durch, schmierte den Braten von allen Seiten großzügig mit der Masse ein. Dann gebe ich das ganze in eine Folie, lasse den Rest aus der Tasse noch auf den Braten träufeln, schließe die Folie, lege ihn in den Kühlschrank, damit der bis Morgen Mittag durchziehen kann. Ich richte schon Zwiebeln, schäle sie, hacke sie klein, ebenso Lauch und Kräuter. Auch eine Suppe bereite ich schon vor, es gibt Nudelsuppe mit Markklößchen, ich koche sie schon, brauche sie Morgen nur noch aufzuwärmen, Suppen schmecken oft aufgewärmt besser als frisch gekocht. Ich decke noch den Tisch, zuerst eine hübsche Tischdecke, alles andere stelle ich schon parat, die Unterteller, die Bestecke, Servietten. Die Gläser stelle ich auf den Kopf, drehe sie morgen um. Einen Kerzenständer, Blumen will ich morgen frisch besorgen.Am Freitag bin ich den ganzen Tag nervös, schon am Nachmittag mache ich mich auf den Heimweg, nachdem ich mit Suse noch einmal die Zeit verabredet habe, sie will um 19.00 Uhr kommen, dann haben wir genügend Zeit zum klönen, hat sie gemeint. Zuerst schäle ich mich natürlich aus meinen Kleidern, hoffe, daß es zum letzten Mal ist, gehe kurz ins Bad, mache mich etwas frisch, stehe dann in der Küche. Ich brate die Zwiebeln an, schalte den Ofen ganz hoch, gebe Schmalz hinzu, brate das Fleisch kurz an, lösche dann mit einem guten Rotwein ab, gebe Gemüse und Kräuter in den Sud, schiebe das ganze ins Backrohr, es muß bei mittlerer Hitze etwas zwei Stunden braten, immer mal wieder mit dem Sud übergossen werden.Als nächstes koche ich Kartoffeln, nicht zu viele, einige schäle ich roh, reibe sie. Dabei muß ich aufpassen, Kartoffeln reiben ist für die Fingernägel gefährlich. Während die Kartoffeln, die im Schnellkochtopf nur wenige Minuten brauchen, in einer Schale abkühlen, schäle ich einen Apfel, schneide ihn klein, gebe ihn in einen Topf, dazu Blaukraut, ich würze das ganze, lasse es etwas Köcheln. Die Kartoffeln sind genügend abgekühlt, ich kann sie schälen, reibe sie zu den rohen Kartoffeln, gebe ein Ei, Gewürze und etwas Mehl dazu, walke das ganze gut durch, jetzt kann ich die Knödel formen. Ja, es ist etwas aufwendig, aber ich will Suse schon imponieren mit meinen Leistungen als Hausfrau. Na ja, sie kennt ja meine Liebe zum Kochen von früher und erwartet sicher auch einiges.Jetzt habe ich ein Stündchen Zeit, hoffentlich reicht es, mich herzurichten, ich muß nur ab und zu den Braten übergießen. Also ab ins Bad, als erstes reinige ich mein Fötzchen, ich fühle mich nicht wohl, wenn es unsauber ist. Ich habe meinen Nagellack und die Feile auf das Waschbecken gestellt, kann es von der Reinigungseinheit aus erreichen. Nachdem ich die Reinigung gestartet haben, feile ich alle Unebenheiten von meinen Nagelrändern, reinige die Nägel gründlich, entferne alle Stellen am Nagelbett, wo ab und zu Haut nachwächst, entferne dann den Klarlack, den ich tagsüber benutze mit Lackentferner. Noch einmal mit der Feile kurz darüber, jetzt kann ich die Nägel neu lackieren. Ich wähle einen nicht zu dunklen Lack, will den Lippenstift in der gleichen Farbe dazu nehmen.Als die Arretierung aufspringt, säubere ich den Dorn, danach geht es unter die Dusche. Mit Shampoo reinige ich meine Haare, wasche es dann gründlich aus, wasche meinen ganzen Körper mit einer gut duftenden Waschlotion. Ich prüfe beim Abtrocknen noch einmal meinen Körper, bin zufrieden nirgendwo sind störende Härchen zu erkennen. Ich wickle mir ein Handtuch um die Haare, gehe kurz in die Küche, übergieße den Braten. Danach reibe ich meine Haut mit einer Hautcreme ein, damit sie schön weich bleibt. Während die Creme trocknet, mache ich meine Fußnägel, stehe mit nackten Füßen auf der Badematte, damit der Lack trocknen kann. In der Zwischenzeit kann ich schon meine Haare fönen, ausgiebig kämmen, hole dann ein paar Klammern, stecke sie teilweise hoch, ein Ohr bleibt frei, das andere wird vom Haar bedeckt, Yvonne hat mit das einmal gezeigt, geht ganz schnell, sieht aber toll aus.Wieder den Braten übergießen, ich trage wieder meine Lieblingspantöffelchen, die mit dem hohen Absatz. Jetzt lege ich Make-up auf, Lidstrich, Wimperntusche, die Augen etwas betonen, bin froh, daß ich nur noch etwas Rouge brauche, nicht mehr mein ganzes Gesicht abdecken muß. Etwas Puder, damit ich nicht glänze im Gesicht, zum Schluß die Lippen in der gleichen Farbe wie meine Nägel geschminkt. Olli hat gemeint, seit meiner Nasenkorrektur würde man sehen, daß ich einen richtigen Kußmund hätte, der gehört natürlich betont. Noch etwas Parfüm unter die Achseln, jetzt bin ich fertig, kann mich ankleiden.Vorher springe ich aber noch mal in die Küche, übergieße den Braten ein letztes Mal, er ist fertig, duftet herrlich. Wieder zurück ins Bad, ich ziehe mein Korsett an, heute mein hübsches Blaues, es betont meine Brüste, hebt sie etwas an, macht ein tolles Dekollete. Geübt nehme ich die Schnüre, hake sie vom Korsettiergerät, binde einen Doppelknoten. Danach kommen meine Strümpfe, ich habe schwarze Nahtstrümpfe gewählt, passe beim Anziehen auf, daß sie gerade sind, hake sie an den Strapsen fest. Als nächstes ist mein Höschen dran, geübt schiebe ich meinen Schwanz in den Schlauch, ziehe das Höschen ganz hoch, sehe jetzt aus wie ein Mädchen. Was heißt, sehe aus wie ein Mädchen, ich bin ein Mädchen, denke ich. Zum Drüberziehen habe ich mir ein dunkelblaues Kleid ausgesucht, das meine Stärken zur Geltung bringt, das Kleid bedeckt oben gerade meine Brustwarzen, darüber ist eine Stickerei in schwarz eingearbeitet, die meine Brüste zwar fast bedeckt, aber trotzdem so durchschimmernd ist, daß eine Beobachterin genau sehen kann, was ich vorzuweisen habe. Eng liegt der Stoff um meine schmale Taille, an die schließt sich der Rockteil an, in etwas dunklerer Farbe gehalten, er betont meinen Po, der durch die Hormone noch etwas fülliger geworden ist, der Rock endet kurz über den Strumpfansätzen, läßt meine langen Beine frei. Ich stehe auf dunkelblauen Pumps, die vorn offen sind, die Betrachterin kann meine lackierten Nägel gut sehen. Jetzt noch mein Schmuck, ich nehme die Rubine, sie haben fast die Farbe meines Lippenstiftes, dieses Ensemble trage ich gerne, Ohrringe mit langen Anhängern, eine Halskette, die nicht zu weit ins Dekollete geht, ein Armband, in das ich eine kleine Uhr eingearbeitet habe, dazu an jeden Finger einen Ring.Oh, ich muß mich sputen, sehe ich, als ich auf die Uhr blicke. Ich eile in die Küche, vorsichtshalber ziehe ich eine Schürze über mein Kleid, ich habe noch knapp eine Stunde Zeit. Zuerst setzte ich einen Topf mit Wasser auf, es muß kochen. In der Zwischenzeit schaue ich nach dem Blaukraut, nein, es ist noch nicht ganz durch, ich habe es vorsichtshalber nur auf kleiner Flamme stehen gehabt, es braucht noch etwas, ich stelle die Platte höher. Nun hole ich meine Topflappen, hole den Bräter aus dem Backofen, stelle ihn auf den Herd. Mit dem Fleischbesteck angle ich den Braten aus dem Topf, gebe ihn auf eine vorgewärmte Platte, er duftet lecker, decke die Platte ab, der Braten soll eine halbe Stunde ruhen, bevor er aufgeschnitten wird.Gewissenhaft angle ich die Kräuter wie Rosmarin und Nelken aus dem Sud, die nicht in den Mixer dürfen, dann schütte ich den Sud durch ein Sieb, passiere die Zwiebel und das Gemüse durch das Sieb, bekomme eine leicht sämige Soße. Aber da ich weiß, daß Suse gerne Soßen mag, gebe ich noch etwas Gemüsefond dazu, auch noch einen guten Schluck Wein, rühre etwas Speisestärke dazu, lasse es gut aufkochen, auch die Soße riecht lecker. Ich stelle sie warm, decke sie ab, sie wird nachher noch einmal kurz aufgekocht, damit es keine Ränder gibt. Inzwischen kocht das Wasser, ich salze etwas, das kochende Wasser schäumt auf, ich gebe mit einer Lochkelle die Knödel ins Wasser, probiere noch einmal mein Blaukraut, ja, es ist durch, ich schalte die Platte ab. Jetzt kann ich schnell in den Keller springen, den Wein holen, zu meinem Essen paßt ein guter Rotwein, ich gebe ja zu, er sollte Zimmertemperatur haben, aber ich finde, wenn der Wein zu warm ist, steigt er so schnell in den Kopf, darum mogle ich gerne ein paar Grade. Springen ist zu viel gesagt, ich steige die Kellertreppe hinab, in dem engen Kleid und den hohen Pumps ist von springen nicht die Rede, aber ich bin mittlerweile ganz geübt, schaffe es, daß nicht einmal die Strumpfansätze zu sehen sind, wenn ich Treppen steige. Der Wein wird zum Dekantieren langsam in eine Karaffe gefüllt, darf noch etwas ruhen. Ich hole die Vase, in der ich die Blumen versorgt habe, richte sie noch etwas, stelle sie auf den Tisch. Jetzt drehe ich die Gläser, ich hole noch eine Flasche Wasser, stelle sie neben die Weinkaraffe, wische über die Teller, säubere noch einmal die Bestecke. Der Tisch gefällt mir, Suse hoffentlich auch.Jetzt wieder zurück in die Küche, die ersten Knödel schwimmen oben, ich kann den Herd schon abschalten, nehme mit dem Sieblöffel die Knödel heraus, gebe sie in eine Schale. Fünf Stück reichen, ich habe mehr gekocht, sie lassen sich gut einfrieren, und einzeln bei Bedarf auftauen, sie machen halt schon Arbeit, wegen ein paar rentiert sich das nicht. Kurz noch einmal den Herd eingeschaltet, damit die Soße aufkocht. Ich blicke auf die Uhr, Es wird Zeit, daß ich fertig werde, wenn Suse pünktlich ist, wird sie in einer Viertel Stunde kommen. Während sie Soße erhitzt, schneide ich den Braten auf, gebe ihn in eine Schüssel, mittlerweile steht die Suppe auf dem Herd, wird langsam heiß. Fünf vor Sieben, die Suppe steht schön drüben auf der Warmhalteplatte, in der Küche ist ebenfalls alles gerichtet, muß nur noch hinübergetragen werden, ich bin fertig. Und mächtig aufgeregt, was wird Suse wohl sagen?Mir bleibt keine Zeit, Angst zu entwickeln, Suse ist wie immer pünktlich, wir mögen beide Pünktlichkeit, da klingelt es schon. Meine Schürze habe ich schon abgenommen, ich streife noch einmal mein Kleid glatt, prüfe mein Aussehen, gehe zum Türöffner, betätige ihn. Ich öffne die Wohnungstür, gleich ist es so weit, Suse erscheint, begrüßt mich: „Hallo, ich bin die Suse, ich dachte eigentlich ich wäre mit Stefan allein, wer bist du denn“? „Komm doch rein“, sage ich, automatisch spreche ich mit meiner Mädchenstimme. Ich schließe die Tür und sage: „Stefan gibt es nicht mehr, ich bin die Steffi“. Suse schaut sich neugierig in der Wohnung um. Sehe ich so anders aus, frage ich mich. Jetzt sagt sie: „Ja, wo ist den Stefan nun“? „Du hast schon richtig gehört“, antworte ich, „schau mich mal genau an, ich canlı kaçak bahis war einmal Stefan“, sage ich vorsichtig. Verdutzt mustert sie mich jetzt, geht um mich herum, schaut in mein Gesicht, schaut mir in die Augen, mustert mich von oben bis unten. „Stefan“? fragt sie verwundert. „Jetzt Steffi“, antworte ich, „das ist auch schon die Veränderung, von der ich gesprochen habe“. Noch einmal mustert Suse mich von oben bis unten: „Willst du auf einen Maskenball“? fragt sie. „Nein, überall hin“, antworte ich, drücke ihr meinen neuen Ausweis in die Hand und sage: „Da, lies“. „Steffi Jungkerl“, liest sie laut vor, blickt mich jetzt unsicher an, blickt wieder auf meinen Ausweis und sagt: „Das mußt du mir jetzt aber erklären“. „Darum habe ich dich ja eingeladen“, ich mache eine Geste Richtung Eßzimmer, „komm, laß uns bei einem gemütlichen Essen in Ruhe darüber reden.Suse ist verwirrt, nickt nur, ich führe sie ins Eßzimmer, bitte sie, Platz zu nehmen. Ich gebe Suppe in unsere Teller, schenke uns Wein und Wasser ein, hebe mein Glas und sage: „Komm, trinken wir auf einen schönen Abend“. Automatisch stößt Suse mit mir an, noch immer ist sie überrascht. Während wir unsere Suppe löffeln, erzähle ich ihr den Beginn meiner Geschichte, wie mir Babsi, Lissy und Yvonne mein kleines Geheimnis entlockt haben, von ihrer Erpressung, wie ich immer mehr auf ihr Spiel einging, wie aus Spiel Ernst wurde, wie ich mich unter meinen Freundinnen immer wohler fühlte, wie es im Club zum Zerwürfnis kam. Ich weiß nicht, ob Suse die Suppe überhaupt geschmeckt hat, aber sie hing förmlich an meinen Lippen. Er war ein Monolog, aber für mich kein Problem, wie ihr wißt, esse ich immer nur kleine Portionen, mein Korsett läßt keine großen Mengen zu, mein Magen ist zu eingeengt.Beim Hauptgang spricht Suse zum ersten Mal, sie sagt: „Hm, dein Essen ist ein Gedicht, du solltest mich öfter einladen“. „Kein Problem“, antworte ich, „aber du mußt dich halt daran gewöhnen, daß deine Geschäftspartnerin jetzt eine Frau ist. Ich erzähle weiter, von meiner Operation, davon, daß ich mich jetzt richtig wohl fühle. Endlich stellt Suse auch mal eine Frage: „Und deine Titten, die du mir so verführerisch präsentierst, sind echt?“. „Na ja, ein kleines bißchen habe ich bei der Größe nachgeholfen“, berichte ich ehrlich, ich will schließlich nicht nur hochgeschlossene Kleider tragen“. „Und du bist jetzt eine richtige Frau“? fragt Suse. „Oh, eine richtige Frau kann aus einem Mann nicht werden, nein, im Moment ist das auch nicht mein Ziel, ich bin gewissermaßen ein Zwitter, eine Schwanzfrau, aber mehr Frau als Mann, und ich will in Zukunft auch wie eine Frau leben, darum habe ich auch meinen Namen geändert“ erkläre ich. „Weißt du, daß du richtig gut aussiehst“? meint Suse, „sag, bist du eigentlich schwul“? „Um Gottes Willen“, lache ich, „mit Männern kann ich nichts anfangen, nein, ich bin wohl eher eine Lesbe“. „Du hattest also schon etwas mit Frauen“, sagt sie, und ehrlich erzähle ich ihr von Babsi und Olli. Sie zieht ihr Näschen etwas kraus, ich scheine ihr doch nicht ganz egal zu sein, warum macht mein Herz dabei einen Freudensprung? Ich erzähle Suse von meinem Privatleben, das ich oft im Hexenhäuschen bin, zur Zeit solo, mal hin und wieder ein kleines Abenteuer. Beim Quasseln haben wir aufgegessen, lächelnd stelle ich fest, daß fast nichts übriggeblieben ist, Suse hat es offensichtlich geschmeckt. „Magst du gleich den Nachtisch, oder sollen wir noch etwas warten“? frage ich. „Du, Süße, ich bin im Moment pappsatt“, laß uns noch etwas warten. „Einen Espresso“? frage ich. „Ja, gerne“, antwortet Suse. Geschwind räume ich den Tisch ab, während die Kaffeemaschine aufwärmt. Bald sitzen wir vor unserem Espresso, ich merke richtig, wie Suse ihn genießt. „Komm, wir setzten uns ins Wohnzimmer, dort plaudert es sich gemütlicher“, schlage ich vor. Ich hole frische Gläser, will mich meiner Geschäftspartnerin in bestem Licht präsentieren, schenke uns ein. „Und trinkst du mit mir uns unsere Zukunft, wir als Frauen“? frage ich. „Das ist also wirklich dein Ernst“? fragt Suse dagegen. „Ich wollte nur mit dir zuerst sprechen, aber ab Montag wird Frau Jungkerl im Geschäft auftreten“, antworte ich. Suse lächelt mich an, hebt ihr Glas und sagt: „Da werde ich mich ja gehörig anstrengen müssen, du Luder siehst ja besser aus als ich“, stößt an mein Glas, wir trinken einen Schluck. Fast ist der Stein zu hören, der mir vom Herzen fällt, meine Suse akzeptiert mich, ich lächle sie an, sage zu ihr: „Konkurrenz belebt das Geschäft“. „Komm, laß dich noch einmal anschauen“, sagt sie, ich stehe auf, drehe mich vor ihr. „Weißt du, daß du verführerisch ausschaust“? sagt sie, ihre Augen haben sich fast zu Schlitzen zusammengezogen. Ich setze mein bestes Lächeln auf, antworte ihr: „Ich habe mir auch alle Mühe gegeben“. Damit setzte ich mich wieder, wir führen noch ein langes Gespräch, Suse stellt viele Fragen, wir kommen auf das Geschäft, sie meint: „Wir sollten am Montag alle zusammenrufen, es ihnen erklären, damit keine falschen Vermutungen aufkommen“. „Da hast du sicherlich recht“, antworte ich, „ich mußte schon die Änderung beim Handelsregister beantragen, bald kann es auch unsre Kundschaft lesen“. Eine gewisse Angst meinerseits schwingt dabei mit, aber Suse winkt ab: „Ich glaube nicht, daß wir Kunden verlieren, wir gelten sowieso irgendwie ans Künstler, und Künstlern traut man alles zu“. „Danke, daß du mich akzeptierst“, sage ich, falle Suse um den Hals. Sie zuckt zuerst zurück, drückt sie dann aber an sich: „Hey, du fühlst dich ja wirklich wie eine Frau an“, sagt sie. „Ich bin eine Frau“, antworte ich. „Eine Schwanzfrau“, lacht sie. „Ja, eine Schwanzfrau“, stimme ich in ihr Lachen ein. „Du, eigentlich paßt mein Nachtisch nicht ganz zur Speisefolge, aber ich habe ein Tiramisu gemacht, das hast du doch immer so gerne gegessen“, sage ich. „Hm, her damit“, sagt Suse, „hast du dazu auch einen Amaretto“? „Natürlich, du Schleckermäulchen“, antworte ich, „aber komm, wir gehen rüber ins Eßzimmer“. Sofort folgt Suse mir, setzt sich, ich schenke ein Glas von dem Mandellikör ein, hole eine große und eine kleine Portion, bald löffelt Suse, trinkt dazu ganz undamenhaft immer einen kleinen Schluck Likör. Ich darf ihr noch einmal nachreichen, dann lehnt sie sich zurück. „Süße, du solltest mich öfter einladen“, sagt sie. „Kein Problem, du bist immer willkommen“, antworte ich lächelnd. „Aber jetzt muß ich nach Hause, sonst kann ich nicht mehr fahren“, sagt Suse. Mit einem Küßchen auf die Wange verabschiedet sie sich: „Bis Montag, Kollegin“. Ich bin erleichtert, räume beschwingt auf, lege mich schlafen.Natürlich muß ich Carla am nächsten Abend genau berichten. „So, Tiramisu, für mich machst du so etwas nicht“, sagt sie. „Ich habe eine große Portion gemacht, kannst gerne probieren“, lache ich. Sie nimmt an, gönnt sich wirklich eine große Portion. „Das wäre fast ein Grund, mit dir zusammenzuziehen“, sagt sie. „Oh, wenn gnädige Frau mögen, werde ich ihr gerne ab und zu etwas zubereiten“, knickse ich, kichere dabei. „Du wirst übermütig, meine Süße, dir gehört das Ärschlein geklopft“, antwortet Carla. „Geht es auf mit gefickt“? frage ich mit verführerischem Augenaufschlag. „Komm her, ich werde ich vernaschen“, sagt Carla. Bald liegen wir zusammen im Bett, sie verwöhnt mein Ärschlein, leckt meine Rosette, streichelt meine Bäckchen, knetet sie, bis ich geil aufstöhne, sie um einen Fick bitte. „Nur wenn du mir beim Anlegen hilfst“, antwortet sie. Schnell husche ich aus dem Bett, hole das Höschen, knie mich vor sie, sie spreizt ihre Beine, damit ich ihre Feuchtigkeit prüfen kann. „Zu glitschig, muß zuerst trocken gelegt werden“, sage ich, als ich durch ihr Spalte lecke. Längst liegt das Höschen vor mir auf dem Boden, ich bin mit ihrer Möse beschäftigt, tief dringt meine Zunge in sie ein, ihr großer Kitzler lugt neugierig hervor, auch er bekommt meine Zunge zu spüren, ich lutsche ihn ganz in meinen Mund, sauge an ihm, meine Zunge umwirbelt ihn von allen Seiten, eine stöhnende Carla liegt vor mir, die Beine auf dem Boden, die Arme stützen ihren Oberkörper, genau sieht sie sich an, was mein Mund und meine Zunge mit ihr machen. Nein, am Anfang sah sie genau zu, jetzt hat sie den Kopf zurückgelegt, stöhnt laut, ihre Möse tropft, sie schenkt mir ihren Nektar, den ich mir gerne einverleibe. Es braucht nicht mehr lange, ich spüre das Zittern tief in ihrer Möse, wahre Bäche laufen aus ihr, sie beginnt zu zucken, schreit ihren Abgang aus sich heraus, spritzt mich regelrecht voll. Ich lecke ihren Saft in meinen Mund, gierig nehme ich alles, was sie mir spendet. Sie schmeckt so gut, ich liebe einfach diesen Frauensaft. Langsam wird es weniger, ich lecke jetzt nur noch sanft, ganz vorsichtig reinige ich ihre Kirsche, sie ist jetzt sehr empfindlich, meine Zunge gleitet noch einmal durch ihre Möse, angelt die letzten Säfte, ich schlucke, Carla ist wirklich ein Auslaufmodell, ich genieße die Mengen, die sie mir überläßt. Gründlich reinige ich ihre Schamlippen, fahre mit der Zunge zwischen ihre Schenkel, bis ich einen Zug an meinen Haaren spüre. Ich weiß schon, sie will sich bedanken, ich weiß bloß nicht für was, ich könnte ihre Möse ewig lecken, sie schmeckt einfach gut. Ich setzte mich aufs Bett, sie zieht mich auf sich, meine Beine hängen in der Luft, ich liege halb auf Carla, die sucht meinen Mund, wir küssen uns lange. „Jetzt bist du dran“, sagt sie zärtlich, krault meinen Nacken. Schnell bin ich vom Bett, knie vor ihr, helfe ihr in das Höschen. Sie läßt sich ganz nach hinten fallen, ich kann das Innenglied in ihre Möse stecken, längst ist sie wieder feucht, Carla hält ihre Beine hoch, dadurch kann ich das Höschen über ihren Arsch ziehen. Sie stellt die Beine wieder auf den Boden, ihr Schwanz steht jetzt vor meinem Mund. Irgendwann haben wir es einmal ausprobiert, ich lecke ihren Schwanz, ziehe ein wenig an ihm, sie liebt dieses sanfte Ruckeln in ihrer Möse. „Komm, ich will dich jetzt ficken“, sagt sie nach einiger Zeit bestimmend.„Ja, sofort“, sage ich, es macht mich an, daß Carla jetzt kommandiert, schnell liege ich auf dem Bett, biete ihr mein Fötzchen an. „Schön aufziehen“, kommandiert sie, während sie sich hinter mich kniet. Sie hat jetzt schon mehr Übung, steckt nur die Spitze des Dildos in mein Fötzchen, zieht wieder zurück, knetet meine Bäckchen, ich stöhne leise auf. Ja, sie setzt wieder an, drückt jetzt zu, bald steckt der dickte Teil in mir, sie gönnt mir einen Moment Pause, hat einmal gesagt, es wäre ein schöner Anblick, wenn meine Rosette um ihren Gummischwanz zuckt, sich pulsierend um ihn zusammenzieht. Nach einer Weile werden meine Zuckungen weniger, Carla stößt wieder zu, bald spüre ich ihr Becken an meinen Arschbäckchen. Wie gut das tut, so schön gefüllt zu sein. Carla wartet einen Moment, dann beginnt sie, mich zu ficken. Mittlerweile weiß sie ganz genau, wo mein empfindlicher Punkt ist, sie spielt gekonnt mit meinem Fötzchen, schafft es, mich bis kurz vor die Explosion zu bringen, läßt mich dann wieder abkühlen. Ich fühle mich gut unter Carla, ich weiß auch nicht, sie geht einfach auf mich ein, nicht wie Olli, die mich zum Schluß einfach nur noch druckgefickt hat, oder wie Giovanna, die nur noch selbst fertig werden wollte, nein, Carla ist eine gute Liebhaberin, sie schafft es, mich an den Rand zu bringen, sich wieder zurückzunehmen, mich kommen zu lassen, wenn sie merkt, daß ich sonst überreizt werde. Dreimal ist in dieser Nacht mein Ärschlein explodiert, zweimal ist es auch Carla dabei gekommen. Immer wieder hat sie zwischendurch meine Bäckchen geknetet, meine Titten mit ihren Händen verwöhnt, an meinen Nippeln gezupft, bis sie sich schließlich aus meinem Fötzchen zurückgezogen hat. Ich drehe mich zu ihr um, muß sie ganz einfach küssen, ganz fest umarmen, sie ist eine wunderbare Liebhaberin, fast macht es mich ein wenig traurig, daß ich sie nicht liebe, wir wären ein schönes Paar. Natürlich lecke ich sie noch sauber, als ich ihr helfe, das Höschen auszuziehen, kann ihr mit Mund und Zunge noch einen schönen Orgasmus schenken, das macht mich froh. Hand in Hand gehen wir ins Bad, reinigen uns gegenseitig, im Bett schmiegen wir uns fest aneinander.

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